Russische Bobpilotin Nadeschda Sergejewa räumt Dopingverstoß bei Olympia ein

In der A-Pro­be der Ath­le­tin war die ver­bo­te­ne Sub­stanz Tri­me­ta­zi­din gefun­den wor­den. Die Sport­le­rin ver­zich­te­te auf die Über­prü­fung der B-Pro­be. Der zwölf­te Platz von Nadesch­da Ser­ge­je­wa im Zwei­er­bob wur­de annul­liert. Sie gab ihre Akkre­di­tie­rung zurück und ver­ließ das olym­pi­sche Dorf.

Für den Zeit­raum der Win­ter­spie­le ist sie sus­pen­diert, anschlie­ßend wird der Fall zwi­schen dem Bob-Welt­ver­band IBSF und der Ath­le­tin vor dem CAS wei­ter­ver­han­delt.

Zuvor war der rus­si­sche Cur­ler Alex­an­der Kru­schel­niz­ki des Dopings über­führt wor­den. Er muss­te sei­ne im Mixed-Wett­be­werb gewon­ne­ne Bron­ze­me­dail­le zurück­ge­ben. (TASS/dpa)

Mehr zum The­ma - Doping-Ver­dacht : 70 Pro­zent der nor­we­gi­schen Ski-Medail­len­ge­win­ner lei­den an Asth­ma

RT Deutsch

Erneuter Erfolg bei Olympia : Russische Skilangläufer holen zwei Medaillen

Rus­si­sche Ath­le­ten ste­hen bei den Olym­pi­schen Spie­len im süd­ko­rea­ni­schen Pyeong­chang erneut zu zweit auf dem Sie­ger­trepp­chen. Die Ski­lang­läu­fer Alex­an­der Bol­schunow und Andrej Lar­kow beleg­ten im 50-Kilo­me­ter-Lang­lauf der Män­ner den zwei­ten und den drit­ten Platz. Nur der Fin­ne Iivo Nis­ka­nen konn­te die Stre­cke schnel­ler absol­vie­ren.
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Griechischer EP-Vize im RT Deutsch-Interview : “Distanz zur EU wäre großer strategischer Fehler”

von Ali Özkök

Die EU hat vor kur­zem einen neu­en Facts­heet zur Erwei­te­rung der Uni­on auf dem Bal­kan erstellt. Kri­ti­ker hin­ter die­ser Initia­ti­ve sehen dar­in einen Ver­such Brüs­sels, Russ­land und die Tür­kei auf Distanz zu hal­ten. Was hal­ten Sie von sol­chen Aus­sa­gen ?

Die Bezie­hun­gen zwi­schen der EU und Russ­land müs­sen sta­bil und frucht­bar sein, und zwar auf der Grund­la­ge sinn­vol­ler Bemü­hun­gen bei­der Sei­ten. Die euro­päi­sche Inte­gra­ti­on der west­li­chen Bal­kan­staa­ten ist eine Kern­po­li­tik der EU, da sie dem wirt­schaft­li­chen, sozia­len und poli­ti­schen Fort­schritt der Regi­on dient, gleich­zei­tig die Han­dels­be­zie­hun­gen und Inves­ti­tio­nen stärkt und die Zusam­men­ar­beit, Sta­bi­li­tät und Syn­er­gi­en för­dert.

Es hat also nichts damit zu tun, Russ­land oder die Tür­kei auf Distanz zu hal­ten, son­dern es ist viel­mehr als eine brei­te­re Initia­ti­ve zur Stär­kung der bila­te­ra­len und mul­ti­la­te­ra­len Bezie­hun­gen in der Bal­kan­re­gi­on zu sehen.

Für Grie­chen­land bedeu­te­te die EU-Mit­glied­schaft in den Jah­ren nach der Finanz­kri­se vor allem Druck von Brüs­sel und der Troi­ka. War­um ist Grie­chen­land der Ansicht, dass der Ver­bleib in der EU nach wie vor der rich­ti­ge Weg sei ?

Der Auf­ent­halt in der EU und in der Euro­zo­ne, der Kampf um die Ver­schie­bung der poli­ti­schen Gleich­ge­wich­te und die Reform des euro­päi­schen Esta­blish­ments sind Pfei­ler unse­rer Poli­tik, aber auch eine stra­te­gi­sche Prio­ri­tät für die lin­ken und pro­gres­si­ven Kräf­te.

Die Euro­päi­sche Uni­on ist vor allem eine Uni­on der gemein­sa­men Wer­te, und das soll­ten wir nicht ver­ges­sen, auch wenn wir im letz­ten Jahr­zehnt eine tie­fe insti­tu­tio­nel­le und finan­zi­el­le Kri­se erlebt haben.

Die Syri­za-Par­tei und ihre Ver­bün­de­ten set­zen sich für ein nach­hal­ti­ges Finan­zie­rungs­mo­dell, für gesi­cher­te Arbeits­rech­te, für sozia­le Gleich­heit und Gerech­tig­keit und gegen die neo­li­be­ra­le Agen­da und den Auf­schwung der Rechts­ex­tre­men ein. Die Auf­ga­be des euro­päi­schen Esta­blish­ments wäre ein gro­ßer stra­te­gi­scher Feh­ler. Eine sol­che Opti­on wür­de unse­ren Zie­len nicht die­nen — im Gegen­teil, wir wür­den uns nicht auf posi­ti­ve Ver­än­de­run­gen für die euro­päi­schen Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ein­las­sen.

In einer moder­nen und mul­ti­po­la­ren Welt kön­nen poli­ti­sche Alli­an­zen und brei­te regio­na­le Syn­er­gi­en unse­ren Gesell­schaf­ten von­nut­zen sein. Ein Aus­ge­sto­ße­ner zu sein oder stra­te­gi­sche Alli­an­zen zu bre­chen, wäre ein eng­stir­ni­ger Ansatz.

Grie­chen­land ver­han­delt mit der ehe­ma­li­gen jugo­sla­wi­schen Repu­blik Maze­do­ni­en über einen neu­en Namen. Für vie­le in Euro­pa erscheint das auf den ers­ten Blick etwas merk­wür­dig. War­um ist das so wich­tig ?

Ich stim­me Ihnen nicht zu, denn der Namens­streit ist eines der wich­tigs­ten The­men im Zusam­men­hang mit der Inte­gra­ti­on der west­li­chen Bal­kan­staa­ten in die EU und der all­ge­mei­nen Per­spek­ti­ve für Sicher­heit und Sta­bi­li­tät in der Regi­on. 

Der Namens­streit ist seit über 25 Jah­ren ins Sto­cken gera­ten. Die bis­he­ri­gen Regie­run­gen in Athen und Skop­je haben es nicht geschafft, eine end­gül­ti­ge Lösung zu fin­den, aber jetzt gibt es “ein Fens­ter der Gele­gen­heit”, um dau­er­haft damit umzu­ge­hen, denn Tsi­pras und Zaev sind ent­schlos­sen, die jahr­zehn­te­lan­ge Sack­gas­se zu über­win­den.

Eine abschlie­ßen­de Ent­schlie­ßung zur Namens­fra­ge der ehe­ma­li­gen jugo­sla­wi­schen Repu­blik Maze­do­ni­en wür­de posi­ti­ve Per­spek­ti­ven in der Bal­kan­re­gi­on eröff­nen, die Gesprä­che über die EU-Inte­gra­ti­on inten­si­vie­ren, die Sta­bi­li­tät, die Zusam­men­ar­beit und den Frie­den in einem recht fra­gi­len Bereich erhö­hen. Es wür­de eine Win-Win-Situa­ti­on für alle Betei­lig­ten schaf­fen. 

Was wären die Kon­se­quen­zen, wür­den die Ver­hand­lun­gen mit der Repu­blik Maze­do­ni­en schei­tern ?

Alle Sei­ten arbei­ten eng zusam­men, damit die­se Ver­ein­ba­rung zustan­de kommt, dar­un­ter die Regie­run­gen Grie­chen­lands und der ehe­ma­li­gen jugo­sla­wi­schen Repu­blik Maze­do­ni­en, unse­re euro­päi­schen Part­ner, die Ver­ei­nig­ten Staa­ten und unse­re NATO-Ver­bün­de­ten. Es gibt eine his­to­ri­sche Chan­ce, die wir uns nicht ent­ge­hen las­sen soll­ten, obwohl wir uns dar­über im Kla­ren sein müs­sen, dass eine end­gül­ti­ge Ent­schlie­ßung die Emp­find­lich­kei­ten bei­der Sei­ten respek­tie­ren und sich von jeder natio­na­lis­ti­schen Hal­tung lösen muss, die posi­ti­ve Errun­gen­schaf­ten unter­mau­ern könn­te.

Natio­na­lis­mus ist ein zen­tra­les The­ma, mit dem wir uns befas­sen müs­sen, und des­halb wird die Bewäl­ti­gung des Namens­streits in der Repu­blik Maze­do­ni­en einen wich­ti­gen Bei­trag dazu leis­ten. 

Vor sei­nem Besuch in Grie­chen­land kri­ti­sier­te der tür­ki­sche Prä­si­dent Erdo­gan den inter­na­tio­na­len Ver­trag von Lau­sanne, der die Gren­zen der moder­nen Tür­kei und Grie­chen­lands defi­niert. Was wünscht sich Erdo­gan ange­sichts der zahl­rei­chen Kon­flik­te mit Athen ?

Wie Sie wis­sen, ist der Ver­trag von Lau­sanne ein inter­na­tio­na­ler Ver­trag und defi­niert nicht nur die Gren­zen zwi­schen Grie­chen­land und der Tür­kei.

Die tür­ki­sche Füh­rung greift zu aggres­si­ver Rhe­to­rik und trägt weder zur Ver­trau­ens­bil­dung noch zur frucht­ba­ren Zusam­men­ar­beit mit Grie­chen­land bei. Gute Nach­bar­schafts­be­zie­hun­gen und gegen­sei­ti­ge Vor­tei­le für bei­de Län­der müs­sen sich in der Ach­tung des Völ­ker­rechts wider­spie­geln.

Die krie­ge­ri­schen Äuße­run­gen von Prä­si­dent Erdo­gan kön­nen nur zu einer diplo­ma­ti­schen und poli­ti­schen Sack­gas­se für sich und sei­ne Füh­rung füh­ren, die die tür­ki­sche Gesell­schaft spal­tet und pola­ri­siert.

Die grie­chi­sche Regie­rung hält sich an das Völ­ker­recht und die inter­na­tio­na­len Regeln der Diplo­ma­tie, aber sie schützt auch ihr Ter­ri­to­ri­um und ihre Sou­ve­rä­ni­tät. Aggres­si­ve Ambi­tio­nen der tür­ki­schen Regie­rung wer­den nicht unbe­ant­wor­tet blei­ben.

Anka­ra hat jetzt ange­kün­digt, dass es sich dar­auf vor­be­rei­tet, die Erd­gas­re­ser­ven Zyperns not­falls auch aus eige­ner Kraft zu erschlie­ßen. Wel­che Kon­se­quen­zen hät­te dies für die Zypern­fra­ge ?

Wie ich bereits sag­te, ist Anka­ra sehr ner­vös, und das spie­gelt sich in sei­nen Aktio­nen wider. Die tür­ki­sche Regie­rung ist eher ein Unru­he­stif­ter als ein koope­ra­ti­ver regio­na­ler Akteur.

Zypern hat jedes Recht, sei­ne Reser­ven in einer Wei­se zu nut­zen, die es für sei­ne natio­na­len und wirt­schaft­li­chen Inter­es­sen als pro­duk­tiv erach­tet, und die Tür­kei hat kein Recht dar­auf.

Die Euro­päi­sche Uni­on wird fest ent­schlos­sen sein, das fried­li­che Zusam­men­le­ben in der gesam­ten Regi­on zu erhal­ten und den Dia­log vor­an­zu­trei­ben. Die tür­ki­sche Regie­rung soll­te die euro­päi­sche Gelas­sen­heit und Inte­gri­tät nicht unter­schät­zen, wenn es dar­um geht, auf Diplo­ma­tie zurück­zu­grei­fen, anstatt aggres­si­ve Äuße­run­gen zu machen. Die tür­ki­sche Füh­rung soll­te end­lich die Kos­ten ihrer Ver­stri­ckung aner­ken­nen, ihre Ängs­te unter Kon­trol­le hal­ten und zur regio­na­len Sta­bi­li­tät zum Woh­le aller betei­lig­ten Akteu­re bei­tra­gen.

RT Deutsch

Willy Wimmer zum Tod von Valentin Falin : “Im alttestamentarischen Sinne ein Seher”

Am Don­ners­tag starb der bekann­te sowje­ti­sche Diplo­mat und Autor Valen­tin Falin im Alter von 91 Jah­ren in Mos­kau. Falin war von 1971 bis 1978 Bot­schaf­ter der Sowjet­uni­on in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Er spiel­te auch eine bedeu­ten­de Rol­le beim Aus­han­deln des Mos­kau­er Ver­tra­ges zwi­schen der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und der Sowjet­uni­on im Jahr 1970. Nach dem Ende sei­ner Bot­schaf­ter­tä­tig­keit wech­sel­te er in die sowje­ti­sche Innen­po­li­tik und wur­de Bera­ter des spä­te­ren Staats- und Par­tei­chefs Michail Gor­bat­schow.

Falin stand Gor­bat­schow dabei unter ande­rem in den Ver­hand­lun­gen mit dem dama­li­gen Kanz­ler Hel­mut Kohl zur deut­schen Wie­der­ver­ei­ni­gung zur Sei­te. Er hat­te bereits Mit­te der 1980er Jah­re Gor­bat­schow zu des­sen poli­ti­scher und öko­no­mi­scher Reform­po­li­tik ermun­tert und sag­te früh einen mög­li­chen Zusam­men­bruch der DDR vor­aus. Nach dem Ende der Sowjet­uni­on lehr­te Falin bis 2000 am Insti­tut für Frie­dens­for­schung der Uni­ver­si­tät Ham­burg, zuletzt war er am Staat­li­chen Mos­kau­er Insti­tut für Inter­na­tio­na­le Bezie­hun­gen (MGIMO) tätig.

Der ehe­ma­li­ge Par­la­men­ta­ri­sche Staats­se­kre­tär und lang­jäh­ri­ge Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Wil­ly Wim­mer hat anläss­lich des Todes Valen­tin Falins ein Schrei­ben an RT Deutsch gerich­tet, das wir auf die­sem Wege doku­men­tie­ren :

von Wil­ly Wim­mer

Die­se Nach­richt erfüllt mich mit gro­ßer Trau­er. Mit Valen­tin Falin ist ein gro­ßer Euro­pä­er und bedeu­ten­der Sohn des rus­si­schen Vol­kes heim­ge­gan­gen. Er ist nicht mehr unter uns und er wäre für uns gera­de jetzt so unge­heu­er wich­tig. Valen­tin Falin war das his­to­ri­sche Gewis­sen eines geschun­de­nen Kon­ti­nen­tes und er hat die glo­ba­len Her­aus­for­de­run­gen wie kein zwei­ter Mensch gese­hen.

Er war Deutsch­land und dem deut­schen Volk ver­bun­den und das in der gan­zen Dimen­si­on, die man nur ermes­sen kann, wenn man sich nicht der Pro­pa­gan­da, son­dern der Geschich­te ver­pflich­tet fühlt.

Wenn es nach ihm gegan­gen wäre, stün­de das gemein­sa­me Haus Euro­pa schon längst. Statt­des­sen müs­sen wir erle­ben, dass wir in Euro­pa wie­der gegen­ein­an­der­ge­hetzt wer­den und man sich in Mos­kau fra­gen muss, war­um das rus­si­sche Volk nach allen Lei­den die­ses Jahr­hun­derts sich so für das Ende des Kal­ten Krie­ges und die Ein­heit des ehe­ma­li­gen Kriegs­geg­ners Deutsch­land ein­ge­setzt hat ?

Wenn ich an Valen­tin Falin den­ke, sehe ich sei­ne Gat­tin, die ihn stets beglei­te­te und die die deut­sche Spra­che so spricht wie der wer­te Ver­stor­be­ne sie geschätzt hat­te. Wir trau­ern mit ihr und das von gan­zem Her­zen.

Ende Sep­tem­ber 1989 habe ich den lang­jäh­ri­gen sowje­ti­schen Bot­schaf­ter in Bonn, Herrn Valen­tin Falin, zum ers­ten Male in Mos­kau spre­chen kön­nen. Er sprach über die deut­sche Ein­heit, als — außer Kohl und Gen­scher — das in Bonn kaum jemand hören woll­te.

Er sprach aber auch über gewal­ti­ge Migran­ten­be­we­gun­gen, die unse­ren gemein­sa­men Kon­ti­nent heim­su­chen wür­den. Valen­tin Falin war im alt­tes­ta­men­ta­ri­schen Sin­ne ein Seher.

Was machen wir aus dem, was er uns hin­ter­las­sen woll­te ?

RT Deutsch

Kahle Stelle : Trump unterbricht Rede bei wichtiger Konferenz der konservativen Politik wegen Haar

Als er sich am Frei­tag bei Washing­ton auf den gro­ßen, in der Hal­le auf­ge­bau­ten Bild­schir­men sah, sag­te Trump : “Was für ein schö­nes Bild das ist. Sieh dir das an. Ich wür­de ger­ne zuse­hen, wie der Typ spricht”, sag­te Trump. “Das ist so schön.”

Dann tät­schel­te er sein Haar, dreh­te sich mit dem Rücken zur Men­ge um und tat so, als wür­de er die Rück­sei­te sei­nes Haa­res repa­rie­ren. “Ich ver­su­che bis zum Umfal­len, die­se kah­le Stel­le zu ver­ste­cken, Leu­te, ich arbei­te hart dafür.”

Anschlie­ßend setz­te Trump sei­ne Rede fort. Trumps “kah­le Stel­le” wur­de bereits Anfang des Monats zum Inter­net-Hit, als sie von einer unbarm­her­zi­gen Wind­böe frei­ge­legt wur­de. 

Mehr zum The­ma — LIVE : Trump hält Rede auf der CPAC 2018

RT Deutsch

Fragliche Kampfziele : US-Koalition rührt al-Nusra-Front nicht an – Lawrow

Russ­land ver­fügt über kei­ne Hin­wei­se dar­auf, dass die US-geführ­te inter­na­tio­na­le Anti-Ter­ror-Koali­ti­on der Ter­ror­mi­liz Dsch­ab­hat an-Nusra (al-Nusra-Front) in Syri­en den Gar­aus machen will. Dies teil­te der rus­si­sche Außen­mi­nis­ter, Ser­gej Law­row, am Frei­tag auf einer Pres­se­kon­fe­renz in Mos­kau mit.
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Zwischenfall am Weißen Haus : Auto fährt in Barriere

Der Kom­plex wur­de abge­rie­gelt und die Fah­re­rin wur­de von uni­for­mier­ten Geheim­dienst­agen­ten in Gewahr­sam genom­men. Es fie­len kei­ne Schüs­se und kein Poli­zist wur­de ver­letzt. 

Die Frau soll dem Secret Ser­vice bekannt sein, der Sen­der CNN berich­te­te, psy­chi­sche Pro­ble­me spiel­ten eine Rol­le. Den Anga­ben zufol­ge war US-Prä­si­dent Donald Trump im Wei­ßen Haus zu kei­nem Zeit­punkt gefähr­det. Der Zwi­schen­fall ereig­ne­te sich am äußers­ten von meh­re­ren Sicher­heits­rin­gen um den Sitz des Prä­si­den­ten. 

Mehr lesen — Selbst­mord­at­ten­tä­ter sprengt sich an US-Bot­schaft in Mon­te­ne­gro in die Luft

RT Deutsch