Schreck am Abend vor der Russischen Botschaft in Berlin – Entwarnung


Vor der Rus­si­schen Bot­schaft in Ber­lin ist am Abend von der Poli­zei ein Fahr­zeug über­prüft wor­den, in wel­chem sich ein ver­däch­ti­ger Gegen­stand befand. Spe­zi­al­kräf­te unter­such­ten das Fahr­zeug und den Gegen­stand und konn­ten inzwi­schen Ent­war­nung geben.
Sput­nik Deutsch­land – Aktu­el­le Top-News und Ana­ly­sen : Fotos, Vide­os, Info­gra­fi­ken


Nach Freispruch wegen Vergewaltigung : Frauen posten Reizwäsche online gegen Täter-Opfer-Umkehr


In ihrem Plä­doy­er bezog sich die Ver­tei­di­ge­rin des 27-jäh­ri­gen Ver­ge­wal­ti­gers, Eliza­beth O’Connell, auf die Unter­wä­sche des Opfers, einer 17-jäh­ri­gen Jugend­li­chen. Die­se hät­te nach O’Connells Mei­nung einer wei­te­ren Aus­le­gun­gen der Bezie­hung frei­en Raum gelas­sen, schrieb die Zei­tung Mir­ror. Damit zog die Rechts­an­wäl­tin eine Wel­le öffent­li­cher Kri­tik auf sich – vor allem nach­dem der Ange­klag­te frei­ge­spro­chen wur­de. Mit dem Flashmob und ange­kün­dig­ten Pro­tes­ten in ganz Irland erhof­fen sich die betei­lig­ten Frau­en, sol­che Ste­reo­ty­pen über sexu­el­le Gewalt zu ent­kräf­ten.

Mehr zum The­ma — Ver­ge­wal­ti­gungs­op­fer dro­hen 20 Jah­re Haft wegen ver­such­ten Schwan­ger­schafts­ab­bruchs

RT Deutsch


Großbritannien : May reicht Moskau giftigen Olivenzweig (Video)


Alles, was bes­se­ren Bezie­hun­gen im Wege ste­he sei­en dem­nach ledig­lich die rus­si­schen Ein­mi­schun­gen, rus­si­sches Hacken, rus­si­sche Nowit­schok-Atta­cken und der rus­si­sche Infor­ma­ti­ons­krieg. Eine absur­de Rede mit wohl eher innen­po­li­ti­schen Hin­ter­ge­dan­ken.

Mehr zum The­ma — Bri­ti­scher “Exper­te” warnt vor rus­si­schem “Spio­nen­schwarm” und zielt auf RT

RT Deutsch


Der UN-Migrationspakt : Wenn der Brandstifter Feuerwehr spielt


Im Dezem­ber soll das Abkom­men fei­er­lich im marok­ka­ni­schen Mar­ra­kesch unter­zeich­net wer­den. Etli­che EU-Staa­ten, aber auch Län­der wie die USA, die Schweiz, Japan und Isra­el, ver­wei­gern jedoch inzwi­schen den Befür­wor­tern des “Glo­ba­len Abkom­men für siche­re, geord­ne­te und regu­lä­re Migra­ti­on” die Gefolg­schaft und dem Migra­ti­ons­pakt ihre Unter­schrift. Befürch­tet wird vor allem der Ver­lust “staat­li­cher Sou­ve­rä­ni­tät”, wenn­gleich im Migra­ti­ons­pakt des­sen unver­bind­li­cher Cha­rak­ter fest­ge­hal­ten wird und auch die Bun­des­re­gie­rung dar­auf besteht, dass der Pakt nicht über den Umweg des Gewohn­heits­rechts doch Ver­bind­lich­keit ent­fal­tet.

Vor allem auch die intrans­pa­ren­te und zöger­li­che Infor­ma­ti­ons­po­li­tik der Bun­des­re­gie­rung über Inhalt und Sinn des Abkom­mens för­dern dabei Miss­trau­en und Skep­sis auch bei der deut­schen Bevöl­ke­rung.

Mehr zum The­ma — Regie­rungs­spre­cher mit spe­zi­el­ler Logik zu Migra­ti­ons­pakt : Afri­ka aus­beu­ten, um es zu ent­wi­ckeln

Zwei­fel am Migra­ti­ons­pakt kom­men auch von ande­rer Sei­te. Ent­wick­lungs­öko­no­men etwa, kri­ti­sie­ren, dass es sich bei der Arbeits­mi­gra­ti­on Rich­tung Indus­trie­län­der um ein “unrea­lis­ti­sches win-win-Sze­na­rio” han­de­le, von dem die Staa­ten der nörd­li­chen Hemi­sphä­re auf Kos­ten der Her­kunfts­staa­ten der Migran­ten pro­fi­tier­ten.

Dass auch die “nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung” zu den “Ver­pflich­tun­gen” der Unter­zeich­ner­staa­ten zählt, wird dabei wie­der­um durch die gleich­zei­tig unfai­ren Han­dels­be­zie­hun­gen etwa der EU zu etli­chen Staa­ten Afri­kas kon­ter­ka­riert. Auch des­halb erschei­nen Zwei­fel an den Zie­len und Moti­ven des Migra­ti­ons­pakts als durch­aus ange­bracht.

RT Deutsch


Merkels EU-Vision einer europäischen Armee : Reaktionen von Lob bis Kritik


Im EU-Par­la­ment in Straß­burg ging es am Diens­tag um die Zukunft Euro­pas. Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel soll­te dazu ihre Visio­nen vor­stel­len. Die Rede der CDU-Che­fin war laut Medi­en­be­rich­ten mit Span­nung erwar­tet wor­den. Außer bereits mehr­mals wie­der­hol­ten Sät­zen gab es aber nur eine neue Aus­sa­ge, und die blieb auch im Unge­fäh­ren. Ihre Rede wur­de von Applaus, aber auch von Buh­ru­fen beglei­tet.

Mer­kel poch­te auf mehr Geschlos­sen­heit in der Uni­on, beton­te, wie wich­tig Soli­da­ri­tät unter den Staa­ten für die Zukunft der EU sei. Zu The­men wie Migra­ti­on oder Euro wie­der­hol­te sie bereits bekann­te Stand­punk­te. 

In der Fra­ge von Flucht und Migra­ti­on ist Euro­pa noch nicht so geeint, wie ich mir das wün­schen wür­de.

Kei­ne neu­en Impul­se — stets Beto­nung der Soli­da­ri­tät und Tole­ranz

Sie beton­te noch­mals die Wer­te der Euro­päi­schen Uni­on wie Soli­da­ri­tät und Tole­ranz, die die gemein­sa­me Zukunft sei­en, wäh­rend “Natio­na­lis­mus und Ego­is­mus nie wie­der eine Chan­ce in Euro­pa haben dür­fen”. Für die heu­ti­gen Pro­ble­me der EU, wie die Spal­tung bei den The­men Migra­ti­on oder Schul­den­auf­nah­men, bot sie kei­ne Lösun­gen an. Für die schwä­cheln­de EU kamen von der deut­schen Kanz­le­rin somit kei­ne neu­en Impul­se. Nur eine neue Aus­sa­ge gab es — Mer­kel unter­stützt eine euro­päi­sche Armee.

Wir soll­ten an der Visi­on arbei­ten, eines Tages auch eine ech­te euro­päi­sche Armee zu schaf­fen.

Die Zei­ten, in denen Euro­pa sich auf ande­re ver­las­sen konn­te, sei­en “schlicht vor­bei”, so Mer­kel. Damit stell­te sie sich auf die Sei­te von Frank­reichs Prä­si­dent Emma­nu­el Macron, der vor eini­gen Tagen eben­falls das Glei­che gefor­dert hat­te. Sei­ne For­de­rung begrün­de­te er mit den Wor­ten, dass Euro­pa “mit Blick auf Chi­na, auf Russ­land und sogar auf die USA” in der Lage sein müs­se, sich zu ver­tei­di­gen. US-Prä­si­dent Donald Trump hat­te die­se Idee bereits als “belei­di­gend“ für sein Land bezeich­net.

Wer aber zu die­sem The­ma von der deut­schen Kanz­le­rin etwas Kon­kre­tes erwar­tet hat­te, blieb — wie so oft im Fal­le Ange­la Mer­kels — ent­täuscht zurück. Wie sol­che euro­päi­schen Streit­kräf­te denn aus­se­hen könn­ten, wur­de nicht wei­ter erläu­tert. Sie beton­te ledig­lich, die euro­päi­sche Armee kön­ne eine gute Ergän­zung zur NATO sein. Es wäre eine Mög­lich­keit, rüs­tungs­po­li­ti­sche Dop­pel­spu­rig­kei­ten aus dem Weg zu räu­men.

Jean-Clau­de Juncker hat schon vor vier Jah­ren gesagt : Eine gemein­sa­me euro­päi­sche Armee wür­de der Welt zei­gen, dass es zwi­schen den euro­päi­schen Län­dern nie wie­der Krieg gibt”, sag­te Mer­kel.

Kri­tik und Lob für die Idee einer EU-Ein­greif­trup­pe

Bei den Abge­ord­ne­ten stieß Mer­kels Auf­tritt auf gemisch­te Reak­tio­nen. Der CSU-Mann und Spit­zen­kan­di­dat der euro­päi­schen Christ­de­mo­kra­ten, Man­fred Weber, lob­te die Visi­on einer euro­päi­schen Armee, die es der EU erlau­ben wür­de, nicht nur wirt­schaft­lich, son­dern auch poli­tisch auf der Welt­büh­ne mit­zu­spie­len. Die Vor­sit­zen­de der Links­frak­ti­on im Euro­pa­par­la­ment, Gabi Zim­mer, warn­te hin­ge­gen : 

Mer­kel darf Macron nicht auf dem Weg zu einer euro­päi­schen Armee, zu einer mili­tä­ri­schen Uni­on fol­gen.

Statt­des­sen sol­le sich Mer­kel für Abrüs­tung ein­set­zen und deut­sche Waf­fen­ex­por­te stop­pen. Der FDP-Poli­ti­ker Alex­an­der Graf Lambs­dorff mein­te hin­ge­gen, Mer­kels For­de­run­gen gin­gen in die rich­ti­ge Rich­tung. Schar­fe Kri­tik am Vor­stoß kam von dem frü­he­ren AfD-Chef Bernd Lucke. Nicht eine euro­päi­sche Armee sei nun wich­tig, son­dern die Flücht­lings- und die Ita­li­en­kri­se. Die EU habe nach wie vor kein funk­tio­nie­ren­des Kon­zept für den Umgang mit Flücht­lin­gen und Asyl­be­wer­bern. Auch die Euro­kri­se schwe­le unbe­wäl­tigt vor sich hin und bre­che in Ita­li­en gera­de wie­der neu auf, so Lucke, der nun Mit­glied der Par­tei Libe­ral-Kon­ser­va­ti­ve Refor­mer ist.

Mehr zum The­ma — “Russ­land könn­te zur Bedro­hung wer­den”: Macron for­dert Bil­dung einer “wah­ren euro­päi­schen Armee”

Am Mitt­woch äußer­te sich auch einer der drei pro­mi­nen­ten Kan­di­da­ten für den CDU-Vor­sitz, Jens Spahn, zu die­sem The­ma. Er plä­dier­te eben­falls für die Grün­dung euro­päi­scher Streit­kräf­te — ein­schließ­lich einer Beschnei­dung der Mit­wir­kungs­rech­te des Bun­des­tags bei Ein­sät­zen.

Wir wer­den den Par­la­ments­vor­be­halt rela­ti­vie­ren müs­sen. Wenn wir EU-Ein­greif­trup­pen wol­len, muss Euro­pa schnell und ver­bind­lich ent­schei­den kön­nen”, sag­te der Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter dem Redak­ti­ons­netz­werk Deutsch­land.

RT Deutsch


Kreml bestätigt : Putin sprach mit Kosovo-Chef


Der rus­si­sche Prä­si­dent Wla­di­mir Putin hat am Ran­de der Fei­er­lich­kei­ten zum 100. Jah­res­tag des Endes des Ers­ten Welt­kriegs in Paris mit dem koso­va­ri­schen Prä­si­den­ten Hash­im Tha­ci gespro­chen. Das bestä­tig­te der Kreml am Mitt­woch. Russ­land erkennt die vor zehn Jah­ren aus­ge­ru­fe­ne Unab­hän­gig­keit des Koso­vo von Ser­bi­en nicht an.
Sput­nik Deutsch­land – Aktu­el­le Top-News und Ana­ly­sen : Fotos, Vide­os, Info­gra­fi­ken


Kein guter Morgen : Mann steigt mit einem Bock in Pariser Metro und sorgt für Verkehrskollaps


Der nament­lich nicht Genann­te ver­stieß damit gegen die Vor­schrif­ten, die für den Trans­port von Tie­ren in der Pari­ser Metro gel­ten, berich­te­te The Local. Wäh­rend man­che Vier­bei­ner — wie Hun­de — in der Regel Herr­chen oder Frau­chen beglei­ten dür­fen, bis zu einer gewis­sen Grö­ße jeden­falls, war das gehörn­te Haus­tier völ­lig ille­gal in die Unter­grund­bahn gelangt. Oben­drein war der Paar­hu­fer laut dem Metro-Betrei­ber RATP hoch­wahr­schein­lich gestoh­len.

Da der Mann sich wei­ger­te, den Zug frei­wil­lig zu ver­las­sen, alar­mier­ten Mit­fah­ren­de die Poli­zei. Beim Ein­tref­fen der Sicher­heits­be­am­ten ver­such­te der Mann zu flie­hen, wur­de aller­dings sehr bald fest­ge­nom­men. Kurz dar­auf konn­te der Zug­be­trieb wie­der auf­ge­nom­men wer­den, trotz­dem schaff­ten es vie­le Pari­ser nicht mehr recht­zei­tig in ihre Büros.

Mehr zum The­ma — Kana­die­rin beißt ihren Hund in der U-Bahn [VIDEO]

RT Deutsch


Mann erschießt schwangere Ex-Gattin mit Armbrust – Pfeil geht knapp an Embryo vorbei


Die Poli­zei nahm den 50-jäh­ri­gen Raman­odge Unmat­hal­le­ga­doo fest, mit dem die getö­te­te Frau eine Zeit lang ver­hei­ra­tet war. Das Paar bekam drei Kin­der. Spä­ter hei­ra­te­te Sana einen ande­ren Mann und wech­sel­te den Fami­li­en­na­men. Aus der neu­en Ehe gin­gen zwei Töch­ter her­vor. Das sechs­te Kind der Frau war gera­de unter­wegs. Freun­de bezeich­ne­ten Sana Muham­mad als eine hin­ge­bungs­vol­le Mut­ter. (Evening Stan­dard)

Mehr zum The­ma — Kurz und schmerz­los : Vater lässt Sohn Milch­zahn mit Arm­brust zie­hen

RT Deutsch