Dopingtest-Behälter nach Sicherheitsbedenken weiter von Schweizer Firma produziert


Dies hat­te zu gro­ßer Sor­ge wegen mög­li­cher Mani­pu­la­tio­nen von Pro­ben geführt. Jetzt sol­len aber Ver­trieb und Wei­ter­ent­wick­lung der Test­fla­schen von der Stif­tung “Pro­fes­sor Arne Ljung­qvist” über­nom­men wer­den. “Die von Pro­fes­sor Arne Ljung­qvist gegrün­de­te und prä­si­dier­te 
Stif­tung gilt als Vor­rei­ter und Kom­pe­tenz­zen­trum für einen doping­frei­en inter­na­tio­na­len Sport”, hieß es in einer Mit­tei­lung von Ber­lin­ger.

Die Natio­na­le Anti-Doping-Agen­tur begrüßt die Ent­schei­dung der Schwei­zer Fir­ma, gemein­sam mit der Ljung­qvist-Stif­tung an “zukunfts­ori­en­tier­ten Lösun­gen” zu arbei­ten. Ber­lin­ger sei seit Jahr­zehn­ten der füh­ren­de Her­stel­ler von Doping­kon­troll-Mate­ri­al, das die maß­geb­li­chen Vor­ga­ben der Welt-Anti-Doping-Agen­tur ver­läss­lich erfüllt. “Ver­füg­ba­re Alter­na­ti­ven auf dem Markt haben bis­her aus Sicht der NADA nicht den Stan­dard erreicht”, teil­te die NADA am Mitt­woch auf dpa-Anfra­ge mit, beton­te aber auch : “Wir wer­den jeg­li­che Neue­run­gen in die­sem Bereich genau prü­fen und bewer­ten.” (dpa)

Mehr zum The­ma — Schwei­zer Her­stel­ler been­det Pro­duk­ti­on von Fläsch­chen für Doping­pro­ben

RT Deutsch


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