Drei IS-Kämpfer wegen Vorbereitung von Terroranschlägen in Moskau verurteilt


Das Mos­kau­er Bezirks-Mili­tär­ge­richt hat drei Mit­glie­der der Ter­ror­or­ga­ni­sa­ti­on Isla­mi­scher Staat (IS) zu Haft­stra­fen zwi­schen zehn und fünf­zehn Jah­ren ver­ur­teilt, weil sie Ter­ror­an­schlä­ge in Mos­kau geplant und vor­be­rei­tet haben. Wäh­rend der Urteils­ver­kün­dung erklär­te der Rich­ter :

Das Gericht hat die Ange­klag­ten für schul­dig befun­den und Ansor Tlu­pow, Bachto­war Tuit­schi­jew und Manu­tschechr Tuit­schi­jew zu drei­zehn, fünf­zehn bezie­hungs­wei­se zehn Jah­ren ver­ur­teilt.

Der Rich­ter füg­te hin­zu, dass die drei Män­ner ihre Stra­fen in einer Hoch­si­cher­heits­ko­lo­nie absit­zen wer­den.

Den Ange­klag­ten wur­de die ille­ga­le Her­stel­lung von Spreng­stoff, die Bil­dung und Teil­nah­me an einer ter­ro­ris­ti­schen Grup­pe und die Vor­be­rei­tung eines Ter­ror­an­schlags vor­ge­wor­fen.

Das Gericht stell­te fest, dass die drei IS-Kämp­fer eine Rei­he von Ter­ror­an­schlä­gen in Mos­kau und der Regi­on der rus­si­schen Haupt­stadt geplant und vor­be­rei­tet hat­ten. Zum Zeit­punkt der Fest­nah­me im Som­mer 2018 ver­such­ten sie, explo­si­ve Sub­stan­zen zu ver­nich­ten.

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RT Deutsch


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