Erdgasexplosion in Wohnhaus in Russland – eine Tote, vier Vermisste, Kind aus Trümmern gerettet


Wei­te­re vier Men­schen wer­den ver­misst – der Kata­stro­phen­schutz sucht sie wei­ter­hin in den Trüm­mern ; wei­te­re zwei wer­den gera­de gebor­gen. Sie­ben Per­so­nen wur­den ver­letzt und muss­ten aus den Trüm­mern gebor­gen wer­den, zwei davon wur­den in Kran­ken­häu­ser ein­ge­lie­fert – ein Mann und ein zwei­jäh­ri­ges Kind. Das Haus, in dem 138 Per­so­nen ihren Wohn­sitz gemel­det hat­ten, wur­de geräumt und die Bewoh­ner pro­vi­so­risch in einem Gebäu­de einer nahe gele­ge­nen Schu­le unter­ge­bracht. In den vier betrof­fe­nen Woh­nun­gen waren zwölf Per­so­nen gemel­det. Der Fami­lie der ums Leben gekom­me­nen Frau wur­de schnel­le mate­ri­el­le Hil­fe zuge­si­chert.

Wie es zur Bil­dung und Ent­zün­dung des explo­si­ven Erd­gas-Luft-Gemi­sches kom­men konn­te, wird noch ermit­telt. Laut des Erd­gas­ver­sor­gers des Wohn­hau­ses, Gas­prom, wur­den an den Gas­her­den und den Zulei­tun­gen gera­de erst im Vor­jahr Kon­troll- und War­tungs­ar­bei­ten durch­ge­führt. Der Gas­not­dienst der Stadt Schach­ty mut­maßt die unsach­ge­mä­ße Lage­rung einer Gas­fla­sche mit Erd­gas oder Pro­pan in einer der Woh­nun­gen als die Quel­le der Explo­si­on. Der Gou­ver­neur der Ros­tow-Oblast schließt einen Ter­ror-anschlag aus.

Mehr zum The­ma – Poli­zei kor­ri­giert Innen­mi­nis­ter : Doch nur zwei Tote bei Gas­ex­plo­si­on in Paris

RT Deutsch


Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.