Fallschirmspringer prallt bei Militärparade in Madrid gegen Lichtmast – Publikum klatscht Beifall


Am Sams­tag haben an der Mili­tär­pa­ra­de anläss­lich des Natio­nal­fei­er­tags Spa­ni­ens 4.200 Ange­hö­ri­ge der Streit­kräf­te, der Poli­zei und der See­ret­tung teil­ge­nom­men. Bei der Hee­res­schau in Madrid konn­te das Publi­kum auch 150 Fahr­zeu­ge und 76 Flug­zeu­ge bewun­dern. Ein Fall­schirm­sprin­ger soll­te mit einer Natio­nal­fah­ne vor der Tri­bü­ne lan­den, auf der König Feli­pe VI. mit sei­ner Frau und bei­den Töch­tern stand. Doch der Fall­schirm­jä­ger krieg­te das Manö­ver nicht hin : Der Mann prall­te gegen einen Licht­mast und blieb an den Fang­lei­nen hän­gen.

Um den Sol­da­ten auf­zu­mun­tern, klatsch­te das Publi­kum Bei­fall. Nach Anga­ben des Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­ums zog sich der Fall­schirm­sprin­ger namens Luis Fer­nan­do Pozo kei­ne Ver­let­zun­gen zu. Der erfah­re­ne Unter­of­fi­zier mit 600 absol­vier­ten Fall­schirm­sprün­gen lös­te zuerst die Natio­nal­fah­ne los, damit sei­ne Kol­le­gen sie pro­to­koll­ge­mäß his­sen konn­ten. Erst dann befrei­te er sich selbst aus der miss­li­chen Lage. (El País)

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RT Deutsch


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