Kanadas Parlament stimmt gegen Beziehungen zum Iran


In dem Antrag, den der Kon­ser­va­ti­ve Gar­nett Genuis ein­ge­bracht hat­te, wird der Iran fer­ner wegen sei­ner andau­ern­den Unter­stüt­zung von Ter­ro­ris­mus in der gan­zen Welt ver­ur­teilt. Zudem stimm­ten die Abge­ord­ne­ten dafür, die eli­tä­ren Revo­lu­ti­ons­gar­den als Ter­ror­ein­heit anzu­se­hen.

Die heu­ti­ge Abstim­mung, die das Régime ver­ur­teilt und die Revo­lu­ti­ons­gar­den als Ter­ror­grup­pe ein­stuft, war his­to­risch”, sag­te der kon­ser­va­ti­ve Abge­ord­ne­te Erin O’Toole. In dem Antrag wird fer­ner der Obers­te Füh­rer des Irans, Aja­tol­lah Ali Cha­men­ei, für sei­nen kürz­lich aus­ge­spro­che­nen “Ruf nach einem Geno­zid des jüdi­schen Vol­kes” kri­ti­siert. Zudem wird die Frei­las­sung aller Kana­di­er und von Staats­bür­gern mit stän­di­gem Auf­ent­halts­recht in Kana­da aus ira­ni­schen Gefäng­nis­sen gefor­dert. (dpa)

RT Deutsch


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