Moskau warnt vor Chemieangriffen durch französische und belgische Geheimdienste in Syrien


Dem Vor­sit­zen­den des Rus­si­schen Zen­trums für Ver­söh­nung in Syri­en, Gene­ral­ma­jor Wik­tor Kupt­schischin, lägen Infor­ma­tio­nen vor, wonach Extre­mis­ten in der syri­schen Pro­vinz Idlib einen Angriff unter fal­scher Flag­ge mit Che­mie­waf­fen vor­be­rei­ten, sag­te das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um in Mos­kau. Hil­fe sol­len die Isla­mis­ten des Al-Qai­da-Able­gers Hay­yat Tahr­ir Al-Sham (HTS) von Agen­ten der fran­zö­si­schen und bel­gi­schen Geheim­diens­te erhal­ten, die sich in der Pro­vinz auf­hal­ten sol­len.

Laut den Erkennt­nis­sen, die dem Gene­ral­ma­jor vor­lie­gen, soll eine Char­ge von Gift­gas, ver­mut­lich auf Basis von Chlor, bereits mit­hil­fe der soge­nann­ten Weiß­hel­me in ver­schie­de­nen Dör­fern der Pro­vinz Idlib unter­ge­bracht wor­den sein. Das Gift soll sich in Kanis­tern befin­den, die als Sauer­stoff- und Erd­gas­tanks gekenn­zeich­net sind, so das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um.

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RT Deutsch


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