Österreich zahlt Millionen-Miete für leerstehende Asylunterkunft


Es war wegen der zurück­ge­hen­den Zahl an Asyl­be­wer­bern zum Jah­res­wech­sel zusam­men mit sechs ande­ren ähn­li­chen Bun­des­ein­rich­tun­gen geschlos­sen wor­den. Es sei bil­li­ger, es gar nicht zu nut­zen und so wenigs­tens die Betriebs­kos­ten zu spa­ren, mein­te ein Spre­cher des Innen­mi­nis­te­ri­ums am Mon­tag. Der Ver­trag kann frü­hes­tens zum Jah­res­en­de 2029 gekün­digt wer­den. Er war unter dem Ein­druck stei­gen­der Flücht­lings­zah­len ver­ein­bart wor­den.

Nach­dem die Unter­kunft rein recht­lich nicht geschlos­sen, son­dern nur still­ge­legt ist, kön­ne sie bei Bedarf inner­halb kür­zes­ter Zeit wie­der in Betrieb genom­men wer­den, hieß es. (dpa)

Mehr zum The­ma — Sechs Mona­te im Durch­schnitt : Asyl­ver­fah­ren wer­den kür­zer

RT Deutsch


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