RT-Team entgeht Eisbärangriff während Dreharbeiten zu Dokumentarfilm (Video)


RTDoc, die Crew des RT-Doku­men­ta­ti­ons­sen­ders, war unter­wegs, um Bären und Wal­ros­se auf der abge­le­ge­nen Chu­kot­ka-Halb­in­sel im Fer­nen Osten Russ­lands zu fil­men, als plötz­lich ein gro­ßer Eis­bär auf einem Schie­fer­hü­gel auf­tauch­te. Die Jour­na­lis­ten und ihr Füh­rer ver­such­ten, das Tier abzu­weh­ren, als es nur weni­ge Meter ent­fernt stand, mach­ten lau­te Geräu­sche und schlu­gen einen Stock gegen die Fel­sen. Die Tak­tik schien zu funk­tio­nie­ren, und der Bär ver­schwand nach einer kur­zen Pau­se.

Eis­bä­ren sind die größ­ten Fleisch­fres­ser an Land. Sie sind wil­de Jäger, von denen bekannt ist, dass sie Men­schen angrei­fen, ins­be­son­de­re, wenn sie ihre Jun­gen vor Ein­dring­lin­gen schüt­zen.

Das RTDoc-Team dreh­te mit dem World Wild­life Fund (WWF) einen Doku­men­tar­film über den Tier­schutz. Die glo­ba­le gemein­nüt­zi­ge Orga­ni­sa­ti­on für Umwelt­schutz eröff­ne­te vor 25 Jah­ren ihr ers­tes Büro in Russ­land.

Mehr zum The­ma — Russ­land : Eis­bär wan­dert durch sibi­ri­sche Stadt

RT Deutsch


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