Syrische Regierung begnadigt 40.000 ehemalige Rebellen


Dank der Zusam­men­ar­beit der Orga­ni­sa­ti­on mit kom­pe­ten­ten Behör­den haben bereits cir­ca 40.000 Men­schen, die unter ande­rem Waf­fen gegen den syri­schen Staat ein­ge­setzt haben, ihren Sta­tus geklärt und sich ver­pflich­tet, sich nicht mehr an ille­ga­len bewaff­ne­ten Ver­ei­ni­gun­gen zu betei­li­gen”, zitiert RIA Nowos­ti das Doku­ment. Außer­dem sol­len laut Had­dur 6.000 Frau­en aus den Gebie­ten, die frü­her unter Kon­trol­le von Ter­ror­mi­li­zen gestan­den hat­ten, eben­so eine Ver­ein­ba­rung mit der Regie­rung Syri­ens erzielt und “das Recht auf ein siche­res und wür­di­ges Leben” erlangt haben.

Der Bericht erläu­ter­te auch ande­re Zah­len. Dem­nach gel­ten bis­her 16.000 Men­schen als ver­misst, wobei in 237 Fäl­len “die Mög­lich­keit bestä­tigt wur­de, von ter­ro­ris­ti­schen Grup­pie­run­gen ent­führ­te Bür­ger gegen Per­so­nen aus­zu­tau­schen, die sich in Gewahr­sam kom­pe­ten­ter Staats­or­ga­ne befin­den”. Eben­so soll Syri­en ins­ge­samt 600 Anträ­gen der im Aus­land leben­den Staats­bür­ger auf Rück­kehr in die Hei­mat statt­ge­ge­ben haben, so Had­dur.

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RT Deutsch


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