Toskanische Stadt verbietet Kebab-Läden, Sexshops und nicht-italienische Ladenschilder im Stadtkern


Unser Ziel ist es, das his­to­ri­sche Zen­trum zu bewah­ren. Wir wol­len kei­ne aus­län­di­schen Geschäf­te, wir wol­len kei­ne Mini-Märk­te, wir wol­len kei­ne Wech­sel­stu­ben, genau­so wie wir kei­ne 24-Stun­den-Ver­kaufs­au­to­ma­ten, Sex­shops und Ver­an­stal­tungs­or­te wol­len, die für mehr als 200 Per­so­nen gedacht sind”, sag­te Ales­san­dro Toma­si, Bür­ger­meis­ter der Stadt.

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RT Deutsch


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