Vermieterin aus Hamburg erklärt Studentin im Hidschab, sie passe nicht in Umgebung – Airbnb-Sperre


Es tut mir leid, Nur­ja­han, aber wie ich sehe, trägst du einen Hid­schab, und ich glau­be nicht, dass du in unse­re Nach­bar­schaft pas­sen wür­dest”, lau­te­te die Ant­wort von Clau­dia. Die Stu­den­tin wies Clau­dia auf die Anti-Dis­kri­mi­nie­rungs­po­li­tik von Airb­nb hin. Dem­nach dür­fen Gast­ge­ber die Gäs­te auf­grund von Ras­se, Haut­far­be, eth­ni­scher Zuge­hö­rig­keit, natio­na­ler Her­kunft, Reli­gi­on, sexu­el­ler Ori­en­tie­rung, Geschlechts­iden­ti­tät oder Fami­li­en­stand nicht ableh­nen. “Zum ers­ten Mal in mei­nem Leben wur­de ich dis­kri­mi­niert, weil ich einen Hid­schab tra­ge und Mus­li­min bin!”, schrieb die 25-Jäh­ri­ge und stell­te den Brief­wech­sel online.

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RT Deutsch


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