Volvo verspricht mehr Sicherheit durch Überwachung des Fahrers


Smar­te Kame­ras sol­len über­wa­chen, ob der Fah­rer sei­nen Blick nach vorn gerich­tet hat und gege­be­nen­falls ein Warn­si­gnal geben. Außer­dem arbei­tet Vol­vo an einem Sys­tem, das auto­ma­tisch die Geschwin­dig­keit dros­selt, wenn die Stra­ßen­ver­hält­nis­se schlecht sind oder man zum Bei­spiel an einer Schu­le vor­bei­fährt. Bereits vor eini­ge Wochen hat­ten die Schwe­den ange­kün­digt, dass ihre neu­en PKW nicht schnel­ler als 180 km/h fah­ren sol­len.

Wir kön­nen das Auto ein­grei­fen las­sen, wenn der Fah­rer schlecht fährt”, führ­te Samu­els­son aus. “Doch die Fra­ge ist, wie weit ein Auto­bau­er Big Bro­ther sein soll­te.” Vol­vo wol­le mit den Inno­va­tio­nen zu einem Dia­log anre­gen. (dpa)

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RT Deutsch


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