Feuerpause in Afghanistan : Taliban-Kämpfer besuchen Kabul, 20 Tote bei Anschlag in Nangarhar


Der Spre­cher des Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­ums, Moham­med Rad­ma­nisch, bestä­tig­te, dass man Tali­ban-Ver­tre­ter wäh­rend der Feu­er­pau­se in sonst abge­schot­te­te Städ­te ein­ge­la­den habe und dass Kämp­fer auch in der Haupt­stadt sei­en. Am sel­ben Tag wur­den bei einem Selbst­mord­an­schlag auf ein Frie­dens­tref­fen zwi­schen Tali­ban-Ver­tre­tern, Sicher­heits­kräf­ten und Zivi­lis­ten in der Pro­vinz Nangar­har im Osten des Lan­des 20 Men­schen getö­tet, 16 wei­te­re erlit­ten Ver­let­zun­gen. Pro­vinz­rats­mit­glied Nilo­far Asi­si sag­te, die Men­schen hät­ten in einem Park im Rodat-Bezirk die Eid-Fei­er­ta­ge und die Waf­fen­ru­he gefei­ert. Wer hin­ter der Tat steck­te, blieb zunächst unklar. 

Nach Mona­ten blu­ti­ger Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit der Regie­rung hat­ten die Isla­mis­ten eine Feu­er­pau­se über die Eid-Fei­er­ta­ge von Frei­tag bis Sonn­tag ver­kün­det. Sie fiel mit einem Waf­fen­still­stand zeit­lich zusam­men, den die Regie­rung schon am 12. Juni begon­nen hat­te. (dpa)

Mehr zum The­ma - Afgha­ni­stan : Foto von aus­tra­li­schem Mili­tär­fahr­zeug mit Haken­kreuz­fah­ne sorgt für Skan­dal

RT Deutsch


Weitere Annäherung : Trump will Nordkorea besuchen, Kim die USA — Medien


Nach lan­gen diplo­ma­ti­schen Kri­sen­jah­ren nähern sich nun die USA und Nord­ko­rea immer wei­ter poli­tisch an. Nach dem his­to­ri­schen Tref­fen zwi­schen den Staats­chefs Donald Trump und Kim Jong-un in Sin­ga­pur haben sich bei­de Prä­si­den­ten gegen­sei­tig nun in ihren Staa­ten zu Gast ein­ge­la­den — und die Ein­la­dung des jeweils Ande­ren ange­nom­men.
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Abgeordnete dürfen deutsche Soldaten im türkischen Konya besuchen


Preview Erst­mals seit fast acht Mona­ten dür­fen Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te wie­der deut­sche Sol­da­ten in der Tür­kei besu­chen. Die Fach­leu­te aller Frak­tio­nen wur­den nach Infor­ma­tio­nen der Deut­schen Pres­se-Agen­tur am Frei­tag vom Aus­wär­ti­gen Amt und vom Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um dar­über infor­miert, dass die tür­ki­sche Regie­rung kei­ne Ein­wän­de gegen eine Rei­se zum Nato-Stütz­punkt Konya habe. Für den Luft­waf­fen­stütz­punkt Incir­lik gibt es wei­ter­hin kei­ne Besuchs­er­laub­nis.
RT Deutsch


Deutsche Unternehmen und Politiker besuchen Schwarzmeer-Halbinsel Krim


Preview Auf der Krim weilt der­zeit eine Dele­ga­ti­on aus Deutsch­land, mel­det die rus­si­sche Nach­rich­ten­agen­tur RIA Nowos­ti. Die Grup­pe bestehe aus sie­ben Geschäfts­leu­ten, die über­wie­gend im Immo­bi­li­en­be­reich tätig sind, und drei regio­na­len Poli­ti­kern, teil­te der Vor­sit­zen­de des Ver­ban­des der Krim­deut­schen, Juri Hem­pel, mit. Der Besuch wer­de eine Woche lang dau­ern. Auf dem Auf­ent­halts­pro­gramm stün­den Tref­fen mit gesell­schaft­li­chen Orga­ni­sa­tio­nen sowie Besich­ti­gun­gen von Kul­tur- und Gedenk­stät­ten.
RT Deutsch