Auf ein Neues : Trump droht China mit neuen Importzöllen im Wert von 200 Milliarden US-Dollar


In einer Erklä­rung des Wei­ßen Hau­ses vom Mon­tag wies Trump auf die Ent­schei­dung Pekings hin, auf die zuvor ver­häng­ten US-Zöl­le für chi­ne­si­sche Impor­te im Wert von 50 Mil­li­ar­den US-Dol­lar zu reagie­ren, die zuvor als Grund für die Eska­la­ti­on des Kon­flikts genannt wor­den waren.

Chi­na hat offen­bar nicht die Absicht, sei­ne unfai­ren Prak­ti­ken im Zusam­men­hang mit dem Erwerb von US-ame­ri­ka­ni­schem geis­ti­gem Eigen­tum und Tech­no­lo­gi­en zu ändern”, so Trump.

Anstatt die­se Prak­ti­ken zu ändern, bedroht es jetzt US-Unter­neh­men, Arbei­ter und Bau­ern, die nichts Fal­sches getan haben.

Die neue US-Zoll­re­ge­lung wer­de ein­ge­führt, sobald die Volks­re­pu­blik Chi­na ihre neu­en Zöl­le für US-Waren in Kraft set­ze, die sie letz­te Woche ange­kün­digt hät­te, erklär­te das Wei­ße Haus und füg­te hin­zu, dass der Han­del zwi­schen den bei­den Län­dern “viel gerech­ter sein muss”. Chi­na habe der­zeit einen Über­schuss von 376 Mil­li­ar­den US-Dol­lar im Han­del mit den USA, ver­kün­de­te Washing­ton.

Peking wirft den USA Verletzung internationaler Handelsregeln vor

Soll­te Peking sich dafür ent­schei­den, sei­ne Zoll­po­li­tik gegen­über den USA fort­zu­set­zen, wer­de Washing­ton zusätz­lich zu den ange­kün­dig­ten 200 Mil­li­ar­den US-Dol­lar noch wei­te­re Zöl­le auf Ein­fuh­ren aus Chi­na erhe­ben, warn­te das Wei­ße Haus in sei­ner Erklä­rung.

Als Reak­ti­on auf die Ankün­di­gung ließ das chi­ne­si­sche Han­dels­mi­nis­te­ri­um ver­laut­ba­ren, dass Peking Ver­gel­tung durch ähn­li­che Stra­fen für US-ame­ri­ka­ni­sche Waren üben wer­de, soll­te Washing­ton sei­ne Dro­hung ein­hal­ten.

Die Ver­ei­nig­ten Staa­ten haben einen Han­dels­krieg begon­nen und gegen Markt­re­geln ver­sto­ßen und scha­den nicht nur den Inter­es­sen der Men­schen in Chi­na und den USA, son­dern auch der Welt”,

heißt es in einer Erklä­rung des chi­ne­si­schen Minis­te­ri­ums.

Noch am 20. Mai sag­te US-Finanz­mi­nis­ter Ste­ven Mnu­chin, dass der Han­dels­krieg mit Chi­na “auf Eis gelegt” sei und die Ver­hand­lun­gen mit Peking fort­ge­setzt wür­den. Letz­te Woche kün­dig­te die Trump-Regie­rung jedoch Straf­zöl­le für 1.102 ver­schie­de­ne Kate­go­ri­en chi­ne­si­scher Pro­duk­te an, die am 6. Juli in Kraft tre­ten sol­len.

Trump beharrt auch gegenüber EU und US-Nachbarländern auf “America first”

Chi­na reagier­te, indem es einen 25-pro­zen­ti­gen Zoll auf 545 ame­ri­ka­ni­sche Pro­duk­te, dar­un­ter land­wirt­schaft­li­che Pro­duk­te, Autos und Mee­res­früch­te, im Wert von 50 Mil­li­ar­den US-Dol­lar fest­leg­te. Die Hin­zu­nah­me wei­te­rer 114 Pro­dukt­ka­te­go­ri­en, dar­un­ter Che­mi­ka­li­en, medi­zi­ni­sche Gerä­te und Pro­duk­te der Ener­gie­wirt­schaft, sol­len spä­ter “ver­kün­det” wer­den, berich­te­te die staat­li­che chi­ne­si­sche Nach­rich­ten­agen­tur Xin­hua.

Die Volks­re­pu­blik ist nicht das ein­zi­ge Land, das vor einem Han­dels­krieg mit den USA steht. Die Trump-Regie­rung erhob im Rah­men der “Ame­ri­ca first”-Politik kürz­lich auch Zöl­le auf Ein­fuh­ren von Alu­mi­ni­um und Stahl aus der EU, Kana­da und Mexi­ko, was die Füh­rung der Län­der ver­är­ger­te und zu einem sehr kal­ten G7-Gip­fel in Kana­da Anfang die­ses Monats führ­te.

Der fran­zö­si­sche Prä­si­dent Emma­nu­el Macron nann­te die Tari­fe “nicht nur kri­mi­nell, son­dern auch ein Feh­ler”. Er deu­te­te auch an, dass die übri­gen Län­der der G7 zusam­men einen grö­ße­ren Markt dar­stel­len als die USA und es ihnen nichts aus­ma­chen wür­de, “wenn nötig zu sechst zu sein”.

Der kana­di­sche Pre­mier­mi­nis­ter Jus­tin Tru­deau nann­te die Zöl­le “völ­lig inak­zep­ta­bel” und einen “Affront” gegen­über Kana­da. Er bezeich­ne­te die Ankün­di­gung aus Washing­ton als “einen Wen­de­punkt in den Bezie­hun­gen zwi­schen Kana­da und den USA”.

Wir müs­sen glau­ben, dass sich irgend­wann der gesun­de Men­schen­ver­stand durch­set­zen wird. Aber heu­te sehen wir kein Zei­chen davon im Vor­ge­hen der USA”,

sag­te er am 31. Mai und ver­kün­de­te Ver­gel­tungs­zöl­le auf Impor­te aus den USA.

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Russland und China verstärken ihr Anti-US-Bündnis – Al Jazeera


Russ­land und Chi­na haben ange­spann­te Bezie­hun­gen zu den Ver­ei­nig­ten Staa­ten. Jetzt fes­ti­gen die­se zwei „wirt­schaft­li­chen Geg­ner“ der USA ihre Zusam­men­ar­beit beim Gip­fel der Shang­hai­er Orga­ni­sa­ti­on für Zusam­men­ar­beit (SOZ), berich­tet der Fern­seh­sen­der Al Jaze­e­ra.
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Putin : China ist und bleibt Russlands Außenhandelspartner Nummer eins


Unser Han­del ist im ver­gan­ge­nen Jahr auf 87 Mil­li­ar­den US-Dol­lar ange­wach­sen und in den ers­ten vier Mona­ten die­ses Jah­res war ein Wachs­tum zu ver­zeich­nen, das dem des gesam­ten ver­gan­ge­nen Jah­res ent­sprach”,

sag­te Putin am Mitt­woch in einem Inter­view mit der Chi­na Media Group im Vor­feld sei­ner Rei­se nach Chi­na.

Das ist eine sehr gute Quo­te, und wir müs­sen sie hal­ten und wei­ter erhö­hen”, füg­te er hin­zu.

Putin erwähn­te in dem Inter­view das Inter­es­se der chi­ne­si­schen Part­ner an Ope­ra­tio­nen an der See­rou­te ent­lang der Nord­ost­pas­sa­ge und füg­te hin­zu, dass Chi­na bereits Russ­lands Außen­han­dels­part­ner Num­mer eins sei.

Im Gespräch über das im ver­gan­ge­nen Monat unter rus­si­scher Füh­rung geschlos­se­ne Abkom­men der Eura­si­schen Wirt­schafts­uni­on (EAWU) mit Chi­na sag­te der Prä­si­dent :

Im Wesent­li­chen machen wir einen sehr wich­ti­gen Schritt zur Auf­he­bung der Beschrän­kun­gen der wirt­schaft­li­chen Zusam­men­ar­beit.

Laut Putin ent­spricht Chi­nas Initia­ti­ve der Neu­en Sei­den­stra­ße auch den Bemü­hun­gen Russ­lands beim Auf­bau der Eura­si­schen Wirt­schafts­uni­on. Die Initia­ti­ve, die der chi­ne­si­sche Prä­si­dent Xi Jin­ping vor fünf Jah­ren vor­ge­schla­gen hat, habe Per­spek­ti­ven und soll­te in Ver­bin­dung mit der Umset­zung der Idee der EU zu fai­ren Ergeb­nis­sen füh­ren, erklär­te er.

Wir hal­ten die­se Initia­ti­ve für nütz­lich, wich­tig und viel­ver­spre­chend.

Das rus­si­sche Ober­haupt erwähn­te auch die viel­ver­spre­chen­den Plä­ne im Bereich der indus­tri­el­len Zusam­men­ar­beit sowie die Infra­struk­tur­plä­ne für den Eisen­bahn­ver­kehr zwi­schen den bei­den Staa­ten.

Die Idee von Prä­si­dent Xi hat, so weit wir es beur­tei­len kön­nen, noch einen glo­ba­le­ren Cha­rak­ter, da sie die Zusam­men­ar­beit mit allen Län­dern und Kon­ti­nen­ten erwei­tert”, sag­te Putin.

Der rus­si­sche Prä­si­dent sag­te bereits, dass Russ­land Chi­nas Pro­jekt unter­stüt­ze und sich aktiv dar­an betei­li­gen wer­de, da es wich­tig sei, dass die Inte­gra­ti­on im eura­si­schen Raum auf all­ge­mein aner­kann­ten Regeln und Trans­pa­renz beruht.

Putin wird Chi­na vom 8. bis 10. Juni besu­chen. Er wird Gesprä­che mit Xi Jin­ping füh­ren und am Gip­fel der Shang­hai­er Orga­ni­sa­ti­on für Zusam­men­ar­beit teil­neh­men.

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China : Schwimmbad führt eigene Bahn für Frauen ein, die langsam unterwegs sind


Ihm zufol­ge wür­den Frau­en, die lang­sam unter­wegs sind, oft von Män­nern weg­ge­tre­ten wer­den. Des­halb trau­en sich eini­ge Schwim­me­rin­nen nicht mehr, ins Was­ser zu gehen, wenn der Pool zu voll ist. Die Anzahl der Bah­nen, die aus­schließ­lich für Frau­en reser­viert sind, wird davon abhän­gen, wie vie­le Per­so­nen sich ins­ge­samt im Becken befin­den. Die Ent­schei­dung für eine gen­der­ba­sier­te Schwimm­bahn kommt, nach­dem im Jahr 2017 die U-Bahn der Stadt Guang­zhou bereits eige­ne Wag­gons aus­schließ­lich für Frau­en ein­ge­rich­tet hat­te, um sexu­el­le Beläs­ti­gung zu ver­mei­den. 

Grund­sätz­lich wur­de die­se Neu­ein­füh­rung sowohl von Frau­en als auch von Män­nern begrüßt. Eini­ge Inter­net­nut­zer bezeich­ne­ten die Frau­en-Schwimm­bahn jedoch als ein­schrän­kend und dis­kri­mi­nie­rend.

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Südchinesisches Meer : China verurteilt Manöver von US-Schiffen


Zuvor hat­ten meh­re­re US-Medi­en berich­tet, dass der Zer­stö­rer “Higg­ins” und der Lenk­waf­fen­kreu­zer “Antie­tam” am Sonn­tag Gewäs­ser in der Nähe der Paracel-Inseln durch­quert hät­ten und auch durch deren Zwölf-Mei­len-Zone gefah­ren sei­en. Wäh­rend Chi­na sol­che Manö­ver als ille­gal bezeich­net, sehen die USA kei­nen Rechts­bruch. 

Der Kon­flikt hat­te sich zuletzt wie­der ver­schärft, weil Chi­na nach US-Anga­ben in einem ande­ren Teil des Süd­chi­ne­si­schen Mee­res, auf den künst­lich aus­ge­bau­ten Rif­fen der Sprat­ly-Inseln, Rake­ten und Marsch­flug­kör­per sta­tio­niert hat­te. Die USA und Chi­nas Nach­barn, die eben­falls Ansprü­che auf die stra­te­gisch wich­ti­gen Gewäs­sern erhe­ben, wer­fen Peking eine zuneh­men­de Mili­ta­ri­sie­rung der Regi­on vor. (dpa)

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Tausende Beamte bestraft : China kämpft gegen Verschwendung staatlicher Gelder


Rund 6000 chi­ne­si­sche Beam­te sind im April 2018 wegen Geld­ver­schwen­dung und nicht geneh­mig­ter Ver­wen­dung von Haus­halts­mit­teln mit Ver­wal­tungs­stra­fen belegt wor­den. Dies geht aus einer Mit­tei­lung der Zen­tra­len Dis­zi­pli­nar­kom­mis­si­on der Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei Chi­nas her­vor.
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Schulterschluss mit China ? – „Merkel auf der Suche nach neuen Koalitionen“


Chi­na, das Reich der Mit­te. Für die Euro­päi­sche Uni­on ist das Land ein wich­ti­ger Geschäfts­part­ner. Nicht weni­ger wich­tig als die USA. Doch Prä­si­dent Trump han­delt immer unbe­re­chen­ba­rer. Sucht die Bun­des­kanz­le­rin bei ihrer Chi­na-Rei­se nun den Schul­ter­schluss mit der Volks­re­pu­blik ?
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Wegen Inselstreits : Pentagon schließt China von Großmanöver aus


Das Pen­ta­gon kün­dig­te Mitt­woch an, dass Chi­na an einem geplan­ten Mari­ne­ma­nö­ver nicht teil­neh­men wer­de. Chris­to­pher Logan, ein Spre­cher des Pen­ta­gons, sag­te, die Ein­la­dung für das Manö­ver “Rim of the Paci­fic” (RIMPAC) wer­de zurück­ge­zo­gen.

Chi­nas Außen­mi­nis­ter Wang Yi nann­te die Ent­schei­dung leicht­fer­tig und nicht hilf­reich. Bei dem Manö­ver han­delt es sich um eine alle zwei Jah­re statt­fin­den­de mul­ti­na­tio­na­le Übung, die seit 1971 in den Gewäs­sern um Hawaii statt­fin­det. 2016 nah­men 26 Natio­nen teil, dar­un­ter auch die Deut­sche Mari­ne. 40 Schif­fe und U-Boo­te sowie 25.000 Sol­da­ten waren dar­an betei­ligt. Grund für die Aus­la­dung ist der zuneh­men­de Kon­flikt zwi­schen den USA und Chi­na über den Ein­fluss im Süd­chi­ne­si­schen Meer. Im Fokus steht die Sprat­ly-Insel­grup­pe. Peking erhebt seit 1951 Anspruch auf die Inseln.

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Die größ­te Insel Tai­ping Dao wird noch von fünf wei­te­ren Län­dern bean­sprucht. Tai­wan und Viet­nam erhe­ben Besitz­an­sprü­che auf alle Inseln. Die Phil­ip­pi­nen, Malay­sia und Bru­nei bean­spru­chen nur einen Teil. Ein­zig Bru­nei hält kei­ne Inseln besetzt. Die Ame­ri­ka­ner sind unter der Begrün­dung prä­sent, sie trä­ten für die “Navi­ga­ti­ons­frei­heit” ein.

Das Süd­chi­ne­si­sche Meer soll über gro­ße Vor­kom­men an noch uner­schlos­se­nen Roh­stof­fen ver­fü­gen. Zugleich ist es eine wich­ti­ge Han­dels­rou­te. Die Beset­zung der Inseln wür­de einen stra­te­gi­schen Vor­teil vor ande­ren Anrai­ner­staa­ten bedeu­ten.

Mit der Auf­stel­lung von Rake­ten­stel­lun­gen hat Chi­na sei­nen Anspruch auf die Insel­grup­pe gefes­tigt. In der Ver­gan­gen­heit ist es dabei immer wie­der zu Kon­fron­ta­tio­nen zwi­schen Streit­kräf­ten der USA und Chi­nas gekom­men. Die Aus­la­dung stellt jetzt einen neu­en Höhe­punkt dar.

Ein Tri­bu­nal in Den Haag, das sich mit der Fra­ge des Besitz­an­spruchs beschäf­tig­te, erklär­te in sei­nem Urteil, dass es kei­ne Rechts­grund­la­ge für Chi­na gebe, “his­to­ri­sche Rech­te auf Res­sour­cen inner­halb der See­ge­bie­te zu bean­spru­chen”. Peking hat das Urteil jedoch igno­riert und behaup­tet, dass sei­ne Inseln aus­schließ­lich mit Wirt­schafts­zo­nen aus­ge­stat­tet sei­en, in denen die Chi­ne­sen seit 2.000 Jah­ren aktiv sei­en.

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China in Disput um südchinesisches Meer von Pazifikmanöver ausgeladen


Wir haben star­ke Hin­wei­se dar­auf, dass Chi­na Rake­ten zur Schiffs­ab­wehr sowie Boden-Luft-Rake­ten­sys­te­me und elek­tro­ni­sche Stör­sen­der auf umstrit­te­nem Ter­ri­to­ri­um im Bereich der Sprat­ley Inseln im süd­chi­ne­si­schen Meer sta­tio­niert hat”, heißt es in der Stel­lung­nah­me wei­ter.

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Chi­na habe zuvor erklärt, der Bau künst­li­cher Inseln die­ne ledig­lich zivi­len Zwe­cken, etwa der Fische­rei. Die Sta­tio­nie­rung von Waf­fen­sys­te­men habe jedoch aus­schließ­lich mili­tä­ri­sche Zwe­cke. “Wir haben Chi­na auf­ge­ru­fen, die mili­tä­ri­schen Sys­te­me sofort zu ent­fer­nen”, sag­te der Pen­ta­gon-Spre­cher wei­ter. (dpa)

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