Modellbau im großen Stil : Chinese baut Airbus A320 in Originalgröße nach (Video)


Die Kon­struk­ti­on des über 50 Ton­nen schwe­ren hand­ge­fer­tig­ten Air­bus A320 spie­gelt in allen Ein­zel­hei­ten die ech­te Pas­sa­gier­ma­schi­ne wider. Sogar die Tur­bi­nen der Trieb­wer­ke sind dreh­bar, auch wenn sie das Flug­zeug-Modell nicht in die Luft brin­gen kön­nen. Zhu und sei­ne Freun­de arbei­te­ten zwei Jah­re an dem Modell. Es kos­te­te Zhu bei­na­he 400.000 US-Dol­lar, was im Ver­gleich zum Preis des ori­gi­na­len Air­bus A320 mit über 90 Mil­lio­nen Dol­lar pro Stück rela­tiv bil­lig erscheint. Nun über­legt Zhu, ob er sei­ne Krea­ti­on zukünf­tig in ein Restau­rant, einen Schau­platz für Hoch­zeits­fo­to­gra­fi­en oder einen Flug­si­mu­la­tor ver­wan­deln soll­te.

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Chinese nimmt Platz einer Frau ein und weigert sich aufzustehen – Reiseverbot auf unbestimmte Zeit


Der Vor­fall trug sich am 21. August in einem Zug nach Peking zu. Der Chi­ne­se Sun He nahm am Fens­ter Platz, der eigent­lich für eine Frau reser­viert war, und wei­ger­te sich, auf­zu­ste­hen und die­sen zu räu­men. Als der Zug­be­glei­ter den Streit bei­le­gen woll­te, behaup­te­te der Mann, er kön­ne nicht auf­ste­hen und for­der­te einen Roll­stuhl. Auch die Ver­su­che eines Bahn­po­li­zis­ten führ­ten zu nichts. Er blieb ein­fach sit­zen, und die Frau erhielt einen Platz in der Busi­ness­class.

Der Vor­fall, der gefilmt und im Inter­net ver­brei­tet wur­de, sorg­te für viel Auf­re­gung und Ärger im Netz. Kurz dar­auf reagier­te die chi­ne­si­sche Bahn und unter­sag­te dem Mann das Zug­rei­sen auf unbe­stimm­te Zeit. Die Eisen­bahn-Richt­li­ni­en sehen jedoch vor, dass Straf­tä­ter in einem Zeit­raum von 90 bis 180 Tagen nicht die Bahn nut­zen dür­fen. Außer­dem muss­te der Mann eine Geld­stra­fe in Höhe von 200 Yuan (umge­rech­net 25 Euro) zah­len.

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Einbeiniger Chinese liefert bis zu 60 Speisen pro Tag aus, um auf Prothese zu sparen


Wie die Zei­tung South Chi­na Morning Post berich­tet, hat der Mann nach dem Unfall wie­der gehen gelernt und zog nach Hang­zhou, wo er meh­re­re Jobs aus­pro­bier­te. Schließ­lich emp­fahl ihm ein Freund, im Lie­fer­ser­vice tätig zu wer­den. “Vie­le Kun­den sind über­rascht, wenn sie mich sehen, und bie­ten mir Trink­geld an, aber ich leh­ne es immer ab”, so Jians­heng. Bis­lang hat er es noch nicht geschafft, die not­wen­di­ge Sum­me zu errei­chen. 

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Chinese gibt 778.000 Euro für Lotto-Scheine aus und setzt aus Frust Kiosk in Brand – 4 Jahre Haft


Der Mann ergab sich dem Lot­to­spiel im Jahr 2010. Jedes Mal ver­schwen­de­te er für das Spiel min­des­tens 2.600 Euro. Zu die­sem Zweck ver­kauf­te er sein Haus und drei Häu­ser sei­ner Eltern. Dar­über hin­aus borg­te er Geld bei sei­nen Ver­wand­ten und Freun­den. For­tu­na lächel­te Xu Chao nur ein­mal, als er knapp 130.000 Euro gewann. Über sein Glück erzähl­te er nie­man­dem und kauf­te für das Geld neue Lot­to-Schei­ne. All­mäh­lich ver­lor der Chi­ne­se sei­ne Fami­lie und sei­ne Arbeit. Als der Ver­käu­fer im Kiosk sich wei­ger­te, dem Spiel­süch­ti­gen wegen fäl­li­ger Schul­den Geld zu lei­hen, über­goss der Mann die Bude mit Alko­hol und steck­te sie in Brand. Vor Gericht gab er an, er habe sich das Leben neh­men wol­len und sei des­we­gen nicht weg­ge­rannt. (South Chi­na Morning Post)

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Alles für nichts : Chinese baut DIY-Panzer, der sofort von Polizei beschlagnahmt wird


Nach Anga­ben der loka­len Medi­en schaff­te es der Tüft­ler aus der chi­ne­si­schen Stadt Laibin nach zwei Mona­ten har­ter Arbeit, einen alten Truck in eine “Kriegs­ma­schi­ne” zu ver­wan­deln. Dann beschloss der Chi­ne­se, sein Werk end­lich der Öffent­lich­keit zu zei­gen und eine Pro­be­fahrt zu unter­neh­men. Außer­dem teil­te er sein Vor­ha­ben über sozia­le Netz­wer­ke. Zu die­sem Punkt wuss­te er nicht, dass sei­ne Fort­schrit­te auch von der Poli­zei sehr genau ver­folgt wur­den. Wäh­rend sei­ner Pro­be­fahrt sei der Chi­ne­se von der Poli­zei ange­hal­ten wor­den. Die Sicher­heits­be­am­ten infor­mier­ten den erfin­de­ri­schen Mann, der dazu auch kei­nen Füh­rer­schein vor­wei­sen konn­te, dass sein Fahr­zeug über kei­ne Fahrt­ge­neh­mi­gung ver­fügt. Anschlie­ßend sei dem Tüft­ler sein Füh­rer­schein ent­zo­gen wor­den. Der “Pan­zer” sei beschlag­nahmt wor­den und soll schließ­lich zer­stört wer­den.

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