Russlands Verteidigungsminister warnt Deutschland


Der rus­si­sche Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Ser­gej Schoi­gu hat sei­ne deut­sche Amts­kol­le­gin Ursu­la von der Ley­en aus­drück­lich davor gewarnt, Russ­land aus einer Posi­ti­on der Stär­ke zu behan­deln. Russ­land wer­de einen sol­chen Umgang nicht dul­den, sag­te Schoi­gu und erin­ner­te dabei an den Aus­gang des Zwei­ten Welt­krie­ges.
Sput­nik Deutsch­land – Aktu­el­le Top-News und Ana­ly­sen : Fotos, Vide­os, Info­gra­fi­ken


Piloten-Streik bei Ryanair hat begonnen — allein in Deutschland 42.000 Passagiere betroffen


Vor allem am frü­hen Mor­gen wird dem Plan zufol­ge kaum ein Ryan­air-Flie­ger von einem deut­schen Flug­ha­fen abhe­ben. Im Lau­fe des Tages fin­den dann eini­ge Flü­ge statt mit Maschi­nen, die aus ande­ren, nicht bestreik­ten Län­dern lan­den und auch wie­der star­ten.

Euro­pa­weit sind bei 400 Flug­strei­chun­gen rund 55.000 Pas­sa­gie­re betrof­fen, davon gut 42.000 in Deutsch­land. Sie konn­ten umbu­chen oder sich ihre Tickets erstat­ten las­sen. Wei­te­re Ent­schä­di­gun­gen lehnt Ryan­air ab.

Der Aus­stand begann am Frei­tag um 03.01 Uhr und soll am Sams­tag um 02.59 Uhr enden. Die Pilo­ten strei­ken für bes­se­re Arbeits­be­din­gun­gen und höhe­re Gehäl­ter. Wei­te­re Streiks in der Urlaubs­zeit hat die VC nicht aus­ge­schlos­sen, will sie aber mit einer Frist von 24 Stun­den vor­her ankün­di­gen. (dpa)

Mehr zum The­ma — Ryan­air : Flug­gäs­te bekom­men kein Geld als Ent­schä­di­gung

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Hakenkreuze in Computerspielen in Deutschland bald möglich


Ähn­lich wie in Kino­fil­men sol­len künf­tig die ver­bo­te­nen Pro­pa­gan­da­mit­tel gezeigt wer­den dür­fen, wenn es “der Kunst oder der Wis­sen­schaft, der Dar­stel­lung von Vor­gän­gen des Zeit­ge­sche­hens oder der Geschich­te” dient. 

Die USK will künf­tig Com­pu­ter­spie­le auch auf ihre “Sozi­al­ad­äquanz” hin prü­fen — die­se Aus­nah­me im Straf­ge­setz­buch erlaubt ver­fas­sungs­feind­li­che Sym­bo­le unter eng defi­nier­ten Vor­aus­set­zun­gen. Wel­che Video­spie­le dazu zäh­len, muss die USK künf­tig im Ein­zel­fall ent­schie­den.

Bis­lang wur­de die Klau­sel bei der Prü­fung von Games nicht berück­sich­tigt. Haken­kreu­ze, SS-Runen und ver­gleich­ba­re Kenn­zei­chen waren in Video­spie­len in Deutsch­land streng ver­bo­ten. Grund­sätz­lich soll das das auch so blei­ben. “Am grund­sätz­li­chen Ver­bot von Kenn­zei­chen gemäß Para­graf 86 a Straf­ge­setz­buch hat sich nichts geän­dert”, erklär­te die USK. Es kön­ne aber wie bei Kino­fil­men oder TV-Sen­dun­gen Aus­nah­men von die­ser Regel geben.

Video­spie­le wie die bekann­te “Wolfenstein”-Serie, in denen der Natio­nal­so­zia­lis­mus und der Zwei­ten Welt­krieg eine zen­tra­le Rol­le spie­len, wur­den bis­lang in Deutsch­land nur in einer ent­schärf­ten Ver­si­on ver­kauft. Anstatt von Haken­kreu­zen beka­men deut­sche Spie­ler dann Fan­ta­sie­sym­bo­le zu sehen. (dpa)

Mehr zum The­ma — Par­odie auf zen­sier­tes Com­pu­ter­spiel : Jagd auf Hit­lers Schnurr­bart

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Erste Rohre für Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 in Deutschland verlegt


Wie man beim Pres­se­dienst des Pro­jekt­be­trei­bers erläu­ter­te, “wer­den nun an Bord des Schif­fes Cas­to­ro 10 die Roh­re zu einem Strang ver­schweißt und mit­tels Seil­win­de an die Küs­te gezo­gen, um die Küs­ten­ob­jek­te von Nord Stream 2 mit dem unter dem Meer ver­lau­fen­den Teil der neu­en Gas­pipe­line zu ver­bin­den”. “Zeit­gleich lau­fen auch die Vor­be­rei­tungs­ar­bei­ten in den Gewäs­sern Finn­lands und Schwe­dens”, hieß es aus dem Unter­neh­men. Die Erd­gas-Pipe­line soll Ende 2019 in Betrieb genom­men wer­den. Der errech­ne­te jähr­li­che Durch­satz von Nord Stream 2 beträgt maxi­mal 55 Mil­li­ar­den Kubik­me­ter Erd­gas.

Mehr zum The­ma — Umfra­ge : Die meis­ten Deut­schen unter­stüt­zen Nord Stream 2 – “USA wol­len nur eige­nes Gas ver­kau­fen”

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Nachtwölfe bereiten große Bike Show auf der Krim vor und erwarten Besucher aus Deutschland


Ich ver­spre­che eine Auf­ma­chung unglaub­li­chen Aus­ma­ßes”, sagt er. Sicht­bar emo­tio­nal erzählt der berühm­tes­te Biker Russ­lands, war­um er sich in der Ent­wick­lung der Bezie­hun­gen zwi­schen Deutsch­land und Russ­land betro­gen fühlt : “Ich dach­te, wir haben für immer und ewig einen Freund bekom­men, der das zu schät­zen weiß, was wir für ihn getan haben. […] Mit der Zeit wur­de mir jedoch klar, dass wir betro­gen wur­den. Doch das hat nicht Deutsch­land selbst getan.” — “Es wäre in Alp­traum für die Fein­de Russ­lands, wenn Deutsch­land und Russ­land sich anfreun­den”, fügt er hin­zu.

Wel­che Bedeu­tung das Biker­sein für Zal­da­st­a­now hat und war­um Deutsch­land für ihn kein frem­des Land ist, erzählt er RT Deutsch exklu­siv.

Mehr zum The­ma — Der Tag des Sie­ges : Ein­drü­cke aus Ros­tow

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Nach Verbot in Frankreich : Debatte über Handyverbot an Schulen in Deutschland


Das Ver­bot in Frank­reich betrifft Vor-, Grund­schu­len und Schu­len der Sekun­dar­stu­fe 1. Vie­le der Erst­kläss­ler sind bereits in Besitz eines Smart­pho­nes, was die Kin­der vom Unter­richt ablen­ken könn­te. In Deutsch­land gilt bis­lang das Ver­bot der Nut­zung im Unter­richt. Die Schu­len sol­len wei­ter­hin selbst eige­ne Rege­lun­gen tref­fen. 

Der Prä­si­dent der Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz (KMK), Thü­rin­gens Lin­ke-Res­sort­chef Hel­mut Hol­ter :

Ich bin der Über­zeu­gung, dass die Schu­len selbst ent­schei­den soll­ten, ob es ein par­ti­el­les oder ein gene­rel­les Ver­bot im eige­nen Haus geben soll. 

Kat­ja Dör­ner, fami­li­en­po­li­ti­sche Spre­che­rin der Grü­nen kann einem Han­dy­ver­bot auch nur wenig abge­win­nen. Sie bezeich­net ein sol­ches als “über­zo­gen und auch welt­fremd”. Die Ber­li­ner Bil­dungs­se­na­to­rin San­dra Schee­res :

Für eine zen­tra­le Vor­schrift für alle Ber­li­ner Schu­len sehe ich der­zeit kei­nen Anlass. 

Als Argu­ment gegen ein bun­des­wei­tes Ver­bot wird vor­ge­bracht, dass Schu­len in Deutsch­land tech­nisch noch nicht so weit aus­ge­stat­tet sind, als dass ein Ver­bot mög­lich sei. Eini­ge Schu­len kon­fis­zie­ren Mobil­te­le­fo­ne, wenn die Regeln der Schu­le das Han­dy aus­zu­schal­ten und im Unter­richt nicht zu benut­zen, miss­ach­tet wer­den. Statt eines Ver­bots soll ein bes­se­rer Umgang mit den Smart­pho­nes gelehrt wer­den. 

Sach­sen-Anhalts Bil­dungs­mi­nis­ter Mar­co Tull­ner (CDU):

Die Schul­lei­tun­gen ent­schei­den das ganz indi­vi­du­ell, was erlaubt und was ver­bo­ten wird. 

In Bay­ern sind Mobil­te­le­fo­ne nur dann im Unter­richt erlaubt, wenn sie dem Unter­richts­zweck die­nen. 

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Schwere Vorwürfe gegen US-Armee in Deutschland : Zivilbeschäftigte waren Giftstoffen ausgesetzt


von Hasan Posd­nja­kow

Der Kreis­ver­band des Deut­schen Gewerk­schafts­bun­des (DGB) in Coes­feld (Nord­rhein-West­fa­len) hat der US-Armee in Deutsch­land gra­vie­ren­de Arbeits­recht­ver­let­zun­gen vor­ge­wor­fen. Auf dem US-Stütz­punkt “Tower Bar­racks” in Dül­men sol­len Beschäf­tig­te mit Kis­ten gear­bei­tet haben, die mit dem hoch­ge­fähr­li­chen Stoff Cad­mi­um­di­oxid kon­ta­mi­niert waren.

Ort­win Bick­ho­ve-Swi­der­ski, DGB-Vor­sit­zen­der in Coes­feld, nann­te auf einer Pres­se­kon­fe­renz wei­te­re besorg­nis­er­re­gen­de Details zu dem Vor­fall. Meh­re­re zivi­le Beschäf­tig­te der US-Armee hät­ten über vier Wochen lang Holz­kis­ten mit elek­tri­schen Ver­tei­ler­käs­ten aus­ge­la­den. Die­se Kis­ten sei­en mit dem krebs­er­re­gen­den Stoff Cad­mi­um­di­oxid belas­tet gewe­sen. Als sich die Beschäf­tig­ten beschwer­ten, habe ihr Chef geant­wor­tet, sie soll­ten sich doch nicht so anstel­len, denn sie hät­ten schließ­lich nicht in dem Zeug geba­det.

Neben Kar­zi­no­men kann Cad­mi­um­di­oxid Nie­ren- und Leber­schä­den, Lun­gen­ent­zün­dun­gen sowie Rei­zun­gen und Schä­den der obe­ren Luft­we­ge ver­ur­sa­chen. Bich­ko­ve-Swi­der­ski zufol­ge wur­de bei vie­len Beschäf­tig­ten eine erhöh­te Kon­zen­tra­ti­on von Cad­mi­um­di­oxid fest­ge­stellt, die den zuläs­si­gen Grenz­wert deut­lich über­schrei­tet.

Doch nicht nur für die Beschäf­tig­ten des US-Stütz­punk­tes droht eine gesund­heit­li­che Gefahr. Laut Aus­sa­gen der Arbei­ter wur­den die Kis­ten unter ande­rem auch auf offe­nem Gelän­de gela­gert, ohne vor­her dekon­ta­mi­niert zu wer­den. Dadurch ist die gefähr­li­che Sub­stanz mög­li­cher­wei­se in die Luft gelangt und könn­te auch das Trink­was­ser in Dül­men kon­ta­mi­niert haben. In die­sem Zusam­men­hang hat der DGB eine Sit­zung des Umwelt­aus­schus­ses in Dül­men gefor­dert.

Als sich ein Inspek­teur ankün­dig­te, hät­ten die Vor­ge­setz­ten den Beschäf­tig­ten ange­ord­net, die Kis­ten abzu­bau­en und in ein nicht von außen zugäng­li­ches Are­al zu brin­gen. Dem Inspek­teur wur­de ein vor­her polier­tes Gerät vor­ge­führt. Das Are­al, in dem die abge­bau­ten Holz­kis­ten dann lager­ten, sei aber eben­so nach oben nicht abge­si­chert. Somit gelang­ten Wind und Regen an die Behält­nis­se mit dem kon­ta­mi­nie­ren­den Stoff und haben das Cad­mi­um­di­oxid mög­li­cher­wei­se ver­brei­tet.

Die­se Vor­gän­ge, die sich vor etwa ein­ein­halb Jah­ren ereig­ne­ten, hat­te der bri­ti­sche Vor­ar­bei­ter David Wright Pater­son bekannt gemacht. Da er gekün­digt wur­de, läuft nun ein Kün­di­gungs­schutz­ver­fah­ren vor dem Arbeits­ge­richt Bocholt.

Noch Anfang 2017 hat­te der dama­li­ge US-Kom­man­deur Colo­nel Rod­ney H. Honey­cott vor der Pres­se erklärt : “Wir haben nichts zu ver­ber­gen.” Mitt­ler­wei­le hat die US-Armee den unge­schütz­ten Umgang der Beschäf­tig­ten mit dem krebs­er­re­gen­den Stoff ein­ge­räumt. Der DGB-Ver­tre­ter Bick­ho­ve-Swi­der­ski kri­ti­sier­te jedoch, dass eine Ent­schul­di­gung noch aus­ge­blie­ben sei. Viel­mehr hät­te die US-Armee sogar den Beschäf­tig­ten vor­ge­wor­fen, fahr­läs­sig gehan­delt zu haben. Bick­ho­ve-Swi­der­ski nann­te die­se Sicht­wei­se “zynisch”. Der DGB for­dert nun Scha­dens­er­satz für die betrof­fe­nen Beschäf­tig­ten. Sonst wür­de man wei­te­re recht­li­che Schrit­te in Erwä­gung zie­hen, etwa eine Straf­an­zei­ge wegen Kör­per­ver­let­zung.

Auch deut­sche Behör­den­ver­tre­ter ste­hen in der Kri­tik des DGB. Bick­ho­ve-Swi­der­ski zeig­te sich ver­wun­dert über die Erklä­run­gen der ver­ant­wort­li­chen Bezirks­re­gie­rung, der zufol­ge sich die erhöh­ten Blut­wer­te auf das “Rau­chen” zurück­füh­ren las­sen kön­nen. Zudem bean­stan­de­te er, dass das zustän­di­ge Arbeits­schutz­amt nicht umge­hend nach dem Bekannt­wer­den der Vor­wür­fe unan­ge­mel­de­te Inspek­tio­nen durch­ge­führt hat.

Der DGB erhebt auch wei­te­re schwe­re Vor­wür­fe an die US-Armee in Deutsch­land. Ins­ge­samt sei­en die Arbeits­be­din­gun­gen an dem Stand­ort Dül­men sehr schlecht. Wäh­rend man bei Schlei­far­bei­ten nor­ma­ler­wei­se nach zwei Stun­den eine Pau­se ein­le­gen müs­se, hät­ten die Beschäf­tig­ten dort zum Teil elf Stun­den am Stück durch­ar­bei­ten müs­sen. Es habe kei­ne Ven­ti­la­to­ren gege­ben, zudem sei­en die Beschäf­tig­ten nur mit unzu­rei­chen­der Schutz­aus­rüs­tung aus­ge­stat­tet gewe­sen.

David Pater­son muss­te eige­nen Aus­sa­gen zufol­ge sogar mehr­mals ganz ohne Schutz­klei­dung in Lackier­zel­ten arbei­ten. Als er sich des­we­gen mehr­mals beklag­te, wur­den ihm ein ein­fa­cher Ein­mal­mund­schutz zur Ver­fü­gung gestellt – so, wie er nor­ma­ler­wei­se bei Grip­pe­wel­len ein­ge­setzt wird.

Zudem wer­den in dem Stand­ort unge­rei­nig­te US-Mili­tär­fahr­zeu­ge aus Afgha­ni­stan, Kuwait und ande­ren Gebie­ten gela­gert. Auf den Fahr­zeu­gen gebe es eine wei­ße, stau­bi­ge Abla­ge­rung, von der die Beschäf­tig­ten nicht wis­sen, um was für einen Stoff es sich han­delt.

Nach dem Bekannt­wer­den der Beschwer­den der Beschäf­tig­ten habe die US-Armee vor Kur­zem die Rei­ni­gung der Mili­tär­fahr­zeu­ge nach Mann­heim ver­legt.

Auf­grund der desas­trö­sen Arbeits­be­din­gun­gen hät­ten bereits 11 der 18 Beschäf­tig­ten gekün­digt. Für die Beschäf­tig­ten sei es schwer, sich juris­tisch zu weh­ren. Sie sind nicht direkt bei der US-Armee beschäf­tigt, son­dern es gebe ein kom­pli­zier­tes Netz diver­ser Sub­un­ter­neh­mer.

Ein ähn­li­cher Vor­fall wie der in Dül­men ist bereits frü­her in den Nie­der­lan­den bekannt gewor­den. Dort gibt es seit eini­ger Zeit eine Initia­ti­ve ehe­ma­li­ger Beschäf­tig­ter der US-Armee, die gegen die Ver­ei­nig­ten Staa­ten kla­gen wol­len. Sie waren dem gif­ti­gen Stoff Chrom­tri­oxid aus­ge­setzt. Vie­le sind schwer­krank, etwa 1000 ehe­ma­li­ge Beschäf­tig­te star­ben bereits an den Spät­fol­gen.

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Weil die Konkurrenz nicht schläft : Apple kündigt Start des iPhone-Bezahldienstes in Deutschland an


Bei Apple Pay kön­nen ein iPho­ne oder eine Com­pu­ter-Uhr von Apple die EC- oder Kre­dit­kar­te erset­zen. Zum Bezah­len hält man die Gerä­te im Geschäft an das Ter­mi­nal. Die Kas­sen­tech­nik muss dafür kon­takt­lo­ses Bezah­len per NFC-Funk unter­stüt­zen — ein gro­ßer Teil der Ter­mi­nals in Deutsch­land wur­de bereits ent­spre­chend umge­rüs­tet. Außer­dem kann man mit Apple Pay auch bei Online-Käu­fen sowie in Apps bezah­len.

Über einen Start von Apple Pay in Deutsch­land wur­de in den ver­gan­ge­nen Jah­ren bereits mehr­fach spe­ku­liert. In vie­len ande­ren euro­päi­schen Län­dern — zum Bei­spiel Frank­reich, Schweiz, Spa­ni­en oder Öster­reich — hat Apple den Dienst bereits ein­ge­führt.

In Deutsch­land gewin­nen die Ange­bo­te zum Bezah­len per Smart­pho­ne gera­de nach jah­re­lan­gem Nischen­da­sein an Fahrt. Vor eini­gen Wochen brach­te Goog­le sei­nen Kon­kur­renz­dienst nach Deutsch­land, erst die­se Woche gin­gen die Spar­kas­sen mit ihrem eige­nen Ser­vice an den Start. (dpa)

Mehr zum The­ma — Apple ent­schul­digt sich : Neue Mac­Book Pro dros­seln ihre Leis­tung zu stark, wenn sie heiß lau­fen

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Deutschland rät Indien : Ignoriert irritierenden Druck der USA und kauft weiterhin iranisches Öl


Ich bin kein Han­dels­ver­tre­ter für den Iran, aber ich habe den Ein­druck, dass Indi­en bereit ist, wei­ter­hin Öl aus dem Iran zu kau­fen, und das wird eine sehr wich­ti­ge Aus­sa­ge sein”, sag­te Annen gegen­über indi­schen Medi­en. Er füg­te hin­zu, die Ver­su­che der USA, ihre Ver­bün­de­ten zu zwin­gen, sich neu­en antiira­ni­schen Sank­tio­nen anzu­schlie­ßen, sei­en “irri­tie­rend, um es mil­de aus­zu­drü­cken”.

Indi­en, das von Roh­öl­im­por­ten abhän­gig ist, stellt nach Chi­na den wich­tigs­ten Ölkun­den des Irans dar. Trotz­dem kauf­te Indi­en im Juni 15,9 Pro­zent weni­ger Roh­öl aus dem Iran als im Mai. Danach droh­te der Iran damit, alle Pri­vi­le­gi­en im bila­te­ra­len Han­del mit Indi­en, ein­schließ­lich Zah­lun­gen in Rupi­en, aus­zu­set­zen.

Mehr zum The­ma — Finan­ci­al Times : Russ­land will 50 Mil­li­ar­den US-Dol­lar in ira­ni­sches Öl und Gas inves­tie­ren

Letz­te Woche berich­te­te Reu­ters, das indi­sche Ölmi­nis­te­ri­um hät­te die Raf­fi­ne­ri­en dar­um gebe­ten, sich auf eine “dras­ti­sche Redu­zie­rung oder der Ein­stel­lung” von ira­ni­schen Ölim­por­ten ab Novem­ber vor­zu­be­rei­ten, wenn die US-Sank­tio­nen gegen den Iran begin­nen.

Indi­en hat die Raf­fi­ne­ri­en gebe­ten, auf alle Even­tua­li­tä­ten vor­be­rei­tet zu sein, da sich die Situa­ti­on noch in der Ent­wick­lung befin­det. Es könn­te eine dras­ti­sche Redu­zie­rung oder gar kei­ne Impor­te geben”, schrieb Reu­ters.

Wäh­rend Indi­en ein­sei­ti­ge US-Sank­tio­nen gegen den Iran nicht aner­kennt, ist das Land dem US-Finanz­sys­tem aus­ge­setzt und könn­te ins Kreuz­feu­er gera­ten. Washing­ton könn­te indi­sche Fir­men und Ban­ken ins Visier neh­men, die Geschäf­te mit dem Iran machen.

Mehr zum The­ma — Irans Prä­si­dent Hassan Ruha­ni ver­schärft Ton gegen USA und droht mit Öl-Blo­cka­de

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Zurück nach Russland : Viele kommen aus GUS-Ländern, Deutschland unter Top 3


Das staat­li­che Pro­gramm Russ­lands zur Umsied­lung von Lands­leu­ten fin­det vor allem in ehe­ma­li­gen Repu­bli­ken der Sowjet­uni­on (GUS-Län­dern), aber auch in Deutsch­land, Isra­el und den bal­ti­schen Län­dern Zuspruch. Das erfuhr Sput­nik vom Pres­se­dienst des rus­si­schen Innen­mi­nis­te­ri­ums.
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