Von Ben-Gurion-Flughafen nach Jerusalem : Israel öffnet Zugstrecke durch Westjordanland


Das ist ein his­to­ri­scher Moment”, sag­te Minis­ter­prä­si­dent Ben­ja­min Netan­ja­hu am Don­ners­tag. Ab kom­men­den Diens­tag kön­nen Pas­sa­gie­re zunächst nach Vor­anmel­dung kos­ten­los auf der elek­tri­fi­zier­ten Stre­cke fah­ren. 21 Minu­ten wer­de die noch ver­lang­sam­te Fahrt vor­erst dau­ern, schrieb die Times of Isra­el.

2011 hat­te sich die Deut­sche Bahn als Bera­te­rin aus dem Pro­jekt zurück­ge­zo­gen. Die umstrit­te­nen Abschnit­te im West­jor­dan­land ver­lau­fen hin­ter der von Isra­el errich­te­ten Sperr­mau­er auf israe­li­scher Sei­te, wie der Lei­ter der Kar­ten­ab­tei­lung der Ara­bi­schen Stu­di­en­ge­sell­schaft, Cha­lil Tufak­dschi sag­te.

Die Stre­cke auch mit Anschluss an Tel Aviv soll nach Medi­en­be­rich­ten in bis zu sechs Mona­ten voll geöff­net wer­den. Dann soll es mög­lich sein, in weni­ger als 30 Minu­ten von Tel Aviv nach Jeru­sa­lem zu fah­ren. Aktu­ell dau­ert die Zug­fahrt rund 1,5 Stun­den. Nach Anga­ben des Trans­port­mi­nis­te­ri­ums wur­de das Pro­jekt im Jahr 2001 geneh­migt — für umge­rech­net knapp 1,7 Mil­li­ar­den Euro. Die Arbei­ten soll­ten 2008 abge­schlos­sen sein. (dpa)

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RT Deutsch


Kopftuch-Verbot : Frau setzt sich vor Straßburger Gericht durch


Der Arti­kel Neun der Euro­päi­schen Men­schen­rechts­kon­ven­ti­on, der die Gedan­ken-, Gewis­sens- und Reli­gi­ons­frei­heit schützt, sei in die­sem Fall ver­letzt wor­den. Bel­gi­en muss der Frau nun 1.000 Euro Ent­schä­di­gung zah­len. Das Urteil kann aber noch inner­halb von drei Mona­ten ange­foch­ten wer­den.

Beschwert hat­te sich eine 1986 in Bel­gi­en gebo­re­ne Frau. Im Pro­zess um den gewalt­sa­men Tod ihres Bru­ders war sie auf rich­ter­li­che Anord­nung dar­auf hin­ge­wie­sen wor­den, dass sie den Gerichts­saal nur ohne ihr Kopf­tuch betre­ten dür­fe. Sie wei­ger­te sich, das Tuch abzu­neh­men. Die Frau sah in der Anord­nung ihr Recht auf Reli­gi­ons­frei­heit ver­letzt. (dpa)

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RT Deutsch


Medien entlarven Unterstützung an syrische Terroristen durch die Niederlande


Jour­na­lis­ten der nie­der­län­di­schen Rund­funk­an­stalt Nie­der­land­se Omro­ep Stich­t­ing (NOS) haben bei einer Recher­che her­aus­ge­fun­den, dass die Behör­den des Lan­des die Orga­ni­sa­ti­on „Dsch­ab­hat asch-Scha­mia“ in Syri­en tech­nisch und finan­zi­ell unter­stützt haben. Die Grup­pie­rung war zuvor in einem Gerichts­pro­zess als ter­ro­ris­tisch ein­ge­stuft wor­den.
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36-Jähriger in Berlin-Neukölln durch Schüsse getötet — Polizeiaufgebot vor Klinik


Die Schüs­se fie­len den Anga­ben zufol­ge am frü­hen Abend. Danach sei­en meh­re­re Men­schen mit einem Auto vom Tat­ort geflüch­tet. Ent­ge­gen ers­ter Infor­ma­tio­nen gab es bis zum Abend kei­ne Fest­nah­me. Die Poli­zei hat­te zuvor get­wit­tert, dass ein Tat­ver­däch­ti­ger fest­ge­nom­men wor­den sei.

Beam­te waren indes mit einem Groß­auf­ge­bot vor dem Ben­ja­min Fran­k­lin Kli­ni­kum vor Ort, um das Gebäu­de zu bewa­chen. Rund 150 Men­schen hat­ten sich Poli­zei­an­ga­ben zufol­ge vor dem Kran­ken­haus ver­sam­melt, nach­dem der 36-Jäh­ri­ge ein­ge­lie­fert wor­den war. Die Poli­zei bat auf Twit­ter dar­um, nicht zur Kli­nik zu kom­men :

Es darf heu­te Nacht nie­mand zu ihm.

Ber­lins bekann­tes­ter Inten­siv­tä­ter ?

Nach offi­zi­ell unbe­stä­tig­ten Infor­ma­tio­nen meh­re­rer Medi­en soll es sich bei dem Opfer um ein poli­zei­be­kann­tes Mit­glied einer ara­bi­schen Groß­fa­mi­lie han­deln. Die Poli­zei woll­te sich nicht zur Per­son äußern, gab aber an, dass der Mann aus dem Liba­non stamm­te. Die Ber­li­ner B.Z. bezeich­ne­te den getö­te­ten als “Ber­lins bekann­tes­ten Inten­siv­tä­ter Nidal R.”. Nidal hat­te bereits als Jugend­li­cher mehr als 100 Ein­trä­ge bei der Poli­zei und war erst kürz­lich aus dem Gefäng­nis ent­las­sen wor­den. 

Die Poli­zei­mel­dung im Ori­gi­nal : 

36-Jähriger in Berlin-Neukölln durch Schüsse getötet - Polizeiaufgebot vor Klinik

(dpa/rt deutsch)

RT Deutsch


Gekommen, um zu stören : AfD-Besuchergruppe störte Führung durch KZ Sachsenhausen


Finan­ziert wur­de die Fahrt im Juli durch das Bun­des­pres­se­amt. Der Vor­fall wur­de erst jetzt bekannt. Dabei stör­ten vier bis fünf Per­so­nen in einer Grup­pe von 17 Teil­neh­mern die Füh­rung durch das KZ Sach­sen­hau­sen der­ma­ßen, dass die­se abge­bro­chen wer­den muss­te. Sie zogen ver­harm­lo­sen­de Ver­glei­che zwi­schen den Ver­bre­chen der Natio­nal­so­zia­lis­ten und der der “Alli­ier­ten”. Der Spre­cher der Stif­tung Bran­den­bur­gi­scher Gedenk­stät­ten Horst Sefe­rens sag­te der FAZ hier­zu, es sei­en “mani­fest rech­te und geschichts­re­vi­sio­nis­ti­sche Ein­stel­lun­gen und Argu­men­ta­ti­ons­stra­te­gi­en erkenn­bar” gewe­sen.

Auf Nach­fra­ge von RT Deutsch sag­te das Bun­des­pres­se­amt : 

Wir dür­fen uns hier­zu nicht äußern. Ich muss Sie an die AfD-Geschäfts­stel­le ver­wei­sen.

Auch der Pres­se­spre­cher der AfD beant­wor­te­te die ihm zuge­sand­ten Fra­gen am Frei­tag nicht. Der Zen­tral­rat der Juden, Josef Schus­ter kom­men­tier­te den Vor­fall gegen­über dem Tages­spie­gel : 

So bit­ter es ist, über­ra­schend ist das Ver­hal­ten eini­ger Teil­neh­mer der AfD-Besu­cher­grup­pe nicht. Damit wol­len sie nach mei­ner Ein­schät­zung genau sol­che Bür­ger als Anhän­ger gewin­nen wie jene in der Besu­cher­grup­pe. Für Wahl­er­fol­ge ist der AfD offen­bar jedes Mit­tel recht, auch wenn dabei die Wür­de der NS-Opfer mit Füßen getre­ten wird.

Das KZ Sach­sen­hau­sen, nörd­lich von Ber­lin gele­gen, wur­de von einem SS-Archi­tek­ten errich­tet. Hein­rich Himm­ler hat­te hier­zu den Auf­trag erteilt. Es dien­te nicht nur als Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger, son­dern auch als Schu­lungs­la­ger der SS. Von den 200.000 inhaf­tier­ten wur­den ledig­lich 140.000 regis­triert. Täg­lich wur­de hier exe­ku­tiert. Weil die Zahl der Todes­op­fer durch Hun­ger und Erkran­kun­gen täg­lich stieg, wur­de 1939 ein Kre­ma­to­ri­um im Lager errich­tet. Neben den jüdi­schen Gefan­ge­nen wur­den hier Tau­sen­de sowje­ti­sche und poli­ti­sche Gefan­ge­ne ermor­det und die Ver­ga­sung von Men­schen getes­tet, die dann auch zur Mas­sen­ver­nich­tung in ande­ren Kon­zen­tra­ti­ons­la­gern im Osten ange­wandt wur­de. 

Die Poli­zei Bran­den­burg ermit­telt nun gegen Unbe­kannt. Erst der Bericht des Tages­spie­gels mach­te sie auf den Vor­fall auf­merk­sam. Die Rela­ti­vie­rung der NS-Ver­bre­chen bei Besu­chen von Gedenk­stät­ten ist kei­ne Sel­ten­heit. Vor­fäl­le die­ser Art neh­men zu.

RT Deutsch


RT auf BPK : Wieso keine persönliche Würdigung von Sigmund Jähns Weltraumflug durch Bundesregierung ?


Vor vier­zig Jah­ren star­te­te Sig­mund Jähn als ers­ter Deut­scher ins All. Gemein­sam mit dem sowje­ti­schen Kos­mo­nau­ten Wale­ri Bykow­ski flog der dama­li­ge Oberst­leut­nant der DDR-Luft­streit­kräf­te am 26. August 1978 in einem Sojus-Raum­schiff zur Raum­sta­ti­on Sal­jut 6. Danach wur­de er in der DDR wie ein Held ver­ehrt, den jedes Kind kann­te, doch im Wes­ten ist Sig­mund Jähn mit sei­ner Leis­tung noch immer weit­ge­hend unbe­kannt. 

Fra­gen an das Kanz­ler­amt und das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um, ob die Regie­rung den run­den Geburts­tag im ver­gan­ge­nen Jahr und nun das Jubi­lä­um des ers­ten deut­schen Raum­flugs zu Anlass näh­me, den deut­schen Kos­mo­nau­ten und sei­ne his­to­ri­sche Leis­tung zu wür­di­gen, wur­den nega­tiv beant­wor­tet. 

Man stel­le sich vor, der ers­te Deut­sche im All wäre ein West­deut­scher gewe­sen, der mit einer NASA-Rake­te erst­mals in Welt­all geflo­gen wäre. Ver­tre­ter der Bun­des­re­gie­rung wären beim Fei­ern wohl ganz vor­ne mit dabei gewe­sen. 

Mehr zum The­ma — Sig­mund Jähn, ers­ter Deut­scher im Welt­all, warnt vor Krieg zwi­schen Russ­land und Deutsch­land

Die Ant­wort auf die Fra­ge von RT Deutsch auf der Regie­rungs­pres­se­kon­fe­renz am 29. August, aus wel­chen kon­kre­ten Grün­den sich die Bun­des­re­gie­rung gegen eine Wür­di­gung der his­to­ri­schen Leis­tung von Sig­mund Jähn ent­schie­den hat­te, zeigt exem­pla­risch auf, wie es um die viel beschwo­re­ne deut­schen Ein­heit bestellt ist : Man habe doch get­wit­tert.

Man muss ein­ge­ste­hen, die Chuz­pe der Regie­rungs­spre­cher zu solch einer Argu­men­ta­ti­on muss man erst ein­mal auf­brin­gen : Man habe dem 80-jäh­ri­gen Sig­mund Jähn sehr wohl zu sei­nem Welt­raum­flug gra­tu­liert, indem der Koor­di­na­tor der Bun­des­re­gie­rung für die Deut­sche Luft- und Raum­fahrt, Tho­mas Jar­zom­bek, am 26. August dazu an sei­ne Fol­lo­wer twit­ter­te. Ob Sig­mund Jähn der Gruß erreich­te, ist nicht bekannt : 

Mehr zum The­ma — Sig­mund Jähn erhält den Raum­fahrt­preis “Sil­ber­ner Meri­di­an” 

RT Deutsch


150 Inder wollen Welt vom Feminismus befreien — durch rituelle Salbung ihrer gesunden Ehefrauen


Das Ritu­al fand im Rah­men eines Jubi­lä­ums der Orga­ni­sa­ti­on Save Indian Fami­ly Foun­da­ti­on (Stif­tung zur Ret­tung indi­scher Fami­li­en) statt. Das Ziel der Stif­tung ist es, die Män­ner und ihre Fami­li­en zu ret­ten. Ehe­frau­en sei­en nicht der Teil der Fami­lie, die geret­tet wer­den müs­sen, so der Akti­vist für Män­ner­rech­te Rajesh Vak­ha­ria. Er behaup­te­te, alle indi­schen Geset­ze sei­en gegen die männ­li­che Bevöl­ke­rung des Lan­des. “Es gibt ein Tier­schutz­mi­nis­te­ri­um, aber kein Minis­te­ri­um für den Schutz indi­scher Män­ner. Sol­len Män­ner schlech­ter behan­delt wer­den als Tie­re?”, frag­te Vak­ha­ria. Ihm zufol­ge wür­den in Indi­en jähr­lich 92.000 Ehe­män­ner infol­ge von Ehe­pro­ble­men Selbst­mord bege­hen – im Ver­gleich zu “ledig­lich” 24.000 Frau­en.

Die Stif­tung brei­te­te sich inner­halb der letz­ten 13 Jah­re über ganz Indi­en aus und hat der­zeit 200 Zen­tren und etwa 4.000 Frei­wil­li­ge.

Mehr zum The­ma — Wah­re Lie­be : Thai­län­der geht 1.500 Kilo­me­ter, um Asche ver­stor­be­ner Freun­din von Berg zu ver­streu­en

RT Deutsch


Drohnen-Attacken durch Kämpfer in syrischem Hama abgewehrt – Versöhnungszentrum


Syri­sche Kämp­fer von ille­ga­len bewaff­ne­ten For­ma­tio­nen haben am Frei­tag zwei Mal ver­sucht, Posi­tio­nen der Regie­rungs­trup­pen in der Stadt Hama mit­hil­fe von Droh­nen anzu­grei­fen, wie der Chef des rus­si­schen Ver­söh­nungs­zen­trums Gene­ral­ma­jor Ale­xej Zyg­an­kow mit­teil­te.
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US-Senator Marco Rubio warnt vor Einmischung in die Wahlen durch Großbritannien


Donald Trumps Sicher­heits­be­ra­ter John Bol­ton hat­te erst jüngst den Kreis der poten­zi­el­len Ein­mi­scher für die bevor­ste­hen­den Halb­zeit­wah­len erwei­tert. Wenn im Novem­ber die US-ame­ri­ka­ni­schen Wäh­ler zu den Urnen geru­fen wer­den, um Kon­gress­ab­ge­ord­ne­te, Sena­to­ren und Gou­ver­neu­re zu wäh­len, gel­ten laut Bol­ton nicht nur die Rus­sen als Haupt­ver­däch­ti­ge für eine Ein­mi­schung, son­dern auch Nord­ko­rea, Iran und Chi­na. Alles Län­der also, die ohne­hin in einem medi­al sehr schlech­ten Licht daste­hen.

Doch der repu­bli­ka­ni­sche Sena­tor für Flo­ri­da, Mar­co Rubio, ansons­ten nicht für eine pro­rus­si­sche Hal­tung bekannt, bezich­tig­te nun einen der engs­ten Ver­bün­de­ten der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka der Ein­mi­schung in die bevor­ste­hen­den Wah­len : Groß­bri­tan­ni­en. Nicht, dass er Russ­land aus­ge­spart hät­te. Mit­nich­ten. Zusam­men mit Sena­tor Lind­sey Gra­ham for­der­te er bereits noch stär­ke­re Russ­landsank­tio­nen, soll­te sich der Kreml ihrer Mei­nung nach erneut in US-Wah­len ein­mi­schen, wovon er abso­lut über­zeugt ist :

Des­halb ist es umso erstaun­li­cher, dass er auch den bri­ti­schen Geheim­dienst GCHQ (Government Com­mu­ni­ca­ti­ons Head­quar­ters oder Regie­rungs­kom­mu­ni­ka­ti­ons­zen­tra­le) in einem Tweet vom 30. Juli beschul­dig­te, genau das zu tun, was sonst eben Mos­kau und ande­ren vor­ge­wor­fen wird. Und es gibt kei­nen ande­ren Nach­rich­ten­dienst als die “welt­größ­te Über­wa­chungs­ma­schi­ne” GCHQ, die tat­säch­lich dafür in Fra­ge kom­men könn­te.

US-Senator Marco Rubio warnt vor Einmischung in die Wahlen durch Großbritannien
Tweet von Mar­co Rubio vom 30. Juli 2018.

Mög­li­cher­wei­se wur­de Rubio von der repu­bli­ka­ni­schen Zen­tra­le ange­wie­sen, die­se Anschul­di­gung zurück­zu­neh­men, um nicht einen erneu­ten diplo­ma­ti­schen Zwi­schen­fall zwi­schen Washing­ton und Lon­don aus­zu­lö­sen, weil der Tweet vom 30. Juli nicht mehr aktiv ist. Denn der GCHQ wur­de bereits im ver­gan­ge­nen Jahr beschul­digt, für Barack Oba­ma und gegen des­sen Nach­fol­ger im Prä­si­den­ten­amt Donald Trump spio­niert zu haben. Zwar hat sich das Wei­ße Haus offi­zi­ell für die­se Anschul­di­gung ent­schul­digt, doch der Whist­leb­lo­wer Edward Snow­den hat gezeigt, dass die USA tat­säch­lich mit die­sem bri­ti­schen Geheim­dienst zusam­men­ar­bei­ten, um US-Bür­ger aus­zu­spio­nie­ren.

Mehr zum The­ma — Recht­fer­ti­gung des US-Ver­tei­di­gungs­etats ? Russ­land als Bedro­hung für das ame­ri­ka­ni­sche Hei­mat­land

RT Deutsch


Belgien : Zwei Kinder im Alter von neun und elf Jahren durch Euthanasie gestorben


Ein Beam­ter bestä­tig­te, dass der Neun­jäh­ri­ge einen Gehirn­tu­mor hat­te und der Elf­jäh­ri­ge an Muko­vis­zi­do­se litt, so die Washing­ton Post. Die Kin­der hät­ten einem Ver­fah­ren fol­gen müs­sen, in dem sie ihren Wunsch schrift­lich bekannt gaben, berich­te­te die Zei­tung The Mir­ror. Sie wür­den dann von Kin­der­psych­ia­tern unter­sucht, um sicher­zu­stel­len, dass sie intel­li­gent genug waren, um sol­che Ent­schei­dung zu tref­fen und “nicht von Drit­ten beein­flusst wer­den”. Eltern konn­ten jedoch die Wün­sche ihrer Kin­der außer Kraft set­zen.

Bel­gi­en hat im Jahr 2014 sein Eutha­na­sie­gesetz geän­dert, um es Ärz­ten zu erlau­ben, das Leben eines Kin­des, wie jung es auch sein mag, auf des­sen Wunsch hin zu been­den.

Mehr zum The­ma — Bel­gi­sche Ärz­te wen­den Ster­be­hil­fe an — ohne expli­zi­ten Pati­en­ten­wunsch

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