Zahl der Todesopfer durch Explosion auf Militärbasis in Türkei steigt auf sieben


Nach Anga­ben der staat­li­chen Nach­rich­ten­agen­tur Ana­do­lu ereig­ne­te sich der “Unfall” in einem Muni­ti­ons­de­pot, als mit schwe­ren Waf­fen geschos­sen wor­den sei, wie es unter Beru­fung auf das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um hieß. Auch der tür­ki­sche Staats­chef sprach von einer Explo­si­on wäh­rend eines Artil­le­rie­feu­ers. Nach Anga­ben von Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Hulu­si Akar gab es auch in der Nacht zum Sams­tag noch “klei­ne Explo­sio­nen”. Man bemü­he sich dem­nach, Brän­de zu löschen. Der Stütz­punkt liegt im Bezirk Sem­din­li nahe der Gren­ze zum ira­ki­schen Kur­di­stan. Dort hat die Kur­di­sche Arbei­ter­par­tei PKK ihr Haupt­quar­tier. (dpa)

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Mindestens neun Tote durch Waldbrände in Kalifornien – Behörden rufen Notstand aus


In Para­di­se nörd­lich von Sacra­men­to wur­den alle 27.000 Ein­woh­ner auf­ge­for­dert, die Stadt zu ver­las­sen. Das­sel­be galt für den bekann­ten Pazi­fik-Küs­ten­ort Mali­bu im Süden des Bun­des­staa­tes. Ins­ge­samt muss­ten weit mehr als 150.000 Men­schen ihre Häu­ser ver­las­sen. Tau­sen­de Feu­er­wehr­leu­te aus meh­re­ren Bun­des­staa­ten kämpf­ten gegen die Flam­men. Min­des­tens 6.700 Gebäu­de wur­den schon zer­stört. Vize-Gou­ver­neur Gavin New­som rief für die Bezir­ke But­te Coun­ty, Los Ange­les Coun­ty und Ven­tu­ra Coun­ty den Not­stand aus, um auf die­se Wei­se schnell Hil­fe mobi­li­sie­ren zu kön­nen.

Bei anhal­tend som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren und Tro­cken­heit ist die Brand­ge­fahr an der US-West­küs­te hoch. Star­ke Win­de erschwer­ten die Lage. Der natio­na­le Wet­ter­dienst spricht von extre­men Bedin­gun­gen und warnt vor wei­te­ren Brän­den. (dpa)

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Mindestens 34 Tote durch Taifun auf Philippinen


Der Tai­fun hat­te den süd­ost­asia­ti­schen Insel­staat am Diens­tag mit Wind­ge­schwin­dig­kei­ten von mehr als 140 Stun­den­ki­lo­me­tern erreicht. Die schlimms­ten Böen hat­ten eine Geschwin­dig­keit von 230 Stun­den­ki­lo­me­tern. Beson­ders betrof­fen waren die Pro­vin­zen Moun­tain, Banaue, Ifu­gao and Kalin­ga. Erst im Sep­tem­ber wur­den durch einen ande­ren Tai­fun auf den Phil­ip­pi­nen mehr als 100 Men­schen getö­tet. (dpa)

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Moskau : Mehr als 120 zivile Todesopfer durch US-Koalition in einem Monat


Nach Anga­ben des Spre­chers des rus­si­schen Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­ums, Igor Kona­schen­kow, haben Luft­an­grif­fe der US-geführ­ten Mili­tär­ko­ali­ti­on im ver­gan­ge­nen Monat über 120 Todes­op­fer unter der syri­schen Zivil­be­völ­ke­rung gefor­dert.
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Jesus am Kreuz soll Organe spenden : “Gotteslästerliche” Werbung durch Petition blockiert


Das Video erschien am 14. Okto­ber im Inter­net und lös­te sofort hef­ti­gen Streit im Netz aus. Die christ­li­chen Nut­zer nann­ten die Wer­bung „belei­di­gend“ und „abscheu­lich“. Das Video, das eigent­lich als eine Ein­lei­tung zur Doku „Dying to Live“ die­nen soll­te, zeigt zwei römi­sche Sol­da­ten, die den gekreu­zig­ten Jesus fra­gen, ob er sich als Organ­spen­der ein­ge­tra­gen hät­te. Dann unter­rich­ten sie ihn über das Pro­gramm und rufen ihn dazu auf, sich online anzu­mel­den und damit bis zu sie­ben Men­schen­le­ben ret­ten zu kön­nen.

Wei­ter infor­mie­ren die Sol­da­ten Jesus dar­über, dass sie das nöti­ge For­mu­lar für ihn bereits aus­ge­füllt haben und dass er nur auf das Bild­schirm zu tip­pen bräuch­te, um die Regis­trie­rung zu voll­enden. Dann streckt man ein Han­dy auf der Speer­spit­ze dem Gekreu­zig­ten hin – Jesus tippt dar­auf, weil er schließ­lich doch Jesus ist. Die Wer­bung endet mit der Über­schrift : „Mach das, was Jesus tun wür­de“.

Obwohl der Film­re­gis­seur dar­auf hin­deu­te­te, dass die Wer­bung absicht­lich pro­vo­ka­tiv war, kam sie bei vie­len Chris­ten schlecht an. Eine Peti­ti­on gegen die Wer­bung sam­mel­te schnell über 21.000 Über­schrif­ten ein. Die Autorin der Peti­ti­on, Dane Craill, sag­te, dass der Auf­trag­ge­ber auf die Wer­bung ver­zich­te­te und dass sie nicht im Fern­se­hen aus­ge­strahlt wird. 

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Zahl der Toten durch Hurrikan “Michael” steigt weiter


Das Unwet­ter war am Mitt­woch in der Nähe des Ortes Mexi­co Beach in Flo­ri­da auf die Küs­te getrof­fen. Nach Anga­ben des Natio­na­len Wet­ter­diens­tes war es der stärks­te Hur­ri­kan, der die­sen Teil Flo­ri­das seit Beginn der Auf­zeich­nun­gen im Jahr 1851 traf. “Micha­el” zog danach wei­ter nach Geor­gia, wo es vom Hur­ri­kan zu einem tro­pi­schen Sturm her­un­ter­ge­stuft wur­de. Ein­zel­ne Ort­schaf­ten wur­den in wei­ten Tei­len zer­stört und über­flu­tet, Häu­ser stürz­ten ein, Bäu­me knick­ten rei­hen­wei­se um. Behör­den in Vir­gi­nia, Flo­ri­da, Geor­gia und North Caro­li­na mel­de­ten meh­re­re Todes­fäl­le durch den Sturm. Zum Teil war die Rede von min­des­tens 16 oder 17 Todes­op­fern, doch zunächst gab es nicht für alle Fäl­le eine offi­zi­el­le Bestä­ti­gung. Der Chef der US-Kata­stro­phen­schutz­be­hör­de FEMA, Brock Long, sag­te dem Sen­der CNN am Frei­tag, die Opfer­zahl kön­ne wei­ter stei­gen. (dpa)

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Rein vorsorglich” — Nach Moorbrand erfolgt Prüfung auf radioaktive Strahlung durch NATO-Munition


Spe­zia­lis­ten der Bun­des­wehr unter­su­chen nach dem Moor­brand bei Mep­pen Boden, Luft und Was­ser nach Spu­ren von radio­ak­ti­ver Strah­lung und Queck­sil­ber.

Die Strah­len­mess­stel­le Süd ist mit dem Auf­trag vor Ort, zu über­prü­fen, ob Ein­satz­kräf­te einer Strah­len­be­las­tung aus­ge­setzt gewe­sen sein könn­ten”, sag­te ein Spre­cher der Bun­des­wehr der Neu­en Osna­brü­cker Zei­tung.

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Auf dem Waf­fen­test­ge­län­de könn­ten dem Zei­tungs­be­richt zufol­ge in der Ver­gan­gen­heit queck­sil­ber­hal­ti­ge Spreng­kör­per bei­spiels­wei­se der Natio­na­len Volks­ar­mee der DDR – die am ande­ren Ende des Lan­des lag – sowie uran­hal­ti­ge NATO-Muni­ti­on getes­tet wor­den sein. Gift­stof­fe könn­ten durch den Moor­brand frei­ge­setzt wor­den sein.

Nach Anga­ben eines Bun­des­wehr­spre­chers erfol­gen die Unter­su­chun­gen auf Bit­ten des Lan­des Nie­der­sach­sen. Dem Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um zufol­ge gibt es kei­ne aku­ten Hin­wei­se auf radio­ak­ti­ve Strah­lung oder erhöh­te Queck­sil­ber­be­las­tung.

Es gibt kei­ne Erkennt­nis­se, dass dort jemals Uran­mu­ni­ti­on getes­tet wor­den ist”, sag­te Minis­te­ri­ums­spre­cher Jens Flos­dorff am Frei­tag in Ber­lin.

Die ange­kün­dig­ten Mes­sun­gen sei­en eine rein vor­sorg­li­che Maß­nah­me und sol­len zur Trans­pa­renz bei­tra­gen.

Wir gehen kein Risi­ko ein”, so Flos­dorff.

Auf Anfra­ge teil­te ein Spre­cher der Wehr­tech­ni­schen Dienst­stel­le (WTD) 91 in Mep­pen am Frei­tag eben­falls mit, dass die Kon­trol­len rein vor­sorg­lich statt­ge­fun­den haben, mit dem Ziel, Gerüch­te zu unter­bin­den. Dabei waren die Medi­en­be­rich­te zu dem The­ma recht kon­kret und ver­ban­den die Prü­fun­gen mit kon­kre­ten Waf­fen­tests der NATO und der NVA als mög­li­che Ursa­che. Doch die Nach­fra­ge bezüg­lich der kla­ren Zusam­men­hän­ge konn­te der Spre­cher tele­fo­nisch nicht beant­wor­ten, daher wird RT Deutsch eine schrift­li­che Anfra­ge sen­den.

Mili­tär ver­sus zivi­le staat­li­che Stel­len

RT Deutsch befrag­te auch das Bun­des­amt für Strah­len­schutz (BfS), des­sen Man­dat nach eige­ner Aus­kunft für “Sicher­heit und der Schutz von Mensch und Umwelt vor Schä­den durch ioni­sie­ren­de und nich­tio­ni­sie­ren­de Strah­lung” umfasst, dazu zäh­le der “Umgang mit radio­ak­ti­ven Stof­fen in der Kern­tech­nik und den Schutz vor erhöh­ter natür­li­cher Radio­ak­ti­vi­tät”. Daher gibt es auf der Web­sei­te des BfS auch einen aktu­el­len Arti­kel zu dem Vor­fall in Tscher­no­byl, der sich vor mehr als 30 Jah­ren ereig­net hat.

Obwohl die Arbeit der Behör­de “neben der Abwehr von unmit­tel­ba­ren Gefah­ren die Vor­sor­ge zum Schutz der Bevöl­ke­rung, der Beschäf­tig­ten in der Arbeits­welt (…) ent­schei­den­de Bedeu­tung” umfasst, hat das BfS unse­re Anfra­ge am Frei­tag zunächst nicht beant­wor­tet, mit der Begrün­dung :

(D)em BfS lie­gen kei­ner­lei Infor­ma­tio­nen zu Radio­ak­ti­vi­täts­mes­sun­gen auf dem Bun­des­wehr­ge­län­de bei Mep­pen vor. Fer­ner gibt es nach Anga­ben des Bun­des­ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­ums kei­ne aku­ten Hin­wei­se auf radio­ak­ti­ve Strah­lung und kei­ne Erkennt­nis­se, wonach dort Uran­mu­ni­ti­on getes­tet wor­den ist.

"Rein vorsorglich" - Nach Moorbrand erfolgt Prüfung auf radioaktive Strahlung durch NATO-Munition
Wel­che mög­li­chen Gefah­ren­quel­len befin­den sich im Moor­bo­den des seit dem 19. Jahr­hun­dert genutz­ten Waf­fen­übungs­ge­län­des ?

Das nie­der­säch­si­sche Innen­mi­nis­te­ri­um hat­te in der ver­gan­ge­nen Woche mit­ge­teilt, dass kei­ne Gefah­ren für die Bevöl­ke­rung bestün­den. Auch der Land­kreis Ems­land hat­te dies im Hin­blick auf Rauch­mes­sun­gen aus­ge­sagt.

Die Bun­des­wehr selbst und der Land­kreis hat­ten Medi­en­be­rich­ten zufol­ge Fake-Mes­sun­gen als Grund­la­ge ihrer Aus­sa­gen genutzt, als es hieß, dass kei­ner­lei Gefah­ren für die Gesund­heit der Bevöl­ke­rung bestün­den. Das bele­gen Recher­chen der „Neu­en Osna­brü­cker Zei­tung.“

Seit Frei­tag heißt es, das nie­der­säch­si­sche Innen­mi­nis­te­ri­um war­te bereits seit einer Woche auf Mess­da­ten der Bun­des­wehr, die vor dem 18. Sep­tem­ber beim Moor­brand erho­ben wur­den.

Wir haben die Bun­des­wehr gebe­ten, uns Mess­da­ten von vor dem Zeit­raum, zu dem star­ke zivi­le Kräf­te und das Innen­mi­nis­te­ri­um ein­ge­bun­den wor­den sind, zu über­mit­teln. Da war­ten wir noch auf die ent­spre­chen­de Rück­mel­dung”, sag­te der für den Kata­stro­phen­schutz zustän­di­ge Refe­rats­lei­ter aus dem Innen­mi­nis­te­ri­um, Mir­ko Temm­ler.

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Die Anfra­ge an die Bun­des­wehr sei am 29. Sep­tem­ber gestellt wor­den.

Gera­de in die­sem Punkt sehen wir es auch kri­tisch, dass die Rück­mel­dung meh­re­re Tage auf sich war­ten lässt”, sag­te Temm­ler.

Noch sei unklar, ob es die­se Daten gibt und ob sie auch zur Ver­fü­gung gestellt und ver­öf­fent­licht wer­den könn­ten. Bis­her gibt es nach Anga­ben des Minis­te­ri­ums aber kei­nen Anlass, sich wegen einer Gesund­heits­ge­fähr­dung der Hel­fer oder der Bevöl­ke­rung Sor­gen zu machen.

Das Feu­er war am 3. Sep­tem­ber nach einem Waf­fen­test aus­ge­bro­chen. Die Mess­stel­le gehört zum Bun­des­amt für Infra­struk­tur, Umwelt­schutz und Dienst­leis­tun­gen der Bun­des­wehr im baye­ri­schen Sont­ho­fen.

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(dpa/ rt deutsch) 

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Makrele schlitzt Anglerin die Kehle durch –sie überlebt, isst aber den Fisch nicht


Ihrem Mann, der sich zu ihr umdreh­te, bot sich ein Bild wie aus einem Splat­ter-Hor­ror­film : “Wir hat­ten bei­de im Moment kei­ne Angel­schnur im Was­ser ; ich war gera­de dabei, Köder auf­zu­spie­ßen und hat­te dar­um von Belin­da weg­ge­se­hen”, zitiert ABC News.

Und dann liegt sie auf ein­mal auf dem Boden, direkt vor mir, mit ihrer Hand am Hals, und Blut fließt ihr zwi­schen ihren Fin­gern durch – schub­wei­se.”

Das Paar fuhr schnells­tens zurück ans Ufer, wo Ret­tungs­diens­te die stark blu­ten­de Frau in Emp­fang nah­men. Die Wun­de an Bing­hams Hals reich­te fast bis zu ihrer Schild­drü­se ; meh­re­re gro­ße Blut­ge­fä­ße und die Stimm­bän­der waren betrof­fen.

Als Fol­ge der Ver­let­zun­gen bei die­sem bizar­ren Vor­fall ver­lor die Ang­le­rin vor­über­ge­hend ihre Stim­me, und jetzt befürch­ten die Ärz­te, dass sie irrever­si­bel geschä­digt sein könn­te.

Alles in allem, hat Bing­ham Glück, am Leben geblie­ben zu sein. Die­ses Glück hat­te der Fisch nicht – er ver­en­de­te an den Fol­gen des Auf­pralls ; ver­zeh­ren woll­te das Ehe­paar die Atten­tä­ter – Makre­le aller­dings nicht. Der Appe­tit war ihnen irgend­wie ver­gan­gen.

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Mindestens 97 Tote durch Cholera in Nigeria


Der Aus­bruch war vor zwei Wochen im Bun­des­staat Bor­no regis­triert wor­den. Seit Frei­tag gebe es auch Fäl­le im Nach­bar­staat Yobe, wie das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um erklär­te. Dem­nach sei­en 3.126 Men­schen in den bei­den Pro­vin­zen infi­ziert. Die­se lie­gen im Nord­os­ten des Lan­des, wo die isla­mis­ti­sche Ter­ror­grup­pe Boko Haram aktiv ist. Cho­le­ra wird in der Regel durch kon­ta­mi­nier­tes Was­ser über­tra­gen. Die Krank­heit kann schwe­ren Durch­fall und Erbre­chen aus­lö­sen und für Kin­der, Alte und Kran­ke lebens­ge­fähr­lich sein. (dpa)

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