Da schau her ! Führender Hongkong-Aktivist gerät durch Treffen mit US-Konsulin in die Defensive


Joshua Wong Chi-fung, der Gene­ral­se­kre­tär der demo­kra­tie­freund­li­chen Par­tei Demo­sis­to, sag­te dem Hong Kong Stan­dard, dass sein jüngs­tes Tref­fen mit Julie Eadeh, einer lei­ten­den Mit­ar­bei­te­rin der poli­ti­schen Ein­heit des US-Gene­ral­kon­su­lats in Hong­kong, nichts Unheim­li­ches gewe­sen sei. Ihr Tref­fen, das von einer Kame­ra fest­ge­hal­ten wur­de, wur­de von den Medi­en in Peking wahr­ge­nom­men. Wong sag­te gegen­über dem Hong  Kong Stan­dard :

Ich war sogar mehr­mals in Washing­ton, also was ist so beson­ders dar­an, eine US-Kon­su­lin zu tref­fen ?

Er behaup­te­te, dass sich das Gespräch mit der US-Beam­tin auf den Hong Kong Human Rights and Demo­cra­cy Act kon­zen­triert habe – ein Gesetz­ent­wurf, der im US-Kon­gress vor­ge­schla­gen wur­de und eine Betei­li­gung an der “Siche­rung der Demo­kra­tie” in Hong­kong for­dert. Berich­ten zufol­ge dis­ku­tier­ten die bei­den auch ein Export­ver­bot für Aus­rüs­tung aus den USA an die Poli­zei von Hong­kong.

Als ein Spre­cher des US-Außen­mi­nis­te­ri­ums von der AFP um Stel­lung­nah­me gebe­ten wur­de, wies die­ser dar­auf hin, dass Ver­tre­ter der US-Regie­rung “sich regel­mä­ßig mit einem brei­ten Quer­schnitt von Men­schen in Hong­kong und Macau tref­fen”.

Am Don­ners­tag äußer­te das chi­ne­si­sche Außen­mi­nis­te­ri­um “star­ke Unzu­frie­den­heit” über Medi­en­be­rich­te, in denen behaup­tet wur­de, dass sich ein hoher Beam­ter des US-Kon­su­lats mit einer “Unab­hän­gig­keits­grup­pe” in Hong­kong getrof­fen habe.

In einer Erklä­rung for­der­te das chi­ne­si­sche Minis­te­ri­um Washing­ton auf, “sofort einen sau­be­ren Bruch mit ver­schie­de­nen Anti-Chi­na-Auf­stän­di­schen vor­zu­neh­men” und “sich nicht mehr in die Ange­le­gen­hei­ten Hong­kongs ein­zu­mi­schen”.

Die Pro­tes­te schau­keln die Lage in Hong­kong wei­ter hoch, Wochen nach dem Aus­bruch der Demons­tra­tio­nen gegen ein jetzt aus­ge­setz­tes Aus­lie­fe­rungs­ge­setz, das es Peking ermög­licht hät­te, Zugriff auf Kri­mi­nel­le zu erhal­ten, die sich in Hong­kong ver­ste­cken, und die­se auf dem chi­ne­si­schen Fest­land vor Gericht zu stel­len.

Ein Video, das am Mitt­woch auf Twit­ter zir­ku­lier­te, zeig­te einen Demons­tran­ten in Hon­kong, der eine US-Flag­ge schwenk­te, wäh­rend sei­ne Mit­strei­ter Wurf­ge­schos­se auf eine Poli­zei­sta­ti­on schleu­der­ten.

RT Deutsch


57 Tote und über 18.000 Hospitalisierte durch Hitzewelle in Japan


Im Ver­gleich zur ver­gan­ge­nen Woche stieg die Zahl der Men­schen, die in Kran­ken­häu­sern behan­delt wer­den muss­ten, von 5.664 auf 18.347, teil­te die Online-Zei­tung Japan Today mit. Laut der Agen­tur für Brand- und Kata­stro­phen­ma­nage­ment sei dies der zweit­größ­te Wert seit der Hit­ze­wel­le im Jahr 2008.

Von den ins­ge­samt 18.347 Pati­en­ten wie­sen 729 schwe­re Sym­pto­me auf, die min­des­tens drei Wochen sta­tio­nä­re Behand­lung erfor­der­ten. Wei­te­re 6.548 benö­tig­ten mit weni­ger erns­ten Gesund­heits­zu­stän­den einen kür­ze­ren Kran­ken­haus­auf­ent­halt. In 54,3 Pro­zent der Fäl­le han­del­te es sich um Men­schen von über 65 Jah­ren.

Tokio lag zunächst mit 1.857 Kran­ken­haus­ein­wei­sun­gen vorn, gefolgt von den Prä­fek­tu­ren Aichi mit 1.342 Fäl­len und Saita­ma mit 1.307 Fäl­len. Berich­te über Hit­ze­to­te gäbe es aus ins­ge­samt 24 Prä­fek­tu­ren, mit der Höchst­zahl von sie­ben Todes­fäl­len in Hok­kai­dō und je fünf Toten in Iba­ra­ki und Saita­ma.

Mehr zum The­ma — Stu­die : Vor allem älte­re Men­schen ster­ben durch Hit­ze­wel­len

RT Deutsch


57 Tote und über 18.000 Hospitalisierte durch Hitzewelle in Japan


Im Ver­gleich zur ver­gan­ge­nen Woche stieg die Zahl der Men­schen, die in Kran­ken­häu­sern behan­delt wer­den muss­ten, von 5.664 auf 18.347, teil­te die Online-Zei­tung Japan Today mit. Laut der Agen­tur für Brand- und Kata­stro­phen­ma­nage­ment sei dies der zweit­größ­te Wert seit der Hit­ze­wel­le im Jahr 2008.

Von den ins­ge­samt 18.347 Pati­en­ten wie­sen 729 schwe­re Sym­pto­me auf, die min­des­tens drei Wochen sta­tio­nä­re Behand­lung erfor­der­ten. Wei­te­re 6.548 benö­tig­ten mit weni­ger erns­ten Gesund­heits­zu­stän­den einen kür­ze­ren Kran­ken­haus­auf­ent­halt. In 54,3 Pro­zent der Fäl­le han­del­te es sich um Men­schen von über 65 Jah­ren.

Tokio lag zunächst mit 1.857 Kran­ken­haus­ein­wei­sun­gen vorn, gefolgt von den Prä­fek­tu­ren Aichi mit 1.342 Fäl­len und Saita­ma mit 1.307 Fäl­len. Berich­te über Hit­ze­to­te gäbe es aus ins­ge­samt 24 Prä­fek­tu­ren, mit der Höchst­zahl von sie­ben Todes­fäl­len in Hok­kai­dō und je fünf Toten in Iba­ra­ki und Saita­ma.

Mehr zum The­ma — Stu­die : Vor allem älte­re Men­schen ster­ben durch Hit­ze­wel­len

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57 Tote und über 18.000 Hospitalisierte durch Hitzewelle in Japan


Im Ver­gleich zur ver­gan­ge­nen Woche stieg die Zahl der Men­schen, die in Kran­ken­häu­sern behan­delt wer­den muss­ten, von 5.664 auf 18.347, teil­te die Online-Zei­tung Japan Today mit. Laut der Agen­tur für Brand- und Kata­stro­phen­ma­nage­ment sei dies der zweit­größ­te Wert seit der Hit­ze­wel­le im Jahr 2008.

Von den ins­ge­samt 18.347 Pati­en­ten wie­sen 729 schwe­re Sym­pto­me auf, die min­des­tens drei Wochen sta­tio­nä­re Behand­lung erfor­der­ten. Wei­te­re 6.548 benö­tig­ten mit weni­ger erns­ten Gesund­heits­zu­stän­den einen kür­ze­ren Kran­ken­haus­auf­ent­halt. In 54,3 Pro­zent der Fäl­le han­del­te es sich um Men­schen von über 65 Jah­ren.

Tokio lag zunächst mit 1.857 Kran­ken­haus­ein­wei­sun­gen vorn, gefolgt von den Prä­fek­tu­ren Aichi mit 1.342 Fäl­len und Saita­ma mit 1.307 Fäl­len. Berich­te über Hit­ze­to­te gäbe es aus ins­ge­samt 24 Prä­fek­tu­ren, mit der Höchst­zahl von sie­ben Todes­fäl­len in Hok­kai­dō und je fünf Toten in Iba­ra­ki und Saita­ma.

Mehr zum The­ma — Stu­die : Vor allem älte­re Men­schen ster­ben durch Hit­ze­wel­len

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57 Tote und über 18.000 Hospitalisierte durch Hitzewelle in Japan


Im Ver­gleich zur ver­gan­ge­nen Woche stieg die Zahl der Men­schen, die in Kran­ken­häu­sern behan­delt wer­den muss­ten, von 5.664 auf 18.347, teil­te die Online-Zei­tung Japan Today mit. Laut der Agen­tur für Brand- und Kata­stro­phen­ma­nage­ment sei dies der zweit­größ­te Wert seit der Hit­ze­wel­le im Jahr 2008.

Von den ins­ge­samt 18.347 Pati­en­ten wie­sen 729 schwe­re Sym­pto­me auf, die min­des­tens drei Wochen sta­tio­nä­re Behand­lung erfor­der­ten. Wei­te­re 6.548 benö­tig­ten mit weni­ger erns­ten Gesund­heits­zu­stän­den einen kür­ze­ren Kran­ken­haus­auf­ent­halt. In 54,3 Pro­zent der Fäl­le han­del­te es sich um Men­schen von über 65 Jah­ren.

Tokio lag zunächst mit 1.857 Kran­ken­haus­ein­wei­sun­gen vorn, gefolgt von den Prä­fek­tu­ren Aichi mit 1.342 Fäl­len und Saita­ma mit 1.307 Fäl­len. Berich­te über Hit­ze­to­te gäbe es aus ins­ge­samt 24 Prä­fek­tu­ren, mit der Höchst­zahl von sie­ben Todes­fäl­len in Hok­kai­dō und je fünf Toten in Iba­ra­ki und Saita­ma.

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China will sich durch US-Strafzölle nicht erpressen lassen und warnt vor Vergeltungsmaßnahmen


Am Frei­tag sag­te die Spre­che­rin des chi­ne­si­schen Außen­mi­nis­te­ri­ums, Hua Chuny­ing, dass Chi­na an sei­ner Posi­ti­on im nun­mehr rund 13 Mona­te andau­ern­den Han­dels­streit fest­hal­ten wer­de.

Wir wer­den kei­nen maxi­ma­len Druck, kei­ne Ein­schüch­te­rung oder Erpres­sung akzep­tie­ren”, so Hua in Peking.

Trump hat­te am Don­ners­tag eher unver­mit­telt mit­ge­teilt, dass zusätz­li­che Zöl­le auf chi­ne­si­sche Impor­te erho­ben wer­den sol­len, was die Finanz­märk­te erschüt­ter­te und den Waf­fen­still­stand im Han­dels­krieg zwi­schen den bei­den größ­ten Volks­wirt­schaf­ten been­de­te.

Die jüngs­ten Gesprä­che zwi­schen den USA und Chi­na über ein Han­dels­ab­kom­men waren erst am Mitt­woch ohne Ergeb­nis zu Ende gegan­gen. Eine wei­te­re Gesprächs­run­de war für Sep­tem­ber in Washing­ton ver­ein­bart wor­den.

Bei den gro­ßen Grund­satz­fra­gen wer­den wir kei­nen Zen­ti­me­ter nach­ge­ben”, sag­te Hua und füg­te hin­zu, Chi­na hof­fe, dass die Ver­ei­nig­ten Staa­ten “ihre Illu­sio­nen auf­ge­ben” und zu Ver­hand­lun­gen auf der Grund­la­ge von gegen­sei­ti­gem Respekt und Gleich­heit zurück­keh­ren wer­den.

Wenn die Maß­nah­men der USA zur Ein­füh­rung von Zöl­len umge­setzt wer­den, muss Chi­na not­wen­di­ge Gegen­maß­nah­men ergrei­fen, um die Kern­in­ter­es­sen des Lan­des und die Grund­in­ter­es­sen der Men­schen ent­schlos­sen zu ver­tei­di­gen.

Mehr zum The­ma — US-Prä­si­dent Trump : Wei­te­re Straf­zöl­le auf chi­ne­si­sche Waren

Chi­nas neu­er Bot­schaf­ter bei den Ver­ein­ten Natio­nen, Zhang Jun, beton­te am Frei­tag eben­falls, Peking wer­de “not­wen­di­ge Gegen­maß­nah­men” ergrei­fen, um sei­ne Rech­te zu schüt­zen, und bezeich­ne­te Trumps Schritt als “einen irra­tio­na­len, unver­ant­wort­li­chen Akt”.

Chi­nas Posi­ti­on ist sehr klar : Wenn die USA reden wol­len, dann wer­den wir reden, wenn sie kämp­fen wol­len, dann wer­den wir kämp­fen”, sag­te Zhang vor Repor­tern in New York.

Der Han­dels­kon­flikt wer­de zudem die Zusam­men­ar­beit zwi­schen den Län­dern im Umgang mit Nord­ko­rea beein­träch­ti­gen.

Die neu­en US-Zöl­le könn­ten Exper­ten zufol­ge etwa auf Smart­pho­nes, Lap­tops oder Spiel­zeug aus Chi­na erho­ben wer­den, was auch US-Ver­brau­cher tref­fen wür­de.

Unmit­tel­bar nach Trumps Ankün­di­gung am Don­ners­tag rutsch­te die US-Bör­se ins Minus. Die Leit­bör­sen in Japan und Hong­kong gaben eben­falls nach, eben­so der deut­sche Leit­in­dex Dax. Auch Roh­stoff­prei­se gerie­ten unter Druck.

Das Wei­ter­dre­hen der Zoll­s­pi­ra­le scha­de nicht nur den bei­den Län­dern, son­dern auch der deut­schen Indus­trie und der gesam­ten Welt­wirt­schaft, warn­ten Exper­ten.

Der deut­sche Indus­trie­ver­band BDI warf Trump vor, mit der Ankün­di­gung neu­er Zusatz­zöl­le den Kon­flikt anzu­hei­zen.

Es ist völ­lig unklar, wie die USA und Chi­na ange­sichts der nun erreich­ten Stu­fe der Eska­la­ti­on einen Aus­weg aus dem Kon­flikt fin­den.

Mehr zum The­ma — Donald Trump droht Frank­reich mit Straf­zöl­len : Wird Wein zum Bau­ern­op­fer ?

RT Deutsch


Ein durch und durch gründlicher Bericht : Reporter steht das Wasser bis zum Hals


Ein vom paki­sta­ni­schen Fern­seh­sen­der G‑TV News aus­ge­strahl­ter Videobe­richt über die Fol­gen der hef­ti­gen Mon­sun­re­gen zeigt einen Repor­ter, wie er bis zum Hals im Was­ser steht. Obwohl aus den trü­ben Flu­ten nur sein Kopf und sein Mikro­fon ragen, berich­tet der Mann selbst­si­cher über die Aus­wir­kun­gen für die ört­li­che Land­wirt­schaft, nach­dem der Fluss Sindh aus den Ufern getre­ten ist.

Die Reak­tio­nen im Inter­net sind gespal­ten. Eini­ge loben den muti­gen Mann dafür, dass er sich in das The­ma so ver­tieft hat. Ande­re fin­den es dage­gen dumm, dass der Repor­ter für einen kur­zen Bei­trag sein Leben ris­kiert.

Mehr zum The­ma — US-Kor­re­spon­den­tin ret­tet Live-Repor­ta­ge vor Fuß­gän­ger : Ent­schie­de­ne Ges­te ver­brei­tet sich rasant

RT Deutsch


Umweltschutzexperte : Brasiliens Pestizide gefährden Menschen in aller Welt durch Agrarexporte


Seit Jah­res­be­ginn wur­den in Bra­si­li­en 262 Arten von Pes­ti­zi­den zuge­las­sen sowie Vor­schrif­ten für zahl­rei­che als “extrem toxisch” betrach­te­te Che­mi­ka­li­en gelo­ckert. Die Gefah­ren, die die Pflan­zen­schutz­mit­tel für die Gesund­heit der Men­schen und Tie­re dar­stel­len, gehen jedoch weit über die Gren­zen des ein­zel­nen Staa­tes hin­aus, mei­nen Exper­ten.

Die in der EU ver­bo­te­nen Pes­ti­zi­de wer­den in der EU pro­du­ziert und keh­ren dann zu EU-Bür­gern in den Lebens­mit­teln zurück, die wir essen”,

erklär­te der Umwelt­jour­na­list und Mit­be­grün­der der Denk­fa­brik Green Eco­no­mic Insti­tu­te, Oli­ver Tickell, gegen­über RT. Ihm zufol­ge stellt Bra­si­li­en als einer der größ­ten Soja-Expor­teu­re der Welt einen wich­ti­gen Absatz­markt für Nutz­tier­fut­ter dar. So kön­nen sich zum Bei­spiel euro­päi­sche Kon­su­men­ten nie sicher sein, ob es sich bei einem appe­tit­li­chen Steak auf ihrem Tel­ler nicht doch um ein Rind han­delt, das mit von Pes­ti­zi­den ver­seuch­ter Soja gefüt­tert wor­den war.

In Bezug auf die Reich­wei­te des Pro­blems warn­te Tickell fer­ner :

Das Pro­blem beläuft sich nicht nur auf Bra­si­li­en, bra­si­lia­ni­sche Bür­ger, Ein­woh­ner der Pro­vinz, die den Pes­ti­zi­den aus­ge­setzt sind, Kon­su­men­ten und Land­wir­te. Das betrifft in der Tat Men­schen aus aller Welt durch Bra­si­li­ens Agrar­ex­por­te.

Die Ent­schei­dung der bra­si­lia­ni­schen Natio­na­len Behör­de für Gesund­heits­über­wa­chung (Anvi­sa), bestehen­de Bestim­mun­gen für den Ver­trieb und Ein­satz von Pes­ti­zi­den zu lockern, stieß auf star­ke Gegen­re­ak­tio­nen von Umwelt­schutz­grup­pen und Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­tio­nen. Laut den neu­en Vor­schrif­ten wer­den nur poten­zi­ell lebens­ge­fähr­li­che Che­mi­ka­li­en als “extrem toxisch” ein­ge­stuft. Mit den Ände­run­gen erfüllt Prä­si­dent Bol­so­na­ro sei­ne weit­läu­fig umstrit­te­nen Wahl­ver­spre­chen, bra­si­lia­ni­sche Umwelt­schutz­be­stim­mun­gen auf­zu­he­ben und geschütz­te Regen­wald­flä­chen für Berg- und Acker­bau frei­zu­ge­ben.

Auch vor Bol­so­na­ros Amts­an­tritt waren bereits meh­re­re Dut­zend Pes­ti­zid­ar­ten, dar­un­ter Par­aquat und Chlor­py­rif­os, in Bra­si­li­en erlaubt, deren Nut­zung in der EU streng regu­liert oder gar strikt ver­bo­ten ist. Laut Anga­ben von Human Rights Watch setzt Bra­si­li­en jähr­lich cir­ca 400.000 Ton­nen Pes­ti­zi­de ein. Wäh­rend offi­zi­el­le Sta­tis­ti­ken Bra­si­li­en als größ­ten Pes­ti­zid­kon­su­men­ten der Welt aus­wei­sen, wies die bra­si­lia­ni­sche Land­wirt­schafts­mi­nis­te­rin Tere­za Cris­ti­na die Anschul­di­gun­gen zurück und warf Kri­ti­kern selbst “Daten­ma­ni­pu­la­ti­on” und “Ter­ro­ris­mus” vor.

RT Deutsch