Machen Sie weiter so!“: Militärexperte Braun hat nach „mehr Auslandseinsätzen“ einen Deal für AKK


Nach dem umstrit­te­nen Vor­schlag von Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­rin Anne­gret Kramp-Kar­ren­bau­er zu mehr Bun­des­wehr­ein­sät­zen im Aus­land lässt der Mili­tär­ex­per­te Rai­ner Braun kein gutes Haar an der CDU-Che­fin. Der auf „eige­nen stra­te­gi­schen Inter­es­sen“ beru­hen­de Vor­stoß sorgt bereits für Dis­kus­sio­nen. In die­ser Hin­sicht gibt Braun AKK einen beson­de­ren Tipp.
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Epstein : ABC-News unterdrückte 2015 einen ausführlichen Bericht zum Pädophilen-Netzwerk (Video)


Der regis­trier­te Sexu­al­straf­tä­ter und Mil­li­ar­där Jef­frey Epstein war im Juli 2019 erneut ver­haf­tet wor­den. Ihm wur­de vor­ge­wor­fen, einen Sex­han­dels­ring mit Min­der­jäh­ri­gen unter­hal­ten zu haben, in den auch hoch­ran­gi­ge Poli­ti­ker und Ent­schei­dungs­trä­ger invol­viert sein sol­len.

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Einen Monat spä­ter wur­de Epstein tot in sei­ner Zel­le auf­ge­fun­den. Die Behör­den reden von Selbst­mord. Exper­ten wie der renom­mier­te US-Patho­lo­ge Dr. Micha­el Baden gehen jedoch von einem Mord aus. Amy Rohr­bach ist der Über­zeu­gung, dass Epstein getö­tet wur­de, um wei­te­re Täter zu schüt­zen.

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Kleingedrucktes mit großen Folgen : Neuseeländer kauft irrtümlich 1.000 Hühner für knapp einen Euro


Der Eier­pro­du­zent Mat­thew Blom­field muss­te sei­ne Farm schlie­ßen und beschloss, sich mit Hil­fe einer Eil­ver­stei­ge­rung von allen Hen­nen auf ein­mal zu tren­nen. Zu die­sem Zweck gab er bei dem Online-Ser­vice Tra­de Me ein Ver­kaufs­an­ge­bot ab.

Ste­ve Mor­row aus dem unge­fähr 100 Kilo­me­ter ent­fern­ten Hamil­ton woll­te nur einen Zucht­vo­gel von der Farm in Mas­sey kau­fen, zumal der end­gül­ti­ge Preis – 1,5 Neu­see­land-Dol­lar oder umge­rech­net 0,87 Euro – ihm recht bil­lig erschien. Der Tier­freund ließ aller­dings irgend­wie außer Acht, dass der Besit­zer alle Hen­nen auf ein­mal ver­stei­ger­te.

Erst als der Käu­fer am Sonn­tag vor Ort ein­traf, erfuhr er zu sei­ner Über­ra­schung, dass er nun für das Wohl von 1.000 Vögeln sor­gen muss­te. Wäh­rend Ste­ve Mor­row die Schuld auf den ver­wor­re­nen Wort­laut des Ver­tra­ges schob, behaup­te­te der Ver­käu­fer das Gegen­teil.

Wie dem auch sei, der neue Besit­zer woll­te all die Hüh­ner nicht schlach­ten las­sen. Er begann, über sozia­le Netz­wer­ken nach Tier­freun­den zu suchen, die wenigs­tens etli­che der Zucht­vö­gel bei sich unter­brin­gen konn­ten. Da das Auf­se­hen groß war, konn­ten in weni­gen Tagen unge­fähr 700 Hüh­ner ein neu­es Zuhau­se fin­den. Ste­ve Mor­row reser­vier­te schon 20 Hen­nen für sich selbst.

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RT Deutsch


Demonstranten fordern Aufklärung : War Brasiliens Präsident Bolsonaro in einen Mord verwickelt ?


Ein TV-Bericht des wich­tigs­ten bra­si­lia­ni­schen Sen­ders Glo­bo bringt Prä­si­dent Jair Bol­so­na­ro in Ver­bin­dung mit dem Mord an der lin­ken Poli­ti­ke­rin Mari­el­le Fran­co im März 2018. Bol­so­na­ro ras­te­te dar­auf­hin vor lau­fen­der Kame­ra aus und droh­te dem Sen­der mit dem Ent­zug der Lizenz. Lin­ke Poli­ti­ker und tau­sen­de Demons­tran­ten for­dern jetzt Ermitt­lun­gen, ob Bol­so­na­ro oder sei­ne Fami­lie etwas mit dem Mord zu tun hat­ten.

RT Deutsch


Mach mal nicht den harten Kerl ! – Trump schreibt Erdoğan einen Brief


Im Deut­schen sagt man : “Jetzt mach mal hier nicht den Lar­ry!” Im Eng­li­schen lau­tet das ent­spre­chen­de Pen­dant : “Don’t be a though Guy”. Mit sol­cher und ande­ren For­mu­lie­run­gen ähn­li­chen Kali­bers über­rascht US-Prä­si­dent Donald Trump ein­mal mehr die Welt. Der eigen­tüm­li­che und wenig diplo­ma­ti­sche Sprach­stil des US-Prä­si­den­ten ist daher auch schon län­ger geziel­ter Gegen­stand von Ana­ly­sen. Das jüngs­te Bei­spiel für die spe­zi­el­len “Com­mu­ni­ca­ti­on Skills” des US-Prä­si­den­ten ist sein Brief an den tür­ki­schen Amts­kol­le­gen Recep Tayy­ip Erdoğan.

Mehr zum The­ma — Spä­te Ein­sicht west­li­cher Medi­en : “Mode­ra­te Rebel­len” nach Über­fall auf Kur­den plötz­lich Ter­ro­ris­ten

In sei­nem Schrei­ben an Prä­si­dent Erdoğan ver­sucht Trump, sein Gegen­über “behut­sam” zu einer fried­li­chen Lösung des gemein­sam her­auf­be­schwo­re­nen Kon­flikts in Nord­sy­ri­en zu bewe­gen. Der US-ame­ri­ka­ni­sche Nach­rich­ten­sen­der Fox News ver­öf­fent­lich­te am Mitt­woch eine Kopie jenes Schrei­bens, das mitt­ler­wei­le auch ande­re US-Medi­en für echt hal­ten. Datiert ist der Brief auf den 9. Okto­ber – also auf jenen Tag, an dem die Tür­kei mit ihrer Mili­tär­of­fen­si­ve gegen Kur­den­mi­li­zen im Nor­den Syri­ens begann.

Das Schrei­ben ist eine Mélan­ge aus einem Appell an das Gewis­sen und offe­nen Dro­hun­gen. So ermahnt Trump in sei­nem Brief Erdoğan, er wol­le doch sicher­lich nicht für den Tod tau­sen­der Men­schen ver­ant­wort­lich sein. Im glei­chen Atem­zug droht er damit, andern­falls die tür­ki­sche Wirt­schaft zu “zer­stö­ren”. Und er habe Erdoğan ja in die­ser Hin­sicht schon eine “Kost­pro­be” gege­ben, näm­lich im Zusam­men­hang mit der Ver­haf­tung des US-ame­ri­ka­ni­schen Geist­li­chen “Pas­tor Brun­son”, so Trump.

Im August 2018 hat­ten die USA und die Tür­kei sich gegen­sei­tig mit Sank­tio­nen belegt, nach­dem der US-Pas­tor Andrew Brun­son in der Tür­kei ver­haf­tet wor­den war. Die Tür­kei hat­te Brun­son dar­auf­hin zwei Jah­re lang fest­ge­hal­ten, weil ihm unter ande­rem Spio­na­ge sowie Ter­ror­un­ter­stüt­zung vor­ge­wor­fen wur­de. Brun­son konn­te schließ­lich am 12. Okto­ber 2018 wie­der aus der Tür­kei aus­rei­sen. Die Affä­re hat­te sei­ner­zeit zu star­ken Ver­stim­mun­gen zwi­schen Washing­ton und Anka­ra geführt.

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In sei­nem jüngs­ten Schrei­ben an Erdoğan weist Trump dar­auf hin, dass die kur­di­sche Sei­te zu Ver­hand­lun­gen bereit sei. “Gene­ral Mazo­um” (gemeint ist wohl der mili­tä­ri­sche Füh­rer der SDF, Maz­lum Kobanê, auch Maz­lum Abdi genannt) sei bereit, Zuge­ständ­nis­se “wie nie zuvor in der Ver­gan­gen­heit” zu machen, so Trump. Und wei­ter : “Sie kön­nen ein groß­ar­ti­ges Abkom­men schlie­ßen.”

Gleich­zei­tig appel­liert Trump an das Geschichts­be­wusst­sein des tür­ki­schen Prä­si­den­ten. Die­ser kön­ne ent­we­der auf posi­ti­ve Wei­se in die Geschich­te ein­ge­hen, wenn er in dem Kon­flikt rich­tig und mensch­lich han­de­le, oder aber als Teu­fel, wenn “good things don’t hap­pen” – also eben kei­ne “guten Din­ge” gesche­hen wür­den. Wei­ter schreibt Trump : “Sei­en Sie kein har­ter Kerl. Sei­en Sie kein Narr!”. Der Brief endet mit einem lapi­da­ren : “Ich rufe Sie spä­ter an.”

Trump selbst steht wegen des Trup­pen­ab­zugs der USA aus Syri­en seit Tagen im eige­nen Land mas­siv in der Kri­tik. Zunächst von Ver­tre­tern der “Demo­kra­ti­schen Par­tei”, doch mitt­ler­wei­le auch aus Tei­len sei­ner eige­nen “Repu­bli­ka­ni­schen Par­tei”. Der Vor­wurf uni­so­no : Er habe mit dem Abzug der Sol­da­ten aus Nord­sy­ri­en über­haupt erst den Weg für Erdoğans Mili­tär­of­fen­si­ve geeb­net. Und die USA lie­ßen damit Ver­bün­de­te im Stich.

Der US-Prä­si­dent weist die­se Vor­wür­fe zurück und erklärt, er wol­le nur die US-Sol­da­ten aus den “end­lo­sen Krie­gen” zurück­ho­len.

Mehr zum The­ma — Ver­mei­dung mili­tä­ri­scher Kon­fron­ta­tio­nen in Syri­en – Putin lädt Erdoğan nach Russ­land ein

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Luxuskarosse Marke Eigenbau : Vater baut für Sohn einen Lamborghini aus 3‑D-Druck-Teilen


Als Ster­ling Backus’ elf­jäh­ri­ger Sohn ihn frag­te, ob sie zusam­men einen fahr­tüch­ti­gen Lam­bor­ghi­ni Aven­ta­dor bau­en könn­ten, sag­te der Laser-Tech­nik-Exper­te aus dem US-Bun­des­staat Colo­ra­do sofort : Klar. Der Vater fand in der Online-Biblio­thek Grab­CAD 3‑D-Vor­la­gen für das jewei­li­ge Modell und pass­te ihre Grö­ße an. Anfangs woll­ten Backus und sein Sohn alle Tei­le aus Metall anfer­ti­gen, ent­schie­den sich dann aber doch für Kunst­stoff. Nur das Fahr­ge­stell wur­de aus Stahl zusam­men­ge­baut. Das Auto Mar­ke Eigen­bau bekam sei­nen Motor von einem alten Che­vro­let Cor­vet­te. Spä­ter bemerk­ten die bei­den Tüft­ler, dass die der Son­ne aus­ge­setz­ten Kunst­stoff­tei­le schmol­zen. Das Pro­blem wur­de gelöst, indem Backus auf die Karos­se Koh­le­fa­sern auf­trug. Inner­halb von zwei Jah­ren gab der US-Phy­si­ker für das Pro­jekt 20.000 Dol­lar aus. 

Obwohl das Auto noch nicht ganz fer­tig ist, wol­len Vater und Sohn es in Schu­len prä­sen­tie­ren, um Kin­der und Jugend­li­che für moder­ne Tech­no­lo­gi­en zu gewin­nen.

Mehr zum The­ma — Pop­corn-Ver­käu­fer aus Paki­stan bas­telt Flug­zeug aus Fahr­rad­ta­xi und Rasen­mä­her

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Wollte Frankreichs Innenminister einen Terroranschlag vertuschen ?


Nach dem Mord an vier Poli­zis­ten wur­de spe­ku­liert, dass es sich um einen inter­nen Streit zwi­schen dem mut­maß­li­chen Täter, einem 45-jäh­ri­gen IT-Spe­zia­lis­ten, und dem Poli­zei­haupt­quar­tier von Paris gehan­delt haben könn­te. Innen­mi­nis­ter Cas­ta­ner sprach sogar davon, dass es sich bei dem Angriff um einen “mör­de­ri­schen Par­cours” han­del­te und dass “der Mann nie­mals Ver­hal­tens­auf­fäl­lig­kei­ten gezeigt” habe. Einen Ter­ror­an­schlag sah er in die­ser Tat nicht.

Doch seit Frei­tag ermit­telt die Staats­an­walt­schaft wegen Ter­ror­ver­dachts. Die­se Wen­dung kam zustan­de, nach­dem sich Poli­zis­ten, Kol­le­gen der Opfer, über die Her­an­ge­hens­wei­se der Behör­den empör­ten und Details über den mut­maß­li­chen Täter an die Pres­se durch­si­ckern lie­ßen. Erst dar­auf­hin wur­de bekannt, dass der Mann zum Islam kon­ver­tiert war.

Wie die FAZ berich­te­te, soll sich Mick­aël H. nach den Anschlä­gen auf die Redak­ti­on des Sati­re­ma­ga­zins Char­lie Heb­do mit den Wor­ten “Geschieht ihnen recht!” geäu­ßert haben. Die­se Infor­ma­ti­on hat die Poli­zei bereits im Janu­ar 2015 an die Vor­ge­setz­ten wei­ter­ge­lei­tet, die sie jedoch ledig­lich als Notiz in des­sen Akten auf­ge­nom­men haben. Unter­nom­men wur­de aber nichts. Statt­des­sen konn­te der IT-Spe­zia­list wei­ter­hin im Hoch­si­cher­heits­be­reich des poli­zei­li­chen Geheim­diens­tes arbei­ten. Iro­ni­scher­wei­se gehört die Über­wa­chung isla­mis­ti­scher Gefähr­der zu den Auf­ga­ben die­ses Geheim­diens­tes.

Iro­nisch des­halb, weil sich H. selbst radi­ka­li­siert haben soll, nach­dem er die Moschee in Gones­se auf­such­te, in der ein als radi­ka­ler Isla­mist bekann­ter Imam pre­dig­te und eigent­lich aus­ge­wie­sen wer­den soll­te. Die­ser Imam, Hassan El Houa­ri, wur­de zuvor aus einer ande­ren Moschee in Sar­cel­les von älte­ren Gläu­bi­gen ver­trie­ben, da sie die befürch­te­ten, dass er die Jugend­li­chen radi­ka­li­sie­ren könn­te. Das alles war den Behör­den bekannt, den­noch lie­ßen sie ihn auch in Gones­se wei­ter gewäh­ren.

War das der Grund, wes­halb Innen­mi­nis­ter Cas­ta­ner nicht von einem Ter­ror­an­schlag spre­chen woll­te ? Weil sonst eine tra­gi­sche Sicher­heits­pan­ne des Poli­zei­ap­pa­rats an die Öffent­lich­keit gekom­men wäre, ohne die die Tat womög­lich hät­te ver­hin­dert wer­den kön­nen ?

Doch die Pan­nen hören hier nicht auf. Zuerst hieß es, dass H. kurz vor der Tat zwei Mes­ser mit Kera­mik­klin­gen gekauft habe, um so die Metall­de­tek­to­ren im Poli­zei­prä­si­di­um aus­zu­trick­sen. Nun heißt es aber, dass nur ein Mes­ser eine Kera­mik­klin­ge hat­te, das ande­re aber eine Metall­klin­ge. Wie konn­te er die Mes­ser dann durch die Sicher­heits­kon­trol­le brin­gen ? Die­se und wei­te­re Fra­gen wer­den die Unter­su­chun­gen klä­ren müs­sen.

Von der fran­zö­si­schen Oppo­si­ti­on wur­de des­halb schon der Rück­tritt des Innen­mi­nis­ters gefor­dert. Für Mari­ne Le Pen ist die­ser Vor­fall ein Skan­dal. “Wenn sich die ter­ro­ris­ti­sche Dimen­si­on erhär­tet, dann heißt das, dass eine Schnitt­stel­le des fran­zö­si­schen Geheim­diens­tes einen Isla­mis­ten beher­berg­te.”

Der mut­maß­li­che Täter soll vor der Tat ins­ge­samt 33 SMS mit reli­giö­sen Inhal­ten an sei­ne Frau ver­schickt haben, dar­un­ter auch den bekann­ten Aus­ruf “Alla­hu Akbar”. Die Obduk­ti­on der Opfer habe gezeigt, dass H. mit “extre­mer Gewalt” vor­ge­gan­gen sei, sag­te der Chef­er­mitt­ler. 

Mehr zum The­ma — Poli­zis­ten­mör­der von Paris war Islam-Kon­ver­tit

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James Bonds Aston Martin versteigert : Über 6 Millionen US-Dollar für einen Sportwagen


Ein Traum­au­to für 007-Fans hat einen neu­en Besit­zer : Der sil­ber­graue Aston-Mar­tin-Sport­wa­gen, der durch die James-Bond-Fil­me „Gold­fin­ger“ und „Feu­er­ball“ welt­be­rühmt wur­de, ist für rund 6,4 Mil­lio­nen Dol­lar (rund 5,7 Mil­lio­nen Euro) ver­stei­gert wor­den.
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