Ballermann-Urlaub auf Mallorca endet für deutschen Urlauber tödlich


Das berühm­te Strand­lo­kal „Bal­ler­mann 6“ auf der spa­ni­schen Urlaubs­in­sel Mal­lor­ca ist unter deut­schen Tou­ris­ten sehr beliebt, nicht sel­ten wird aller­dings beklagt, dass dort vor allem der „Sauf­tou­ris­mus“ prak­ti­ziert wer­de. Für einen der Urlau­ber ende­te ein Strand­be­such am Bal­ler­mann jeden­falls töd­lich.
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Endet der Bundeswehreinsatz in Afghanistan bald ?


So gut gemeint der Bei­trag der deut­schen Bun­des­wehr am Ein­satz der Mis­si­on “Reso­lu­te Sup­port” in Afgha­ni­stan ist, so wenig bringt er tat­säch­lich etwas für die Gesamt­la­ge. Und ohne die Unter­stüt­zung der US Army, die auch nach über 17 Jah­ren mit Tau­sen­den Sol­da­ten in dem zen­tral­asia­ti­schen Land aktiv ist, stün­de die Bun­des­wehr auf ver­lo­re­nem Pos­ten.

Wie vie­le es genau sind, dar­über gibt es unter­schied­li­che Anga­ben der US-Ame­ri­ka­ner ; irgend­wo zwi­schen 14.000 bis 16.000 Mann lagen die­se noch Anfang des Jah­res. Doch Prä­si­dent Trump möch­te sein Wahl­ver­spre­chen umset­zen und die “nutz­lo­sen aus­län­di­schen Krie­ge” been­den, die die Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka extrem viel Geld, Anse­hen und Men­schen­le­ben gekos­tet haben. Von einem Sieg über die Tali­ban spricht schon lan­ge nie­mand mehr, und der jah­re­lan­ge Auf­bau der Afgha­ni­schen Natio­nal­ar­mee (ANA) konn­te nicht ver­hin­dern, dass die Zen­tral­re­gie­rung in Kabul trotz NATO-Trup­pen die Kon­trol­le über wei­te Tei­le des Lan­des ver­lo­ren hat.

Wie gering der Ein­fluss der afgha­ni­schen Zen­tral­re­gie­rung von Aschraf Gha­ni tat­säch­lich ist, zeigt sich an den ver­zwei­fel­ten Bemü­hun­gen der USA um Frie­dens­ver­hand­lun­gen zwi­schen den bei­den Kriegs­par­tei­en. Ohne eine poli­ti­sche Lösung – oder zumin­dest einen Ansatz einer sol­chen Lösung – wird es für Trump sehr schwer wer­den, sich gegen das Sicher­heits­esta­b­lish­ment in Washing­ton durch­zu­set­zen. Als sein Vor­gän­ger Barack Oba­ma eben­falls von sei­nen Gene­rä­len einen Exit-Plan haben woll­te, for­der­ten die­se von ihm statt­des­sen eine Trup­pen­er­hö­hung, um die Tali­ban zurück­zu­drän­gen.

Mona­te­lang galt die Prä­mis­se, dass eine Frie­dens­kon­fe­renz nur im Bei­sein der Kabu­ler Regie­rung, den Tali­ban und ande­ren wich­ti­gen afgha­ni­schen Stam­mes­füh­rern orga­ni­siert wer­den kön­ne. Dafür reis­te der afgha­nisch­stäm­mi­ge US-Son­der­ge­sand­te Zal­may Kha­li­lzad Dut­zen­de Male zwi­schen Washing­ton, Doha und Kabul hin und her, um die Grund­la­ge für eine gro­ße Kon­fe­renz zu legen. Selbst Deutsch­land schal­te­te sich in die­sen Pro­zess ein und ver­such­te durch den Son­der­be­auf­trag­ten für Afgha­ni­stan und Paki­stan und ehe­ma­li­gen Bot­schaf­ter in Kabul (2014 – 2016), Mar­kus Pot­zel, eine Ver­mitt­ler­rol­le zu über­neh­men, nach­dem ein ent­schei­den­des Tref­fen zwi­schen den Tali­ban und einer Regie­rungs­de­le­ga­ti­on aus Kabul unter US-Schirm­herr­schaft Mit­te April schei­ter­te.

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Obwohl sich die Tali­ban seit­dem wei­gern, offi­zi­ell mit der Zen­tral­re­gie­rung in Ver­hand­lung zu tre­ten und das wie gesagt bis­her die Grund­vor­aus­set­zung für eine Frie­dens­kon­fe­renz war, fand nun doch am 7. und 8. Juli in Doha/Katar eine sol­che statt. Und zwar ohne offi­zi­el­le Betei­li­gung der afgha­ni­schen Regie­rung. Zwar wer­den durch­aus Regie­rungs­mit­glie­der bei der Kon­fe­renz erwar­tet, aller­dings “nur in ihrer per­sön­li­chen Kapa­zi­tät und auf Augen­hö­he”, wie Pot­zel gegen­über Jour­na­lis­ten erklär­te. Deutsch­land und Katar sind Gast­ge­ber die­ser Frie­dens­kon­fe­renz.

Für Donald Trump scheint das alles eine Spur zu lang­sam vor­an­zu­ge­hen. Noch vor weni­gen Tagen mach­te er in einem Inter­view klar, in wel­che Rich­tung es gehen soll. Dabei rutsch­te ihm beab­sich­tigt oder unbe­ab­sich­tigt die Bemer­kung her­aus, dass die USA still und heim­lich in den ver­gan­ge­nen Mona­ten fast die Hälf­te der US-Trup­pen aus Afgha­ni­stan bereits abge­zo­gen haben.

Ich woll­te sie alle raus­ha­ben. Und wis­sen Sie, ich habe vie­le raus­ge­bracht. Wir waren bei 16.000. Wir sind (jetzt) run­ter auf etwa 9.000, was vie­le Leu­te nicht wis­sen. Wir haben also die Trup­pen in Afgha­ni­stan sehr sub­stan­zi­ell redu­ziert, dar­über rede ich nicht so viel, und das ist okay.

Ein wei­te­rer Hin­weis auf einen womög­lich schnel­len Abzug der US-Trup­pen ist die über­ra­schen­de Ernen­nung der Befrei­ungs­ar­mee Belut­schi­stan (BLA) in Paki­stan zur Ter­ror­or­ga­ni­sa­ti­on durch das US-Außen­mi­nis­te­ri­um. Schon seit Jah­ren ver­übt die BLA Ter­ror­an­schlä­ge in der paki­sta­ni­schen Pro­vinz Belut­schi­stan und setzt sich für eine Abspal­tung von Islam­abad ein. Bis­her ver­lie­fen sämt­li­che Anfra­gen der paki­sta­ni­schen Regie­rung an Washing­ton, die­sen Schritt zu unter­neh­men, im San­de. Im Jahr 2006 wur­de die BLA als Orga­ni­sa­ti­on in Paki­stan ver­bo­ten.

Dass die­ser Schritt nun just zu die­sem Zeit­punkt geschieht, wer­ten Ana­lys­ten in Paki­stan und Afgha­ni­stan als Zei­chen dafür, dass sich Trump so die Unter­stüt­zung Islam­abads im Umgang mit den Tali­ban sichern möch­te. Es ist ein offe­nes Geheim­nis, dass der paki­sta­ni­sche Geheim­dienst ISI die Tali­ban seit ihren Anfän­gen in den 1990er-Jah­ren unter­stützt und ihnen Rück­zugs­mög­lich­kei­ten zur Neu­aus­rich­tung wäh­rend der schwers­ten Gefech­te mit den US-/NA­TO-Trup­pen gebo­ten hat.

Paki­stan kommt des­halb eine wich­ti­ge Rol­le zu, um Trumps Plä­ne über­haupt zu ermög­li­chen. Denn obwohl der US-Prä­si­dent in dem Inter­view mit Tucker Carl­son davon sprach, dass er eine “sehr star­ke” geheim­dienst­li­che Prä­senz in Afgha­ni­stan belas­sen will, wird er den­noch jeman­den brau­chen, der auch Ein­fluss auf die Tali­ban neh­men kann. Das ist hin­sicht­lich der für Sep­tem­ber geplan­ten Prä­si­dent­schafts­wah­len von beson­de­rer Bedeu­tung, da die­se nur dann reprä­sen­ta­ti­ven Cha­rak­ter haben kön­nen, wenn auch die Pasch­tu­nen in gro­ßer Zahl teil­neh­men.

Daher kann es kein Zufall sein, dass Donald Trump den paki­sta­ni­schen Minis­ter­prä­si­den­ten Imran Khan zum ers­ten Tref­fen am 22. Juli ins Wei­ße Haus nach Washing­ton ein­ge­la­den hat. Offi­zi­ell soll es dar­um gehen, die “bila­te­ra­len Bezie­hun­gen auf­zu­fri­schen”, hieß es aus dem Außen­mi­nis­te­ri­um in Islam­abad, nach­dem sich die Bezie­hun­gen in den ver­gan­ge­nen ein­ein­halb Jah­ren abge­kühlt hat­ten.

Dass es bei dem Tref­fen in Washing­ton aber haupt­säch­lich um den US-Trup­pen­ab­zug und Paki­stans Ein­fluss auf die Tali­ban gehen wird, liegt auf der Hand. Außen­mi­nis­ter Shag Meh­mood Qure­shi sag­te selbst, dass es um “wich­ti­ge regio­na­le Ange­le­gen­hei­ten” gehen wird. Auch der Tali­ban-Spre­cher in Doha, Suhail Shahe­en, bestä­tig­te die Ver­hand­lun­gen mit dem US-Son­der­ge­sand­ten Kha­li­lzad über den Zeit­plan für den Abzug aller Trup­pen aus sei­nem Land. Also nicht nur der US-Sol­da­ten, son­dern auch der NATO-Trup­pen, ein­schließ­lich der Bun­des­wehr­sol­da­ten. RT frag­te bei der Bun­des­pres­se­kon­fe­renz nach und erhielt eine typi­sche Ant­wort der Spre­cher. 

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Trauerfeier endet 14 Sekunden später als geplant – Familie muss 200 Pfund Strafe zahlen


Wie die das Nach­rich­ten­por­tal Grims­by Live  berich­te­te, dür­fe eine Zere­mo­nie im Kre­ma­to­ri­um von Grims­by höchs­tens 40 Minu­ten dau­ern. Die Buchung kos­te 620 Pfund (etwa 715 Euro), eine Ver­län­ge­rung 200 Pfund — so viel wie die Geld­bu­ße. Dabei sei das nicht die ein­zi­ge Ein­äsche­rungs­hal­le in Groß­bri­tan­ni­en, die ein sol­ches Sys­tem betrei­be. Die Geld­bu­ße für die 14 Sekun­den lan­ge Ver­zö­ge­rung wur­de mit Befrem­den auf­ge­nom­men. Ein Kre­ma­to­ri­um-Mit­ar­bei­ter erklär­te der Zei­tung, dass fünf Minu­ten Puf­fer­zeit rat­sam wären. (Grims­by Tele­graph)

Mehr zum The­ma — Fah­rer stoppt Lei­chen­wa­gen nach Geräu­schen in Sarg – Begräb­nis fin­det erst nach Arzt­be­fund statt

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Weihnachtsfeier in Grundschule endet in Rauferei der Eltern


Auf einem Video ist zu sehen, wie zwei Frau­en auf­ein­an­der los­ge­hen, sich schub­sen und schla­gen, wäh­rend Kin­der in einem Kreis vor den Stuhl­rei­hen ste­hen. Ein Kind fällt dabei zu Boden. Aus Angst vor einer Panik und aus Sor­ge um ihre als Engel ver­klei­de­ten Kin­der flüch­te­ten laut Medi­en meh­re­re Eltern aus dem Saal.

Am Ende der Auf­füh­rung am Mon­tag sei die Poli­zei gekom­men, um die mut­maß­li­chen Anstif­ter des Streits zu ver­neh­men, berich­te­te die Agen­tur Adnkro­nos. Der Fall wer­de wei­ter geprüft, sag­te ein Spre­cher der Poli­zei in Gela am Diens­tag der Deut­schen Pres­se-Agen­tur. Bis­her gebe es kei­ne Anzei­ge. (dpa)

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Lagune statt Landebahn – Passagierflugzeug verpatzt Landung und endet im Wasser


War­um die Maschi­ne im Was­ser lan­de­te, war zunächst unklar — mög­li­cher­wei­se wegen eines Not­falls, wegen eines Pilo­ten­feh­lers oder aus ande­ren Grün­den. Die Boe­ing 737 – 800 mit 36 Pas­sa­gie­ren und 11 Besat­zungs­mit­glie­dern schwamm nach der miss­glück­ten Lan­dung in der Lagu­ne. Mit mehr als einem Dut­zend Boo­ten waren Ein­hei­mi­sche damit beschäf­tigt, die Men­schen her­aus­zu­ho­len — ein äußerst sel­te­nes Bild, das sich übers Inter­net auch schnell ver­brei­te­te. Das Was­ser soll etwa hüft­hoch in der Maschi­ne gestan­den haben. Meh­re­re Pas­sa­gie­re wur­den sicher­heits­hal­ber zur Unter­su­chung in eine Kli­nik gebracht.

Mehr zum The­ma — Ver­zwei­fel­ter Pas­sa­gier ver­passt Flug, rennt Flie­ger hin­ter­her und wird fest­ge­nom­men

Chu­uk gehört zu den Föde­rier­ten Staa­ten von Mikro­ne­si­en, einem Zusam­men­schluss vie­ler Inseln mit­ten im Pazi­fik mit nur etwas mehr als 100.000 Ein­woh­nern. Der Flug PX73 kam aus Pohn­pei, einem ande­ren Staat Mikro­ne­si­ens. (dpa)

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