USA : Demokraten entdecken ihr Herz für Whistleblower (Video)


Schluss­end­lich führt dies häu­fig zur Zer­stö­rung der Exis­tenz, Gefäng­nis und Exil. Die Lis­te so geschei­ter­ter Men­schen ist lang. Für den ver­meint­li­chen Whist­leb­lo­wer, der das angeb­li­che Fehl­ver­hal­ten von US-Prä­si­dent Donald Trump in der “Ukrai­ne-Affä­re” auf­deck­te, gel­ten offen­bar ande­re Regeln. 

Mehr zum The­ma — Amts­ent­he­bungs­ver­fah­ren gegen Trump : Mili­tär­of­fi­zier will US-Prä­si­den­ten belas­ten

Wie eine Pha­lanx stel­len Poli­tik und Medi­en in den USA größ­ten­teils schüt­zend vor ihn. Es dürf­te sich um den ers­ten Whist­leb­lo­wer han­deln, der von der Mehr­heit des US-Estab­lish­ments jubelnd begrüßt wird – ein Indiz, dass es sich nicht um einen ech­ten Whist­leb­lo­wer han­delt.

Hin­weis der Redak­ti­on : You­Tube hat den Upload von Video-Clips und Live-Streams bis zum 14.11. blo­ckiert. Daher wer­den wir bis zu die­sem Zeit­punkt Vide­os nur über unse­re eige­nen Ser­ver ver­brei­ten kön­nen.

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Astronomen entdecken riesigen Exoplaneten mit sehr exzentrischer Umlaufbahn


Der Exo­pla­net HR 5183‑b hat kei­ne für die meis­ten Pla­ne­ten übli­che, annä­hernd kreis­för­mi­ge Umlauf­bahn. Mit sei­ner drei­mal grö­ße­ren Mas­se als unser Jupi­ter hat der Pla­net eine sehr exzen­tri­sche ellip­ti­sche Umlauf­bahn von der Art, wie sie sonst nur Kome­ten besit­zen. Das zei­gen neu­es­te For­schungs­er­geb­nis­se der Astro­no­men am Cali­for­nia Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy (Cal­tech). Stu­di­en­lei­te­rin Sarah Blunt erklär­te dazu :

Die­ser Pla­net ist anders als die Pla­ne­ten in unse­rem Son­nen­sys­tem. Mehr als das : Er ist anders als alle ande­ren Exo­pla­ne­ten, die wir bis­her ent­deckt haben.

Ande­re Pla­ne­ten, auch die von ihrem Zen­trals­tern wei­ter ent­fern­ten, haben in der Regel nahe­zu kreis­för­mi­ge Bah­nen. Blunt füg­te hin­zu :

Die Tat­sa­che, dass die­ser Pla­net eine so hohe Exzen­tri­zi­tät hat, spricht für einen Unter­schied in der Art und Wei­se, wie er sich im Ver­gleich zu den ande­ren Pla­ne­ten gebil­det oder ent­wi­ckelt hat.

HR 5183‑b umrun­det HR 5183 und jeder Umlauf dau­ert etwa 74 Jah­re, wobei der Exo­pla­net sich bis auf 30 Astro­no­mi­sche Ein­hei­ten (das ist der Abstand Erde-Son­ne) ent­fernt. Cal­tech-Astro­nom Andrew Howard erläu­ter­te :

Die­ser Pla­net ver­bringt die meis­te Zeit damit, im äuße­ren Teil des Pla­ne­ten­sys­tems sei­nes Sterns auf sei­ner hoch­ex­zen­tri­schen Umlauf­bahn her­um­zu­trö­deln, danach beginnt er, immer schnel­ler zu wer­den und wird sehr dicht um sei­nen Stern förm­lich her­um­ge­schleu­dert.

Das Zen­tral­ge­stirn die­ses Pla­ne­ten wur­de im Rah­men einer Exo­pla­ne­ten­su­che bereits seit Län­ge­rem beob­ach­tet. Die unge­wöhn­lich gestreck­te Umlauf­bahn des pla­ne­ta­ren Him­mels­kör­pers mach­te es schwie­rig, ihn zu ent­de­cken. Den Wis­sen­schaft­lern gelang es erst, sei­ne Umlauf­bahn zu erken­nen, als er den “son­nen­nächs­ten” Bereich, die Peria­p­sis, erreich­te und sein gerings­ter Abstand zum Zen­trals­tern nur noch weni­ger als fünf Astro­no­mi­sche Ein­hei­ten betrug.

Kome­ten und Pla­ne­ten kön­nen ihre Umlauf­bah­nen gegen­sei­tig beein­flus­sen und ver­än­dern, wenn sie sich ein­an­der soweit nähern, dass ihre Gra­vi­ta­ti­ons­fel­der nen­nens­wert wech­sel­wir­ken. Die­se Metho­de wird bereits seit Jahr­zehn­ten auch als soge­nann­ter Swing-by genutzt, um inter­plan­t­are Son­den gezielt zu beschleu­ni­gen und ihre Bahn so abzu­len­ken, dass sie wesent­lich schnel­ler an ihr Ziel manö­vriert wer­den kön­nen. Die For­scher sind der Mei­nung, dass etwas Ähn­li­ches mit HR 5183‑b pas­siert sein könn­te. Der Him­mels­kör­per könn­te einst in die Nähe eines ande­ren Pla­ne­ten ähn­li­cher Grö­ße gelangt sein. Als die bei­den Pla­ne­ten sich ein­an­der näher­ten, könn­te die Gra­vi­ta­ti­ons­wech­sel­wir­kung HR 5183‑b auf sei­ne neue, gestreck­te­re Umlauf­bahn gebracht und mög­li­cher­wei­se den ande­ren Pla­ne­ten ganz aus dem Son­nen­sys­tem geschleu­dert haben. Howard erklär­te :

Die­ser neu ent­deck­te Pla­net ist ein wei­te­res Bei­spiel für ein Sys­tem, das nicht dem Bild unse­res Son­nen­sys­tems ent­spricht, son­dern bemer­kens­wer­te Merk­ma­le auf­weist, die unser Uni­ver­sum so unglaub­lich reich in sei­ner Viel­falt machen.

Mehr zum The­ma — Stu­die : Samen­ban­ken könn­ten gro­ße Hil­fe bei Besied­lung neu­er Pla­ne­ten sein

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Am Fuß des Vesuv : Archäologen entdecken „Zauberschatz“ in Pompeji


In Ita­li­ens berühm­tes­ter Aus­gra­bungs­stät­te am Fuße des Vul­kans Vesuv haben Archäo­lo­gen einen beson­de­ren Fund gemacht, der eige­ne Rät­sel auf­gibt : Im süd­öst­lich von Nea­pel gele­ge­nen Pom­pe­ji im „Haus des Giar­di­no“ leg­ten For­scher eine Tru­he mit exo­ti­schen Gegen­stän­den frei.
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Einzigartiger Fund auf Titan : Forscher entdecken „außerirdische Substanz“


Die For­scher vom Jet Pro­pul­si­on Labo­ra­to­ry der US-ame­ri­ka­ni­schen Welt­raum­be­hör­de Nasa am Cali­for­nia Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy haben ähn­li­che Bedin­gun­gen wie auf dem Saturn­mond Titan her­ge­stellt und dabei neue Ver­bin­dun­gen und Mine­ra­li­en ent­deckt, die auf der Erde nicht zu fin­den sind. Dies berich­tet das Fach­por­tal „Eure­kAl­ert!“.
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Drogenfund in historischem Ausmaß : US-Behörden entdecken Kokain im Wert von einer Milliarde Dollar


Das auf einem gro­ßen Con­tai­ner­schiff beschlag­nahm­te Koka­in im Hafen von Phil­adel­phia hat einen Markt­wert von 890 Mil­lio­nen Euro. Die Dro­gen befan­den sich in Con­tai­nern an Bord des Schif­fes MSC Gaya­ne. Als das Schiff in Phil­adel­phia anleg­te, hat­te es zuvor meh­re­re Häfen ange­lau­fen. Das nächs­te Ziel wäre ein euro­päi­scher Hafen gewe­sen – ver­mut­lich habe man Rot­ter­dam ansteu­ern wol­len. Die Besat­zung des Schif­fes wur­de fest­ge­nom­men. Eines der Crew-Mit­glie­der zeig­te sich gestän­dig. Ihm sei­en 50.000 Dol­lar zur Ver­la­dung der Fracht gezahlt wor­den. 

US-Bun­des­an­walt Wil­liam McS­wain aus Penn­syl­va­nia schrieb auf Twit­ter : 

Das ist eine der größ­ten Beschlag­nah­me von Dro­gen in der Geschich­te der Ver­ei­nig­ten Staa­ten. Die Men­ge hät­te Mil­lio­nen Men­schen töten kön­nen. 

Das Schiff soll unter libe­ri­scher Flag­ge gese­gelt sein. Am 19. Mai leg­te es im kolum­bia­ni­schen Hafen Buen­aven­tu­ra ab, hielt am 24. Mai in Cal­lao, Peru und am 9. Juni in Cris­tóbal, Pana­ma. Am 13. Juni mach­te die MSC Gaya­ne Sta­ti­on auf den Baha­mas bevor es den US-ame­ri­ka­ni­schen Hafen in Phil­adel­phia anlief. Die Ree­de­rei MSC wur­de von den Behör­den infor­miert und sag­te, man neh­me “die­se Ange­le­gen­heit sehr ernst” und wer­de mit den US-Behör­den koope­rie­ren. 

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Astronomen entdecken am weitesten entferntes Objekt im Sonnensystem


Das Objekt hat schät­zungs­wei­se einen Durch­mes­ser von 500 Kilo­me­tern, was etwa einem Zehn­tel von Mer­kur ent­spre­chen wür­de, dem kleins­ten Pla­ne­ten im Son­nen­sys­tem. “Farout” wäre damit ein Zwerg­pla­net wie Plu­to, der einen Durch­mes­ser von etwa 2.400 Kilo­me­tern hat. Er gibt außer­dem einen pin­ken Farb­ton ab, was meist mit Eis in Ver­bin­dung gebracht wird. Wegen sei­ner gro­ßen Ent­fer­nung könn­te “Farout” mehr als 1.000 Jah­re brau­chen, um die Son­ne ein­mal zu umrun­den.

Der Abstand zwi­schen Son­ne und Erde wird als Astro­no­mi­sche Ein­heit (AU) bezeich­net, was etwa 150 Mil­lio­nen Kilo­me­tern ent­spricht. “Farout” ist etwa 120 AU, der Zwerg­pla­net Eris 96 AU und Plu­to 34 AU ent­fernt. Ent­deckt hat­ten das zuvor unbe­kann­te Objekt drei Astro­no­men aus Washing­ton, Hawaii und Ari­zo­na. Die ers­ten Auf­nah­men hat­te ein Tele­skop auf Hawaii gelie­fert, an einem Obser­va­to­ri­um in Chi­le wur­de “Farout” dann erneut gesich­tet. (dpa)

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Forscher entdecken zum ersten Mal Mikroplastik im Menschen


Die Pro­ban­den im Alter zwi­schen 33 und 65 Jah­ren, die auf ver­schie­de­nen Kon­ti­nen­ten leben, führ­ten dem­nach eine Woche lang ein Ernäh­rungs­ta­ge­buch und gaben anschlie­ßend die Pro­be ab. Alle Teil­neh­mer nah­men in die­ser Zeit in Plas­tik ver­pack­te Lebens­mit­tel oder Geträn­ke aus PET-Fla­schen zu sich. Die Mehr­zahl von ihnen aß auch Fisch oder Mee­res­früch­te, nie­mand ernähr­te sich aus­schließ­lich vege­ta­risch.

In unse­rem Labor konn­ten wir neun ver­schie­de­ne Kunst­stoff­ar­ten in der Grö­ße von 50 bis 500 Mikro­me­ter nach­wei­sen”, erklär­te Bet­ti­na Lieb­mann, Exper­tin für Mikro­plas­tik-Ana­ly­sen im Umwelt­bun­des­amt. Am häu­figs­ten fan­den sich Poly­pro­py­len (PP) und Poly­ethy­len­te­re­ph­tha­lat (PET) in den Pro­ben. Ein Zusam­men­hang zwi­schen dem Ernäh­rungs­ver­hal­ten und einer Belas­tung mit Mikro­plas­tik konn­ten die Wis­sen­schaft­ler auf­grund der klei­nen Pro­banden­grup­pe nicht her­stel­len. (dpa)

Mehr zum The­ma — Müll ist über­all : Green­peace fin­det Mikro­plas­tik und Kunst­stof­fe in der Ant­ark­tis

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Oft Urlaub und lange leben – Forscher entdecken engen Zusammenhang


For­scher von der Uni­ver­si­tät Hel­sin­ki in Finn­land sind zu dem Schluss gekom­men, dass ein Urlaub das Risi­ko eines Früh­todes bedeu­tend sen­ken kann. Dabei kann selbst eine gesun­de Lebens­wei­se nicht den Stress kom­pen­sie­ren, der die Lang­le­big­keit des Men­schen nega­tiv beein­flusst, wenn er sich wenig erholt und viel arbei­tet. Dies mel­det „Eure­kAl­ert“.
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Spanische Taucher entdecken vor Galiciens Küste Nazi-U-Boot


Einer der Tau­cher sag­te der Zei­tung La Voz de Gali­cia, das Wrack lie­ge in einem schwer zugäng­li­chen Bereich. “Um dort zu tau­chen, muss das Meer sehr ruhig sein.” Die Ein­zel­tei­le der fast 70 Meter lan­gen U 966 sei­en durch die Explo­si­on und die Kraft des Mee­res weit ver­streut wor­den.

Der Kapi­tän hat­te vor 75 Jah­ren den Befehl gege­ben, das schwer ange­schla­ge­ne Boot zu ver­sen­ken und zu spren­gen. Der Groß­teil der rund 50-köp­fi­gen Besat­zung über­leb­te und konn­te sich an Land ret­ten, acht Crew­mit­glie­der star­ben. Die See­leu­te wur­den in Spa­ni­en in Inter­nie­rungs­la­ger gebracht. Zwei Enkel­kin­der und die Schwie­ger­toch­ter des Kom­man­dan­ten Ecke­hard Wolf leb­ten noch heu­te in der Regi­on, berich­te­te das Blatt am Sonn­tag. (dpa)

Mehr zum The­ma - Bel­gi­en erklärt deut­sches Welt­kriegs-U-Boot zum Kul­tur­er­be

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Aliens hinter dem Vulkanausbruch auf Hawaii ? UFO-Jäger entdecken mysteriöses Flugobjekt


Der rät­sel­haf­te Fund soll anhand der Auf­nah­men von Goog­le Maps gemacht wor­den sein. Der UFO-Jäger Pedro Rami­rez behaup­tet auf sei­nem You­Tube-Kanal, er habe tat­säch­lich ein UFO ent­deckt, wäh­rend die Skep­ti­ker dar­auf set­zen, dass sich der “spek­ta­ku­lä­re” Fund auch bloß als eine Droh­ne ent­pup­pen könn­te.

Mehr zum The­ma — “Etwas ist gera­de über uns geflo­gen”: Zwei Pilo­ten mel­den ver­meint­li­ches UFO über den USA

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