Dinosaurier mit riesigen Stacheln entdeckt


Den neu ent­deck­ten Dino nann­ten sie Baja­da­sau­rus pro­nus­pi­nax, in Anleh­nung an den Fund­ort Baja­da Colo­ra­da in der Pro­vinz Neu­quén. Der Dino­sau­ri­er gehört zur pflan­zen­fres­sen­den Fami­lie der Dic­raeo­sau­ri­dae. Die Funk­ti­on der Sta­cheln ist unter Palä­on­to­lo­gen umstrit­ten. Mit der Ent­de­ckung des Baja­da­sau­rus hof­fen die For­scher, offe­ne Fra­gen die­ser Art beant­wor­ten zu kön­nen. “Wir glau­ben, dass die lan­gen, spit­zen Sta­cheln an Hals und Rücken von Baja­da­sau­rus poten­zi­el­le Raub­tie­re abschre­cken soll­ten”, sag­te Gal­li­na laut einer Mit­tei­lung. Der gefun­de­ne Schä­del sei der bis­her am bes­ten erhal­te­ne eines Dic­raeo­sau­ri­dae. Bis­lang habe es auch Hypo­the­sen gege­ben, dass die Sta­cheln die Kör­per­tem­pe­ra­tur der Dino­sau­ri­er regu­lie­ren oder sie sexu­ell attrak­ti­ver machen soll­ten.

Die For­scher um Gal­li­na glau­ben, dass die Tie­re viel Zeit damit ver­brach­ten, Boden­pflan­zen zu fres­sen. Wäh­rend­des­sen ermög­lich­ten ihnen die weit oben am Schä­del ange­sie­del­ten Augen, das Gesche­hen um sie her­um zu beob­ach­ten. (dpa)

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Mutmaßlicher Absturz des Fußballers Sala — Maschinenteile entdeckt ?


Die bei­den Pols­ter wur­den bereits am Mon­tag ent­deckt, eine ers­te Unter­su­chung sei nun durch­ge­führt wor­den. Sala und sein Pilot wer­den seit dem 22. Janu­ar ver­misst. Beim Flug über den Ärmel­ka­nal ver­schwand die ein­mo­to­ri­ge Pro­pel­ler­ma­schi­ne, mit der der 28-jäh­ri­ge vom fran­zö­si­schen Nan­tes ins wali­si­sche Car­diff flie­gen woll­te, von den Radar­schir­men. Sala selbst hat­te noch am Abend in einer Sprach­nach­richt Sor­ge geäu­ßert, das Flug­zeug kön­ne ver­un­glü­cken. Er war nach einem Mil­lio­nen­trans­fer auf dem Weg zu sei­nem neu­en Ver­ein Car­diff City.

Die bri­ti­sche AAIB sei von fran­zö­si­schen Behör­den auf die gefun­de­nen Pols­ter am Strand der Halb­in­sel Coten­tin auf­merk­sam gemacht wor­den. Sie kün­dig­te außer­dem an, auch unter Was­ser nach dem ver­schwun­de­nen Flug­zeug suchen zu wol­len. “Auf­grund der Wet­ter- und See­ver­hält­nis­se gehen wir der­zeit davon aus, dass unse­re Unter­was­ser­su­che am Ende die­ses Wochen­en­des begin­nen und bis zu drei Tage dau­ern wird”, heißt es in der Mit­tei­lung.

Gleich­zei­tig wird auch pri­vat nach dem Argen­ti­ni­er und dem Pilo­ten gesucht. Zahl­rei­che Men­schen hat­ten gespen­det, nach­dem die Suche nach den bei­den Män­nern offi­zi­ell ein­ge­stellt wur­de. (dpa)

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Drei Geheimverstecke von Milizen in Syrien entdeckt – Versöhnungszentrum


Rus­si­sche Sol­da­ten haben laut dem Chef des rus­si­schen Zen­trums für Ver­söh­nung der Kon­flikt­par­tei­en in Syri­en, Gene­ral­leut­nant Ser­gej Solo­ma­tin, im Janu­ar 2019 drei von ille­ga­len Mili­zen zurück­ge­las­se­ne Waf­fen­de­pots in Syri­en vor­ge­fun­den. Dort wur­den hun­der­te Waf­fen gela­gert.
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Unveräußerliches Accessoire : Gemälde aus dem 17. Jahrhundert bei Sanierung von Modeboutique entdeckt


Zur genau­en Unter­su­chung des erstaun­li­chen Fun­des lud Bolen den renom­mier­ten Kunst­his­to­ri­ker Ste­pha­ne Pin­ta ein. Er datier­te das etwa drei mal sechs Meter gro­ße Bild­nis auf das Jahr 1674 und ord­ne­te es dem Maler Arnould de Vuez zu – einem Lehr­ling von Charles Le Brun, der für sei­ne Aus­stat­tung des Schlos­ses Ver­sailles in der Funk­ti­on des Ers­ten Malers unter dem König Lud­wig XIV. berühmt wur­de, berich­tet The New York Times. Das Gemäl­de soll Charles Marie François Olier, Mar­quis de Noin­tel, den fran­zö­si­schen Bot­schaf­ter im Osma­ni­schen Reich, beglei­tet von sei­nen mehr­zäh­li­gen Höf­lin­gen bei deren Ein­marsch in Jeru­sa­lem dar­stel­len.

Obwohl das genaue Schick­sal des Gemäl­des bis­lang unbe­kannt ist, ver­mu­ten His­to­ri­ker, es könn­te im Lau­fe des Zwei­ten Welt­krie­ges im Gebäu­de habe ein­ge­mau­ert und ver­steckt wor­den sein. Vor­aus­sicht­lich bis Mai soll die Sanie­rung des Kunst­wer­kes abge­schlos­sen sein.

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Über 100 Arten von Mikroorganismen auf der ISS entdeckt – manche haben Kunststoff zum Fressen gern


Im Bio­top der ISS wur­den über 100 Arten von Mikro­or­ga­nis­men ent­deckt, davon 66 Arten von Bak­te­ri­en und 34 Arten von Pil­zen – unter den letz­te­ren jeweils zwei Arten von Hefepil­zen und von Hefe­ar­ti­gen”, besagt ein Bericht der rus­si­schen For­scher. Die Wis­sen­schaft­ler beton­ten vor allem, dass in den Pro­ben Pil­ze der Mikro­my­ze­ten-Arten Asperg­il­lus, Peni­cil­lum und Cla­do­spo­ri­um breit ver­tre­ten waren : “Die­se Mikro­or­ga­nis­men sind Hete­ro­tro­phen, die zu akti­ver Ver­meh­rung auf Poly­me­ren natür­li­chen wie künst­li­chen Ursprungs fähig sind und dabei die­se beschä­di­gen. Die Mög­lich­keit ihrer unkon­trol­lier­ten Aus­brei­tung im abge­schlos­se­nen Raum eines Welt­raum-Appa­ra­tes im Dau­er­be­trieb ver­dient erns­te Beach­tung.”

Die­ser Zustand könn­te also zum Bei­spiel bei bemann­ten, mehr­jäh­ri­gen Welt­raum-Expe­di­tio­nen ohne Ver­sor­gung von der Erde zu einem Pro­blem wer­den.

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Mysteriöse Funksignale aus den Tiefen des All entdeckt


Das Signal ist ein schnel­ler Radio­b­litz oder Fast Radio Burst (FRB). Die neue Quel­le ist eine wei­te­re von nur 60 (ein­zel­nen) der­ar­ti­gen mys­te­riö­sen Signal­quel­len, die jemals, also in den letz­ten 13 Jah­ren, ent­deckt wur­den. Das Beson­de­re sind die Wie­der­ho­lun­gen die­ser eigent­lich ein­ma­li­gen Mil­li­se­kun­den lan­gen inten­si­ven Impul­se bzw. Blips, was auf ver­lo­ckend mys­te­riö­se Ursprün­ge die­ser Signa­le hin­weist. Wis­sen­schaft­ler des Cana­di­an Hydro­gen Inten­si­ty Map­ping Expe­ri­ment (CHIME) konn­ten sei­ne Posi­ti­on etwa 1,5 Mil­li­ar­den Licht­jah­re von der Erde ent­fernt über sechs Wie­der­ho­lun­gen loka­li­sie­ren.

Genau wie bereits bei der ers­ten Quel­le, die wie­der­hol­te FRB abstrahlt, die 2012 ent­deckt wur­de, schließt das CHIME auch hier die Mög­lich­keit aus, dass die Bursts von “kata­stro­pha­len Ereig­nis­sen” stam­men. Sechs Explo­sio­nen, die von genau dem­sel­ben Ort stam­men, aber über meh­re­re Mona­te hin­weg statt­fin­den, konn­ten nicht von dem­sel­ben explo­die­ren­den Stern aus­ge­hen. Und die Exis­tenz einer zwei­ten Signal­fol­ge bedeu­tet, dass die Ent­de­ckung aus dem Jahr 2012 kein Zufall oder etwa ein Mess­feh­ler war. Etwas pro­du­ziert die­se sich wie­der­ho­len­den Funk­im­pul­se, und es ist über lan­ge Zeit­räu­me hin­weg ein­deu­tig fixiert.

Mit mehr Signal­fol­gen und mehr Quel­len, die uns zum Stu­di­um zur Ver­fü­gung ste­hen, kön­nen wir die­se kos­mi­schen Rät­sel viel­leicht ver­ste­hen – also woher sie kom­men und was sie ver­ur­sacht”, erklär­te Ingrid Stairs, Astro­phy­si­ke­rin an der Uni­ver­si­ty of Bri­tish Colum­bia.

Ein­schließ­lich der Signal­fol­ge zeich­ne­te das CHIME inner­halb von zwei Mona­ten ins­ge­samt 13 neue FRBs auf. Sie­ben davon wur­den auf der nied­rigs­ten Fre­quenz ent­deckt, die bis­her gemes­sen wur­de, was dar­auf hin­deu­tet, dass es auf noch nied­ri­ge­ren Fre­quen­zen noch mehr von ihnen zu ent­de­cken gäbe.

Die FRBs bie­ten For­schern einen Anhalts­punkt dafür, wel­che Art von Mate­rie die rie­si­gen und schein­bar lee­ren Räu­me zwi­schen den Gala­xi­en ent­hal­ten. Was auch immer die Strah­lung der Bursts durch­lau­fen muß, die­se Wech­sel­wir­kung wird auf die­se Radio­wel­len ein­wir­ken und kann nach dem Emp­fang durch ein Radio­te­le­skop “ent­schlüs­selt” wer­den. Das CHIME scannt täg­lich die gesam­te nörd­li­che Hemi­sphä­re und wird bei vol­ler Kapa­zi­tät vor­aus­sicht­lich Dut­zen­de von FRBs pro Monat auf­neh­men.

Im Jahr 2017 ver­fass­ten Har­vard-Wis­sen­schaft­ler ein Papier, in dem sie behaup­te­ten, wie die Impul­se mit einem rie­si­gen Radio­sen­der erzeugt wer­den könn­ten, der für die Ver­sor­gung eines mit Licht­se­geln aus­ge­stat­te­ten Raum­fahr­zeugs gebaut wur­de. Die Autoren die­ses Papers mel­de­ten sich kürz­lich wie­der zu Wort, um dar­auf hin­zu­wei­sen, dass das inter­stel­la­re Objekt Oumua­mua, das den Astro­no­men durch sei­nen unge­wöhn­li­chen Tran­sit durch unser Son­nen­sys­tem auf­fiel, einem Licht­se­gel Außer­ir­di­scher ähne­le.

Wahr­schein­li­cher sei aber wohl die Mög­lich­keit, so Shir­yash Ten­dul­kar vom CHIME, dass die Signa­le even­tu­ell von einem “sehr stark magne­ti­sier­ten, schnell rotie­ren­den Neu­tro­nen­stern, einem Mil­li­se­kun­den-Magne­tar” stam­men. Für die nor­ma­len und die mehr­fa­chen “sen­den­den” FRB gibt es aber wis­sen­schaft­lich kei­ne abschlie­ßen­de theo­re­ti­sche Erklä­rung.

Es ist noch zu früh, um es sicher zu sagen”, erklär­te er.

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Wieder spektakulärer Fund bei Pompeji : Pferd mit militärischem Zaumzeug entdeckt


Es sei das drit­te Pferd, das in dem Stall des Anwe­sens ent­deckt wur­de, erklär­te die Aus­gra­bungs­stät­te. Im Mai war es Archäo­lo­gen dort gelun­gen, mit einem plas­ti­schen Gips­ab­druck den kom­plet­ten Kör­per eines Pfer­des nach­zu­for­men. Dafür wur­de der Hohl­raum, den das Tier in dem erhär­te­ten Gestein hin­ter­las­sen hat, mit Gips aus­ge­füllt.

In den ver­gan­ge­nen Mona­ten hat es meh­re­re spek­ta­ku­lä­re Fun­de am Ort der anti­ken Stadt gege­ben, die beim Aus­bruch des Vul­kans 79 nach Chris­tus unter einer Asche­schicht begra­ben und somit weit­ge­hend kon­ser­viert wur­de. Pom­pe­ji zieht Jahr für Jahr Mil­lio­nen von Tou­ris­ten an.

(dpa)

Mehr zum The­ma — Plat­zen­de Köp­fe und kochen­des Blut : Tod der Opfer von Pom­pe­ji wohl grau­sa­mer als gedacht

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Eine schöne Überraschung”: NASA-Raumsonde entdeckt Wasser auf fernem Asteroiden Bennu


Weni­ger als eine Woche nach Abschluss der zwei­jäh­ri­gen Rei­se von der Erde zum Aste­roi­den Ben­nu hat die Raum­son­de OSI­RIS-REx gezeigt, dass Ben­nu was­ser­reich ist. Ben­nu ist unge­fähr 160 Mil­lio­nen Kilo­me­ter von der Son­ne ent­fernt. Die Wis­sen­schaft­ler hoff­ten, die Raum­son­de wür­de bald hel­fen, unser Wis­sen über das Son­nen­sys­tem wei­ter zu ver­grö­ßern, doch waren sie über­rascht von dem schnel­len Durch­bruch. Auf dem Aste­roi­den gab es gro­ße Was­ser­vor­kom­men.

Dan­te Lau­ret­ta, der Chef der OSI­RIS-REx-Rück­füh­rungs­ko­mis­si­on, kom­men­tier­te die Ent­de­ckung :

Es gibt über­zeu­gen­de Bewei­se dafür, dass die Ober­flä­che von die­sen hydrier­ten Mine­ra­li­en domi­niert wird.

Amy Simon, Team­mit­glied von OSI­RIS-REx, ergänzt :

Die hydrier­ten Mine­ra­li­en zeu­gen von flüs­si­gem Was­ser in Ben­nus Ver­gan­gen­heit.

Die Son­de ent­deck­te auch einen 60 Meter brei­ten Kra­ter an der Ober­flä­che von Ben­nu und eine Rei­he von Fels­bro­cken. Lau­ret­ta sagt :

(Die Fels­bro­cken) schei­nen direkt auf der Ober­flä­che zu ruhen, als ob sie auf die­se zurück­ge­fal­len sei­en, oder als ob etwas um sie her­um ver­wit­ter­te und sie frei­leg­te.

OSI­RIS-REx ist Teil des NASA-Origins-Pro­gramms. Sei­ne Auf­ga­be ist es, mehr über Aste­roi­den zu erfah­ren und ein bes­se­res Ver­ständ­nis dar­über zu erlan­gen, wie Pla­ne­ten gebil­det wer­den. Die Son­de sam­mel­te min­des­tens zwei Unzen Pro­ben von Ben­nu und wird die­se 2023 zur Erde zurück­brin­gen. Am 31. Dezem­ber wird die Son­de den Orbit von Ben­nu umrun­den. Damit wird der Aste­ro­id das kleins­te Objekt, das jemals umrun­det wur­de. 

Fra­gen an das OSI­RIS-REx-Team kön­nen am Diens­tag über #Bannu­chat gestellt wer­den :

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Über zwei Meter groß mit elf Jahren : Wohl größtes Mädchen der Welt in China entdeckt


Zhang soll die gene­ti­sche Ano­ma­lie von ihren Eltern geerbt haben, die bei­de selbst mehr als 1,80 Meter groß sind, schreibt die Dai­ly Mail. Das Kind ist eine begeis­ter­te Anhän­ge­rin der US-ame­ri­ka­ni­schen Bas­ket­ball-Pro­fi­li­ga NBA, über­hol­te aller­dings in ihrem Wachs­tum bereits einen durch­schnitt­li­chen NBA-Spie­ler – ganz zu schwei­gen von der Kör­per­grö­ße eines durch­schnitt­li­chen chi­ne­si­schen Mäd­chens, die nur 1,38 Meter beträgt. Außer Bas­ket­ball, dem sie nach Bei­spiel ihrer Mut­ter seit ihrem fünf­ten Lebens­jahr nach­geht, hat Zhang eine Lei­den­schaft für Musik und Tan­zen und zeigt gute Schul­leis­tun­gen.

Laut dem Guin­ness-Buch der Rekor­de gilt bis­her die zwölf­jäh­ri­ge Sophie Hol­lins aus dem eng­li­schen Sout­hamp­ton als das größ­te Mäd­chen der Welt. Ob die Fami­lie Zhang eine Auf­nah­me ins Regis­ter zu bean­tra­gen beab­sich­tigt, wur­de nicht bekannt gege­ben.

Mehr zum The­ma — Gegen­sät­ze zie­hen sich an : Kleins­te Frau der Welt trifft größ­ten Mann in Ägyp­ten

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