Grab eines Ehepaares aus Ptolemäerzeit in Ägypten entdeckt


Ein Grab aus der Pto­le­mä­er­zeit (4. – 1. Jahr­hun­dert v. Chr.), wo ein Ehe­paar begra­ben sein soll, ist von Archäo­lo­gen in der Stadt Ahmim in der ägyp­ti­schen Pro­vinz Sohag ent­deckt wor­den. Dies geht aus einer Erklä­rung des ägyp­ti­schen Minis­te­ri­ums für Alter­tum her­vor.
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Weiteres Pharaonengrab in der Nähe der Pyramiden von Gizeh entdeckt


Laut einer Erklä­rung des ägyp­ti­schen Anti­ken­mi­nis­te­ri­ums haben ägyp­ti­sche Archäo­lo­gen bei Gra­bungs- und Ver­mes­sungs­ar­bei­ten in Saqqa­ra ein bis­her unbe­kann­tes Grab ent­deckt.

Das Grab besteht aus einem Über­bau mit einer L-för­mi­gen Opfer­kam­mer, die einst mit Reli­efs ver­ziert war, so der Bericht. Dazu heißt es wei­ter :

Nur der unte­re Teil die­ser Deko­ra­ti­on ist erhal­ten, da die wei­ßen Kalk­stein­blö­cke der ande­ren Tei­le in der Anti­ke für den Bau ande­rer Gebäu­de wie­der­ver­wen­det wur­den.

Der Grab­schmuck stellt den Grab­in­ha­ber Khu­wy dar, des­sen Dar­stel­lung vor dem Opfer­tisch an der Süd- und Nord­sei­te ange­bracht ist.

Moha­med Mega­hed, Lei­ter der archäo­lo­gi­schen Mis­si­on, sag­te dem Online­por­tal Ahram Online, dass die For­scher die schmuck­lo­se Grab­kam­mer durch zwei Ein­gän­ge in der West­wand der Vor­kam­mer des Gra­bes loka­li­sier­ten. Er füg­te hin­zu :

Es scheint, dass der Raum der Grab­kam­mer fast voll­stän­dig von einem Kalk­stein­sar­ko­phag ein­ge­nom­men wur­de, der von Grab­räu­bern aus alter Zeit völ­lig zer­stört wur­de.

Die Archäo­lo­gen ent­deck­ten jedoch die mensch­li­chen Über­res­te von Khu­wy, die deut­li­che Spu­ren einer Mumi­fi­zie­rung auf­wei­sen.

In Zusam­men­ar­beit mit einem inter­na­tio­na­len Team von Ägyp­to­lo­gen gelang es den For­schern außer­dem, den Namen der Köni­gin Setib­hor zu ent­zif­fern, der bis­her unbe­kannt gewe­sen ist und in kei­ner der bekann­ten alten Quel­len vor­kommt. Ihr Name war auf eine Säu­le im Süd­teil eines anony­men Pyra­mi­den­kom­ple­xes von Saqqa­ra ein­gra­viert.

Die­ser Kom­plex, so erklär­ten die Archäo­lo­gen wei­ter, stellt eine der ältes­ten Pyra­mi­den im süd­li­chen Saqqa­ra dar und war für Köni­gin Setib­hor errich­tet wor­den. Am Ende der Fünf­ten Dynas­tie erbaut, gilt der Pyra­mi­den­kom­plex als der größ­te, der wäh­rend des Alten König­reichs je für eine Köni­gin gebaut wur­de.

Dar­über hin­aus ent­hielt ihr Grab­tem­pel archi­tek­to­ni­sche Ele­men­te und Kam­mern, die ansons­ten nur den Köni­gen des Alten König­reichs vor­be­hal­ten waren.

Das Alte König­reich Ägyp­ten exis­tier­te im Zeit­raum von 2686 bis 2181 vor Chris­ti Geburt und ist auch als das Zeit­al­ter der Pyra­mi­den bekannt.

Mehr zum The­ma — Deutsch-ägyp­ti­sches For­scher­team ent­deckt alte Inschrif­ten in Ägyp­ten

RT Deutsch


Nasa entdeckt mysteriöse Objekte auf „flachem“ Planeten


Detail­lier­te Fotos von „Ulti­ma Thu­le“, die die Nasa-Raum­son­de „New Hori­zons“ bei dem jüngs­ten nahem Vor­bei­flug an die­sem Zwerg­pla­ne­ten gemacht hat, zeu­gen vom Bestehen meh­re­rer geheim­nis­vol­ler Struk­tu­ren an sei­ner Ober­flä­che. Dar­über berich­tet die Web­sei­te der Nasa.
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Dinosaurier mit riesigen Stacheln entdeckt


Den neu ent­deck­ten Dino nann­ten sie Baja­da­sau­rus pro­nus­pi­nax, in Anleh­nung an den Fund­ort Baja­da Colo­ra­da in der Pro­vinz Neu­quén. Der Dino­sau­ri­er gehört zur pflan­zen­fres­sen­den Fami­lie der Dic­raeo­sau­ri­dae. Die Funk­ti­on der Sta­cheln ist unter Palä­on­to­lo­gen umstrit­ten. Mit der Ent­de­ckung des Baja­da­sau­rus hof­fen die For­scher, offe­ne Fra­gen die­ser Art beant­wor­ten zu kön­nen. “Wir glau­ben, dass die lan­gen, spit­zen Sta­cheln an Hals und Rücken von Baja­da­sau­rus poten­zi­el­le Raub­tie­re abschre­cken soll­ten”, sag­te Gal­li­na laut einer Mit­tei­lung. Der gefun­de­ne Schä­del sei der bis­her am bes­ten erhal­te­ne eines Dic­raeo­sau­ri­dae. Bis­lang habe es auch Hypo­the­sen gege­ben, dass die Sta­cheln die Kör­per­tem­pe­ra­tur der Dino­sau­ri­er regu­lie­ren oder sie sexu­ell attrak­ti­ver machen soll­ten.

Die For­scher um Gal­li­na glau­ben, dass die Tie­re viel Zeit damit ver­brach­ten, Boden­pflan­zen zu fres­sen. Wäh­rend­des­sen ermög­lich­ten ihnen die weit oben am Schä­del ange­sie­del­ten Augen, das Gesche­hen um sie her­um zu beob­ach­ten. (dpa)

Mehr zum The­ma — Dino-Wasch­tag : Ske­lett des größ­ten bekann­ten Sau­ri­ers erst­mals gerei­nigt

RT Deutsch


Mutmaßlicher Absturz des Fußballers Sala — Maschinenteile entdeckt ?


Die bei­den Pols­ter wur­den bereits am Mon­tag ent­deckt, eine ers­te Unter­su­chung sei nun durch­ge­führt wor­den. Sala und sein Pilot wer­den seit dem 22. Janu­ar ver­misst. Beim Flug über den Ärmel­ka­nal ver­schwand die ein­mo­to­ri­ge Pro­pel­ler­ma­schi­ne, mit der der 28-jäh­ri­ge vom fran­zö­si­schen Nan­tes ins wali­si­sche Car­diff flie­gen woll­te, von den Radar­schir­men. Sala selbst hat­te noch am Abend in einer Sprach­nach­richt Sor­ge geäu­ßert, das Flug­zeug kön­ne ver­un­glü­cken. Er war nach einem Mil­lio­nen­trans­fer auf dem Weg zu sei­nem neu­en Ver­ein Car­diff City.

Die bri­ti­sche AAIB sei von fran­zö­si­schen Behör­den auf die gefun­de­nen Pols­ter am Strand der Halb­in­sel Coten­tin auf­merk­sam gemacht wor­den. Sie kün­dig­te außer­dem an, auch unter Was­ser nach dem ver­schwun­de­nen Flug­zeug suchen zu wol­len. “Auf­grund der Wet­ter- und See­ver­hält­nis­se gehen wir der­zeit davon aus, dass unse­re Unter­was­ser­su­che am Ende die­ses Wochen­en­des begin­nen und bis zu drei Tage dau­ern wird”, heißt es in der Mit­tei­lung.

Gleich­zei­tig wird auch pri­vat nach dem Argen­ti­ni­er und dem Pilo­ten gesucht. Zahl­rei­che Men­schen hat­ten gespen­det, nach­dem die Suche nach den bei­den Män­nern offi­zi­ell ein­ge­stellt wur­de. (dpa)

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Drei Geheimverstecke von Milizen in Syrien entdeckt – Versöhnungszentrum


Rus­si­sche Sol­da­ten haben laut dem Chef des rus­si­schen Zen­trums für Ver­söh­nung der Kon­flikt­par­tei­en in Syri­en, Gene­ral­leut­nant Ser­gej Solo­ma­tin, im Janu­ar 2019 drei von ille­ga­len Mili­zen zurück­ge­las­se­ne Waf­fen­de­pots in Syri­en vor­ge­fun­den. Dort wur­den hun­der­te Waf­fen gela­gert.
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Unveräußerliches Accessoire : Gemälde aus dem 17. Jahrhundert bei Sanierung von Modeboutique entdeckt


Zur genau­en Unter­su­chung des erstaun­li­chen Fun­des lud Bolen den renom­mier­ten Kunst­his­to­ri­ker Ste­pha­ne Pin­ta ein. Er datier­te das etwa drei mal sechs Meter gro­ße Bild­nis auf das Jahr 1674 und ord­ne­te es dem Maler Arnould de Vuez zu – einem Lehr­ling von Charles Le Brun, der für sei­ne Aus­stat­tung des Schlos­ses Ver­sailles in der Funk­ti­on des Ers­ten Malers unter dem König Lud­wig XIV. berühmt wur­de, berich­tet The New York Times. Das Gemäl­de soll Charles Marie François Olier, Mar­quis de Noin­tel, den fran­zö­si­schen Bot­schaf­ter im Osma­ni­schen Reich, beglei­tet von sei­nen mehr­zäh­li­gen Höf­lin­gen bei deren Ein­marsch in Jeru­sa­lem dar­stel­len.

Obwohl das genaue Schick­sal des Gemäl­des bis­lang unbe­kannt ist, ver­mu­ten His­to­ri­ker, es könn­te im Lau­fe des Zwei­ten Welt­krie­ges im Gebäu­de habe ein­ge­mau­ert und ver­steckt wor­den sein. Vor­aus­sicht­lich bis Mai soll die Sanie­rung des Kunst­wer­kes abge­schlos­sen sein.

Mehr zum The­ma — Eine Sen­sa­ti­on jagt die Nächs­te : 4.400 Jah­re altes Grab in Ägyp­ten prä­sen­tiert

RT Deutsch