Zehn Hiroshima-Bomben : Riesiger Feuerball explodiert im Fernen Osten – und niemand merkt das


Der Meteo­rit drang in die Erd­at­mo­sphä­re mit einer Geschwin­dig­keit von 32 Kilo­me­tern pro Sekun­de ein und explo­dier­te in einer Höhe von 25,6 Kilo­me­tern über der Erd­ober­flä­che, teilt BBC mit. Die Explo­siv­kraft des Him­mels­kör­pers betrug gan­ze 173 Kilo­ton­nen, was etwa zehn Mal mehr als der Ener­gie­in­halt ist, der sich bei dem Atom­bom­ben­ab­wurf auf Hiro­shi­ma frei­ge­setzt hat­te. 

Mehr zum The­ma — Rie­si­ger Feu­er­ball am Him­mel über Vene­zue­la gesich­tet – Netz rät­selt über Ursa­che der Erschei­nung

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Regierung spricht von Anschlag : Mehrere Öltanks in Venezuela explodiert


Zeit­gleich mit der Wie­der­her­stel­lung der Strom- und Was­ser­ver­sor­gung in Vene­zue­la sind im Osten des Lan­des zwei Erd­öl­tanks explo­diert. Die Regie­rung spricht von einem neu­en Anschlag auf die Ener­gie-Infra­struk­tur des Lan­des. Wie der vene­zo­la­ni­sche Erd­öl­mi­nis­ter Manu­el Que­ve­do auf Twit­ter mit­teil­te, wur­den Erd­öl-Lager­tanks der Anla­ge Petro San Félix im Ori­no­ko-Gür­tel ange­grif­fen. Fotos zei­gen die bren­nen­den oder bereits aus­ge­brann­ten Tanks.

Que­ve­do teil­te kei­ne Ein­zel­hei­ten über den Umfang der Schä­den mit, benann­te aber klar die aus sei­ner Sicht Ver­ant­wort­li­chen : den US-Sena­tor Mar­co Rubio und den vene­zo­la­ni­schen Abge­ord­ne­ten und selbst­er­nann­ten Über­gangs­prä­si­den­ten Juan Guai­dó. Opfer soll es bei den Explo­sio­nen und den sich anschlie­ßen­den Brän­den nicht gege­ben haben.

Mehr zum The­ma — Regie­rung : Strom­ver­sor­gung in Vene­zue­la kom­plett wie­der­her­ge­stellt

Der Minis­ter rich­te­te auf Twit­ter schwe­re Vor­wür­fe gegen die USA, die­se woll­ten Vene­zue­la — im Gegen­zug für ihre gewalt­tä­ti­ge Unter­stüt­zung für Guai­dó — sei­ner Res­sour­cen berau­ben :

Die Grin­gos wol­len kei­nen öko­no­mi­schen Aus­tausch, sie wol­len Vene­zue­la sei­ner natür­li­chen Res­sour­cen berau­ben, sie wol­len die Ölfel­der. Für die Vene­zo­la­ner emp­fin­den sie Ver­ach­tung!!!

Seit dem 7. März ist Vene­zue­la zur Ziel­schei­be einer Rei­he von Cyber-Atta­cken, so auf das Was­ser­kraft­werk El Guri, gewor­den. Die Regie­rung Vene­zue­las erklär­te, dass die­se Sabo­ta­ge­ak­te mit einer Tech­no­lo­gie durch­ge­führt wur­den, über die nur die USA ver­füg­ten. Das Ziel sei gewe­sen, durch die Her­bei­füh­rung eines lan­des­wei­ten Strom­aus­falls Unzu­frie­den­heit zu schü­ren und die Stim­mung der Vene­zo­la­ner gegen den Prä­si­den­ten Nicolás Madu­ro zu wen­den.

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Meteorit über West-Kuba explodiert — Augenzeugen


Ein Meteo­rit ist im Wes­ten Kubas der über der Pro­vinz Pinar del Río explo­diert ist, hat Fens­ter zer­bro­chen und ver­kohl­tes Meteo­ri­ten­ge­stein in den Häu­sern der Men­schen hin­ter­las­sen. Meh­re­re Augen­zeu­gen berich­te­ten dies. 

Der Meteo­rit soll wie zwei Explo­sio­nen geklun­gen haben

In Viña­les wur­den Stei­ne von etwa sie­ben Zen­ti­me­tern gefun­den. Es wird ange­nom­men, dass es sich um Frag­men­te des Meteo­ri­ten han­delt.

Die loka­le Pres­se berich­tet, dass das Objekt das Gebiet des Viña­les-Tals betraf, das von der UNESCO als Natur­er­be der Mensch­heit ein­ge­stuft wur­de. Im Tal befin­det sich das berühm­te Wand­bild der Vor­ge­schich­te, wel­ches den evo­lu­tio­nä­ren Pro­zess abbil­det. 

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Gasflasche explodiert bei Geburtstagsfeier in Russland — Jubilar tot


Den Zustand von vier Ver­letz­ten bezeich­ne­ten Ärz­te als ernst­haft, sie wür­den auf der Inten­siv­sta­ti­on eines Kran­ken­hau­ses behan­delt. Wei­te­re sie­ben befän­den sich dem­nach in einem mit­tel­schwe­ren Zustand. Den Berich­ten zufol­ge sei eine Gas­fla­sche aus noch unge­klär­ten Grün­den explo­diert. Dar­auf­hin soll es in dem Café zu einem Brand gekom­men sein. (dpa/rt deutsch)

Mehr zum The­ma — 20 Tote bei schwe­rem Unfall mit Hoch­zeits-Limou­si­ne in US-Bun­des­staat New York

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Mysteriöses Leuchten im Himmel von New York — Transformator in Kraftwerk explodiert


Ein Unter­neh­mens­spre­cher des Ener­gie­ver­sor­gers Con Edi­son sag­te dem Sen­der CNN, es gebe meh­re­re Brän­de. Laut NBC gin­gen eini­ge Trans­for­ma­to­ren vom Netz, das habe das Feu­er aus­ge­löst. Durch die Explo­sio­nen sei der Abend­him­mel in blau­en Schat­tie­run­gen erleuch­tet. Der Rauch sei bis nach Man­hat­tan sicht­bar gewe­sen. Vie­le besorg­te Bür­ger hät­ten sich gemel­det.

Laut NBC gab es am inter­na­tio­na­len Flug­ha­fen LaGuar­dia in dem­sel­ben Stadt­teil einen Strom­aus­fall. Der Flug­ha­fen twit­ter­te, Pas­sa­gie­re soll­ten des­we­gen zusätz­li­che Zeit ein­pla­nen. Wegen des Strom­aus­falls sei der Flug­be­trieb ein­ge­schränkt. Nicht alle Flü­ge wür­den star­ten. Der Flug­s­ta­tus soll­te bei den jewei­li­gen Flug­ge­sell­schaf­ten über­prüft wer­den. (dpa)

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Übergriffe im Netz und auf der Straße : In Europa explodiert der Judenhass


Ein Drit­tel der Juden, die in Euro­pa leben, den­ken dar­an, weg­zu­zie­hen. Jüdi­sche Ver­bän­de war­nen vor aus­ufern­dem Anti­se­mi­tis­mus. Umfra­gen bestä­ti­gen, dass die Ängs­te begrün­det sind. Doch euro­päi­sche Regie­run­gen tun offen­bar zu wenig gegen die zuneh­men­de Juden­feind­lich­keit.
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Venezuela : Tränengasgranate explodiert in Disco – 17 Menschen sterben bei Massenpanik


Vor dem Streit sol­len dort zahl­rei­che Stu­den­ten und Schü­ler ver­schie­de­ner Bil­dungs­ein­rich­tun­gen ihren Abschluss gefei­ert haben. Unter den Toten waren acht Min­der­jäh­ri­ge. Fünf wei­te­re Men­schen kamen mit Ver­let­zun­gen davon. Acht Ver­däch­ti­ge wur­den nach dem Vor­fall fest­ge­nom­men, dar­un­ter auch die Geschäfts­füh­re­rin des Clubs. Die Dis­ko­thek wur­de vor­läu­fig geschlos­sen.

Wir bedau­ern, was in den frü­hen Mor­gen­stun­den des Sams­tags gesche­hen ist”, schrieb Nés­tor Reverol auf Twit­ter. “Im Namen der Regie­rung spre­chen wir den Fami­li­en der Opfer unser Bei­leid aus.”

Ende 2002 waren nach einem Brand in einem Tanz­lo­kal in Cara­cas 50 Men­schen ums Leben gekom­men. Alle Not­aus­gän­ge des mit 400 Gäs­ten über­füll­ten Nacht­clubs waren damals geschlos­sen. (dpa)

Mehr zum The­ma - U-Bahn in Vene­zue­las Haupt­stadt Cara­cas kos­ten­los : Kein Geld für Papier für Fahr­kar­ten

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