Anschlag oder Unfall ? Im Iran explodiert Trägerrakete beim Start


Die Ver­öf­fent­li­chung eines Bil­des der Unfall­stel­le durch Trump und die unauf­ge­for­der­te Erklä­rung, dass die USA nichts mit dem Unfall zu tun haben, sorgt für gro­ße Empö­rung. Denn das rela­tiv hoch­auf­lö­sen­de Bild stammt mut­maß­lich von einem Spio­na­ge­sa­tel­li­ten oder ange­sichts des auf­ge­nom­me­nen Win­kels von einer Über­wa­chungs­droh­ne und nicht von einem kom­mer­zi­el­len Satel­li­ten. Kri­ti­ker wer­fen Trump nun vor, dass er damit die Mög­lich­kei­ten und Quel­len der Geheim­diens­te ver­ra­ten habe, die ansons­ten sehr auf Ver­schwie­gen­heit und Ambi­va­lenz bedacht sind.

In sei­nem Tweet vom Frei­tag erklär­te der US-Prä­si­dent :

Die Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka waren in den kata­stro­pha­len Unfall wäh­rend der letz­ten Start­vor­be­rei­tun­gen für den Safir-SLV-Start am Sem­nan Abschuss­ram­pe Eins im Iran nicht ver­wi­ckelt. Ich wün­sche dem Iran alles Gute und viel Glück bei der Auf­klä­rung, was an Abschuss­ram­pe Eins pas­siert ist.

Es ist nicht bekannt, was genau die ira­ni­sche Safir-Trä­ger­ra­ke­te in die Erd­um­lauf­bahn brin­gen soll­te. Es könn­te sich um einen Nahid-1-Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sa­tel­li­ten han­deln, da die ira­ni­schen Behör­den Anfang August bekannt gaben, dass der Satel­lit fer­tig ist und dem­nächst ins All gebracht wer­den soll­te.

Auch Tehe­ran spricht von einem Unfall und nicht von einem Anschlag. Ein nament­lich nicht genann­tes Regie­rungs­mit­glied sag­te gegen­über der Nach­rich­ten­agen­tur Reu­ters, dass die Rake­te auf­grund von “tech­ni­schen Pro­ble­men” explo­diert sei, aber die “jun­gen Wis­sen­schaft­ler an der Behe­bung des Pro­blems arbei­ten”. Auch ande­re Exper­ten gehen davon aus, dass es sich um einen Unfall han­del­te. Micha­el Elleman vom Inter­na­tio­nal Insti­tu­te for Stra­te­gic Stu­dies meint, die Explo­si­on könn­te wäh­rend des Betan­kens der Rake­te oder auf­grund eines Strom­aus­falls pas­siert sein.

Heu­te mor­gen mel­de­te sich jeden­falls der ira­ni­sche Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mi­nis­ter Moham­mad Dscha­wad Jahro­mi eben­falls über Twit­ter zu Wort und wünsch­te Donald Trump einen “guten Mor­gen”, wäh­rend er sich und den ver­meint­li­chen Nahid-1-Satel­li­ten zeig­te. Dabei soll die Nach­richt über­mit­telt wer­den, dass dem Satel­li­ten bei der Explo­si­on nichts zuge­sto­ßen ist. Der nächs­te Anlauf ins Welt­all soll bereits im Sep­tem­ber gesche­hen, so der Minis­ter bei einer Pres­se­kon­fe­renz.

Mehr zum The­maIrans Außen­mi­nis­ter in Peking : Chi­na und Iran unter­stüt­zen inter­na­tio­na­len Mul­ti­la­te­ra­lis­mus

RT Deutsch


Ein ukrainisches Militärfahrzeug explodiert : Selenskij macht Donezker Volksmiliz verantwortlich


Ein Mili­tär­wa­gen vom Typ Hum­mer HMMWV der ukrai­ni­schen Mari­ne – ein Geschenk der USA – wur­de am Vor­mit­tag des 1. Juli in der Nähe des Dor­fes Wod­ja­no­je (Водяное) zer­stört, zwei sei­ner Insas­sen star­ben. Der Ort befin­det sich im ukrai­ni­schen Teil des Donez­ker Gebie­tes, cir­ca 40 Kilo­me­ter von der Stadt Mariu­pol ent­fernt. Bis zur Demar­ka­ti­ons­li­nie zu den Streit­kräf­ten der selbst aus­ge­ru­fe­nen Volks­re­pu­blik Donezk (VRD) sind es etwa 15 Kilo­me­ter.

Der Stab der Ope­ra­ti­on der Ver­ei­nig­ten Kräf­te (OVK), frü­her Anti­ter­ror­or­ga­ni­sa­ti­on, kurz ATO, ver­mel­de­te den Beschuss eines Sani­täts­wa­gens mit einer Anti­pan­zer­ra­ke­te durch die Donez­ker Volks­mi­liz. Der Fah­rer soll dabei sofort tot gewe­sen sein, eine Mili­tär­kran­ken­schwes­ter erlag spä­ter ihren töd­li­chen Ver­let­zun­gen. Sie sol­len zu einem ver­wun­de­ten ukrai­ni­schen Sol­da­ten unter­wegs gewe­sen sein.

Der hin­ter­häl­ti­ge Beschuss eines Sani­täts­au­tos durch die rus­si­schen Besat­zungs­kräf­te ist ein wei­te­rer Beleg dafür, dass die Besat­zer kei­ne inter­na­tio­na­len Nor­men des huma­ni­tä­ren Rechts ein­hal­ten”, schrieb die OVK auf ihrer Face­book-Sei­te.

In weni­gen Stun­den reagier­te auch der ukrai­ni­sche Prä­si­dent Wla­di­mir Selens­kij auf den Vor­fall. Die Nach­richt erreich­te ihn auf dem Weg nach Kana­da, wo er sich unter ande­rem mit dem US-ame­ri­ka­ni­schen Son­der­ver­tre­ter Kurt Wal­ker trifft. In einem Face­book-Ein­trag nann­te er den Beschuss einen “schänd­li­chen und hin­ter­häl­ti­gen” Ver­such, den schwe­ren Ver­hand­lungs­pro­zess über die Ein­stel­lung der Kämp­fe im Don­bass zu tor­pe­die­ren, und rief “unse­re Part­ner in Euro­pa und USA” dazu auf, ange­mes­sen auf die­se Hand­lun­gen zu reagie­ren.

Die offi­zi­el­len Ver­tre­ter der Donez­ker Volks­wehr wie­sen die Vor­wür­fe zurück und bekann­ten sich zu den Frie­dens­ver­ein­ba­run­gen.

All die­se Anschul­di­gun­gen sind eine Lüge. Es gab kei­nen Beschuss des Sani­täts­wa­gens von den Posi­tio­nen der Volks­mi­liz. Das ist eine wei­te­re Pro­vo­ka­ti­on Kiews, die Repu­blik vor der Welt­öf­fent­lich­keit zu dis­kre­di­tie­ren”, sag­te der Ver­wal­tungs­chef der Volks­mi­liz Edu­ard Bas­su­rin der Donez­ker Nach­rich­ten­agen­tur DAN zufol­ge in einer Erklä­rung.

Sein Pres­se­ver­tre­ter Daniil Bes­so­now wies in einer Erklä­rung eben­falls dar­auf hin, dass Kiew eine groß ange­leg­te Medi­en­kam­pa­gne mit dem Ziel star­te­te, den Repu­bli­ken das Schei­tern der Mins­ker Ver­ein­ba­run­gen anzu­las­ten. Dafür befän­den sich vom 28. Juni bis zum 18. Juli Jour­na­lis­ten der füh­ren­den ukrai­ni­schen Fern­seh­sen­der sowie Repor­ter aus Frank­reich, Deutsch­land und Aus­tra­li­en in front­na­hem Gebiet, so Bes­so­now.

In den letz­ten Wochen ver­mel­den die Behör­den in Donezk trotz des Abzugs der Waf­fen bei Sta­ni­za Lug­anska­ja ver­mehr­te Beschüs­se und Atta­cken der ukrai­ni­schen Streit­kräf­te. Nach Anga­ben der Ombuds­frau für Men­schen­rech­te der Donez­ker Volks­re­pu­blik Dar­i­ja Moro­so­wa sind allein in der Woche vom 21. bis zum 28. Juni sechs Mili­tär­an­ge­hö­ri­ge der VRD ums Leben gekom­men, 16 wur­den ver­wun­det.

Laut Behör­den gibt es im Moment im Ver­gleich zum glei­chen Zeit­raum im Vor­jahr auch mehr Zer­stö­run­gen und Ver­letz­te unter Zivi­lis­ten. Vor weni­gen Tagen wur­de eine Grup­pe rus­si­scher Jour­na­lis­ten beschos­sen.

Ein ukrainisches Militärfahrzeug explodiert: Selenskij macht Donezker Volksmiliz verantwortlich

Vor Kur­zem hat ein Nut­zer mit dem Namen “Mili­tär­auf­klä­rer” eine Serie von Fotos mit dem zer­stör­ten Auto im sozia­len Netz­werk VKon­tak­te gepos­tet. Auf den Fotos ist ein auf die Sei­te gekipp­tes, aus­ge­brann­tes Wrack eines US-ame­ri­ka­ni­schen Mili­tär­fahr­zeugs vom Typ Hum­mer zu sehen. Der VK-Ein­trag wird aktiv kom­men­tiert, vie­le Nut­zer bezwei­feln anhand die­ser Bil­der die Ver­si­on Kiews und ver­mu­ten die Explo­si­on einer Land­mi­ne als Ursa­che für den Tod zwei­er Men­schen.

Im Febru­ar 2018 gab es einen ver­gleich­ba­ren Vor­fall an der Front­li­nie, eben­so im Süden der Regi­on. Damals wur­de nach Anga­ben der Donez­ker Behör­den ein Wagen der Donez­ker Volks­mi­liz vom Typ UAZ mit dem Kenn­zei­chen eines Kran­ken­wa­gens im front­na­hen Strei­fen von einer ukrai­ni­schen Anti­pan­zer­ra­ke­te getrof­fen. Drei Per­so­nen star­ben, dar­un­ter eine Kran­ken­schwes­ter.

RT Deutsch


Peinliche Folgen trotz gesunder Absicht – E‑Zigarette explodiert im Mund


Der 17-jäh­ri­ge Aus­tin Adams aus dem US-Bun­des­staat Neva­da ist beim ers­ten Ver­such, sich das Rau­chen abzu­ge­wöh­nen, ernst­haft ver­letzt wor­den. Der für die­sen Zweck gekauf­te Elek­tro­nen­ver­damp­fer explo­dier­te in sei­nem Mund, wobei der Teen­ager Ver­bren­nun­gen und eine Kie­fer­ver­let­zung erlitt sowie meh­re­re Zäh­ne ver­lor.
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Zehn Hiroshima-Bomben : Riesiger Feuerball explodiert im Fernen Osten – und niemand merkt das


Der Meteo­rit drang in die Erd­at­mo­sphä­re mit einer Geschwin­dig­keit von 32 Kilo­me­tern pro Sekun­de ein und explo­dier­te in einer Höhe von 25,6 Kilo­me­tern über der Erd­ober­flä­che, teilt BBC mit. Die Explo­siv­kraft des Him­mels­kör­pers betrug gan­ze 173 Kilo­ton­nen, was etwa zehn Mal mehr als der Ener­gie­in­halt ist, der sich bei dem Atom­bom­ben­ab­wurf auf Hiro­shi­ma frei­ge­setzt hat­te. 

Mehr zum The­ma — Rie­si­ger Feu­er­ball am Him­mel über Vene­zue­la gesich­tet – Netz rät­selt über Ursa­che der Erschei­nung

RT Deutsch


Regierung spricht von Anschlag : Mehrere Öltanks in Venezuela explodiert


Zeit­gleich mit der Wie­der­her­stel­lung der Strom- und Was­ser­ver­sor­gung in Vene­zue­la sind im Osten des Lan­des zwei Erd­öl­tanks explo­diert. Die Regie­rung spricht von einem neu­en Anschlag auf die Ener­gie-Infra­struk­tur des Lan­des. Wie der vene­zo­la­ni­sche Erd­öl­mi­nis­ter Manu­el Que­ve­do auf Twit­ter mit­teil­te, wur­den Erd­öl-Lager­tanks der Anla­ge Petro San Félix im Ori­no­ko-Gür­tel ange­grif­fen. Fotos zei­gen die bren­nen­den oder bereits aus­ge­brann­ten Tanks.

Que­ve­do teil­te kei­ne Ein­zel­hei­ten über den Umfang der Schä­den mit, benann­te aber klar die aus sei­ner Sicht Ver­ant­wort­li­chen : den US-Sena­tor Mar­co Rubio und den vene­zo­la­ni­schen Abge­ord­ne­ten und selbst­er­nann­ten Über­gangs­prä­si­den­ten Juan Guai­dó. Opfer soll es bei den Explo­sio­nen und den sich anschlie­ßen­den Brän­den nicht gege­ben haben.

Mehr zum The­ma — Regie­rung : Strom­ver­sor­gung in Vene­zue­la kom­plett wie­der­her­ge­stellt

Der Minis­ter rich­te­te auf Twit­ter schwe­re Vor­wür­fe gegen die USA, die­se woll­ten Vene­zue­la — im Gegen­zug für ihre gewalt­tä­ti­ge Unter­stüt­zung für Guai­dó — sei­ner Res­sour­cen berau­ben :

Die Grin­gos wol­len kei­nen öko­no­mi­schen Aus­tausch, sie wol­len Vene­zue­la sei­ner natür­li­chen Res­sour­cen berau­ben, sie wol­len die Ölfel­der. Für die Vene­zo­la­ner emp­fin­den sie Ver­ach­tung!!!

Seit dem 7. März ist Vene­zue­la zur Ziel­schei­be einer Rei­he von Cyber-Atta­cken, so auf das Was­ser­kraft­werk El Guri, gewor­den. Die Regie­rung Vene­zue­las erklär­te, dass die­se Sabo­ta­ge­ak­te mit einer Tech­no­lo­gie durch­ge­führt wur­den, über die nur die USA ver­füg­ten. Das Ziel sei gewe­sen, durch die Her­bei­füh­rung eines lan­des­wei­ten Strom­aus­falls Unzu­frie­den­heit zu schü­ren und die Stim­mung der Vene­zo­la­ner gegen den Prä­si­den­ten Nicolás Madu­ro zu wen­den.

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Meteorit über West-Kuba explodiert — Augenzeugen


Ein Meteo­rit ist im Wes­ten Kubas der über der Pro­vinz Pinar del Río explo­diert ist, hat Fens­ter zer­bro­chen und ver­kohl­tes Meteo­ri­ten­ge­stein in den Häu­sern der Men­schen hin­ter­las­sen. Meh­re­re Augen­zeu­gen berich­te­ten dies. 

Der Meteo­rit soll wie zwei Explo­sio­nen geklun­gen haben

In Viña­les wur­den Stei­ne von etwa sie­ben Zen­ti­me­tern gefun­den. Es wird ange­nom­men, dass es sich um Frag­men­te des Meteo­ri­ten han­delt.

Die loka­le Pres­se berich­tet, dass das Objekt das Gebiet des Viña­les-Tals betraf, das von der UNESCO als Natur­er­be der Mensch­heit ein­ge­stuft wur­de. Im Tal befin­det sich das berühm­te Wand­bild der Vor­ge­schich­te, wel­ches den evo­lu­tio­nä­ren Pro­zess abbil­det. 

RT Deutsch


Gasflasche explodiert bei Geburtstagsfeier in Russland — Jubilar tot


Den Zustand von vier Ver­letz­ten bezeich­ne­ten Ärz­te als ernst­haft, sie wür­den auf der Inten­siv­sta­ti­on eines Kran­ken­hau­ses behan­delt. Wei­te­re sie­ben befän­den sich dem­nach in einem mit­tel­schwe­ren Zustand. Den Berich­ten zufol­ge sei eine Gas­fla­sche aus noch unge­klär­ten Grün­den explo­diert. Dar­auf­hin soll es in dem Café zu einem Brand gekom­men sein. (dpa/rt deutsch)

Mehr zum The­ma — 20 Tote bei schwe­rem Unfall mit Hoch­zeits-Limou­si­ne in US-Bun­des­staat New York

RT Deutsch


Mysteriöses Leuchten im Himmel von New York — Transformator in Kraftwerk explodiert


Ein Unter­neh­mens­spre­cher des Ener­gie­ver­sor­gers Con Edi­son sag­te dem Sen­der CNN, es gebe meh­re­re Brän­de. Laut NBC gin­gen eini­ge Trans­for­ma­to­ren vom Netz, das habe das Feu­er aus­ge­löst. Durch die Explo­sio­nen sei der Abend­him­mel in blau­en Schat­tie­run­gen erleuch­tet. Der Rauch sei bis nach Man­hat­tan sicht­bar gewe­sen. Vie­le besorg­te Bür­ger hät­ten sich gemel­det.

Laut NBC gab es am inter­na­tio­na­len Flug­ha­fen LaGuar­dia in dem­sel­ben Stadt­teil einen Strom­aus­fall. Der Flug­ha­fen twit­ter­te, Pas­sa­gie­re soll­ten des­we­gen zusätz­li­che Zeit ein­pla­nen. Wegen des Strom­aus­falls sei der Flug­be­trieb ein­ge­schränkt. Nicht alle Flü­ge wür­den star­ten. Der Flug­s­ta­tus soll­te bei den jewei­li­gen Flug­ge­sell­schaf­ten über­prüft wer­den. (dpa)

RT Deutsch


Übergriffe im Netz und auf der Straße : In Europa explodiert der Judenhass


Ein Drit­tel der Juden, die in Euro­pa leben, den­ken dar­an, weg­zu­zie­hen. Jüdi­sche Ver­bän­de war­nen vor aus­ufern­dem Anti­se­mi­tis­mus. Umfra­gen bestä­ti­gen, dass die Ängs­te begrün­det sind. Doch euro­päi­sche Regie­run­gen tun offen­bar zu wenig gegen die zuneh­men­de Juden­feind­lich­keit.
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