Moskauer Verteidigungspolitiker fordert Ende der Zusammenarbeit mit dem „Feind“


Nach den jüngs­ten mili­tä­ri­schen Dro­hun­gen aus Washing­ton hat Vik­tor Bonda­rew, Vor­sit­zen­der des Ver­tei­di­gungs- und Sicher­heits­aus­schus­ses des Föde­ra­ti­ons­rats (rus­si­sches Par­la­ments-Ober­haus), ein Ende der Zusam­men­ar­beit mit den USA bei der Welt­raum­for­schung, Rake­ten- und Atom­in­dus­trie gefor­dert.
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Alibabas Jack Ma fordert Zuckerberg auf, die Probleme Facebooks zu lösen


Wie vie­le Face­book-Nut­zer von dem Daten­skan­dal betrof­fen sind, ist nicht bekannt. Die Daten von bis zu 87 Mil­lio­nen Nut­zern welt­weit könn­ten wei­ter­ver­kauft wor­den sein. Die Fir­ma Cam­bridge Ana­ly­ti­ca griff Daten von Face­book ab und ver­äu­ßer­te die­se wei­ter. Das Unter­neh­men arbei­te­te auch mit der Wahl­kam­pa­gne Donald Trumps zusam­men.

Vor dem heu­ti­gen Erschei­nen Zucker­bergs im Kon­gress sag­te der US-Sena­tor Richard Blu­men­tahl (Con­nec­ti­cut), es gehe um den “Tag der Abrech­nung”. Zucker­berg berei­te­te sich mit­hil­fe von Bera­tern und Sprech­trai­nern auf sei­nen heu­ti­gen Auf­tritt vor. Auch am Mitt­woch muss sich Zucker­berg zum Daten­skan­dal ver­ant­wor­ten und aus­sa­gen, inwie­weit Face­book davon wuss­te. 

Am Mon­tag lösch­te der Apple-Mit­be­grün­der Ste­ve Woz­ni­ak sein Face­book-Kon­to. Damit wol­le er sei­ne Pri­vat­sphä­re schüt­zen :

Schaut euch das mal von der Pri­vat­sphä­re her an. Mark Zucker­berg kauft alle Häu­ser um sein eige­nes her­um und kauft viel Boden in Hawaii rund um sein Grund­stück, wegen sei­ner Pri­vat­sphä­re. 

Mark Zucker­berg hat­te sich für den Daten­skan­dal ent­schul­digt, sah die Schuld aber bei der Fir­ma Cam­bridge Ana­ly­ti­ca. Im Netz ver­brei­te­te sich unter dem Hash­tag “dele­te­face­book” der Auf­ruf, die sozia­le Medi­en­platt­form zu ver­las­sen. Jack Ma sag­te auf einer jähr­li­chen Kon­fe­renz in Hain­an :

Es ist Zeit, die Feh­ler zu repa­rie­ren. Es ist Zeit für den CEO, dies sehr ernst zu neh­men. Ich den­ke, die Pro­ble­me wer­den gelöst.

Auch in Euro­pa war­tet man auf eine Anhö­rung Zucker­bergs. Das Euro­päi­sche Par­la­ment hat­te Zucker­berg hier­zu ein­ge­la­den, der Kon­zern­chef hat die Ein­la­dung bis­her jedoch nicht ange­nom­men. Kri­ti­ker sehen jedoch das Kern­ge­schäft Face­books im Gebrauch der Daten sei­ner Nut­zer.

She­ryl Sand­berg, Mana­ge­rin bei Face­book für das ope­ra­ti­ve Geschäft, sag­te :

Bis zum heu­ti­gen Tage wis­sen wir nicht, wel­che Daten Cam­bridge Ana­ly­ti­ca hat.

RT Deutsch


Russland fordert Sitzung des UN-Sicherheitsrates zu Giftanschlag auf Skripal am Donnerstag


Russ­land will den Gift­an­schlag auf den ehe­ma­li­gen Dop­pel­agen­ten Ser­gej Skri­pal und des­sen Toch­ter in Groß­bri­tan­ni­en zum The­ma im UN-Sicher­heits­rat machen. Dem Antrag von Russ­lands UN-Bot­schaf­ter Was­si­li Nebens­ja zufol­ge soll die Dring­lich­keits­sit­zung bereits am (mor­gi­gen) Don­ners­tag in New York statt­fin­den.

Der frü­he­re rus­si­sche Dop­pel­agent Skri­pal war am 4. März gemein­sam mit sei­ner Toch­ter Julia im süd­eng­li­schen Salis­bu­ry ver­gif­tet wor­den. Der 66-Jäh­ri­ge befin­det sich in einem kri­ti­schen Zustand, sei­ner 33 Jah­re alten Toch­ter geht es bes­ser. Nach Erkennt­nis­sen bri­ti­scher For­scher wur­de bei dem Atten­tat das Ner­ven­gift Nowit­schok ver­wen­det, das einst in der Sowjet­uni­on pro­du­ziert wur­de. Mos­kau bestrei­tet das. (dpa)

Mehr zum The­ma — Putin : Wir war­ten nicht auf Ent­schul­di­gung, wir wol­len, dass Men­schen­ver­stand tri­um­phiert

RT Deutsch


Zyklon in Madagaskar fordert mindestens 17 Menschenleben


Der Zyklon erreich­te am Frei­tag den Nord­os­ten von Mada­gas­kar. Etli­che Brü­cken sei­en weg­ge­spült und fast 2.000 Häu­ser zer­stört oder geflu­tet wor­den. In der öst­li­chen Regi­on Vato­va­vy Fitovina­ny könn­te es nach wie vor zu Erd­rut­schen und Über­schwem­mun­gen der Flüs­se kom­men, wie Ram­bo­lar­son sag­te.

Mehr zum The­ma - Tro­pen­sturm “Tem­bin” hin­ter­lässt über 200 Tote auf Phil­ip­pi­nen

In den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren kam es dem Kata­stro­phen­schutz zufol­ge zu 45 Tro­pen­stür­men auf Mada­gas­kar. In Fol­ge des Zyklons “Ava” star­ben im Janu­ar min­des­tens 33 Men­schen, vor einem Jahr kam durch einen Tro­pen­sturm 78 Men­schen ums Leben. Tro­pi­sche Wir­bel­stür­me über dem Indi­schen Oze­an wer­den als Zyklo­ne bezeich­net. (dpa)

RT Deutsch


Kiews Außenminister fordert Sanktionen gegen Altkanzler Schröder


Ger­hard Schrö­der ist ein Mit­glied im Auf­sichts­rat des rus­si­schen Ener­gie­kon­zerns Ros­neft aus. Des­halb hat der ukrai­ni­sche Außen­mi­nis­ter Pawel Klim­kin in einem Bild-Inter­view Straf­maß­nah­men gegen den ehe­ma­li­gen Bun­des­kanz­ler gefor­dert.
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Amnesty International fordert Abschaffung von “Anti-Satire-Gesetz” in Spanien


Die Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on Amnes­ty Inter­na­tio­nal hat davor gewarnt, eine “expo­nen­ti­el­le Zunah­me” der Straf­ver­fol­gung nach umstrit­te­nen spa­ni­schen Anti­ter­ror­ge­set­zen habe eine abschre­cken­de Wir­kung auf Sati­re und öffent­li­che Kri­tik, wie der Guar­di­an berich­tet. Soci­al-Media-Nut­zer, Musi­ker und Jour­na­lis­ten wür­den durch dra­ko­ni­sche Stra­fen zur Selbst­zen­sur gedrängt. Amnes­ty Inter­na­tio­nal for­dert die Auf­he­bung der Geset­ze und argu­men­tiert, dass die jüngs­ten Fäl­le, die nach Arti­kel 578 des spa­ni­schen Straf­ge­setz­bu­ches ver­folgt wor­den sei­en, die Gefahr der Geset­ze für Mei­nungs­frei­heit und Men­schen­rech­te ver­deut­licht hät­ten.

Nach Arti­kel 578 kön­nen die­je­ni­gen, die für schul­dig befun­den wur­den, “den Ter­ro­ris­mus zu ver­herr­li­chen”, ter­ro­ris­ti­sche Hand­lun­gen zu recht­fer­ti­gen oder “die Opfer von ter­ro­ris­ti­schen Ver­bre­chen oder ihre Ange­hö­ri­gen zu ernied­ri­gen”, inhaf­tiert, mit Geld­stra­fen belegt und von Arbeits­plät­zen im öffent­li­chen Sek­tor aus­ge­schlos­sen wer­den.

In den letz­ten zwei Jah­ren wur­de die Gesetz­ge­bung immer häu­fi­ger ange­wen­det. So hat im Jahr 2016 end­lich ein Rich­ter die Kla­ge gegen zwei Pup­pen­spie­ler abge­wie­sen, die ver­däch­tigt wur­den, wäh­rend einer Auf­füh­rung in Madrid den Ter­ro­ris­mus zu ver­herr­li­chen. Der Sän­ger César Straw­ber­ry wur­de im Janu­ar letz­ten Jah­res zu einem Jahr Gefäng­nis ver­ur­teilt, weil er Wit­ze über die bas­ki­sche Ter­ror­or­ga­ni­sa­ti­on ETA get­wit­tert hat­te und dem König zu sei­nem Geburts­tag eine “Kuchen­bom­be” ver­passt hat­te. Dem Rap­per Val­t­o­nyc droht eine drei­ein­halb­jäh­ri­ge Haft­stra­fe, nach­dem er online Lie­der ange­bo­ten hat­te, die angeb­lich einen Poli­ti­ker mit Gewalt bedroh­ten, den Ter­ro­ris­mus ver­herr­lich­ten und die Kro­ne belei­dig­ten.

Der viel­leicht bekann­tes­te Fall ist der von Cas­san­dra Vera, einer Stu­den­tin, die zu einer Bewäh­rungs­stra­fe ver­ur­teilt wur­de und jah­re­lang kei­nen Job beim Staat aus­üben durf­te, weil sie Wit­ze über die Ermor­dung eines spa­ni­schen Pre­mier­mi­nis­ters im Jahr 1973 get­wit­tert hat­te. Veras Ver­ur­tei­lung wur­de immer­hin vom Obers­ten Gerichts­hof auf­ge­ho­ben.

In dem am Diens­tag ver­öf­fent­lich­ten Bericht stellt Amnes­ty Inter­na­tio­nal einen “expo­nen­ti­el­len Anstieg” bei der Anwen­dung des Arti­kels 578 fest : Wäh­rend 2011 nur drei Per­so­nen unter dem Arti­kel ange­klagt wur­den, sei die Zahl bis 2017 auf 39 gestie­gen. 

Mehr zum The­ma - Frank­reich : Auf den Aus­nah­me­zu­stand folgt umstrit­te­nes Anti-Ter­ror-Gesetz

RT Deutsch


Me Too” auf Schwedisch : Neues Gesetz fordert mündlichen Vertrag für Sex


Die Zahl der gemel­de­ten Ver­ge­wal­ti­gun­gen in Schwe­den stieg von 2016 zu 2017 um zehn Pro­zent auf 7.230 im ver­gan­ge­nen Jahr an. Auch Sexu­al­straf­ta­ten und Aus­beu­tungs­de­lik­te nah­men um sie­ben Pro­zent zu, dies­be­züg­lich wur­den 1.330 Fäl­le ver­zeich­net. Wäh­rend Ver­ge­wal­ti­gun­gen gegen min­der­jäh­ri­ge Mäd­chen unter 15 Jah­ren um vier Pro­zent zurück­gin­gen, stieg die Zahl der Ver­ge­wal­ti­gun­gen, deren Opfer min­der­jäh­ri­ge Jun­gen waren, um acht Pro­zent. Die schwe­di­schen Par­tei­en der Mode­ra­ten (Mode­ra­ter­na) und der Zen­trums­par­tei (Cen­ter­par­tiet) for­dern nun höhe­re Stra­fen für Sexu­al­ver­bre­chen. Das neue Zustim­mungs­ge­setz soll die Opfer stär­ken und zur Mel­dung von Straf­ta­ten ermu­ti­gen.

Ver­ge­wal­ti­gungs­op­fer ver­fal­len laut einer Stu­die oft in eine Schutz­re­ak­ti­on, die auch als “Fro­zen Fight Syn­drom” bezeich­net wird. Die­se Reak­ti­on führt vor Gericht ver­mehrt dazu, dass den Frau­en vor­ge­wor­fen wur­de, sie hät­ten durch ihr Ver­hal­ten dem Geschlechts­ver­kehr zuge­stimmt. Auch Deutsch­land hat das Sexu­al­straf­recht gemäß dem Grund­satz “Nein heißt Nein” ver­schärft. In Schwe­den geht man einen Schritt wei­ter. Ab Juli soll gel­ten : Nur ein Ja bei­der Part­ner bedeu­tet auch ein Ja zum Sex. 

Auf der Web­sei­te der schwe­di­schen Regie­rung heißt es in einer Erklä­rung : 

Die Fäl­le sexu­el­ler Ver­bre­chen in Schwe­den häu­fen sich, die jün­ge­ren Frau­en sind am meis­ten bedroht. Gleich­zei­tig wer­den zu weni­ge die­ser Ver­ge­hen gemel­det. Um die­sen nega­ti­ven Trend umzu­keh­ren, braucht es bei­des : neue Geset­ze und Ver­än­de­run­gen der Gesin­nung. […] Sex muss frei­wil­lig sein. Dem­nach braucht es kei­ne Bewei­se mehr, dass Gewalt, Bedro­hung oder die Aus­nut­zung einer ver­letz­li­chen Situa­ti­on vor­lie­gen, indem sich das Opfer befand, um einen Täter der Ver­ge­wal­ti­gung zu über­füh­ren. 

Mit der App in den Geschlechtsverkehr

Im Zuge der #MeToo-Debat­te führ­ten US-ame­ri­ka­ni­sche Hoch­schu­len in Kali­for­ni­en und New York eben­falls eine “Ja heißt Ja”-Regelung ein, um sexu­el­len Über­grif­fen ent­ge­gen­zu­wir­ken. Apps,wie “We-Con­sent” bie­ten digi­ta­le Lösun­gen für das “Ja” zur geschlecht­li­chen Ver­ei­ni­gung. Gemäß die­ser App sind drei Schrit­te zum ein­ver­nehm­li­chen Sex not­wen­dig : Part­ner A filmt sich bei der Zustim­mung zum Geschlechts­ver­kehr und nennt den Namen des Wunsch­part­ners B, Part­ner B ant­wor­tet in einer Video­auf­nah­me und gibt sei­ne oder ihre Zustim­mung bezie­hungs­wei­se Ableh­nung. Daten­ma­ni­pu­la­tio­nen sol­len durch die Block­chain-Tech­no­lo­gie ver­hin­dert wer­den.

Legal­F­ling”, wel­ches bald auch im App-Store für i-Pho­nes ver­füg­bar sein wird, ermög­licht einen Ver­trag, den bei­de Part­ner anneh­men müs­sen. In einem sol­chen ist bei­spiels­wei­se fest­ge­legt, kei­ne Nackt­bil­der des Part­ners im Netz zu ver­brei­ten oder Kon­do­me zu benut­zen. Wel­che recht­li­chen Fol­gen eine Ver­let­zung die­ses App-Ver­trags haben könn­te, ist bis­her nicht erprobt.

Fahrlässige Vergewaltigung” als künftiger Straftatbestand

Die schwe­di­sche Regie­rung dis­ku­tiert dar­über hin­aus die Ein­füh­rung zwei­er neu­er Ver­ge­hen : “Fahr­läs­si­ge Ver­ge­wal­ti­gung” und “Fahr­läs­si­ge sexu­el­le Ver­ge­hen”, die mit einer Gefäng­nis­höchst­stra­fe von maxi­mal vier Jah­ren belegt wer­den könn­ten. Der Tat­be­stand der Fahr­läs­sig­keit wäre dann gege­ben, wenn die ande­re Per­son nicht frei­wil­lig an sexu­el­len Hand­lun­gen teil­nimmt : 

Dies bedeu­tet, dass es in Zukunft mög­lich sein wird, mehr Men­schen des Miss­brauchs zu bezich­ti­gen als der­zeit mög­lich, bei­spiels­wei­se, wenn sich jemand des Risi­kos bewusst ist, dass die ande­re Per­son nicht frei­wil­lig par­ti­zi­pie­ren könn­te, aber den­noch mit die­ser Per­son einen sexu­el­len Akt ein­geht. 

Die Min­dest­stra­fe von Sexu­al­ver­bre­chen gegen Kin­der soll in Schwe­den von vier auf fünf Jah­re ange­ho­ben wer­den. 

RT Deutsch


Nach Giftgasangriff : Britische Innenministerin fordert Besonnenheit (Video)


Mehr zum The­ma - Law­row : “Rus­si­sche Spur” bei Skri­pal-Ver­gif­tung ist Hys­te­rie und Pro­pa­gan­da

Die bri­ti­sche Innen­mi­nis­te­rin Amber Rudd hat Poli­tik und Medi­en dazu auf­ge­for­dert, sich nicht an Spe­ku­la­tio­nen zu betei­li­gen und auf die Ergeb­nis­se der Poli­zei zu war­ten. Zuvor hat­ten Medi­en und Poli­ti­ker Russ­land als Haupt­ver­däch­ti­gen hin­ter dem Anschlag aus­ge­macht. Poli­ti­ker nut­zen den Vor­fall bereits, um höhe­re Ver­tei­di­gungs­aus­ga­ben zu for­dern. Mos­kau hat jede Ver­wick­lung in die Gescheh­nis­se ent­schie­den demen­tiert.

RT Deutsch


Schwerer Wintersturm an US-Ostküste fordert mindestens fünf Menschenleben


Die Behör­den rie­fen die Men­schen drin­gend dazu auf, sich in Sicher­heit zu brin­gen. Der Wet­ter­dienst nann­te den Sturm für eini­ge Gebie­te Neu­eng­lands ein “Ereig­nis auf Leben und Tod”. Der unge­wöhn­lich lan­ge Sturm dau­er­te noch am Sams­tag an. Vie­le Schu­len blie­ben geschlos­sen. Autos, Dächer und Gerüs­te wur­den beschä­digt.

Bei die­sem Sturm han­delt es sich für Meteo­ro­lo­gen um das Wet­ter­phä­no­men einer “Bom­bo­ge­ne­se”. Das beschreibt die rapi­de Ver­stär­kung eines Tiefs. Der US-Wet­ter­be­hör­de NOAA zufol­ge liegt das am Auf­ein­an­der­pral­len sehr kal­ter mit war­men Luft­mas­sen. Für die Ent­la­dung wäh­len man­che Meteo­ro­lo­gen das Bild einer Bom­be oder eines “Bom­ben­zy­klons”. (dpa)

Mehr zum The­ma - In der Ark­tis ist es wär­mer als in Euro­pa : “Ver­rück­tes Wet­ter setzt sich fort”

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