Ohne Boeing 737 MAX, bitte : Flugsuchportal führt neuen Suchfilter ein


Das Rei­se­por­tal erhielt eine gro­ße Anzahl von Anfra­gen sei­tens der beun­ru­hig­ten Kun­den, die ihre Rei­sen umbu­chen woll­ten, um nicht mit einer Boe­ing 737 MAX flie­gen zu müs­sen. Das Unter­neh­men muss­te dann sei­ne Such­ma­schi­ne ent­spre­chend anpas­sen, berich­te­te Reu­ters mit Ver­weis auf die Erklä­rung von Kayak. “Wir ver­ste­hen die Ten­denz der letz­ten Woche und müs­sen unse­ren Kun­den alle Infor­ma­tio­nen lie­fern, die sie für siche­re Rei­sen brau­chen”, hieß es. 

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Nukleare Auswirkung : Asche eines kremierten Mannes führt zu lokaler radioaktiver Verschmutzung


Infol­ge der Behand­lung befand sich noch eine Dosis Lute­ti­um Lu 177 Dota­ta­te in sei­nem Kör­per, als er ein­ge­äschert wur­de. Fast einen Monat danach über­prüf­ten die Mit­ar­bei­ter des Kre­ma­to­ri­ums mit einem Gei­ger­zäh­ler die Ver­bren­nungs­kam­mer und die Aus­rüs­tung, ein­schließ­lich Ofen, Vakuum­fil­ter und Kno­chen­bre­cher. Sie stell­ten erhöh­te Radio­ak­ti­vi­täts­wer­te fest, die mit dem im Kör­per des ver­stor­be­nen Man­nes vor­han­de­nen Radio­nu­klid Lute­ti­um Lu 177 über­ein­stimm­ten.

For­scher tes­te­ten die Mit­ar­bei­ter, um fest­zu­stel­len, ob es radio­ak­ti­ve Ver­bin­dun­gen in ihren Kör­pern gab. Kei­ner der Tests pass­te mit Lute­ti­um Lu 177 zusam­men, aber man fand her­aus, dass ein Mann die radio­ak­ti­ve Ver­bin­dung Tech­ne­ti­um Tc 99m in sei­nem Kör­per hat­te, obwohl er sich nie einem nukle­ar­me­di­zi­ni­schen Ver­fah­ren unter­zo­gen hat­te.

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SPD-Politiker fordert mehr Russisch an Schulen : Verstehen führt zu Verständnis


Bay­erns Schu­len soll­ten mehr Rus­sisch-Unter­richt anbie­ten, for­dert der Vize­prä­si­dent des Baye­ri­schen Land­ta­ges Mar­kus Rin­der­spa­cher mit einer Pres­se­mit­tei­lung. Als Grund nennt er die Bedeu­tung der rus­si­schen Spra­che und die Inter­na­tio­na­li­sie­rung beruf­li­cher Bezie­hun­gen.
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Finnland : Grundeinkommen macht glücklicher, führt aber nicht zu mehr Beschäftigung


Ein Grund­ein­kom­men stei­gert laut einer Stu­die das Wohl­be­fin­den der Emp­fän­ger, führt aller­dings nicht zu mehr Beschäf­ti­gung. Zu die­sem vor­läu­fi­gen Ergeb­nis kom­men For­scher in Finn­land. Abschlie­ßen­de Schluss­fol­ge­run­gen aus dem Expe­ri­ment konn­ten aller­dings noch nicht gezo­gen wer­den, da bis­her nicht alle Daten aus­ge­wer­tet wor­den sind. Auch in Deutsch­land wird seit lan­gem über Model­le wie ein bedin­gungs­lo­ses Grund­ein­kom­men dis­ku­tiert, dabei gehen die Fron­ten teils quer durch die Par­tei­en.

Über zwei Jah­re hin­weg waren in Finn­land 2000 zufäl­lig aus­ge­wähl­ten Arbeits­lo­sen in Finn­land 560 Euro monat­lich aus­ge­zahlt wor­den. Das Geld muss­ten die Pro­b­an­ten im Alter zwi­schen 25 und 58 Jah­ren nicht ver­steu­ern. Am 31. Dezem­ber ende­te das Expe­ri­ment.

Die Emp­fän­ger des Grund­ein­kom­mens wie­sen weni­ger Stress­sym­pto­me und Kon­zen­tra­ti­ons- und Gesund­heits­pro­ble­me auf als die Ver­gleichs­grup­pe”, sag­te die lei­ten­de For­sche­rin Min­na Yli­kän­nö vom fin­ni­schen Sozi­al­ver­si­che­rungs­in­sti­tut Kela. “Sie hat­ten zudem ein stär­ke­res Ver­trau­en in ihre Zukunft und ihre eige­nen gesell­schaft­li­chen Mit­wir­kungs­mög­lich­kei­ten.”

Auf dem Arbeits­markt habe es aller­dings kei­ne wesent­li­chen Unter­schie­de gege­ben. Die Emp­fän­ger von Grund­ein­kom­men arbei­te­ten im ers­ten Jahr des Expe­ri­men­tes im Schnitt etwa gleich vie­le Tage wie die Men­schen aus der Kon­troll­grup­pe, sag­te For­schungs­ko­or­di­na­tor Ohto Kan­ni­nen vom For­schungs­zen­trum für Erwerbs­tä­ti­ge. Sie fan­den also weder bes­ser noch schlech­ter Arbeit.

Hin­ter dem Expe­ri­ment steht die Regie­rung von Minis­ter­prä­si­dent Juha Sipi­lä. Das Insti­tut Kela war für die Umset­zung ver­ant­wort­lich. Ziel sei es gewe­sen, zu klä­ren, wie Sozi­al­leis­tun­gen geän­dert wer­den könn­ten, um bes­ser dem heu­ti­gen Erwerbs­le­ben zu ent­spre­chen.

(dpa/rt deutsch)

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Iran führt Gespräche mit den Taliban, während USA Truppenabzug aus Afghanistan vorbereiten


Der Iran führt Gesprä­che mit den Tali­ban. Ali Shamkha­ni, Sekre­tär des Obers­ten Natio­na­len Sicher­heits­ra­tes des Iran, soll laut den ira­ni­schen staat­li­chen Medi­en dazu Fol­gen­des erklärt haben :

Die Rei­he von Kon­tak­ten und Gesprä­chen mit der Tali­ban-Grup­pie­rung fand mit dem Wis­sen der afgha­ni­schen Regie­rung statt. […] Die­ser Trend wird sich fort­set­zen.

Shamkha­ni beton­te die Not­wen­dig­keit einer “akti­ven Betei­li­gung der regio­na­len Län­der an den Sicher­heits­pro­zes­sen”, um die Sta­bi­li­tät in dem vom Krieg ver­wüs­te­ten Land zu för­dern.

Der Beam­te äußer­te sich wäh­rend eines ein­tä­gi­gen Afgha­ni­stan-Besuchs, den er im Rah­men einer ira­ni­schen Dele­ga­ti­on zu einem Tref­fen mit Beam­ten der afgha­ni­schen Regie­rung unter­nahm. Neben der Ankün­di­gung der Gesprä­che mit den Tali­ban äußer­te Shamkha­ni sei­ne Besorg­nis dar­über, dass die Expan­si­on des IS in die­ser Regi­on nach wie vor eine “erns­te” Bedro­hung dar­stel­le. Er beton­te :

Die Zusam­men­ar­beit (unse­rer) bei­der Län­der wird zwei­fel­los sehr effek­tiv bei der Lösung der aktu­el­len Sicher­heits­pro­ble­me Afgha­ni­stans sein.

Der Iran soll laut der Asia Times sei­ne Betei­li­gung in die­ser Fra­ge inten­si­viert haben, weil die Ver­ei­nig­ten Staa­ten angeb­lich dar­auf hin­ar­bei­ten, ihre Trup­pen­zahl auf ein Niveau zu sen­ken, das seit dem Beginn der US-Mili­tär­ope­ra­ti­on in die­sem Land nie mehr unter­schrit­ten wur­de.

Eine von den USA geführ­te Koali­ti­on fiel 2001 in Afgha­ni­stan ein und begann eine mitt­ler­wei­le 17-jäh­ri­ge “Mis­si­on”, die heu­te den längs­ten mili­tä­ri­schen Kon­flikt in der Geschich­te der Ver­ei­nig­ten Staa­ten dar­stellt.

Mehr zum The­ma —  Inter­view : Isla­mi­scher Staat in Afgha­ni­stan könn­te Teil einer CIA-Pro­xy-Kriegs­po­li­tik sein — Teil II

Auf dem Höhe­punkt der US-Mili­tär­ak­ti­on in Afgha­ni­stan wur­den 2009 unter der Regent­schaft von US-Prä­si­dent Oba­ma rund 100.000 Sol­da­ten im Rah­men einer von der Regie­rung ange­ord­ne­ten “Wel­le” ein­ge­setzt. Nach­rich­ten­be­rich­ten zufol­ge soll die der­zei­ti­ge US-Regie­rung Plä­ne über die Hal­bie­rung der der­zei­ti­gen US-Trup­pen­stär­ke von rund 14.000 Mit­ar­bei­tern dis­ku­tie­ren.

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Iran führt Militärmanöver am Persischen Golf durch


Bei dem Manö­ver sol­len auch Rake­ten getes­tet wor­den sein. Nach Anga­ben des ira­ni­schen Staats­sen­ders IRIB han­del­te es sich um Tests von Kurz­stre­cken-, laut Nach­rich­ten­agen­tur Fars aber um Mit­tel­stre­cken­ra­ke­ten.

Die Insel Qeschm liegt unmit­tel­bar vor dem ira­ni­schen Fest­land und in Nähe der stra­te­gisch wich­ti­gen Stra­ße von Hor­mus. Der Prä­si­dent des Iran Hassan Roha­ni hat schon zwei­mal mit einer Blo­cka­de der Ölex­port-Rou­ten dort gedroht, falls die USA im Zuge ihrer Iran-Sank­tio­nen Ölex­por­te aus dem Land blo­ckie­ren soll­ten. Fast ein Drit­tel der welt­wei­ten Ölex­por­te wird durch die Stra­ße von Hor­mus am Per­si­schen Golf ver­schifft. (dpa)

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Enthüllt : Britische Spezialeinheit führt Informationskrieg gegen Russen – Medien


Manch­mal greift das Mili­tär der west­li­chen Län­der zu einer wei­te­ren PR-Kam­pa­gne, um den Steu­er­zah­lern zu zei­gen, wie effek­tiv ihre Gel­der ver­wen­det wer­den. Oft­mals wer­den für die­se PR-Aktio­nen zivi­le Jour­na­lis­ten her­an­ge­zo­gen, die öffent­lich erklä­ren, für was Hun­der­te Mil­li­ar­den Dol­lar bzw. Pfund aus­ge­ge­ben wer­den.
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