Kein guter Morgen : Mann steigt mit einem Bock in Pariser Metro und sorgt für Verkehrskollaps


Der nament­lich nicht Genann­te ver­stieß damit gegen die Vor­schrif­ten, die für den Trans­port von Tie­ren in der Pari­ser Metro gel­ten, berich­te­te The Local. Wäh­rend man­che Vier­bei­ner — wie Hun­de — in der Regel Herr­chen oder Frau­chen beglei­ten dür­fen, bis zu einer gewis­sen Grö­ße jeden­falls, war das gehörn­te Haus­tier völ­lig ille­gal in die Unter­grund­bahn gelangt. Oben­drein war der Paar­hu­fer laut dem Metro-Betrei­ber RATP hoch­wahr­schein­lich gestoh­len.

Da der Mann sich wei­ger­te, den Zug frei­wil­lig zu ver­las­sen, alar­mier­ten Mit­fah­ren­de die Poli­zei. Beim Ein­tref­fen der Sicher­heits­be­am­ten ver­such­te der Mann zu flie­hen, wur­de aller­dings sehr bald fest­ge­nom­men. Kurz dar­auf konn­te der Zug­be­trieb wie­der auf­ge­nom­men wer­den, trotz­dem schaff­ten es vie­le Pari­ser nicht mehr recht­zei­tig in ihre Büros.

Mehr zum The­ma — Kana­die­rin beißt ihren Hund in der U-Bahn [VIDEO]

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Für ein weißes und katholisches Polen” — 250.000 Nationalisten marschieren in Warschau


Mehr zum The­ma — Polen : 200.000 Men­schen mar­schie­ren zum 100. Unab­hän­gig­keits­tag Sei­te an Sei­te mit Rechts­ex­tre­men

Am pol­ni­schen Natio­nal­fei­er­tag sind 250.000 Natio­na­lis­ten durch War­schau mar­schiert. Sie for­der­ten ein wei­ßes, katho­li­sches Polen und ver­ur­teil­ten die Ver­ei­nig­ten Staa­ten als “Impe­ri­um des Bösen”. Auch Mit­glie­der der pol­ni­schen Regie­rung schlos­sen sich den Natio­na­lis­ten an. Ein Umstand, der von vie­len kri­ti­siert wird. Neben einem Meer aus pol­ni­schen Fah­nen wur­den laut Berich­ten auch Nazi­sym­bo­le gesich­tet. Eine EU Fah­ne wur­de ver­brannt.

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Was Frieden in Libyen mit russischem Gas für Europa zu tun hat


Am Mon­tag beginnt im ita­lie­ni­schen Paler­mo eine inter­na­tio­na­le Kon­fe­renz zur Liby­en-Rege­lung. Sowohl Euro­pa als auch Russ­land umgar­nen eine Per­son, die in Liby­en aller Vor­aus­sicht nach an die Macht kom­men wird – Mar­schall Cha­li­fa Haftar. Aber war­um ist er eigent­lich so wich­tig ? Und was hat Liby­en mit den wich­tigs­ten Gas­ver­trä­gen Russ­lands zu tun ?
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Tschechien : Teil der weltweiten Militärausgaben für arme Länder verwenden


Der tsche­chi­sche Pre­mier­mi­nis­ter Andrej Babis hat vor­ge­schla­gen, einen Teil der welt­wei­ten Rüs­tungs­aus­ga­ben in bedürf­ti­ge Län­der zu inves­tie­ren. Babis beab­sich­tigt, die­se Idee in Paris zu äußern, wo er an Gedenk­ver­an­stal­tun­gen anläss­lich des 100-jäh­ri­gen Jubi­lä­ums des Endes des Ers­ten Welt­krie­ges teil­nimmt.
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AHK sieht gute Chancen für deutsche Firmen beim Ausbau grüner Energie in Kuba


Es gibt vie­le Chan­cen im Bereich von Son­nen­en­er­gie, Wind­kraft und Bio­mas­se sowie bei der Ver­bes­se­rung der Ener­gie­ef­fi­zi­enz”, sag­te der Lei­ter des kürz­lich eröff­ne­ten deut­schen Büros zur För­de­rung von Han­del und Inves­ti­tio­nen in Kuba, Gun­ther Neu­bert, der Deut­schen Pres­se-Agen­tur. “Wir sind über­zeugt, dass wir mit deut­scher Tech­nik dabei hel­fen kön­nen, die­ses Ziel zu errei­chen.”

Ein Hin­der­nis für Inves­ti­tio­nen sieht der deut­sche Wirt­schafts­de­le­gier­te vor allem in der feh­len­den Liqui­di­tät in Kuba. Rech­nun­gen wer­den häu­fig erst nach sechs bis zwölf Mona­ten begli­chen. Selbst Ver­trä­ge mit einem Zah­lungs­ziel von bis zu zwei Jah­ren sind in Kuba nicht unüb­lich. “Das bringt vor allem klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men in Schwie­rig­kei­ten”, sag­te Gun­ther Neu­bert. (dpa)

Mehr zum The­ma — Belei­dig­tes Impe­ri­um : Fast 60 Jah­re tota­les Embar­go gegen Kuba

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Ausnahmezustand in Bielefeld : Demonstrationen für und gegen Freilassung von Holocaust-Leugnerin


Am Sams­tag in Bie­le­feld nah­men laut Poli­zei rund 400 Per­so­nen, dar­un­ter Anhän­ger der Par­tei “Die Rech­te”, an einem Demons­tra­ti­ons­zug teil, der für die Frei­las­sung der inhaf­tier­ten Holo­caust-Leug­ne­rin Ursu­la Haver­beck orga­ni­siert wur­de.

Meh­re­re Bünd­nis­se, Par­tei­en und Initia­ti­ven hat­ten zu den Gegen­de­mons­tra­tio­nen auf­ge­ru­fen und ins­ge­samt zehn Gegen­ver­an­stal­tun­gen ange­mel­det.

Rund 6.000 Men­schen haben nach Poli­zei­an­ga­ben gegen einen Auf­zug der Par­tei “Die Rech­te” demons­triert.

Men­schen­ver­ach­ten­de Ein­stel­lun­gen sind kei­ne Mei­nun­gen son­dern Ver­bre­chen!”, war auf einem Pla­kat zu lesen.

Die Rech­ten kün­dig­ten an “Wir kom­men wie­der, bis Ursu­la Haver­beck frei­ge­las­sen wird.”

Ausnahmezustand in Bielefeld: Demonstrationen für und gegen Freilassung von Holocaust-Leugnerin

Ver­su­che von Anwoh­nern, die Demons­tran­ten durch lau­te Musik zu stö­ren, wur­den von Poli­zis­ten unter­bun­den.

Rund 1.000 Poli­zis­ten waren im Ein­satz.

Die Poli­zei sperr­te wei­te Tei­le der Bie­le­fel­der Innen­stadt über Stun­den ab, auch der öffent­li­che Nah­ver­kehr war lahm­ge­legt und Geschäf­te blie­ben geschlos­sen.

Mehr lesen — “Nicht koscher” — Jüdi­sche Gemein­schaft reagiert auf neue AfD-Ver­ei­ni­gung “Juden in der AfD”

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Netanjahu verabschiedet sich schon mal von Merkel : Danke für die Zusammenarbeit


Die Ära der deut­schen Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel scheint sich, laut den Wor­ten des israe­li­schen Minis­ter­prä­si­den­ten Ben­ja­min Netan­ja­hu, dem Ende ent­ge­gen zu nei­gen. Ben­ja­min Netan­ja­hu fand daher loben­de Wor­te für die deut­sche Bun­des­kanz­le­rin. Über sein Büro ließ er ver­lau­ten : 

Wir wer­den wei­ter­hin zusam­men­ar­bei­ten, um unse­re gemein­sa­men Zie­le zu ver­fol­gen.

Ange­la Mer­kel hat­te — nach den Wahl­er­geb­nis­sen in Bay­ern — ange­kün­digt, ihren Par­tei­vor­sitz in der CDU auf­zu­ge­ben. An ihrem Amt als Bun­des­kanz­le­rin will sie jedoch bis zum Ende ihrer Amts­zeit 2021 fest­hal­ten. 

Laut einer von INSA für Bild durch­ge­führ­ten Umfra­ge hat die “Gro­ße Koali­ti­on” neue Tief­stän­de erreicht. Zusam­men erhal­ten Uni­on und SPD nur noch weni­ger als 40 Pro­zent Zustim­mung. Alt­kanz­ler Ger­hard Schrö­der (SPD) ist über­zeugt, dass die Koali­ti­on bald zer­bre­chen und es spä­tes­tens im Früh­som­mer 2019 Neu­wah­len geben wird. 

Im letz­ten Monat besuch­te die deut­sche Bun­des­kanz­le­rin Isra­el und beton­te die Ver­bun­den­heit Deutsch­lands. Sie wur­de durch den ers­ten Anti­se­mi­tis­mus-Beauf­trag­ten Deutsch­lands beglei­tet.

Deutsch­land ist von der EU der größ­te Han­dels­part­ner Isra­els. Die israe­li­schen U-Boot­käu­fe wur­den teil­wei­se von der deut­schen Regie­rung mit­fi­nan­ziert. Streit­punk­te zwi­schen Mer­kel und Netan­ja­hu sind ledig­lich die israe­li­sche Sied­lungs­po­li­tik und das Nukle­arab­kom­men (JCPOA) mit dem Iran. Netan­ja­hu begrüß­te den ein­sei­ti­gen Aus­stieg der USA aus dem JCPOA. Wie der US-Prä­si­dent Donald Trump, sieht Netan­ja­hu das Nukle­arab­kom­men als eine Mög­lich­keit der Ira­ner, die mili­tä­ri­schen Fähig­kei­ten die­ses Lan­des — bis hin zu einer Atom­bom­be — wei­ter aus­zu­bau­en. 

Mehr zum The­ma Mer­kels Rück­zug hat begon­nen – Und die AfD hat jetzt ein Pro­blem

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Österreichischer Heeroberst soll für Russland spioniert haben – Kneissl sagt Russland-Besuch ab


Auch muss­te die Außen­mi­nis­te­rin Öster­reichs, Karin Kneissl, den für den 2. und 3. Dezem­ber geplan­ten Besuch in Mos­kau absa­gen. Die Umset­zung der Ergeb­nis­se des „Sot­schi-Dia­logs“ wäre das Haupt­the­ma des Besuchs gewe­sen.

Obwohl kei­ne Ergeb­nis­se der Ermitt­lung fest­ste­hen, kün­dig­te auch der Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter des Lan­des, Mario Kuna­sek, in dem Zusam­men­hang bereits auf den blo­ßen Ver­dacht hin einen Aus­bau des „Sicher­heits­net­zes“ an : „Wir wer­den die­ses Netz noch enger schnü­ren“, zitiert Kro­nen­zei­tung den Mili­tär. 

Der nament­lich nicht genann­te Oberst soll im Jahr 1988 bei einem Kon­takt in Tehe­ran rekru­tiert wor­den und für sei­ne Tätig­keit mit 300.000 Euro ent­lohnt wor­den sein. Angeb­lich habe er ver­trau­li­che Infor­ma­tio­nen zu Euro­figh­ter Typho­on-Mehr­zweck­kampf­flug­zeu­gen der öster­rei­chi­schen Luft­waf­fe und zu Artil­le­rie­sys­te­men wei­ter­ge­ge­ben.

Mehr zum The­ma – Die Ver­gif­tung der Skri­pals — Moti­ve, Plau­si­bi­li­tä­ten und geziel­te Irre­füh­rung (Teil 1)

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Merkel steht für schlechte Beziehungen zu Russland und gute zu Amerika — Experten


Einen erneu­ten Ein­zug des natio­na­len Selbst­be­wusst­seins in die euro­päi­sche, dar­un­ter auch in die deut­sche Poli­tik stell­te Igor Maxi­myt­schew, der um die Wen­de Gesand­ter in Ber­lin war, wäh­rend einer Kon­fe­renz im Euro­pa-Insti­tut fest, auf der rus­si­sche Deutsch­land­ex­per­ten die Aus­wir­kun­gen des Rück­zugs von Ange­la Mer­kel auf Russ­land dis­ku­tiert haben.
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Kritik an Macron für geplante Hommage an Veteran des I. Weltkriegs : “Pétain ist ein Verräter!”


Vor allem jüdi­sche Ver­ei­ni­gun­gen und links­ge­rich­te­te Poli­ti­ker in Frank­reich sehen das anders, zumal Pétain spä­ter unter der Nazi-Besat­zung Frank­reichs nicht nur die mit Nazi­deutsch­land kol­la­bo­rie­ren­de Vichy-Regie­rung lei­te­te, son­dern auch die Depor­ta­ti­on fran­zö­si­scher Juden orga­ni­sier­te, die anschlie­ßend in Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger ver­frach­tet wur­den.

Ande­rer­seits erwies bereits im Jah­re 1966 auch Frank­reichs Prä­si­dent Charles de Gaul­le Mar­schall Pétain als dem Gewin­ner der Schlacht von Ver­dun und einem Archi­tek­ten des Sie­ges im Ers­ten Welt­krieg die Ehre.

Mehr zum The­ma – Umfra­ge zur Euro­pa­wahl : Le Pen über­holt Macron

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