Besitzer oder Einbrecher ? “Smartes” Schließsystem hielt Hausbesitzer für Batman und sperrt ihn aus


Das Sys­tem nutzt Gesichts­er­ken­nung, um Men­schen Zutritt zu gewäh­ren. Nicht Erkann­ten ver­wei­gert das Sys­tem durch Ver­rie­geln der Tür den Zugang. Gera­de das soll dem Besit­zer B.J. May pas­siert sein. Er blieb aus­ge­sperrt, weil sich das “smar­te” Sys­tem nicht auf sein Gesicht, son­dern auf das Bat­man-Logo auf sei­nem T-Shirt kon­zen­trier­te. Eine Gefahr der kom­plet­ten Sper­rung bestand offen­bar nicht — der Mann konn­te die Tür weni­ger intel­li­gent mit sei­ner per­sön­li­chen Geheim­zahl öff­nen. Die­ser Nut­zer war noch amü­siert und teil­te sei­ne Erfah­rung auf Twit­ter mit, die sich sofort viral ver­brei­te­te.

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Kim Jong-un lobt südkoreanischen Präsidenten für dessen “unermüdliche” Vermittler-Rolle mit USA


Im Juni tra­fen sich der US-Prä­si­dent Donald Trump und der Regie­rungs­chef der DVRK (Nord­ko­rea) Kim Jong-un erst­ma­lig. Kim Jong-un ver­sprach die voll­kom­me­ne Denu­kle­a­ri­sie­rung der korea­ni­schen Halb­in­sel. Die Gesprä­che mit den USA sind jedoch ins Sto­cken gera­ten. Süd­ko­rea muss ver­mit­teln. 

Am Diens­tag reis­te nun der libe­ra­le Prä­si­dent Süd­ko­reas, Moon Jae-in, nach Nord­ko­rea mit dem Ziel, sich wei­ter­hin für den Frie­den in der Regi­on ein­zu­set­zen und eine Annä­he­rung der bei­den Tei­le Koreas vor­an­zu­brin­gen. Moon Jae-in lenk­te die Poli­tik Süd­ko­reas in eine neue Rich­tung, nach­dem sei­ne Vor­gän­ge­rin die Bezie­hun­gen zu Nord­ko­rea kapp­te. Die Win­ter­spie­le in Süd­ko­rea nutz­te er als Platt­form zur Annä­he­rung abseits der Poli­tik. Nord- und süd­ko­rea­ni­sche Sport­ler tra­ten gemein­sam auf, und Ver­tre­ter der nord­ko­rea­ni­schen Regie­rung reis­ten in den Süden.

Kim Jong-un sieht sei­nen süd­ko­rea­ni­schen Amts­kol­le­gen als Ver­mitt­ler im Zwist mit den Ver­ei­nig­ten Staa­ten. Moon Jae-in ver­neig­te sich tief bei sei­ner Ankunft in Pjöng­jang. 

Dort wur­de er herz­lichst emp­fan­gen.

Kim Jong-un lob­te Moon Jae-in für sei­ne Bemü­hun­gen : 

Es gab dank der uner­müd­li­chen Ver­su­che Moons gro­ße Fort­schrit­te. Nord- und süd­ko­rea­ni­sche Bezie­hun­gen und nord­ko­rea­nisch-ame­ri­ka­ni­sche Bezie­hun­gen haben sich ver­bes­sert. Prä­si­dent Moon hat die Aus­lö­ser für die his­to­ri­schen Gesprä­che Jose­ons (Nord­ko­reas) und der USA gege­ben.

Es ist kei­ne Über­trei­bung zu sagen, dass das Jose­on-US-Tref­fen dank Prä­si­dent Moons statt­fand. Wir erwar­ten eine Sta­bi­li­sie­rung der Regi­on und wei­te­re fort­schrei­ten­de Ergeb­nis­se (durch den Gip­fel). 

Moon Jae-in steht nach jüngs­ten Stim­mungs­um­fra­gen in Süd­ko­rea unter Druck, denn er hat mas­siv an Zustim­mung im Volk ver­lo­ren. Erhielt er bei sei­nem ers­ten Tref­fen mit Kim Jong-un im April noch 83 Pro­zent, rutsch­te er auf nur noch 49 Pro­zent ab. Vie­le Süd­ko­rea­ner glau­ben nicht mehr dar­an, dass Moon Ver­än­de­run­gen her­bei­zu­füh­ren ver­mag. Feh­len­de Arbeits­plät­ze und stei­gen­de Immo­bi­li­en­prei­se machen Moon zudem unbe­lieb­ter. 

Nord­ko­rea hofft wei­ter­hin auf eine Auf­he­bung der Sank­tio­nen. Die jubeln­den Men­schen­mas­sen, wel­che die Stra­ßen säum­ten, wink­ten in tra­di­tio­nell korea­ni­schen Klei­dern mit DVRK- und auch Ein­heits-Flag­gen eines geein­ten Koreas. 

Kim Jong-un lobt südkoreanischen Präsidenten für dessen "unermüdliche" Vermittler-Rolle mit USA
Jubeln­de Nord­ko­rea­ner beim Besuch von Moon Jae-in, Pjöng­jang, Nord­ko­rea, 18. Sep­tem­ber 2018.

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Lage in Idlib : US-Generalleutnant hält Treffen Putin-Erdogan für „ermutigend“


Der Chef des Mili­tär­ge­heim­diens­tes des Pen­ta­gon (Defen­se Intel­li­gence Agen­cy — DIA), Gene­ral­leut­nant Robert Ash­ley, hat das Tref­fen zwi­schen dem rus­si­schen Prä­si­den­ten Wla­di­mir Putin und dem tür­ki­schen Staats­chef Recep Tayy­ip Erdo­gan als „ermu­ti­gend“ bezeich­net.
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Soziale Kälte ? Berliner U-Bahnhöfe sind im kommenden Winter für Obdachlose tabu


Die Ber­li­ner Käl­te­hil­fe bie­tet ab dem 1. Okto­ber 2018 Not­über­nach­tun­gen an. In die­sem Jahr müs­sen sie ohne die Bahn­hö­fe der Ber­li­ner Ver­kehrs­be­trie­be (BVG) aus­kom­men. Als Schutz vor dem Käl­te­tod wur­den in Ber­lin in den Win­ter­mo­na­ten zwei bis drei U-Bahn­hö­fe für Obdach­lo­se geöff­net. Jetzt will die BVG dies ändern — der Sicher­heit wegen.

Die Che­fin der BVG, Sig­rid Nikut­ta, sieht die Ent­schei­dung als eine Mög­lich­keit, mehr Sicher­heit zu schaf­fen. Für die Obdach­lo­sen bestün­de die Gefahr, dass sie im Dro­gen­rausch auf die Glei­se fal­len könn­ten, denn die Schie­nen ste­hen auch ohne den Betrieb wei­ter­hin unter Strom :

Wir müs­sen uns die Fra­ge stel­len, ob wir bei der ver­än­der­ten Situa­ti­on noch guten Gewis­sens die­se Ver­ant­wor­tung tra­gen kön­nen. Bei nicht sel­ten meh­re­ren Dut­zend Men­schen im Bahn­hof, die oft unter Alko­hol- oder Dro­gen­ein­fluss ste­hen, ist das buch­stäb­lich lebens­ge­fähr­lich.

Nikut­ta sieht den Bedarf an Unter­künf­ten durch die Zahl der zur Ver­fü­gung ste­hen­den gedeckt. Obdach­lo­se müss­ten daher nicht in U-Bahn­hö­fen über­nach­ten. Einem Ort, an dem es kei­ne Sani­tär­an­la­gen und Schlaf­plät­ze gibt.

Sprach­bar­rie­ren, gesund­heit­li­che und psy­chi­sche Pro­ble­me über­for­dern Hel­fer und BVG-Mit­ar­bei­ter

Den Rei­sen­den gegen­über sei man ver­pflich­tet, die Bahn­hö­fe in gutem Zustand zu hal­ten. Die Cari­tas wirft der BVG Kalt­her­zig­keit vor. Elke Brei­ten­bach (Lin­ke) fügt hin­zu :

Wir brau­chen auch die U-Bahn­hö­fe, wol­len aber mit der BVG reden, wie wir bestehen­de Pro­ble­me – zum Bei­spiel hygie­ni­sche Zustän­de – gemein­sam abbau­en kön­nen.

Die Bahn­hofs­mis­si­on wird jähr­lich mit 40.000 Euro von der BVG unter­stützt, um die Stel­le einer BVG-Mit­ar­bei­te­rin zu finan­zie­ren, die “ganz kon­kret die Arbeit unter­stützt”.

Die Hel­fer sind schon jetzt in den Käl­te­mo­na­ten über­for­dert. Neben immer mehr Obdach­lo­sen mit gesund­heit­li­chen Pro­ble­men steigt die Zahl derer, die auf­grund ihrer Sucht an psy­chi­schen Erkran­kun­gen lei­den. In die­sem März gab es 1.166 Schlaf­plät­ze gegen die Käl­te. Aus Sicht der BVG wur­de die Ver­ant­wor­tung vom Senat auf die Ver­kehrs­be­trie­be abge­wälzt und der BVG gegen ihren Wil­len die “Ver­ant­wor­tung für die­se Men­schen über­tra­gen”. In den U-Bahn­hö­fen näch­ti­gen vie­le, die kei­nen Unter­schlupf in den Not­un­ter­künf­ten mehr fin­den oder die nicht wis­sen, dass es die­se Unter­künf­te gibt.

Rund 30.000 Men­schen leben in Ber­lin in Not­un­ter­künf­ten, von denen es 632 Ein­rich­tun­gen gibt. Die Bezir­ke und die Stadt­en­wick­lungs­ver­wal­tung sind ange­hal­ten jedem Obdach­lo­sen eine Blei­be zu bie­ten. Vie­le leben bis zu drei Jah­re in Not­ein­rich­tun­gen. Geschätzt wird, dass bis zu 10.000 Men­schen in Ber­lin auf der Stra­ße leben, davon kom­men drei Vier­tel aus dem Aus­land, mehr­heit­lich aus Ost­eu­ro­pa. Die BVG-Che­fin nimmt ihre Mit­ar­bei­ter in Schutz :

Sie müs­sen die­se Men­schen, die auf­grund ihres Alko­hol­kon­sums und wegen Sprach­bar­rie­ren nur schwer zu errei­chen sind, bit­ten, die Bahn­hö­fe zu ver­las­sen.

Der­zeit sind 200 Sicher­heits­kräf­te und 600 Ange­stell­te im Ber­li­ner U-Bahn­sys­tem beschäf­tigt. Eine ver­läss­li­che Sta­tis­tik über die genaue Zahl der Obdach­lo­sen gibt es bis­lang nicht. Dies soll sich im kom­men­den Jahr ändern.

Obdach­lo­ser Hen­ry aus Ber­lin : Job ist da — Jetzt sucht er eine Woh­nung

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Erdoğan besucht Putin : Gemeinsame Suche nach Lösung für Terrorproblem in Syriens Idlib


Der tür­ki­sche Prä­si­dent stell­te fest, dass Putin am 7. Sep­tem­ber eine posi­ti­ve Hal­tung an den Tag leg­te, als die bei­den Staats­prä­si­den­ten in Tehe­ran mit dem ira­ni­schen Prä­si­den­ten Hassan Rou­ha­ni über die Zukunft von Idlib dis­ku­tier­ten. “Ich hof­fe, dass [Putin] die posi­ti­ve Hal­tung auch in Zukunft fort­set­zen wird”, sag­te Erdoğan laut einem Bericht der tür­ki­schen Zei­tung Dai­ly Sabah.

Das tür­ki­sche Staats­ober­haupt füg­te hin­zu, dass alle Par­tei­en eine gemein­sa­me Koope­ra­ti­ons­ba­sis suchen müss­ten. “Das Ergeb­nis unse­res Tref­fens mit Herrn Putin wird wich­tig sein”, sag­te er am Mon­tag vor Jour­na­lis­ten mit Blick auf den Wunsch Russ­lands, Irans und der Regie­rung in Damas­kus, gegen Extre­mis­ten und Rebel­len in Idlib eine Boden­of­fen­si­ve durch­zu­füh­ren. “Wenn die Situa­ti­on in Idlib so wei­ter­geht wie bis­her, wer­den die Ergeb­nis­se schwer­wie­gend sein. Wir müs­sen eine Lösung mit Russ­land und den von den USA geführ­ten Koali­ti­ons­trup­pen fin­den, ohne dies zuzu­las­sen.”

Putin und Erdoğan wer­den in Sot­schi, Süd­russ­land, Gesprä­che füh­ren, um eine gemein­sa­me Stra­te­gie für Idlib im Vor­feld einer mög­li­chen Offen­si­ve der syri­schen Regie­rung aus­zu­ar­bei­ten. Die Situa­ti­on vor Ort ist “kom­pli­ziert”, kom­men­tier­te Kreml-Spre­cher Dmi­tri Pes­kow und räum­te ein, dass Mos­kau und Anka­ra “gewis­se Unter­schie­de im Ansatz” bei der Bewäl­ti­gung der Situa­ti­on in Idlib haben.

Die Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten zwi­schen den Natio­nen wur­den auf dem jüngs­ten Tehe­ra­ner Gip­fel unter Anwe­sen­heit des ira­ni­schen Prä­si­den­ten Rou­ha­ni deut­lich.

Die Tür­kei hat einen Waf­fen­still­stand in der Pro­vinz Idlib gefor­dert und vor einer mög­li­chen hohen Zahl zivi­ler Todes­op­fer sowie einem mas­si­ven Flücht­lings­strom in die Tür­kei im Fal­le einer groß ange­leg­ten Regie­rungs­of­fen­si­ve gewarnt.

Der rus­si­sche Prä­si­dent beton­te wie­der­um, dass die Pro­vinz Idlib über­wie­gend von ter­ro­ris­ti­schen Grup­pen wie Hayat Tahr­ir al-Sham (HTS), die dem Ter­ror­netz­werk al-Kai­da nahe­steht, gehal­ten wird, was eine Bedro­hung für die gesam­te Regi­on dar­stellt.

Mehr zum The­ma — Zwi­schen USA und Russ­land : Idlib bringt die Tür­kei in Zeit­not

Die Ter­ro­ris­ten ver­su­chen, den Waf­fen­still­stand zu unter­gra­ben. Dar­über hin­aus füh­ren sie ver­schie­de­ne Pro­vo­ka­tio­nen durch, auch mit che­mi­schen Waf­fen”, sag­te Putin am 7. Sep­tem­ber vor Jour­na­lis­ten. Er stell­te auch fest, dass die Ter­ro­ris­ten von Idlib aus zahl­rei­che Angrif­fe gegen rus­si­sche und syri­sche Trup­pen sowie Zivi­lis­ten gestar­tet hat­ten.

Die Tür­kei besteht dar­auf, dass Ter­ro­ris­ten von der “gemä­ßig­ten Oppo­si­ti­on” in der Regi­on getrennt wer­den soll­ten, schwört aber, mit allen Natio­nen bei der Ter­ro­ris­mus­be­kämp­fung zusam­men­zu­ar­bei­ten. “Wir kämp­fen gegen alle Ter­ror­grup­pen. Ähn­lich kämp­fen wir gegen den Ter­ro­ris­mus in Idlib”, sag­te Erdoğan.

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Bundesbürger geben jedes Jahr Milliarden für Oldtimer-Reparaturen aus


Rech­ne man Ver­si­che­run­gen, Rei­sen, Gara­gen und ande­re Zusatz­aus­ga­ben mit ein, sei­en es fast fünf Mil­li­ar­den Euro, sagt Gerd Hei­ne­mann, BBE-Geschäfts­füh­rer und Autor der Stu­die. Der­zeit gibt es dem­nach in Deutsch­land knapp 900.000 Old­ti­mer, also Autos, die 30 Jah­re und älter sind. Zum Ver­gleich : Die Repa­ra­tur und War­tung aller rund 46 Mil­lio­nen Pkw las­sen sich die Deut­schen Gerd Hei­ne­mann zufol­ge pro Jahr gut 30 Mil­li­ar­den Euro kos­ten. (dpa)

Mehr zum The­ma — Daim­ler beginnt mit Soft­ware-Updates für Die­sel-Fahr­zeu­ge

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Nach Unfall bei Notfall-Übung : Zugspitzbahn wegen großen Schadens für unbestimmte Zeit außer Betrieb


Eine der bei­den neu­en Seil­bahn­ka­bi­nen war bei der Rou­ti­ne-Übung für eine Not­fall­ber­gung am Mitt­woch­abend nach der regu­lä­ren Betriebs­zeit schwer beschä­digt wor­den. Ein unbe­mann­ter Ber­ge­korb zwi­schen Stüt­ze und Berg­sta­ti­on war mit der eben­falls unbe­mann­ten Seil­bahn­ka­bi­ne kol­li­diert. Ver­letzt wur­de nie­mand. (dpa)

Mehr zum The­ma — Acht Ver­letz­te bei Seil­bahn­ab­sturz im geor­gi­schen Ski­ge­biet

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Türkischer Außenminister kündigt Treffen von Putin und Erdoğan zu Syrien-Gesprächen für Montag an


Laut Çavuşoğlu habe die Tür­kei in den letz­ten Tagen mit ver­schie­de­nen Län­dern in Idlibs Ange­le­gen­heit ver­han­delt, berich­te­te der tür­ki­sche TV-Sen­der NTV. Der Außen­mi­nis­ter beton­te die Bereit­schaft des Lan­des, den Kampf gegen den Ter­ro­ris­mus zu füh­ren. Von höchs­ter Prio­ri­tät sei es, die syri­sche Kri­se auf poli­ti­schem Wege bei­zu­le­gen. Eben­so sei die Tür­kei zur Zusam­men­ar­beit auf die­sem Gebiet bereit, füg­te er hin­zu.

Mehr zum The­ma — Erdoğan und Putin ent­schei­den über das Schick­sal von Idlib — EU und USA im Abseits

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Israel stoppt Hilfe für verletzte Syrer — weil Grenzgebiet wieder unter Regierungskontrolle steht


Isra­el hat­te 2013 damit begon­nen, ver­letz­te Syrer in der Grenz­re­gi­on im Nor­den Isra­els zu behan­deln. Das Land ist für sei­ne gute medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung bekannt. Meh­re­re Kli­ni­ken nah­men die Men­schen auf, Ärz­te ope­rier­ten sie. Danach gin­gen sie wie­der nach Syri­en zurück.

Dar­über hin­aus ver­sorg­te die Armee nach eige­nen Anga­ben auch Zehn­tau­sen­de Flücht­lin­ge im Grenz­ge­biet in Syri­en. Unter ande­rem sei­en in den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren ins­ge­samt 350.000 Ton­nen Klei­dung nach Syri­en gebracht wor­den, 630 Zel­te sowie 26.000 Boxen mit medi­zi­ni­schen Gütern.

Die israe­li­sche Regie­rung hat­te stets betont, kei­ne syri­schen Flücht­lin­ge auf­zu­neh­men. Isra­el und Syri­en sind ver­fein­det. (dpa)

Mehr zum The­ma — Arti­kel über Isra­els Lie­fe­rung von Waf­fen an Isla­mis­ten in Syri­en fällt IDF-Zen­sur zum Opfer

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