Stromausfall in Venezuela : Bereits 15 Nierenpatienten gestorben


Der seit Don­ners­tag­abend andau­ern­de lan­des­wei­te Strom­aus­fall in Vene­zue­la hat tra­gi­sche Fol­gen nach sich gezo­gen : Min­des­tens 15 Men­schen kos­te­te er bereits das Leben. Die Regie­rung in Cara­cas geht von einem Cyber­an­griff aus und macht die USA dafür ver­ant­wort­lich.
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Ungarns ältester Holocaust-Überlebender mit 106 Jahren gestorben


Der gelern­te Schus­ter muss­te im Zwei­ten Welt­krieg zunächst unter der dama­li­gen unga­ri­schen Füh­rung unter dem Hit­ler-Ver­bün­de­ten Miklos Hor­thy (1868−1957) Zwangs­ar­beit leis­ten. 1944 wur­de er ins KZ Maut­hau­sen ver­schleppt, aus dem er im Mai 1945 von Alli­ier­ten befreit wur­de. Sei­ne gesam­te Fami­lie wur­de im Holo­caust ermor­det. 1948 hei­ra­te­te er Roza­lia Welt­lin­ger (1921−1996), der die Flucht aus dem deut­schen Kon­zen­tra­ti­ons- und Ver­nich­tungs­la­ger Ausch­witz gelun­gen war und deren Fami­lie eben­falls im Holo­caust umkam. Das Ehe­paar hat­te zwei Kin­der. (dpa)

Mehr zum The­ma — Twit­ter-Video sorgt für Empö­rung : Betrun­ke­ne Schü­ler loben Holo­caust, belei­di­gen Juden und Schwar­ze

RT Deutsch


Fünftes Opfer nach Straßburger Anschlag gestorben


Bei dem Anschlag in der Innen­stadt der Elsass-Metro­po­le waren am Diens­tag auch zahl­rei­che Men­schen ver­letzt wor­den. Der mut­maß­li­che Atten­tä­ter Ché­rif Che­katt wur­de am Don­ners­tag­abend nach einer zwei­tä­gi­gen Groß­fahn­dung auf der Flucht erschos­sen.

Das Motiv des mut­maß­li­chen Atten­tä­ters ist noch immer nicht ein­deu­tig geklärt. Die Ter­ror­mi­liz Isla­mi­scher Staat (IS) rekla­mier­te den Anschlag nach dem Tod Che­katts für sich und bezeich­ne­te ihn post­hum als einen ihrer “Sol­da­ten”. Frank­reichs Innen­mi­nis­ter Chris­to­phe Cas­ta­ner wer­te­te dies als “oppor­tu­nis­ti­sche” Wort­mel­dung, die nichts ände­re.

Bekannt ist, dass der Angrei­fer Zeu­gen zufol­ge “Alla­hu Akbar” (Allah ist groß) geru­fen hat. Außer­dem sei eine Radi­ka­li­sie­rung Che­katts wäh­rend eines Gefäng­nis­auf­ent­hal­tes auf­ge­fal­len, hieß es von­sei­ten der Behör­den. Che­katt wur­de in zwei Anti­ter­ror­ver­zeich­nis­sen der fran­zö­si­schen Regie­rung geführt und vom Geheim­dienst über­wacht.

Am Sonn­tag gedach­ten in Straß­burg Hun­der­te Men­schen der Opfer. Die Gedenk­ze­re­mo­nie fand vor der rie­si­gen Weih­nachts­tan­ne auf dem Klé­ber-Platz statt und wur­de von meh­re­ren Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­tio­nen orga­ni­siert. (dpa)

Mehr zum The­ma — Zahl der Todes­op­fer bei Straß­burg-Anschlag steigt auf vier

RT Deutsch


Zwei Babys in syrischem Flüchtlingslager wegen Mangelversorgung gestorben


Bereits im Okto­ber waren in Ruk­ban im Süden des Bür­ger­kriegs­lan­des nahe der Gren­ze zu Jor­da­ni­en zwei Kin­der infol­ge von Man­gel­ver­sor­gung gestor­ben. Die Flücht­lin­ge in dem Lager leben abge­schnit­ten von der Welt in einem Wüs­ten­ge­biet, das von mit den USA ver­bün­de­ten Rebel­len kon­trol­liert wird. Vie­le sind dort schon vor Jah­ren gestran­det.

Jor­da­ni­en hat nach einem Anschlag sei­ne Gren­ze geschlos­sen. Beob­ach­tern zufol­ge gibt es im Hin­ter­grund einen Kon­flikt zwi­schen Syri­ens Regie­rung und sei­nem Ver­bün­de­ten Russ­land mit den USA über Hilfs­trans­por­te nach Ruk­ban. Zuletzt war ein Hilfs­kon­voi Anfang Novem­ber in das Lager gekom­men — der ers­te seit Anfang des Jah­res. (dpa)

Mehr zum The­ma — Jor­da­ni­en will Ruk­ban-Flücht­lings­la­ger auf­lö­sen – Russ­land ver­han­delt mit Radi­ka­len und Ältes­ten

RT Deutsch


Zweiter russischer Staatsbürger innerhalb eines Monats in US-Gewahrsam gestorben


Wol­kow befand sich seit Juni 2017 wegen eines abge­lau­fe­nen Visums in der Haft­an­stalt, ließ die Poli­zei- und Zoll­be­hör­de des US-ame­ri­ka­ni­schen Minis­te­ri­ums für Inne­re Sicher­heit (ICE) auf ihrer Web­sei­te ver­lau­ten. Im Dezem­ber 2017 ver­häng­te ein zustän­di­ges Gericht einen Abschie­bungs­be­schluss gegen den Rus­sen. Die offi­zi­el­le Tod­ur­sa­che des Man­nes wur­de bis­her noch nicht bestä­tigt.

Nach dem ähn­li­chen Prä­ze­denz­fall erst Mit­te Novem­ber ist das nun bereits der zwei­te Todes­fall eines rus­si­schen Bür­gers in einer US-ame­ri­ka­ni­schen Straf­voll­zugs­an­stalt.

Mehr zum The­ma — Häft­ling aus Russ­land stirbt in USA – Russ­lands Bot­schaft will Todes­um­stän­de klä­ren

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Rheinland-Pfalz : Zweiter Mann nach Unfall auf Mülldeponie gestorben


Durch den Unfall war bereits ein Arbei­ter auf der Depo­nie an Ver­gif­tung gestor­ben. Eine Obduk­ti­on der Lei­che hat­te als Todes­ur­sa­che inne­res Ersti­cken erge­ben. Auf dem Gelän­de war ein zunächst unbe­kann­ter Stoff aus­ge­tre­ten, die Flüs­sig­keit wur­de in einem Auf­fang­be­cken gesi­chert. Ein Schnell­test hat­te erge­ben, dass der Unfall wohl von Blau­säu­re und Schwe­fel­was­ser­stoff ver­ur­sacht wor­den war. (dpa)

Mehr zum The­ma — Tau­sen­de for­dern Schlie­ßung von gif­ti­ger Abfall­de­po­nie im Mos­kau­er Gebiet (Video)

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Belgien : Zwei Kinder im Alter von neun und elf Jahren durch Euthanasie gestorben


Ein Beam­ter bestä­tig­te, dass der Neun­jäh­ri­ge einen Gehirn­tu­mor hat­te und der Elf­jäh­ri­ge an Muko­vis­zi­do­se litt, so die Washing­ton Post. Die Kin­der hät­ten einem Ver­fah­ren fol­gen müs­sen, in dem sie ihren Wunsch schrift­lich bekannt gaben, berich­te­te die Zei­tung The Mir­ror. Sie wür­den dann von Kin­der­psych­ia­tern unter­sucht, um sicher­zu­stel­len, dass sie intel­li­gent genug waren, um sol­che Ent­schei­dung zu tref­fen und “nicht von Drit­ten beein­flusst wer­den”. Eltern konn­ten jedoch die Wün­sche ihrer Kin­der außer Kraft set­zen.

Bel­gi­en hat im Jahr 2014 sein Eutha­na­sie­gesetz geän­dert, um es Ärz­ten zu erlau­ben, das Leben eines Kin­des, wie jung es auch sein mag, auf des­sen Wunsch hin zu been­den.

Mehr zum The­ma — Bel­gi­sche Ärz­te wen­den Ster­be­hil­fe an — ohne expli­zi­ten Pati­en­ten­wunsch

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Großbritannien : Angeblich an Nowitschok vergiftete Frau gestorben


Die bri­ti­sche Pre­mier­mi­nis­te­rin The­re­sa May zeig­te sich betrof­fen. “Ich bin ent­setzt und geschockt”, sag­te sie einer Mit­tei­lung zufol­ge.

Die Ermitt­ler gehen davon aus, dass das Paar aus Ames­bu­ry ver­se­hent­lich mit dem töd­li­chen Gift in Berüh­rung gekom­men war. Sie könn­ten laut Poli­zei einen kon­ta­mi­nier­ten Gegen­stand mit den Hän­den berührt haben. Die bei­den könn­te dem­nach etwa ein Fläsch­chen oder eine Injek­ti­ons­sprit­ze mit Res­ten des Gifts gefun­den haben, das bei der Ver­gif­tung von den Skri­pals ver­wen­det wur­de. Bri­ti­sche Medi­en berich­te­ten, dass bei­de Dro­gen­kon­su­men­ten gewe­sen sei­en. (dpa)

Mehr zum The­ma — Sach­a­ro­wa zu angeb­li­cher neu­er Nowit­schok-Ver­gif­tung : Poli­ti­sche Spiel­chen und Intri­gen been­den !

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