Trump : Haben Osama bin Ladens Sohn getötet


Bereits letz­ten Monat hat­te US-Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Mark Esper gesagt, dass sei­nen Infor­ma­tio­nen zufol­ge Ham­sa bin Laden, der auch als “Kron­prinz des Dschi­had” bekannt ist, getö­tet wor­den sein.

Laut der Erklä­rung des Wei­ßen Hau­ses soll die Ope­ra­ti­on, bei der Ham­sa bin Laden umkam, in der “Afghanistan/Pakistan regi­on” durch­ge­führt wor­den sein.

Bin Laden juni­or soll Trump zufol­ge eine wich­ti­ge Rol­le in der Al-Kai­da-Teror­ror­ga­ni­sa­ti­on gespielt haben und auch an der Pla­nung wei­te­rer Anschlä­ge betei­ligt gewe­sen sein.

Die Pres­se­mit­tei­lung ent­hält kei­ne Anga­ben zum Zeit­punkt der Ope­ra­ti­on.

Mehr Infor­ma­tio­nen in Kür­ze…

RT Deutsch


Messerangriff in Sydney : Frau getötet und eine weitere verletzt – Passanten überwältigen Angreifer


Ein 21-Jäh­ri­ger griff am Diens­tag im Zen­trum von Syd­ney mit einem Metz­ger­mes­ser eine Frau an. Die 41-Jäh­ri­ge wur­de nach Anga­ben der Poli­zei in den Rücken gesto­chen und dabei schwer ver­letzt. Ihr Zustand gilt jetzt als sta­bil. Der Mann habe dem­nach noch mehr­fach ver­sucht, wei­te­re Men­schen mit dem Mes­ser zu atta­ckie­ren. Noch bevor die Ein­satz­kräf­te ein­tra­fen, konn­ten Pas­san­ten den 21-jäh­ri­gen Mann über­wäl­ti­gen.

In einem Video von der Sze­ne­rie ist ein ver­zwei­fel­ter Mann zu sehen, der “Alla­hu Akbar!” schreit, als er an einer Kreu­zung auf das Dach eines schwar­zen Autos springt. Als der Fah­rer mit dem Wagen wei­ter­fährt, springt der Angrei­fer auf den Boden und schreit : “Erschieß mich!” Danach schaff­te es eine Grup­pe von Pas­san­ten, den Mann zu über­wäl­ti­gen. Mit­tels einer Kis­te aus Kunst­stoff und ein paar Stüh­len hiel­ten sie den Mann bis zum Ein­tref­fen der Poli­zei am Boden fest­ge­drückt.

Eini­ge Stun­den nach der Mes­ser­at­ta­cke ent­deck­te die Poli­zei in einer nahe gele­ge­nen Woh­nung die Lei­che einer 21-Jäh­ri­gen. Poli­zei­chef Mick Ful­ler sag­te, alle Indi­zi­en wie­sen dar­auf hin, dass die Taten mit­ein­an­der in Zusam­men­hang stün­den. Nach sei­nen Anga­ben han­del­te der Mann allein. Nach Anga­ben der aus­tra­li­schen Behö­ren gibt es kei­ne Hin­wei­se auf einen ter­ro­ris­ti­schen Hin­ter­grund. Der 21-Jäh­ri­ge soll allein gehan­delt haben und nach Berich­ten aus­tra­li­scher Medi­en kurz zuvor aus einer Psych­ia­trie-Kli­nik aus­ge­bro­chen sein.

Nach Anga­ben meh­re­rer Nach­rich­ten­agen­tu­ren woh­ne der Ver­däch­ti­ge in einem der Vor­or­te von Syd­ney. Die Poli­zei soll der­zeit sein Haus durch­su­chen. Pre­mier­mi­nis­ter Scott Mor­ri­son nann­te den Angriff “zutiefst beun­ru­hi­gend” und sag­te, das eigent­li­che Motiv des Ver­däch­ti­gen sei “noch nicht von der Poli­zei bestimmt”.

RT Deutsch


Erdrutsche und Überschwemmungen in Indien : Über 215 Menschen getötet, fast eine Million obdachlos


Extre­me Wet­ter­be­din­gun­gen, die seit letz­ter Woche die indi­schen Bun­des­staa­ten Maha­rash­tra, Kar­nata­ka, Kera­la und Guja­rat heim­su­chen, zwan­gen Hun­dert­tau­sen­de von Men­schen, sich vor­über­ge­hend siche­re­re Unter­künf­te zu suchen. Die star­ken Regen­fäl­le wirk­ten sich auch auf die Infra­struk­tur in der Regi­on aus und unter­bra­chen die Zug- und Flug­ha­fen­ver­bin­dun­gen.

Um die anhal­ten­de Kata­stro­phe zu bewäl­ti­gen, die bis Sonn­tag min­des­tens 215 Men­schen­le­ben for­der­te, ent­sand­ten die indi­schen Streit­kräf­te rund 3.000 Per­so­nen sowie ver­schie­de­ne Ein­hei­ten an Mili­tär­ge­rät. Dazu zäh­len auch Hub­schrau­ber, um bei Flut­hil­fe- und Ret­tungs­ak­tio­nen in den vier betrof­fe­nen Staa­ten zu hel­fen.

Der Anstieg des Was­ser­spie­gels ließ alle Flüs­se im Bun­des­staat Kar­nata­ka über­lau­fen. Min­des­tens 40 Men­schen wur­den allein dort getö­tet. Min­des­tens 400.000 Ein­woh­ner wur­den ver­trie­ben. Die staat­li­che Kata­stro­phen­schutz­be­hör­de ver­such­te am Sonn­tag, die Bevöl­ke­rung zu beru­hi­gen und kün­dig­te an, dass “das Was­ser in vie­len Bezir­ken zurück­ge­gan­gen ist und die Hoch­was­ser­si­tua­ti­on sich ver­bes­sert hat”.

Im süd­li­chen Bun­des­staat Kera­la wur­den bei regen­be­ding­ten Vor­fäl­len min­des­tens 84 Men­schen getö­tet, wäh­rend 227.000 Men­schen in etwa 1.551 Hilfs­la­ger gebracht wur­den. Am Sonn­tag ging der Was­ser­stand zurück, doch die Behör­den erklär­ten, dass es zu früh für Opti­mis­mus sei. Der Chief Minis­ter des Bun­des­staa­tes Pin­arayi Vija­yan beton­te :

Wir müs­sen vor­sich­tig sein. Es ist nicht ein­fach, vor Erd­rut­schen zu ent­kom­men.

Über­schwem­mun­gen tra­fen auch den Staat Maha­rash­tra, in dem min­des­tens 40 Todes­fäl­le gemel­det wur­den, wäh­rend schät­zungs­wei­se 400.000 Men­schen gezwun­gen waren, ihre Häu­ser zu ver­las­sen. Wei­te­re 31 Todes­fäl­le wur­den im Bun­des­staat Guja­rat gemel­det, der eben­falls vom Mon­sun und Erd­rut­schen betrof­fen war.

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US-Soldat in Afghanistan getötet


Genaue­re Anga­ben zum Ort oder den Umstän­den des Todes ihres US-Mit­glieds hat die NATO-Mis­si­on “Reso­lu­te Sup­port” in Kabul am Sams­tag zunächst nicht bekannt gege­ben. Es hieß ledig­lich, dass das US-Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um gemäß sei­nen Richt­li­ni­en die Namen der im Ein­satz gefal­le­nen Sol­da­ten erst 24 Stun­den nach der Benach­rich­ti­gung deren Ange­hö­ri­ger mit­tei­len dür­fe. Bis­her rekla­mier­te kei­ne Grup­pe die Tötung des Sol­da­ten für sich.

Trotz andau­ern­der Gesprä­che zwi­schen den Ver­ei­nig­ten Staa­ten und Ver­tre­tern der radi­kal­is­la­mi­schen Tali­ban, um den mehr als 17 Jah­re wäh­ren­den Kon­flikt zu been­den, grei­fen die Extre­mis­ten wei­ter fast täg­lich lan­des­weit afgha­ni­sche und inter­na­tio­na­le Trup­pen an.

Die NATO-Mis­si­on “Reso­lu­te Sup­port” ope­riert seit dem 1. Janu­ar 2015 in Afgha­ni­stan. Dabei han­delt es sich nicht um einen Kampf­ein­satz. Zu den Auf­ga­ben der Mis­si­on gehö­ren die Aus­bil­dung, Bera­tung und Unter­stüt­zung der afgha­ni­schen Sicher­heits­kräf­te. (dpa)

Mehr zum The­ma — Endet der Bun­des­wehr­ein­satz in Afgha­ni­stan bald ?

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Jemen : Offenbar elf Zivilisten bei saudischem Luftangriff getötet


Die von Sau­di-Ara­bi­en ange­führ­te Koali­ti­on führt im Jemen Krieg und greift nicht sel­ten zu schwe­ren Luft­an­grif­fen, um ihre Zie­le zu errei­chen. Nicht sel­ten wer­den Zivi­lis­ten zu Opfern. Laut den Huthi-Rebel­len sind nun bei einem erneu­ten Luft­an­griff der Koali­ti­on auf Wohn­an­la­gen elf Zivi­lis­ten getö­tet wor­den. Die Koali­ti­on demen­tiert.
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