Hamburg : Forscher beraten über Therapien gegen Internetsucht bei Jugendlichen


Die­se Jugend­li­chen sind schon in gro­ßen Nöten”, sag­te der Ham­bur­ger Sucht­for­scher und Kon­gress­prä­si­dent Rai­ner Tho­ma­si­us. Die Jugend­li­chen gäben ande­re Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten auf, schwänz­ten häu­fig die Schu­le. Sie belö­gen ihre Eltern über die tat­säch­li­che Zeit, die sie im Inter­net ver­brin­gen. Neh­me man ihnen das Han­dy oder den Com­pu­ter weg, hät­ten sie Ent­zugs­er­schei­nun­gen, wür­den gereizt oder gar depres­siv. Tho­ma­si­us for­der­te einen Aus­bau der Behand­lungs­mög­lich­kei­ten. (dpa)

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Hamburg : Auto kracht gegen Linienbus : Ein Toter und fünf Verletzte


Der Fah­rer des Autos ver­letz­te sich bei dem Unfall schwer, vier Fahr­gäs­te im Bus leicht. Der Bei­fah­rer erlag in einer Kli­nik sei­nen schwe­ren Ver­let­zun­gen. Poli­zis­ten bemerk­ten wäh­rend der Ret­tungs­ak­ti­on bei dem Auto­fah­rer star­ken Alko­hol­ge­ruch. Gegen ihn wird nun wegen des Ver­dachts der Trun­ken­heit im Ver­kehr ermit­telt, so die Spre­che­rin. (dpa)

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Drohnenstadt Hamburg : Mit Paketen und Personen durch die Luft


Die Stadt Ham­burg will Lösun­gen für die Ver­wen­dung von Droh­nen im städ­ti­schen Raum lie­fern. Nach Genf ist die Han­se­stadt die zwei­te Stadt, die sich an der „Urban Air Mobi­li­ty Initia­ti­ve“ betei­ligt. Bevor die Droh­nen an den Start gehen kön­nen, gibt es aber noch aller­hand zu klä­ren.
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Stromausfall kostet Flughafen Hamburg rund halbe Million Euro


Eggen­schwi­ler sprach von “höhe­rer Gewalt”. Der Defekt an der Iso­lie­rung eines 400-Volt-Kabels, der den Kurz­schluss aus­ge­löst habe, sei vor­her nicht erkenn­bar gewe­sen. Das Kabel sei 15 bis 20 Jah­re alt, was aber nor­ma­ler­wei­se kein Pro­blem sei. Der Kurz­schluss sei jedoch “sehr, sehr stark” gewe­sen, so dass er auch ande­re Tei­le des Strom­sys­tems getrof­fen habe.

Der Vor­fall “führ­te uns schmerz­lich vor Augen, wie wich­tig der Flug­ha­fen ist”, sag­te Ver­kehrs­staats­se­kre­tär Andre­as Rieck­hof mit Blick auf Tau­sen­de Urlaubs- und Geschäfts­rei­sen­de, die durch die Ein­stel­lung des Flug­be­triebs von Sonn­tag­vor­mit­tag bis Mon­tag­mor­gen in Ham­burg gestran­det waren. “Wir wer­den uns mit dem Betrei­ber und den Gesell­schaf­tern aus­tau­schen, was man noch bes­ser machen kann.” (dpa)

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Hamburg : Behörden werden digital


Nach dem Start der Platt­form sol­len jedes Jahr 30 bis 50 neue Dienst­leis­tun­gen zuge­schal­tet wer­den. Inner­halb der nächs­ten drei bis vier Jah­re sol­len ins­ge­samt rund 100 Ser­vices in die Platt­form inte­griert wer­den. Aller­dings muss man sich ein­mal bei einer Behör­de per­sön­lich regis­trie­ren las­sen, damit ein Nut­zer­kon­to erstellt wird. 

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RT-LIVE : 1. Mai-Demonstration in Hamburg


Die Kra­wal­le um den G20-Gip­fel haben die Unter­stüt­zung für lin­ke Sze­ne schrump­fen las­sen, so Timo Zill von der Ham­bur­ger Poli­zei.
Die Poli­zei gehe von einem fried­li­chen Ver­lauf der Kund­ge­bung aus, den­noch wer­de beson­ders auf gewalt­be­rei­te Teil­neh­mer geach­tet.

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Hamburg will Deutschlandhaus abzureißen — Denkmalschutz hält Gebäude für nicht würdig genug


Ham­burg ver­fügt gera­de mal über 10 Pro­zent an Gebäu­de­sub­stanz, die älter als hun­dert Jah­re ist. Jetzt geht es um den Erhalt des Deutsch­land­hau­ses am Gäsnse­markt. Ent­wor­fen wur­de das acht­stö­cki­ge Deutsch­land­haus an der Stra­ßen­ecke Damm­tor­stras­se und Valen­tins­kamp 192829 von den Archi­tek­ten Fritz Block und Ernst Hoch­feld. Damals konn­te das Gebäu­de ein Kino mit 2.700 Sitz­plät­zen sein Eigen nen­nen. 

Es gilt in sei­ner Bau­wei­se als ein­ma­lig, da es nach der Metho­de des Stahl­ske­lett­baus errich­tet wur­de. Dabei wird die Back­stein­fass­de mit­hil­fe “durch­lau­fen­der Fens­ter­bän­der geglie­dert”. Nach dem Ende des Krie­ges wur­de das Gebäu­de von den Bri­ten in “Ham­burg Haus” umbe­nannt und die Spu­ren des Brands von 1944 besei­tigt. Das bri­ti­sche Mili­tär brach­te hier ihr Per­so­nal bis zum Jahr 1952 unter, bot aber auch Unter­hal­tung mit Tanz­sä­len und Kasi­no an. Das Ham­bur­ger Haus wur­de nach Aus­zug der Bri­ten wie­der zum Deutsch­land­haus. 

Im Deutsch­land­haus sitzt der­zeit die Com­merz­bank. Eigen­tü­mer des Deutsch­land­hau­ses ist seit 2014 die ABG Immo­bi­len-Manage­ment aus Frank­furt. Und die­se hat nach drei Jah­ren Besitz­tum 2017 ent­schie­den, dass das Relikt aus den 20er Jah­ren einem neu­en Gebäu­de zu wei­chen hat, wel­ches den Markt­an­for­de­run­gen bes­ser ent­spre­chen soll. Gestal­ten wird das neue Gebäu­de Star-Archi­tekt Hadi Tehe­ra­ni. Ihm wird nach­ge­sagt er baue die Denk­mä­ler Ham­burgs von Mor­gen. Schon heu­te prägt er das moder­ne Ham­burg mit sei­nen Bau­wer­ken.

Am 27. April dis­ku­tiert der Stadt­ent­wick­lungs­aus­schuss der Bür­ger­schaft über die Zukunft des Deutsch­land­hau­ses. 

In den sozia­len Medi­en zie­hen Ein­woh­ner Ham­burgs Ver­glei­che zur Spei­cher­stadt. Auch die hät­te die Stadt rui­niert. Zur Ret­tung des Deutsch­land­hau­ses wur­de eine Initia­ti­ve gegrün­det. Die Begrün­der der Initia­ti­ve set­zen sich seit Jah­ren für den Erhalt von geschichts­träch­ti­gen Gebäu­den in Ham­burg ein. 

Pro­test gab es auch vom Denk­mal­rat nach Sich­tung des archi­tek­to­ni­schen Ent­wurfs aus den Hän­den des Meis­ters Tehe­ra­ni. Aber das Amt für Denk­mal­schutz erklär­te sich für nicht zustän­dig. Das Haus sei nicht wür­dig, da zu wenig alte Sub­stanz bestün­de. Was im Krieg zer­stört wur­de, schaff­te der Archi­tekt Heinz Schud­nagies in den 70er Jah­ren neu und ein erhal­te­ner Trakt wur­de umge­baut.

An der vor­ge­nom­me­nen Moder­ni­sie­rung übten Denk­mal­schüt­zer Kri­tik, da viel der ori­gi­nä­ren Bau­sub­stanz ver­nich­tet wur­de. Eine letz­te Reno­vie­rung fand 2006 statt. Alle Umbau­ten und Reno­vie­run­gen wur­den in Abstim­mung mit dem Amt für Denk­mal­schutz getrof­fen. Aber für die Denk­mal­schutz­be­hör­de ist das Gebäu­de bis­her nicht alt genug. 

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Familiendrama in Hamburg : Mann ersticht sein Kleinkind und Ex-Frau an belebter S-Bahn-Station


Der Ver­däch­ti­ge hat­te laut Poli­zei selbst den Not­ruf gewählt, die­ser erreich­te die Poli­zei gegen 10.50 Uhr. Die Mord­kom­mis­si­on über­nahm die Ermitt­lun­gen. Das Mäd­chen starb noch am Tat­ort. Die Mut­ter erlag ihren Ver­let­zun­gen im Kran­ken­haus. Die Ermitt­ler gehen von einer Bezie­hungs­tat aus. Dem Poli­zei­spre­cher Zill zufol­ge waren zum Zeit­punkt der Tat zahl­rei­che Men­schen am Bahn­hof. Es gebe des­halb vie­le Zeu­gen, die befragt wür­den. Ein Kri­sen­in­ter­ven­ti­ons­team sei vor Ort. Die Aus­wer­tung von Vide­os daue­re an.

Der Bereich am Jung­fern­stieg wur­de weit­räu­mig abge­sperrt, zeit­wei­se kam es des­halb zu Behin­de­run­gen im Stra­ßen­ver­kehr. Die Ham­bur­ger S-Bahn mel­de­te, dass der Ver­kehr zwi­schen Haupt­bahn­hof und Alto­na wegen des Poli­zei­ein­sat­zes gesperrt sei. Der Zugang zur S-Bahn war nach der Tat erst ein­mal nicht mög­lich. (dpa)

Familiendrama in Hamburg: Mann ersticht sein Kleinkind und Ex-Frau an belebter S-Bahn-Station

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Nach Flughafensperrung in Hamburg : Eine Person weiter auf der Flucht


Preview Nach der Flug­ha­fen­sper­rung in Ham­burg sucht die Poli­zei am Frei­tag­mor­gen wei­ter nach einer flüch­ti­gen Per­son. Eine von zwei Per­so­nen, die sich am Don­ners­tag­abend auf dem Roll­feld des Ham­bur­ger Flug­ha­fens auf­ge­hal­ten hat­ten, konn­te auch am Mor­gen noch nicht auf­ge­grif­fen wer­den, wie die Bun­des­po­li­zei am Frei­tag­mor­gen mit­teil­te.
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