Russischer Inlandsgeheimdienst verhaftet 20 islamistische Terroristen auf der Krim (Video)


Die Raz­zia fand in der Stadt Sim­fero­pol und den länd­li­chen Ort­schaf­ten Suja und Wla­di­mi­row­ka im Belogor­ski Rajon (Land­be­zirk) statt.

Nach Anga­ben des FSB ver­brei­te­ten Mit­glie­der der Grup­pe ter­ro­ris­ti­sche Ideo­lo­gi­en unter den Bewoh­nern der Halb­in­sel. Sie such­ten zudem, auf der Krim leben­de Mus­li­me in ihre Rei­hen zu rekru­tie­ren.

Wäh­rend der Fest­nah­me der Ter­ro­ris­ten wur­den in Russ­land ver­bo­te­nes Pro­pa­gan­da­ma­te­ri­al, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel und elek­tro­ni­sche Daten­trä­ger, die im Rah­men ter­ro­ris­ti­scher Akti­vi­tä­ten ver­wen­det wur­den, sicher­ge­stellt. Die­se wer­den auf einer von der Pres­se­stel­le des FSB ver­öf­fent­lich­ten Video­auf­nah­me gezeigt.

Mit­te Febru­ar wur­de berich­tet, dass drei Anhän­ger von Hizb ut-Tahr­ir al-Isla­mi auf der Krim fest­ge­nom­men wur­den.

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Russischer Inlandsgeheimdienst FSB vereitelt Anschlag und tötet zwei IS-Terroristen in Südrussland


Als die Sicher­heits­kräf­te ver­such­ten, einen ver­däch­ti­gen PKW anzu­hal­ten, eröff­ne­ten die Per­so­nen im Fahr­zeug das Feu­er mit auto­ma­ti­schen Waf­fen, war­fen eine Hand­gra­na­te und ergrif­fen die Flucht”, zitiert RIA Nowos­ti den Natio­na­len Anti-Ter­ror­aus­schuss.

Bei­de Kämp­fer wur­den wäh­rend des anschlie­ßen­den Feu­er­ge­fechts getö­tet. Nach Anga­ben des ope­ra­ti­ven Haupt­quar­tiers waren die bei­den IS-Anhän­ger in der Wol­go­grad-Regi­on hei­misch und waren in die Staw­ro­pol-Regi­on gereist, um dort Ter­ror­an­schlä­ge zu ver­üben.

Sie wur­den als Unter­stüt­zer der inter­na­tio­na­len Ter­ror­or­ga­ni­sa­ti­on IS iden­ti­fi­ziert. Am Ort des Vor­falls wur­den Waf­fen, Muni­ti­on und eine Hand­gra­na­te gefun­den”, gab der Aus­schuss bekannt.

Weder FSB-Mit­ar­bei­ter noch Zivi­lis­ten wur­den bei dem Schuss­wech­sel ver­letzt. Ermitt­lun­gen und eine Fahn­dung nach mög­li­chen Kom­pli­zen der Täter hal­ten an.

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Inlandsgeheimdienst warnt : Jüdische Siedlerangriffe gegen Palästinenser steigen um 50 Prozent


Laut dem israe­li­schen Sen­der Chan­nel 2 wies der Shin Bet auf einen deut­li­chen Anstieg von Angrif­fen extre­mis­ti­scher jüdi­scher Sied­ler­grup­pen im mili­tä­risch besetz­ten West­jor­dan­land hin, zitiert die Nach­rich­ten­sei­te Midd­le East Moni­tor.

Im ver­gan­ge­nen Jahr sei­en die so genann­ten “Preisschilder”-Angriffe deut­lich gestie­gen, fuhr ein israe­li­scher Ver­tei­di­gungs­be­am­ter des Shin Bet hin­zu und ver­wen­de­te einen Begriff, mit dem radi­ka­le Sied­ler Angrif­fe auf Paläs­ti­nen­ser und sogar IDF-Sol­da­ten beschrei­ben.

Dem Bericht zufol­ge stieg die Zahl der Angrif­fe jüdi­scher Sied­ler gegen Paläs­ti­nen­ser im West­jor­dan­land von 200 im Jahr 2017 auf 300 Anschlä­ge im Jahr 2018. Israe­li­sche Sied­ler grif­fen bei 40 Zwi­schen­fäl­len eben­so israe­li­sche Sicher­heits­kräf­te an.

Zu den auf­ge­zähl­ten Angrif­fen gehör­ten kör­per­li­che Über­grif­fe, Über­fäl­le, Brand­an­schlä­ge, aber auch ten­den­zi­ell mar­gi­nale­re Ver­stö­ße wie das Auf­schlit­zen von Auto­rei­fen oder das Schrei­ben ras­sis­ti­scher Droh­sprü­che auf Häu­ser paläs­ti­nen­si­scher Dorf­be­woh­ner.

Ver­gan­ge­ne Woche bestä­tig­te das Büro der Ver­ein­ten Natio­nen für die Koor­di­nie­rung huma­ni­tä­rer Ange­le­gen­hei­ten Erhe­bun­gen des Shin Bet. Vor dem Jah­res­wech­sel ver­öf­fent­lich­te das Büro eine neue Sta­tis­tik, wonach Sied­ler­an­grif­fe auf Paläs­ti­nen­ser im Jahr 2018 um 69 Pro­zent im Ver­gleich zu 2017 anstie­gen.

Der Shin Bet erklär­te, dass die Sied­ler­über­grif­fe gegen die paläs­ti­nen­si­sche Bevöl­ke­rung zuneh­men, da Täter nicht abge­schreckt, bestraft oder ver­haf­tet wer­den. Times of Isra­el zitier­te wei­ter, dass extre­mis­ti­sche jüdi­sche Akti­vis­ten im West­jor­dan­land “ermu­tigt” wür­den und warn­te, dass Angrif­fe von Sied­lern immer gewalt­tä­ti­ger wer­den könn­ten.

Der Ver­tei­di­gungs­be­am­te ver­wies auf die gestie­ge­ne Bereit­schaft jun­ger Sied­ler, mit­ten in der Nacht in paläs­ti­nen­si­sche Dör­fer ein­zu­drin­gen, anstatt nur Oli­ven­bäu­me zu fäl­len, die außer­halb die­ser Gemein­den gepflanzt wer­den.

Wenn sich die­ser Trend der Eska­la­ti­on der Preis­schild­an­grif­fe fort­setzt, wird ein wei­te­rer töd­li­cher Angriff wie der damals in Duma statt­fin­den”, füg­te er hin­zu.

Im Juli 2015 war­fen Ver­däch­ti­ge eine Brand­bom­be in ein Haus des paläs­ti­nen­si­schen Dorfs Duma. Bei die­sem Angriff ver­brann­ten drei Mit­glie­der einer Fami­lie. Zwei israe­li­sche Jugend­li­che wur­den anschlie­ßend wegen der Betei­li­gung an dem Angriff ver­haf­tet.

Israe­li­sche Sied­ler ste­hen auch im Ver­dacht, ver­gan­ge­ne Woche Stei­ne auf den Kon­voi des Pre­mier­mi­nis­ters der Paläs­ti­nen­si­schen Auto­no­mie­be­hör­de Rami Hamd­al­lah im nörd­li­chen West­jor­dan­land gewor­fen zu haben.

Ein Pas­sa­gier in einem der Fahr­zeu­ge wur­de durch Glas­scher­ben leicht ver­letzt, berich­te­ten israe­li­sche Medi­en am Mitt­woch.

Der israe­li­sche Poli­ti­ker von der zio­nis­ti­schen Par­tei HaBa­jit haJehu­di, Bezal­el Smotrich, hin­ge­gen wies die Kri­tik zurück. Sei­ner Mei­nung nach habe der israe­li­sche Inlands­ge­heim­dienst vor, “eine zyni­sche und ten­den­ziö­se Kam­pa­gne durch­zu­füh­ren”.

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FSB : Provokation in Straße von Kertsch von ukrainischem Inlandsgeheimdienst SBU koordiniert


Nach Anga­ben des Public Rela­ti­ons Cen­ter des FSB hat die ukrai­ni­sche Sei­te Russ­land nicht in der vor­ge­schrie­be­nen Wei­se über den Durch­gang der Schif­fe der See­streit­kräf­te der Ukrai­ne durch die Stra­ße von Kertsch infor­miert. Der rus­si­sche Inlands­ge­heim­dienst habe die Crew des Schiffs “Ber­d­jansk” gewarnt, dass man Waf­fen ein­set­zen wer­de, soll­ten sie die For­de­run­gen, anzu­hal­ten, wei­ter igno­rie­ren. Die Pro­vo­ka­tio­nen sol­len von zwei SBU-Mit­ar­bei­tern koor­di­niert wor­den sein. Das Ein­drin­gen in rus­si­sche Hoheits­ge­wäs­ser sei direkt auf Befehl von Kiew durch­ge­führt wor­den, so der FSB.

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Russlands Inlandsgeheimdienst FSB zerschlägt IS-Zelle in Tatarstan


Gleich­zei­tig fass­te der Föde­ra­le Sicher­heits­dienst ande­re sechs Mit­glie­der der Grup­pie­rung und nahm wei­te­re elf Men­schen fest, die unter deren Ein­fluss gefal­len waren. Bei den Durch­su­chun­gen stell­ten die Beam­ten bei den Ter­ror­ver­däch­ti­gen Schuss­waf­fen, Muni­ti­on, extre­mis­ti­sche Druckerzeug­nis­se und Kenn­zei­chen des “Isla­mi­schen Staa­tes” sicher. Nach Anga­ben der rus­si­schen Sicher­heits­be­hör­den sol­len die Mit­glie­der der Zel­le meh­re­re Atten­ta­te geplant haben, um sich danach IS-Kämp­fern in Syri­en anzu­schlie­ßen. Der Anfüh­rer der Grup­pie­rung sei wegen IS-Pro­pa­gan­da bereits vor­be­straft, hieß es. (TASS)

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Schwedischer Inlandsgeheimdienst : Warnungen vor Anschlagsplänen sind Alltag


Der Atten­tä­ter von Stock­holm, Rach­mat Aki­low, töte­te vor einem Jahr fünf Men­schen. Er sym­pa­thi­sier­te mit dem IS und erklär­te, dass er mög­lichst vie­len “Ungläu­bi­gen” habe das Leben neh­men wol­len. Die Tat ereig­ne­te sich im Her­zen Stock­holms, in der belieb­ten Ein­kaufs­mei­le “Drott­nings­ga­tan”. Das Urteil gegen Aki­low wird im Mai erwar­tet.

Im Zuge des Jah­res­tags führ­te die eng­lisch­spra­chi­ge Zei­tung The Local ein Inter­view mit Fre­drik Hall­ström, dem Abtei­lungs­lei­ter für “ideo­lo­gisch moti­vier­te Täter” beim schwe­di­schen Inlands­ge­heim­dienst Säker­he­ts­po­li­sen (Säpo):

Wie wir schon län­ger war­nen, stel­len wir ein wach­sen­des extre­mis­ti­sches Umfeld sowohl im Bereich des mili­tan­ten Isla­mis­mus als auch der auto­no­men Lin­ken und der White-Power-Bewe­gung fest.

Die Zahl gewalt­be­rei­ter Extre­mis­ten schätzt der ehe­ma­li­ge Gene­ral­di­rek­tor Säpos Anders Thorn­berg auf 3.000. Der Inlands­ge­heim­dienst war in die Kri­tik gera­ten, soll er doch bereits im Vor­feld über die Radi­ka­li­sie­rung des spä­te­ren Atten­tä­ters Aki­low infor­miert gewe­sen sein.

Zudem, so Hall­ström, gebe es sicher eine “ver­deck­te Zahl an Leu­ten, von denen wir kei­ne Kennt­nis haben”. Die Zahl 3.000 bedeu­te aber nicht, dass es 3.000 Ter­ro­ris­ten gäbe. Die­se Zahl besa­ge nur, dass so vie­le Per­so­nen Ver­bin­dun­gen zu gewalt­be­rei­ten Grup­pie­run­gen hät­ten. Wahr­schein­li­cher als ein koor­di­nier­tes Atten­tat sei­en Ein­zel­tä­ter : 

Auf gewis­se Wei­se müs­sen wir in den Kopf der Per­so­nen ein­drin­gen, um zu erken­nen, ob es eine tat­säch­li­che Absicht gibt und ob das nöti­ge Maß an Mensch­lich­keit fehlt, deren Aus­füh­rung zu ver­hin­dern. 

Der Groß­teil der gemel­de­ten Fäl­le wer­de fal­len gelas­sen, nach­dem Nach­for­schun­gen betrie­ben wür­den. Die Säpo müs­se die ein­ge­hen­den Infor­ma­tio­nen nach Prio­ri­tä­ten ord­nen.

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Russischer Inlandsgeheimdienst FSB nimmt sieben Terrorverdächtige in Sankt Petersburg fest [VIDEO]


Der rus­si­sche Sicher­heits­dienst FSB hat am Frei­tag in Sankt Peters­burg eine Ter­ror­grup­pe ding­fest gemacht, das meh­re­re Anschlä­ge auf Eisen­bahn und stark besuch­te Orte geplant haben soll. Alle Ver­däch­ti­gen sei­en Ein­wan­de­rer aus Zen­tral­asi­en. Die Behör­de hat ein Video der Ope­ra­ti­on ver­öf­fent­licht.
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