Kubaner bekommen Zugang zu mobilem Internet


Vier mobi­le Daten­pa­ke­te wür­den ver­füg­bar sein, aber nur für Gerä­te mit 3G-Tech­no­lo­gie. Der sozia­lis­ti­sche Insel­staat war eines der weni­gen Län­der der Welt, in wel­chem es kein mobi­les Inter­net gab. Bis­lang konn­ten sich die meis­ten Kuba­ner nur über WLAN-Hot­spots ins Inter­net ein­wäh­len. Im März 2017 star­te­te Etec­sa zudem ein Pilot­pro­jekt, bei dem erst­mals Pri­vat­per­so­nen Inter­net­an­schlüs­se in ihren Woh­nun­gen erhiel­ten.

Der kuba­ni­sche Prä­si­dent Miguel Díaz-Canel hat­te wie­der­holt erklärt, dass Kuba Tech­no­lo­gi­en aus­bau­en müs­se, auch um bes­ser mit den Bewoh­nern kom­mu­ni­zie­ren zu kön­nen. Etec­sa erklär­te vor knapp einem Jahr, 2018 mobi­les Inter­net auf der Kari­bik­in­sel ein­zu­füh­ren. (dpa)

Mehr zum The­ma — USA wol­len mit gefälsch­ten Face­book-Pro­fi­len kuba­ni­sche Poli­tik auf­mi­schen

RT Deutsch


Nach Fragerunde im Juni — Putin regt Gesetzesnovelle gegen Hass im Internet an


Putin schlug vor, dass das Gesetz über Hass-Ver­brei­tung oder extre­mis­ti­sche Inter­net­bei­trä­ge nicht anwend­bar sein soll­te, wenn die Hand­lung zum ers­ten Mal began­gen wird und kei­ne ernst­haf­te Bedro­hung für die Gesell­schaft dar­stellt. Gleich­zei­tig schlug der Prä­si­dent vor, das Zivil­ge­setz­buch durch Bestim­mun­gen zu ergän­zen, die sol­che Straf­tä­ter mit Geld­stra­fen oder kurz­zei­ti­ger Inhaf­tie­rung bestra­fen wür­den.

Das gel­ten­de Recht

Die von Putin unter­zeich­ne­te Prä­si­den­ten­ver­ord­nung sieht eine Ände­rung des berüch­tig­ten Arti­kels 282 des rus­si­schen Straf­ge­setz­bu­ches vor und wur­de bereits bei der Staats­du­ma ein­ge­reicht. Der­zeit sieht das Straf­ge­setz­buch für Per­so­nen eine Haft­stra­fe von bis zu sechs Jah­ren vor, wenn sie in öffent­li­chen Reden, in Mas­sen­me­di­en und auch in Inter­net­pu­bli­ka­tio­nen, ein­schließ­lich der Ver­öf­fent­li­chung von Mate­ria­li­en zu ande­ren Per­so­nen in sozia­len Netz­wer­ken, Hass ver­brei­ten und Strei­tig­kei­ten sowie die Ernied­ri­gung der Men­schen­wür­de aus­lö­sen.

Dmi­tri Pes­kow, der Spre­cher des rus­si­schen Prä­si­den­ten, sag­te Repor­tern am Mitt­woch, dass die prak­ti­sche Anwen­dung des gel­ten­den ent­spre­chen­den rus­si­schen Geset­zes Unvoll­kom­men­hei­ten und die Not­wen­dig­keit von Ände­run­gen offen­bart habe. Er sag­te den Jour­na­lis­ten :

Der Prä­si­dent reagier­te auf die Fra­ge nach einer Ent­kri­mi­na­li­sie­rung von Arti­kel 282, dem so genann­ten ‘Arti­kel über das Re-Pos­ten’. Das war die Initia­ti­ve des Prä­si­den­ten. Sie wis­sen, was er zuvor sag­te – dass alles dem gesun­den Men­schen­ver­stand unter­wor­fen wer­den muss und nicht in Seni­li­tät abglei­ten darf.

Der Anstieg der Zahl der Anti-Extre­mis­ten-Fäl­le

Die Anwen­dung des Geset­zes führ­te in den letz­ten zwei Jah­ren zu einem star­ken Anwach­sen der Zahl von ein­schlä­gi­gen Straf­ver­fah­ren und Ver­ur­tei­lun­gen. Anfang die­ser Woche berich­te­te die rus­si­sche Gene­ral­staats­an­walt­schaft, dass 2017 etwa 75 Pro­zent aller im Rah­men des Antirex­tre­mis­ten-Geset­zes ein­ge­lei­te­ten Straf­ver­fah­ren wegen Inter­net-Posts und Re-Posts ein­ge­lei­tet wur­den.

Die Agen­tur füg­te hin­zu, dass von ins­ge­samt 762 ent­spre­chen­den Straf­ver­fah­ren, die in der ers­ten Hälf­te die­ses Jah­res begon­nen hat­ten, 571 Fäl­le waren, Re-Posts im Inter­net betra­fen.

Der Umfang der Kam­pa­gne zog zuneh­mend die Auf­merk­sam­keit von Mas­sen­me­di­en und Rechts­ak­ti­vis­ten auf sich, die her­aus­fan­den, dass es sich in den meis­ten Fäl­len um rela­tiv harm­lo­se Straf­ta­ten han­del­te.

Frü­he­re Ver­su­che, die Situa­ti­on zu kor­ri­gie­ren

Die Medi­en­kam­pa­gne um die Situa­ti­on her­um führ­te zu einer Inter­ven­ti­on des Obers­ten Gerichts­hofs, wel­cher bereits offi­zi­ell emp­fahl, dass jeder Vor­sit­zen­de Rich­ter in Pro­zes­sen, die Re-Posts von extre­mis­ti­schem Inhalt im Inter­net betref­fen, den genau­en Kon­text der ver­däch­ti­gen Hand­lun­gen unter­su­chen und nicht blind den Schluss­fol­ge­run­gen von Staats­an­wäl­ten oder Gerichts-Sach­ver­stän­di­gen zustim­men soll­te.

Das The­ma wur­de Putin auch wäh­rend einer im Juni live über­tra­ge­nen Fra­ge­run­de zur Spra­che vor­ge­bracht. Damals stimm­te der Prä­si­dent zu, dass die Vor­ge­hens­wei­sen von Staats­an­wäl­ten und Rich­tern in vie­len Fäl­len “absurd” sei­en, und ver­sprach, die Situa­ti­on anzu­ge­hen, was augen­schein­lich zu der jüngs­ten Ver­ord­nung des Prä­si­den­ten führ­te.

RT Deutsch


Palästinensisches Kind muss in Hebron über Zaun klettern, um nach Hause zu kommen — Internet empört


Das Video zeigt die bedau­er­li­chen Umstän­de, mit denen die Paläs­ti­nen­ser kon­fron­tiert sind, die in der in zwei Zonen auf­ge­teil­ten Stadt Hebron woh­nen. Die eine Zone steht unter paläs­ti­nen­si­scher Kon­trol­le und die zwei­te wird von Israe­lis kon­trol­liert. Das Kind im Video muss über das geschlos­se­ne Git­ter­tor klet­tern, um in die “eige­ne” Zone zu gelan­gen. “Das Mäd­chen ver­sucht, nach Hau­se zu kom­men. Sie ist genau wie Ihre Kin­der, aber sie ist in Hebron gebo­ren. Kei­ne Sor­ge, dies liegt nicht dar­an, dass wir sie zu etwas gemacht haben, das weni­ger als ein Mensch ist, son­dern an Sicher­heit”, twit­ter­te Achi­ya Schatz. Obwohl der extre­me Weg nach Hau­se einem als scho­ckie­rend vor­kom­men könn­te, sei das die übli­che Rou­ti­ne für die Paläs­ti­nen­ser, die in Hebron woh­nen.

Im Jahr 2017 haben die israe­li­schen Streit­kräf­te den Zaun am Ein­gang in zwei paläs­ti­nen­si­sche Vier­tel aus­ge­wei­tet. Da das Tor oft geschlos­sen ist, müs­sen die Bewoh­ner der abge­grenz­ten Vier­tel oft ent­we­der eine lan­ge Stre­cke lau­fen oder über den Zaun klet­tern.

Der Zaun, der im Jahr 2012 gebaut wur­de, teilt die Stra­ße A-Salai­meh in zwei Gebie­te : Der eine gepflas­ter­te Teil ist für israe­li­sche Sied­ler “reser­viert” und für Paläs­ti­nen­ser unzu­gäng­lich, die sich nur auf einem klei­ne­ren unge­pflas­ter­ten Gebiet bewe­gen dür­fen.

Hebron ist die größ­te paläs­ti­nen­si­sche Stadt im West­jor­dan­land und behei­ma­tet unge­fähr 1.000 jüdi­sche Sied­ler.

Mehr zum The­ma — Israe­li­sche Streit­kräf­te schie­ßen nor­we­gi­sche Frie­dens­ak­ti­vis­tin zwei­mal in einer Woche an (VIDEO)

RT Deutsch


EU-kratie : Neue Pläne aus Brüssel bedrohen freies Internet (Video)


Mehr zum The­ma — Zen­sur im Gewand des Ver­brau­cher­schut­zes : EU will Inter­net­sei­ten sper­ren

Ent­spre­chen­des Mate­ri­al wür­de so noch vor der Ver­öf­fent­li­chung her­aus­ge­fil­tert. Des­wei­te­ren ist eine Besteue­rung von Links im Gespräch. Platt­for­men wür­den auf die­sem Weg Her­aus­ge­ber bezah­len, wenn sie auf deren Inhal­te ver­lin­ken.

Exper­ten war­nen, das freie Inter­net sei in Gefahr, zu einem Werk­zeug für Über­wa­chung und Kon­trol­le zu wer­den. Das EU-Par­la­ment muss dem Geset­zes­vor­schlag noch zustim­men.

RT Deutsch


US-Polizist schlägt Frau bei Festnahme auf Kopf : Bürgermeister verteidigt ihn, Internet empört


Das Video zeigt zwei Poli­zis­ten, die eine lie­gen­de Frau zu Boden drü­cken. Einer von ihnen schlägt die Frau zwei­mal auf den Kopf und drückt ihr Gesicht in den Sand, wäh­rend der ande­re Poli­zist ihre Bei­ne fest­hält. Das Video endet in dem Moment, als einer der Beam­ten der Frau Hand­schel­len anlegt. Vie­le Inter­net­nut­zer waren über die Bru­ta­li­tät der Fest­nah­me empört. Der Poli­zei zufol­ge wur­den der Frau schwe­re Kör­per­ver­let­zung des Poli­zis­ten, Kör­per­ver­let­zung durch Spu­cken in Rich­tung eines Poli­zis­ten, ord­nungs­wid­ri­ges Ver­hal­ten, Wider­stand gegen die Staats­ge­walt sowie Alko­hol­kon­sum als Min­der­jäh­ri­ge vor­ge­wor­fen. 

Mehr zum The­ma — EU-Dop­pel­stan­dards : Ille­ga­le Demo in Russ­land auf­lö­sen böse — Demo nie­der­knüp­peln in Kata­lo­ni­en gut

RT Deutsch


Kinder vor dem Wickeln um Erlaubnis fragen : Ratschlag an Eltern sorgt für Furore im Internet


Eigent­lich ging es in einem Inter­view im aus­tra­li­schen Fern­seh­sen­der ABC News um sexu­el­len Miss­brauch von Kin­dern und wie man dem vor­beu­gen kann. Die Jour­na­lis­tin sprach dar­über mit einer Sexu­al­päd­ago­gin von “Body Safe­ty Aus­tra­lia”. Die­se Orga­ni­sa­ti­on arbei­tet seit Jah­ren mit Kin­dern, Eltern und Leh­rern zusam­men und för­dert durch ihre Tätig­keit das soge­nann­te Kon­zept des “con­sent”, also der Zustim­mung.

Selbstbestimmung des Kindes fördern

Den Klei­nen — ab drei Jah­ren — ver­su­chen sie durch Work­shops einen selbst­be­wuss­ten Umgang mit dem eige­nen Kör­per bei­zu­brin­gen. Ihre Arbeit ist dar­auf fokus­siert, den Kin­dern bereits so früh wie mög­lich zu ver­mit­teln, dass sie allein die Kon­trol­le über ihren eige­nen Kör­per haben – und ent­schei­den kön­nen, wer sie anfasst und wer nicht. Damit soll auch ver­hin­dert wer­den, dass sie Opfer von sexu­el­ler Gewalt wer­den.

Eltern, Leh­rer sowie alle ande­ren Inter­es­sier­ten ver­sucht die Orga­ni­sa­ti­on, für die Selbst­be­stim­mung des Kin­des zu sen­si­bi­li­sie­ren. Wie das genau von­stat­ten­ge­hen soll, ver­such­te die Päd­ago­gin Dean­ne Car­son im besag­ten Inter­view auch zu erklä­ren.

Einverständnis der Babys einfordern

So sag­te sie, dass Eltern ihre Babys von Geburt an um Zustim­mung bit­ten soll­ten, bevor sie deren Win­deln wech­seln :

Ich wer­de jetzt dei­ne Win­deln wech­seln, ist das okay ?

Car­son sag­te selbst, dass ihr klar sei, dass die Babys nicht dar­auf ant­wor­ten könn­ten, aber wenn die Eltern kurz abwar­te­ten, könn­ten Babys ihr Ein­ver­ständ­nis durch Signa­le und Kör­per­spra­che geben. Und man wür­de ihnen dadurch ver­mit­teln, dass ihre Reak­ti­on wich­tig ist.

Einige Eltern würden immer noch auf die Zustimmung warten

Die Reak­tio­nen der Zuschau­er lie­ßen nicht lan­ge auf sich war­ten. Das Video des Gesprächs, das bereits am 8. Mai aus­ge­strahlt wur­de, ver­brei­te­te sich rasant durchs Inter­net und führ­te bis heu­te vor allem in den sozia­len Medi­en zu einem regel­rech­ten “nap­py­ga­te”, also “Win­del-Skan­dal”.

Ich war­te immer noch auf die Zustim­mung mei­nes Kin­des. Seit drei Tagen schon, und über­all ist Sch***e. Ich wünsch­te, mein Andert­halb­jäh­ri­ger wür­de ant­wor­ten”, mel­de­te sich ein Face­book-Nut­zer.

Ande­re frag­ten sich, ob die Frau über­haupt Kin­der habe, da ihre The­sen welt­fremd sei­en. In ande­ren Kom­men­ta­ren reg­te sich bei­spiels­wei­se eine Twit­ter-Nut­ze­rin, nach eige­ner Aus­sa­ge selbst Mut­ter von sie­ben Kin­dern, dar­über auf, dass die ver­rück­tes­ten und am laut­stärks­ten geäu­ßer­ten The­sen zur Kin­der­er­zie­hung von Men­schen kämen, die dar­in am wenigs­ten Erfah­rung hät­ten.

Neben hämi­schen und empör­ten Reak­tio­nen über­wie­gend von Eltern gab es aber auch Beschimp­fun­gen und sogar Mord­dro­hun­gen gegen die Päd­ago­gin. Dar­auf­hin deak­ti­vier­te sie ihr Face­book-Pro­fil.

Car­son äußer­te sich in einem lan­gen Kom­men­tar auf der Inter­net­sei­te newmatilda.com noch ein­mal zu die­sem The­ma. Dar­in erklärt sie, dass sie miss­ver­stan­den wor­den sei, und beschrieb noch ein­mal das Kon­zept ihrer Orga­ni­sa­ti­on.

Mehr zum The­ma — Utah lässt Kin­der als ers­ter US-Bun­des­staat frei lau­fen

RT Deutsch


Kein Internet – bessere Noten ? Neues Handy ohne Internetzugang soll Leistungen in Schule erhöhen


In Süd­ko­rea nimmt man die Auf­nah­me­prü­fung für die Uni sehr ernst und betrach­tet sie als einen maß­geb­li­chen Schritt, der das gan­ze Leben eines Men­schen bestimmt. Vor die­sem Hin­ter­grund brach­te der Kon­zern ein neu­es Han­dy auf den Markt, der kei­nen Zugang zum Inter­net hat. So ein Smart­pho­ne soll die Schü­ler nicht von ihrer Vor­be­rei­tung auf den Test für den Stu­di­en­zu­gang ablen­ken und dadurch ihre Leis­tun­gen erhö­hen.

Mehr zum The­ma — Sau­di-Ara­bi­en : Über­wa­chung des Ehe­part­ners per Han­dy künf­tig per Gesetz ver­bo­ten

Die Stu­den­ten, die ihre Auf­nah­me­prü­fung in den Jah­ren 2019 und 2020 able­gen, kön­nen ihr Han­dy Gala­xy J2 Pro gegen ein ande­res Sam­sung-Gerät tau­schen. Somit ist das inter­net­freie Gerät qua­si kos­ten­los.

RT Deutsch


Das Geschäft mit der Unschuld : Britische Jugendliche versteigern Jungfräulichkeit im Internet


Auf einer Inter­net­sei­te gibt es schon seit dem Jahr 2016 die Kate­go­rie “Jung­frau­en”. Alle Inter­es­sier­ten kön­nen die Mäd­chen nach Gewicht, Alter und Grö­ße sor­tie­ren. Die 26-jäh­ri­ge Jas­min erzähl­te, dass sie ihre Unschuld end­lich ver­lie­ren woll­te und drei Män­ner um sie gekämpft hät­ten – ein Fuß­ball­spie­ler aus dem Klub Man­ches­ter United, ein Unter­neh­mer aus Mün­chen und ein Hol­ly­wood-Schau­spie­ler. Der letz­te habe schließ­lich gewon­nen. “Es war eine tol­le Erfah­rung!”, berich­te­te Jas­min nach ihrem ers­ten Geschlechts­ver­kehr, der sie um 1.2 Mil­lio­nen Euro rei­cher mach­te.

Mehr zum The­ma — Jugend von heu­te : No Drugs, No Sex, No Rock’n’Roll

RT Deutsch


Ob es jemand mitbekommt ? Hotel in Japan entschuldigt sich für eine Minute ohne Internet


Die Mit­ar­bei­ter hoff­ten in ihrem Brief auf das Ver­ständ­nis der Hotel­gäs­te und for­der­ten sie auf, sich bei jeg­li­chen Fra­gen und Wün­schen an das Team zu wen­den. In den sozia­len Netz­wer­ken wur­de das Foto viel­fach geteilt. Die meis­ten User betrach­te­ten die­se Ent­schul­di­gung als „unnö­tig“ und gleich­zei­tig „zu nied­lich“. Ein Nut­zer kom­men­tier­te, dass er täg­lich bis zu sechs Stun­den lang kei­ne Inter­net­ver­bin­dung habe. Wenn er das Ser­vice­team kon­tak­tie­re, wer­de er höchs­tens gebe­ten, den Kabel aus- und wie­der ein­zu­ste­cken. Ein ande­rer User schrieb aller­dings, dass wenn es in Tokio 4 Uhr mor­gens sei, in New York bereits Mit­tag sei und eine gute Inter­net­ver­bin­dung für die Geschäfts­leu­te äußerst wich­tig sei.

Japans Hotel ent­schul­digt sich für eine Minu­te ohne Inter­net

Mehr zum The­ma - Krum­mes Obst für Fau­le : Japa­ner ent­wi­ckeln Bana­nen­sor­te mit ess­ba­rer Scha­le

RT Deutsch