25 Jahre nach Abzug der Sowjettruppen : Was ist seitdem schiefgelaufen ?


von Zlat­ko Per­ci­nic

Es war eine gigan­ti­sche Her­aus­for­de­rung für alle Betei­lig­ten, nach­dem im Juli 1990 im Kau­ka­sus der Durch­bruch zwi­schen Bun­des­kanz­ler Hel­mut Kohl und dem sowje­ti­schen Gene­ral­se­kre­tär Michail Gor­bat­schow gelang. Als das “Wun­der vom Kau­ka­sus” soll­te die Eini­gung in die Geschichts­bü­cher ein­ge­hen, wonach Mos­kau von sei­ner Bedin­gung eines neu­tra­len wie­der­ver­ei­nig­ten Deutsch­lands abrück­te und statt­des­sen sein Ein­ver­ständ­nis für den Ver­bleib bzw. die Auf­nah­me des ehe­ma­li­gen DDR-Gebie­tes in das Mili­tär­bünd­nis NATO gab. Das bedeu­te­te aber auch, dass die über 500.000 in Ost­deutsch­land sta­tio­nier­ten sowje­ti­schen Sol­da­ten und deren Fami­li­en abzie­hen müss­ten.

Der Auf­ent­halts- und Abzugs­ver­trag vom Okto­ber 1990 regel­te den Abzug der als West­grup­pe der Trup­pen (WGT) bekann­ten sowje­ti­schen Armee. Dar­in wur­de ver­ein­bart, dass die­ser Pro­zess bis Ende 1994 abge­schlos­sen sein muss (1992 wur­de der Zeit­raum auf den 31.09.1994 ver­kürzt).

Der Fra­ge, was das über­haupt bedeu­tet hat, gin­gen am 10. Sep­tem­ber an einer Kon­fe­renz anläss­lich des 25. Jah­res­ta­ges Zeit­zeu­gen und dar­an unmit­tel­bar Betei­lig­te nach. Gela­den hat­te die Stif­tung West-Öst­li­che Begeg­nun­gen in Koope­ra­ti­on mit dem Deutsch-Rus­si­schen Forum. Unter­stüt­zung kam zudem von den Lan­des­ver­tre­tun­gen von Bran­den­burg und Meck­len­burg-Vor­pom­mern in Ber­lin. Zen­tra­les The­ma war nicht nur die Erin­ne­rung an die­ses his­to­ri­sche Ereig­nis, son­dern auch ein Blick in die Zeit davor, die die­sen Schritt erst ermög­licht hat. Und mit die­sen Erkennt­nis­sen ver­such­te man auch, einen Blick in die Zukunft zu rich­ten, um “Per­spek­ti­ven der Ver­trau­ens­bil­dung” zwi­schen Deutsch­land und Russ­land zu schaf­fen.

Wenn man aber erst Per­spek­ti­ven der Ver­trau­ens­bil­dung suchen muss, bedeu­tet das ange­sichts der Ver­trau­ens­ba­sis der frü­hen 1990er Jah­re zwi­schen Bonn und Mos­kau, dass seit­dem etwas schief­ge­lau­fen ist. Wie groß das Ver­trau­en und der Respekt vor­ein­an­der damals tat­säch­lich waren, bestä­tig­ten die anwe­sen­den Gäs­te.

Pro­fes­sor Dr. Horst Teltschik, Kanz­ler­be­ra­ter von Hel­mut Kohl und Unter­händ­ler für deut­sche Kre­di­te an die Sowjet­uni­on, berich­te­te über die Geis­tes­hal­tung, die die Basis für das Ver­trau­en schaff­te. In einer Zeit, in der sich die von zwei Super­mäch­ten domi­nier­te bipo­la­re Welt­ord­nung auf­lös­te und der Kal­te Krieg zu Ende ging, ver­such­ten die ver­meint­li­chen Gewin­ner nicht, als sol­che auf­zu­tre­ten. Die US-Regie­rung von Geor­ge H. W. Bush und auch Außen­mi­nis­ter James Baker tra­ten gegen­über den sowje­ti­schen Ver­tre­tern auf Augen­hö­he auf. Man ver­mied es, die Rus­sen als Unter­le­ge­ne zu betrach­ten und sie damit unwei­ger­lich in eine ande­re Rol­le zu drän­gen, die den Absich­ten in und mit Deutsch­land im Wege gestan­den hät­ten.

Mit dem noch heu­te gül­ti­gen soge­nann­ten “Gro­ßen Ver­trag” vom 9. Novem­ber 1990, dem “Ver­trag über gute Nach­bar­schaft, Part­ner­schaft und Zusam­men­ar­beit” zwi­schen Deutsch­land und der Sowjet­uni­on und spä­ter auch Russ­land, wur­de die­se Geis­tes­hal­tung insti­tu­tio­na­li­siert. Außen­mi­nis­ter Hans-Diet­rich Gen­scher fass­te die­se wie folgt zusam­men :

Wir Deut­schen wol­len das Ver­hält­nis zur Sowjet­uni­on in freund­schaft­li­chem Geist mit dem Wil­len zur Zusam­men­ar­beit gestal­ten. Wir ste­hen nicht am Ende, son­dern am Anfang einer neu­en Pha­se in den deutsch-sowje­ti­schen Bezie­hun­gen. Die Bezie­hun­gen zwi­schen unse­ren Län­dern grün­den sich auf gegen­sei­ti­ges Ver­trau­en …

Auch Gene­ral­oberst Anton Ter­ent­jew, der letz­te Ober­be­fehls­ha­ber der WGT-Trup­pen, erin­ner­te dar­an, dass der Abzug sei­ner Sol­da­ten und Fami­li­en “eine Ges­te für eine Hoff­nung einer bes­se­ren Zukunft” war. Lei­der habe sich die­se Hoff­nung nicht erfüllt, genau­so wenig wie der Wunsch nach einem sta­bi­le­ren Euro­pa. Ter­ent­jew hob her­vor, dass Russ­land zwei­mal in sei­ner Geschich­te (1871 und 1990) den Deut­schen die Ein­heit ermög­lich­te, doch dass sich dar­aus nie eine lang­fris­ti­ge Part­ner­schaft ablei­ten ließ.

Stolz und Aner­ken­nung für die Leis­tung des rus­si­schen Gene­ral­stabs und des Ver­bin­dungs­kom­man­dos der Bun­des­wehr, die den Abzug durch­führ­ten und unter­stütz­ten, ist auch 25 Jah­re danach auf bei­den Sei­ten noch all­ge­gen­wär­tig. 338.000 Sol­da­ten und 207.000 Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge ver­lie­ßen ihre Hei­mat auf Zeit, um in eine unge­wis­se Zukunft in ein Land zurück­zu­keh­ren, das nicht mehr das Glei­che war wie zum Zeit­punkt ihrer Abrei­se. 8.208 gepan­zer­te Fahr­zeu­ge, 4.116 Pan­zer, 691 Flug­zeu­ge, 638 Hub­schrau­ber und 2,6 Mil­lio­nen Ton­nen Mate­ri­al ein­schließ­lich 677.000 Ton­nen Muni­ti­on muss­ten ver­la­den und auf dem See­weg nach Russ­land trans­por­tiert wer­den, nach­dem Polen zu viel Geld für den Tran­sit über sein Ter­ri­to­ri­um ver­langt hat­te.

Auch der ehe­ma­li­ge stell­ver­tre­ten­de Lei­ter des Ver­bin­dungs­kom­man­dos und spä­te­re Inspek­teur der Luft­waf­fe sowie Ober­be­fehls­ha­ber des euro­päi­schen NATO-Kom­man­dos in Bruns­sum, Gene­ral a. D. Ger­hard Back, bestä­tig­te die “gene­ral­stabs­mä­ßi­ge” Leis­tung der Rus­sen. Im Ver­bin­dungs­kom­man­do sei man zudem sehr dank­bar über die Unter­stüt­zung gewe­sen, die die Bun­des­wehr von Offi­zie­ren der Natio­na­len Volks­ar­mee der auf­ge­lös­ten DDR erhal­ten hat­te.

25 Jahre nach Abzug der Sowjettruppen: Was ist seitdem schiefgelaufen?
Invol­vier­te Zeit­zeu­gen des Abzugs der rus­sisch-sowje­ti­schen Trup­pen aus Ost­deutsch­land : v.l. Gene­ral a.D. Ger­hard Back ; Gene­ral­oberst Anton Ter­ent­jew ; Dr. Gun­du­la Her­wig ; Bern­hard Mroß ; Staats­se­kre­tär a.D. Dr. Hel­mut Dom­ke ; Bot­schaf­ter a.D. Ulrich Bran­den­burg

Wäh­rend also die Stim­mung bei den Gast­red­nern der ver­gan­ge­nen Tage durch­weg posi­tiv war und bei­de, Deut­sche wie Rus­sen, Hoff­nung auf eine bes­se­re und gemein­sa­me Zukunft heg­ten, schwang bei der zwei­ten Run­de mit Ver­tre­tern aus Poli­tik und Wis­sen­schaft eher ein pes­si­mis­ti­scher Aus­blick mit.

Dr. Ger­not Erler, lang­jäh­ri­ger Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter und von 2005 bis 2009 Staats­mi­nis­ter im Außen­mi­nis­te­ri­um sowie von 2014 bis 2018 Russ­land-Beauf­trag­ter der Bun­des­re­gie­rung, ver­ord­net die Wen­de in den Bezie­hun­gen Anfang der 2000er Jah­re. Die Hilfs­an­ge­bo­te der rus­si­schen Regie­rung nach den Anschlä­gen des 11. Sep­tem­ber 2001 wur­den von den USA aus­ge­schla­gen, genau­so wie der Wunsch Mos­kaus, eine gemein­sa­me Sicher­heits­struk­tur in Euro­pa auf­zu­bau­en. Mit der Auf­kün­di­gung des ABM-Ver­trags durch die US-Regie­rung 2002 habe schließ­lich ein “Ent­frem­dungs­pro­zess” zwi­schen West und Ost begon­nen, der immer bedroh­li­che­re Aus­ma­ße ange­nom­men hat.

Mit die­ser Ein­schät­zung stand Erler nicht allein da. Peter Schul­ze, Pro­fes­sor für inter­na­tio­na­le Bezie­hun­gen und rus­si­sche Stu­di­en an der Uni­ver­si­tät von Göt­tin­gen, beklagt eben­falls das Des­in­ter­es­se des Wes­tens und tra­gi­scher­wei­se auch Deutsch­lands, die Bezie­hun­gen zu Russ­land zu ver­bes­sern. Schon lan­ge vor der Ent­wick­lung in der Ukrai­ne sei man auf Distanz gegen­über Mos­kau gegan­gen und habe sämt­li­che Vor­schlä­ge, sowohl von Wla­di­mir Putin als auch von Dmi­tri Med­we­dew, in den Wind geschla­gen. Noch im Juni 2008 schlug Med­we­dew vor, die “Unteil­bar­keit” der euro­päi­schen Sicher­heit “recht­lich ver­bind­lich” zu regeln.

Ledig­lich den dama­li­gen Außen­mi­nis­ter Frank-Wal­ter Stein­mei­er schien die­se Idee zu inter­es­sie­ren, als er bei sei­ner Rede vor dem OSZE-Minis­ter­rat im Dezem­ber 2008 in Hel­sin­ki dar­auf ein­ging. Eine “trag­fä­hi­ge Sicher­heits­ar­chi­tek­tur” in Euro­pa bezeich­ne­te er als “unver­zicht­bar”. Aber das Kanz­ler­amt schien die­se Ansicht nicht zu tei­len, und die Idee wur­de begra­ben.

Ein Aus­weg aus der ver­fah­re­nen Situa­ti­on kann nur über die Ukrai­ne lau­fen, dar­in sind sich Schul­ze und Erler einig. Doch für Dr. Wasi­li Fedort­sew vom Bal­ti­schen Regio­na­len Infor­ma­ti­ons- und Ana­ly­se­zen­trum in Kali­nin­grad ist genau das das Pro­blem. Denn im Gegen­satz zum Kal­ten Krieg gibt es heu­te kei­nen ein­heit­li­chen Wes­ten mehr. Statt­des­sen gibt es die USA und eine höchst unbe­re­chen­ba­re Euro­päi­sche Uni­on, wo die unter­schied­li­chen Inter­es­sen der Mit­glieds­län­der kei­ne kohä­ren­te Außen­po­li­tik erlau­ben.

Gera­de was Russ­land betrifft, beein­flus­sen Staa­ten wie Groß­bri­tan­ni­en, Polen und die klei­nen bal­ti­schen Län­der die Hal­tung der Uni­on über­pro­por­tio­nal. Stein­mei­ers Maxi­me von “so viel Ver­tei­di­gungs­be­reit­schaft wie nötig, so viel Dia­log und Zusam­men­ar­beit wie mög­lich”, wird gera­de im Bal­ti­kum ins Gegen­teil ver­setzt. Des­halb ist Fedort­sew sehr skep­tisch, was den Lösungs­an­satz über die Ukrai­ne betrifft, da es gera­de die­se genann­ten Län­der waren und sind, die zu den Scharf­ma­chern in die­ser Fra­ge gehö­ren.

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Mit dem von War­schau gewünsch­ten US-Stütz­punkt “Fort Trump” in Polen wür­de es nur einen zusätz­li­chen “desta­bi­li­sie­ren­den Fak­tor” in Ost­eu­ro­pa geben, und das kön­ne eigent­lich nicht im Inter­es­se Deutsch­lands lie­gen, ist sich der Lei­ter der Kali­nin­gra­der Denk­fa­brik sicher. Eine Ver­bes­se­rung der Bezie­hun­gen zwi­schen Russ­land und Deutsch­land sei dem­nach nur über Polen und die bal­ti­schen Län­der mög­lich, wes­halb es drin­gend not­wen­dig ist, einen Dia­log mit den Regie­run­gen in Riga, Tal­linn, Vil­ni­us und War­schau zu füh­ren. Staats­mi­nis­ter a. D. Ger­not Erler mein­te dazu, dass man das Wei­ma­rer Drei­eck – ein eher loses, aber kon­struk­ti­ves Gesprächs­fo­rum zwi­schen Deutsch­land, Frank­reich und Polen – viel­leicht hät­te wei­ter­füh­ren sol­len, dann wäre mög­li­cher­wei­se alles nicht so weit gekom­men.

Zusam­men­fas­send lässt sich sagen, dass in der gegen­wär­ti­gen Situa­ti­on des “fast nicht auf­zu­hal­ten­den Pro­zes­ses der glo­ba­len Auf­rüs­tung”, um die Wor­te von Horst Teltschik zu benut­zen, der Blick in die Zukunft eher skep­tisch aus­fällt. Der ehe­ma­li­ge Kanz­ler­be­ra­ter stell­te des­halb zurecht die Gret­chen­fra­ge :

Wur­de wirk­lich alles getan, um den Frie­den zu sichern ?

Da die Poli­tik an die­ser Stel­le ganz offen­sicht­lich ver­sagt und die Ver­trau­ens­ba­sis der frü­hen 1990er Jah­re leicht­fer­tig ver­spielt hat, liegt die Hoff­nung erneut bei der Zivil­ge­sell­schaft. Mit gegen­sei­ti­gem Aus­tausch, Besu­chen und Ver­ständ­nis für Geschich­te und Kul­tur des jeweils ande­ren sol­len die Brü­cken zwi­schen Deutsch­land und Russ­land wie­der­auf­ge­baut wer­den, die wäh­rend der Kanz­ler­schaft von Ange­la Mer­kel ein­ge­ris­sen wur­den. 

Mehr zum The­ma — Ber­lins ver­lo­ge­ne Dia­log­be­reit­schaft mit Russ­land

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18 Jahre nach 911 : New Yorker Feuerwehrbeauftragte fordern neue Ermittlung


Der über­stürz­te und schlecht vor­be­rei­te­te Bericht der 9/11-Kom­mis­si­on brach­te kei­ne deut­li­che Auf­klä­rung über die Anschlä­ge her­vor, was Exper­ten auf ver­schie­dens­ten Gebie­ten dazu ver­an­lass­te, die offi­zi­el­le Erklä­rung der Gescheh­nis­se zu hin­ter­fra­gen. Vie­le die­ser Fach­leu­te gehö­ren der Orga­ni­sa­ti­on “Archi­tec­ts and Engi­neers for 911 Truth” (zu Deutsch : Archi­tek­ten und Inge­nieu­re für die Wahr­heit über 911) an, die seit vie­len Jah­ren auf eine neue Unter­su­chung der Angrif­fe drängt.

Im Juli 2019 berich­te­te sie über einen gro­ßen Durch­bruch in ihrem Kampf für eine ord­nungs­ge­mä­ße Unter­su­chung. Laut einer Pres­se­mit­tei­lung, die auf der Web­site der Grup­pe ver­öf­fent­licht wur­de, haben die Brand­schutz­be­auf­trag­ten von New York (New York City Fire Com­mis­sio­ners), die eng in die Ereig­nis­se die­ses Tages ver­wi­ckelt waren, eine neue Unter­su­chung der Anschlä­ge vom 11. Sep­tem­ber gefor­dert.

Am 24. Juli stimm­ten die Distrik­te Fran­k­lin Squa­re und Mun­son Fire ein­stim­mig für eine neue Unter­su­chung. Sie führ­ten “über­wäl­ti­gen­de Bewei­se” dafür an, dass “vor­ab gepflanz­te Spreng­stof­fe (…) die Zer­stö­rung der drei Gebäu­de des World Tra­de Cen­ter ver­ur­sacht haben”.

Der Beschluss wur­de von Kom­mis­sar Chris­to­pher Gio­ia ver­fasst und von Kom­mis­sar Den­nis Lyons ein­stim­mig ange­nom­men.

Kom­mis­sar Gio­ia sag­te, er erwar­te Unter­stüt­zung von ande­ren Distrik­ten in der gan­zen Stadt und hof­fe, dass sie aus Soli­da­ri­tät ähn­li­che Reso­lu­tio­nen ver­ab­schie­den wer­den.

Wir waren die Ers­ten, die die­se Reso­lu­ti­on ver­ab­schie­de­ten. Wir wer­den nicht die Letz­ten sein”, sag­te er.

Die­ses erneu­te Inter­es­se an einer ord­nungs­ge­mä­ßen Unter­su­chung wur­de ver­gan­ge­nes Jahr geweckt, als Geoff­rey S. Ber­man, der Anwalt der Ver­ei­nig­ten Staa­ten für den Süd­be­zirk von New York, eine Peti­ti­on im Namen des “Lawy­ers’ Com­mit­tee for 911 Inqui­ry” für den 11. Sep­tem­ber ein­reich­te.

In der Peti­ti­on wur­den zahl­rei­che Daten über die Angrif­fe auf das World Tra­de Cen­ter her­vor­ge­ho­ben, die schließ­lich einer gro­ßen Jury vor­ge­legt wur­den. Der Erfolg Ber­mans gab vie­len New Yor­ker Feu­er­wehr­leu­ten die Hoff­nung, end­lich zu erfah­ren, was an die­sem Tag gesche­hen ist, und die Gerech­tig­keit, Freun­de und Ange­hö­ri­ge zu fin­den.

Mehr zum The­ma — 18 Jah­re nach 911 : Al-Kai­da droht mit neu­en Atta­cken

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18 Jahre nach 911 : Al-Kaida droht mit neuen Attacken


Ame­ri­ka ver­ste­he nur die Spra­che der Gewalt, sag­te der Anfüh­rer des Ter­ror­netz­werks in einer am Mitt­woch ver­brei­te­ten Video­bot­schaft :

Wie sie sich gegen uns ver­schwö­ren und zusam­men­schlie­ßen, müs­sen wir sie über­all jagen (…) zu einer Zeit und an einem Ort unse­rer Wahl.

Die USA ver­such­ten, mit den­je­ni­gen zu ver­han­deln, die ihnen Scha­den zufüg­ten. In dem rund 30-minü­ti­gen Video, das mit eng­li­schen Unter­ti­teln ver­se­hen ist, rühmt al-Sawa­hi­ri die Anschlä­ge vom 11. Sep­tem­ber als “geseg­net”. Zugleich ver­ur­teilt er die Aner­ken­nung Jeru­sa­lems als Haupt­stadt Isra­els durch US-Prä­si­dent Donald Trump.

US-Prä­si­dent wie­der­um droh­te am 18. Jah­res­tag der Anschlä­ge poten­zi­el­len künf­ti­gen Angrei­fern mit ver­hee­ren­der Ver­gel­tung. Mit Andach­ten und Schwei­ge­mi­nu­ten gedach­ten vie­le Men­schen in den USA der fast 3.000 Todes­op­fer vom 11. Sep­tem­ber 2001. Am frü­he­ren World Tra­de Cen­ter in New York, wo damals die Zwil­lings­tür­me ein­stürz­ten und heu­te unter ande­rem eine Gedenk­stät­te steht, wur­den die Namen der Opfer vor­ge­le­sen und Schwei­ge­mi­nu­ten abge­hal­ten.

Mehr zum The­ma — Stu­die : Tali­ban-Grün­der leb­te jah­re­lang neben US-Basis in Afgha­ni­stan

Der Ägyp­ter al-Sawa­hi­ri ist der Nach­fol­ger Osa­ma bin Ladens, den US-Eli­te­trup­pen am 2. Mai 2011 in Paki­stan töte­ten. Wie sein Vor­gän­ger lebt er im Unter­grund. Der Al-Kai­da-Chef soll sich im Grenz­ge­biet zwi­schen Afgha­ni­stan und Paki­stan auf­hal­ten.

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(dpa/ rt deutsch)

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350 Jahre Russlands Nationalflagge : Moskau feiert mit Flashmobs und Konzerten


Russ­lands Natio­nal­flag­ge ist am 22. August offi­zi­ell 350 Jah­re alt gewor­den. Zu die­sem Anlass beschloss die Stadt­ver­wal­tung von Mos­kau, die Fei­er­lich­kei­ten auf die­ses Wochen­en­de aus­zu­deh­nen. Am Sams­tag fan­den daher in der rus­si­schen Haupt­stadt zahl­rei­che kul­tu­rel­le Ver­an­stal­tun­gen statt. Die größ­ten Events wur­den auf dem Sach­a­row-Pro­spekt, im Park des Sie­ges und in Kolo­mens­ko­je durch­ge­führt.

Beim Flashmob “Rekord-Flag­ge” ent­fal­te­ten rund 1.000 Mit­glie­der ver­schie­de­ner Ver­ei­ne auf dem Sach­a­row-Pro­spekt eine aus 2.000 Städ­te­flag­gen bestehen­de Fah­ne, auf der “Russ­land” zu lesen war. Anschlie­ßend roll­ten die Teil­neh­mer eine rie­si­ge Tri­ko­lo­re aus. Mit ihrer Flä­che von 2.541 Qua­drat­me­tern wur­de die Flag­ge ins Buch der Rekor­de Russ­lands ein­ge­tra­gen. Um 14 Uhr (Orts­zeit) begann auf dem Sach­a­row-Pro­spekt ein Kon­zert, dem mehr als 100.000 Zuschau­er bei­wohn­ten. Auf der Büh­ne tra­ten bekann­te rus­si­sche Musi­ker auf.

Die ers­te urkund­lich nach­ge­wie­se­ne Erwäh­nung der Tri­ko­lo­re geht ins Jahr 1669 zurück, also in die Ära Ale­xeis I. Die weiß-blau-rote Flag­ge ist erst­mals auf dem Kampf­schiff “Orjol” (auf Deutsch “Adler”) gehisst wor­den. Kai­ser Peter der Gro­ße unter­zeich­ne­te am 20. Janu­ar 1705 einen Erlass, dem zufol­ge alle rus­si­schen Schif­fe unter der weiß-blau-roten Fah­ne fah­ren soll­ten. Die­se Tri­ko­lo­re wur­de eine gerau­me Zeit lang fast aus­schließ­lich bei der Flot­te ver­wen­det. Erst kurz vor der Krö­nung des letz­ten rus­si­schen Kai­sers Niko­laus II. im Jahr 1896 wur­de die­se Farb­kom­bi­na­ti­on offi­zi­ell zum Hoheits- und Ehren­zei­chen Russ­lands erklärt. Nach Grün­dung der UdSSR lös­te das Rot für fast 70 Jah­re die alten drei Far­ben ab. Erst am 22. August 1991 erklär­te der Obers­te Sowjet der Rus­si­schen Sozia­lis­ti­schen Föde­ra­ti­ven Sowjet­re­pu­blik die Tri­ko­lo­re wie­der zum Hoheits­zei­chen Russ­lands.

Mehr zum The­ma — Wol­len die Mos­kau­er an den Pro­tes­ten teil­neh­men ? RT-Stra­ßen­um­fra­ge in der rus­si­schen Haupt­stadt

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80 Jahre Nichtangriffspakt : Russlands Chef-Historiker erklärt Ursachen


Am 22. August sprach RT-Deutsch-Redak­teur Wla­dis­law San­kin mit einem der nam­haf­tes­ten rus­si­schen His­to­ri­ker, Alex­an­der Tschub­ar­jan, über die kom­pli­zier­ten Umstän­de der euro­päi­schen Poli­tik der Vor­kriegs­zeit. In der Kurz­fas­sung des Inter­views spricht der 87-jäh­ri­ge Wis­sen­schaft­ler über den deutsch-sowje­ti­schen Nicht­an­griffs­pakt, der sich am 23. August zum 80. Mal jährt.

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Spektakulärer Fund von Ärzten in Moskau : Mann lebte 60 Jahre problemlos mit nur einer Gehirnhälfte


Der Pati­ent hat 60 Jah­re mit die­sem patho­lo­gi­schen Befund gelebt. Er hat­te eine Uni­ver­si­täts­aus­bil­dung abge­schlos­sen, sei­nen Armee­dienst abge­leis­tet, gehei­ra­tet, wur­de Vater von zwei Kin­dern und hat­te kei­ne Ahnung von sei­ner Situa­ti­on”, schreibt die rus­si­sche Zei­tung MK über die­sen auf­se­hen­er­re­gen­den Fall.

Als die Ärz­te den Mann über sei­nen Befund infor­mier­ten und um wei­te­re Unter­su­chun­gen baten, zeig­te sich die­ser völ­lig über­rascht, erwi­der­te aber :

Ich habe ein per­fek­tes nor­ma­les Leben geführt und mir kei­ne Sor­gen über etwas gemacht. Ich will jetzt kei­nen ‘Ruhm’.”

Er ver­wei­ger­te vehe­ment jede wei­te­re Unter­su­chung und ver­ließ das Kran­ken­haus.

Es han­delt sich um einen ein­zig­ar­ti­gen Fall, denn die Ano­ma­lie des Man­nes ent­stand in einer frü­hen Pha­se der Embryo­nal­ent­wick­lung”, erklärt die Neu­ro­lo­gin Mari­na Anik­i­na 

Mehr zum The­ma — HIV in Russ­land – ein Pro­blem der Auf­klä­rung ?

In man­chen Fäl­len kön­nen sol­che Patho­lo­gi­en zum Tod füh­ren. Jedoch zeigt die­ses Bei­spiel, dass solch eine Ange­le­gen­heit auch pro­blem­los ver­lau­fen kann”, führt Anik­i­na wei­ter aus.

Spektakulärer Fund von Ärzten in Moskau: Mann lebte 60 Jahre problemlos mit nur einer Gehirnhälfte
Auf­nah­me des Föde­ra­len Medi­zi­ni­schen Zen­trums für Bio­phy­sik “A.I. Bur­nas­jan”

Die Neu­ro­lo­gin erläu­ter­te wei­ter, dass das mensch­li­che Gehirn in einer frü­hen Ent­wick­lungs­pha­se die Funk­tio­nen einer Hälf­te auf die ande­re ver­le­gen kann, wenn die­se (funkti­na­len Auf­tei­lun­gen) noch nicht an eine der Gehirn­hälf­ten gebun­den sind. Das bedeu­tet, dass die­ser Mann auch ohne zwei­te Gehirn­hälf­te unter kei­nen Beein­träch­ti­gun­gen litt, weil sich sein Orga­nis­mus der patho­lo­gi­schen Situa­ti­on ange­passt hat­te. 

Mehr zum The­ma — Rus­si­sche For­scher : Ers­ter uni­ver­sel­ler Impf­stoff gegen Ebo­la ein­satz­be­reit

Die Exper­tin erwähn­te wei­ter­hin, dass man heut­zu­ta­ge einer Frau, deren Embryo bei einer Ultra­schall­un­ter­su­chung solch einen Befund erken­nen lässt, zum Schwan­ger­schafts­ab­bruch rät. Doch vor 60 Jah­ren gab es in der Sowjet­uni­on noch kei­ne Tech­no­lo­gi­en, um wer­den­de Müt­ter auf sol­che Situa­tio­nen auf­merk­sam zu machen. Des­halb wuss­te der Mann auch zeit­le­bens nicht, dass er mit nur einer Gehirn­hälf­te leb­te.

Die bei­den Kin­der des unge­wöhn­li­chen Pati­ent soll­ten die­se abnor­me Patho­lo­gie jedoch nicht haben, weil sie nicht ver­erbt wer­den kann, füg­te Anik­i­na abschlie­ßend hin­zu.

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50 Jahre Apollo 11 : New York Times nennt UdSSR “Gewinner des Weltraumrennens um Gleichberechtigung”


von Nebo­j­sa Malic

Nebo­j­sa Malic ist ein ser­bisch-ame­ri­ka­ni­scher Jour­na­list und poli­ti­scher Kom­men­ta­tor, der seit dem Jahr 2015 bei RT arbei­tet.

Stel­len Sie sich eine RT-Schlag­zei­le vor, die unge­fähr so klingt : “Wie die Sowjets das Welt­raum­ren­nen um Gleich­be­rech­ti­gung gewon­nen haben” und die zu einem Arti­kel dar­über gehört, wie die UdSSR nicht nur mit Sput­nik und Juri Gaga­rin im All war, son­dern auch, wenn es um Frau­en ging, Asia­ten und Per­so­nen afri­ka­ni­scher Abstam­mung. Nun, das muss man sich nicht vor­stel­len, denn genau die­se Schlag­zei­le und Geschich­te gibt es tat­säch­lich – in der New York Times.

Nach­dem die Sowjets im Jahr 1961 den ers­ten Mann ins All geschickt hat­ten, schick­ten sie die ers­te Frau, den ers­ten asia­ti­schen Mann und den ers­ten schwar­zen Mann in den Orbit – jeweils Jah­re, bevor die Ame­ri­ka­ner die­sem Bei­spiel folg­ten”, schrieb Sophie Pink­ham in dem Arti­kel vom 16. Juli, genau 50 Jah­re, nach­dem Apol­lo 11 für die his­to­ri­sche Mis­si­on zum Mond abhob.

Pink­hams Arti­kel ist sach­lich kor­rekt. Es dau­er­te 20 Jah­re, bis Sal­ly Ride aus den USA auf Walen­ti­na Teresch­ko­wa folg­te. Und ja, die Sowjets schick­ten im Jahr 1980 einen viet­na­me­si­schen Pilo­ten und einen Kuba­ner afri­ka­ni­scher Abstam­mung in den Orbit. Das zum Jah­res­tag der gro­ßen US-Errun­gen­schaft im Welt­raum­ren­nen anzu­füh­ren, fühlt sich aber ein­fach … unver­schämt an.

Das hielt die Washing­ton Post, Ame­ri­kas ande­res Leit­me­di­um, nicht davon ab, genau das Glei­che zu tun. Sie erklär­te :

Die Kul­tur, die Män­ner auf den Mond brach­te, war inten­siv, lus­tig, fami­li­en­un­freund­lich und meist weiß und männ­lich.

Hät­te RT auch nur einen Arti­kel gebracht, der das US-Welt­raum­pro­gramm zum Apol­lo-11-Jubi­lä­um ver­un­glimpft, kann man sich vor­stel­len, was pas­siert wäre. Wie die füh­ren­den Demo­kra­ten, Neo­kon­ser­va­ti­ven und Spio­ne, die jetzt bei CNN und MSNBC beschäf­tigt sind – und der Him­mel weiß, wer sonst noch – schlan­ge­stün­den, um die per­fi­de Mos­kau­er Pro­pa­gan­da anzu­pran­gern, die dar­auf abzielt, die gro­ße Errun­gen­schaft der ame­ri­ka­ni­schen Wis­sen­schaft und Tech­no­lo­gie zu schmä­lern.

In den letz­ten drei Jah­ren war das medi­en­po­li­ti­sche Estab­lish­ment der USA von der “Russiagate”-Verschwörung beses­sen und behaup­te­te, Mos­kau habe etwas ver­wen­det, das als “akti­ve Maß­nah­men” (in Form von Tweets und Face­book-Posts) bezeich­net wird, damit Donald Trump gewählt wird. Das Gan­ze ver­puff­te im März, als der Son­der­er­mitt­ler für die­se Sache end­lich zugab, dass es nichts gab. Das hat die Angst­ma­che­rei nicht gestoppt, da Medi­en und Poli­ti­ker bei­spiels­wei­se Para­noia über “rus­si­sche” Smart­pho­ne-Apps, die für die Face­App-Alters-Chal­len­ge ver­wen­det wer­den, schü­ren.

Die Times und die Post sind jedoch eine sehr wich­ti­ge Keu­le für sie, um Ame­ri­ka damit bis zur Unter­wer­fung unter ihre bevor­zug­te Sicht der Welt zu prü­geln, die kei­nen Dis­sens erlaubt. Und wie wir mit dem selt­sa­men Fall von “New Know­ledge” gese­hen haben, sind “rus­si­sche” Metho­den in Ord­nung, solan­ge sie von den “rich­ti­gen” Leu­ten ver­wen­det wer­den.

Was muss also in die Leit­me­di­en gefah­ren sein, um die his­to­ri­schen Errun­gen­schaf­ten der USA so zu ver­un­glimp­fen ? Eine Mög­lich­keit ist die all­ge­gen­wär­ti­ge Iden­ti­täts­po­li­tik, in die die­se Main­stream-Medi­en täg­lich ver­strickt sind. Tugend wird signa­li­siert, indem man die Ver­gan­gen­heit als “ras­sis­tisch, sexis­tisch, homo­phob, frem­den­feind­lich, isla­mo­phob – wie man es auch nen­nen mag” anpran­gert und sich von ihr distan­ziert, ohne zu über­le­gen, wie sich das für die Autorin die­ses Zitats, Hil­la­ry Clin­ton, aus­ge­wirkt hat.

Die ande­re Mög­lich­keit ist das Trump­sche-Umnach­tungs-Syn­drom. Die­ses bringt ansons­ten ver­nünf­ti­ge Men­schen dazu, Din­ge anzu­pran­gern, denen sie nor­ma­ler­wei­se nie­mals ent­ge­gen­tre­ten wür­den. Nun tun sie es, weil sie pro­gram­miert wur­den, inbrüns­tig zu glau­ben, dass der “oran­ge­ne Mann böse” ist. Ver­ges­sen Sie die Mond­lan­dung – sie haben die Ver­fas­sung, die Flag­ge, die Hym­ne, die Grün­der­vä­ter und die Unab­hän­gig­keits­er­klä­rung eben­falls als böse ange­pran­gert !

Pink­ham selbst lie­fert einen wei­te­ren Hin­weis, der die sowje­ti­schen Per­so­nal­ent­schei­dun­gen in (post-)modernen Begrif­fen iro­nisch umrahmt : “Kos­mo­nau­ten­viel­falt war der Schlüs­sel der sowje­ti­schen Bot­schaft an den Rest der Welt :

Im Sozia­lis­mus kann eine Per­son selbst aus ein­fachs­ten Ver­hält­nis­sen alles schaf­fen, bis ganz nach oben.

Nun, da jeder in den USA weiß, dass “Viel­falt unse­re Stär­ke ist” – eines die­ser Dog­men, das man ein­fach nur auf eige­ne Gefahr in Fra­ge stellt –, macht dies die UdSSR und den Sozia­lis­mus mora­lisch über­le­gen, oder ?

Als Reak­ti­on auf den Post-Arti­kel argu­men­tier­te mein Kol­le­ge Igor Ogo­rod­new, dass “die Aus­wahl von Men­schen für Pos­ten auf der Grund­la­ge his­to­ri­scher Gerech­tig­keit, Haut­far­be und Chro­mo­so­men­kom­bi­na­tio­nen ein Rezept für nicht wett­be­werbs­fä­hi­ge Orga­ni­sa­tio­nen ist, wo die talen­tier­tes­ten nie erfolg­reich sind”.

Viel­leicht haben die Rus­sen die­se Lek­ti­on gelernt und haben des­halb immer noch Raum­schif­fe, die Men­schen in den Orbit brin­gen kön­nen. Die USA kön­nen dies nicht, und sie kön­nen nicht ein­mal hof­fen, das Kunst­stück des Pro­jekts Apol­lo heu­te zu wie­der­ho­len, trotz 50 Jah­ren tech­no­lo­gi­scher – und sozia­ler ? – Fort­schrit­te.

Macht einen wirk­lich nach­denk­lich.

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