Erneute Blamage mit Katzen-Filter : Kanadische Polizei sorgt bei Bericht über Doppelmord für Eklat


Die Poli­zei-Pres­se­kon­fe­renz fand in der kana­di­schen Pro­vinz Bri­tish Colum­bia statt und bezog sich auf den Mord am aus­tra­li­schen Staats­bür­ger Lucas Fow­ler und sei­ner Freun­din Chyn­na Deese Mit­te Juli. Dabei bestä­tig­te die Spre­che­rin der Roy­al Cana­di­an Moun­ted Poli­ce (RCMP), dass die bei­den Opfer getö­tet wur­den. Wegen eines ver­se­hent­lich frei­ge­schal­te­ten Ein­stel­lungs­mo­dus erstat­te­te sie jedoch den kom­plet­ten Zwi­schen­be­richt mit Kat­zen­oh­ren und Schnurr­haa­ren im Gesicht. Die unan­ge­brach­te Komik in der durch­aus erns­ten Ange­le­gen­heit bemerk­te die Behör­de erst spä­ter und ent­schul­dig­te sich für den Faux­pas. Die Pein­lich­keit sei auf eine “auto­ma­ti­sche Ein­stel­lung” bei dem Live­stream zurück­zu­füh­ren, hieß es.

Mehr zum The­ma — Pres­se­kon­fe­renz zum Schnur­ren : Paki­sta­ni­sche Poli­ti­ker akti­vier­ten ver­se­hent­lich Kat­zen­fil­ter

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Weil Bucht zu schnell zufror : kanadische Stadt versinkt im Chaos gestrandeter Robben (Video)


Die Tie­re konn­ten nach einem Strand­gang aus Gewäs­sern nahe der Stadt nicht in den Oze­an zurück­keh­ren, weil das Was­ser in der ver­gan­ge­nen Woche uner­war­tet zufror. Exper­ten zufol­ge könn­te die Geschwin­dig­keit, mit der die Bucht zuge­fro­ren ist, die Tie­re des­ori­en­tiert und sie dazu ver­an­lasst haben, sich ins Lan­des­in­ne­re zu bewe­gen, anstatt in Rich­tung offe­ner Gewäs­ser.

Bil­der in den sozia­len Medi­en zei­gen Rob­ben, die auf Stra­ßen und gro­ßen Schnee­ver­we­hun­gen gestran­det sind.

Rob­ben sind auf der Stra­ße, Rob­ben sind in den Haus­ein­fahr­ten der Leu­te, auf den Hin­ter­hö­fen, den Park­plät­zen, in den Ein­gän­gen, in den Geschäf­ten”, zitiert BBC die Bür­ger­meis­te­rin der Stadt, Shei­la Fitz­ge­rald.

Es wächst die Sor­ge, dass die Tie­re ver­hun­gern wer­den, wenn sie nicht von Wild­tier­be­am­ten ins Meer zurück­ge­bracht wer­den. “Sie sind vier oder fünf Mei­len vom Meer ent­fernt und wahr­schein­lich am Ver­hun­gern”, schrieb ein Zeu­ge auf Twit­ter.

Der Stadt­rat hat die kana­di­sche Zen­tral­re­gie­rung um Hil­fe gebe­ten. Man hofft auf Hil­fe des kana­di­schen Depart­ment of Fishe­ries and Oce­ans (DFO), das nun ein­grei­fen und die Tie­re ret­ten soll.

Mehr zum The­ma – Wei­te Rei­se : Frau fin­det Rob­ben­ba­by im eige­nen Gar­ten sechs Kilo­me­ter vom Strand ent­fernt

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Autonome attackierten kanadische Botschaft in Athen


Nach Anga­ben der Auto­no­men könn­te die Gold­mi­ne die Umwelt ver­pes­ten. Das grie­chi­sche Außen­mi­nis­te­ri­um ver­ur­teil­te die Atta­cke scharf. Die Akti­on wer­de “die per­fek­ten Bezie­hun­gen” zu Kana­da nicht scha­den, hieß es in einer Erklä­rung.

Die links­au­to­no­me Grup­pe “Rubi­kon” tritt immer wie­der mit ähn­li­chen Aktio­nen in Erschei­nung. In den ver­gan­ge­nen Mona­ten sind bereits die öster­rei­chi­sche, die ira­ni­sche, die fran­zö­si­sche und die tür­ki­sche Bot­schaft in Athen atta­ckiert wor­den. (dpa)

Mehr zum The­ma — Aus für geplan­te Gold­mi­ne in chi­le­ni­schen Anden

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Mann kehrt nach seinem eigenen Begräbnis heim – Kanadische Polizei rätselt über Leiche


Die Fami­lie hat­te ihren Ver­wand­ten zuvor als ver­misst gemel­det. Die Poli­zei der west­ka­na­di­schen Stadt infor­mier­te sei­ne Ange­hö­ri­gen im August dar­über, dass in einem Kran­ken­haus ein alter Mann sei­nen Ver­let­zun­gen erle­gen war, und lud die poten­zi­el­len Hin­ter­blie­be­nen zur Iden­ti­fi­zie­rung ein. Komi­scher­wei­se iden­ti­fi­zier­te die Fami­lie die Lei­che als ihren Ver­wand­ten und setz­te sie bei. Im Okto­ber aber kam der Bestat­te­te wie­der zurück. Die Poli­zei lei­te­te eine Ermitt­lung ein und ver­mu­te­te, dass die Fami­lie irr­tüm­li­cher­wei­se einen stadt­be­kann­ten Pia­nis­ten bestat­ten ließ. Bei ihm han­del­te es sich um Scott Cush­nie mit dem Spitz­na­men “Pro­fes­sor Pia­no”, der eben­falls seit August ver­misst wur­de. Die Behör­den ord­ne­ten die Exhu­mie­rung an, um die Ver­mu­tung zu über­prü­fen. (The Star)

Mehr zum The­ma — An Bett gefes­sel­te Lei­che mit­ten auf sau­di­scher Stra­ße ent­deckt

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Auch das gibt es : Kanadische Ärzte protestieren aus Solidarität gegen Gehaltserhöhung


Es ver­geht kein Tag, an dem nicht irgend­wo auf der Welt Arbei­ter und Ange­stell­te für höhe­re Löh­ne und Gehäl­ter auf die Stra­ße gehen. In Kana­da ver­hält es sich nun umge­kehrt : In dem nord­ame­ri­ka­ni­schen Land pro­tes­tie­ren Ärz­te gegen eine Gehalts­er­hö­hung. Nun gehört die­se Berufs­grup­pe ohne­hin zu den Bes­ser­ver­die­nen­den, und doch ist der Vor­gang sowie vor allem die Begrün­dung der Ärz­te bemer­kens­wert. So heißt es in einem offe­nen Brief von Medi­zi­nern aus Qué­bec :

Wir, Ärz­te aus Qué­bec, die an ein star­kes öffent­li­ches Sys­tem glau­ben, wen­den uns gegen die jüngs­ten Gehalts­er­hö­hun­gen, die von unse­ren medi­zi­ni­schen Ver­bän­den aus­ge­han­delt wur­den. Die­se Erhö­hun­gen sind umso scho­ckie­ren­der, da unse­re Kran­ken­schwes­tern, Pfle­ger und ande­re Fach­kräf­te mit sehr schwie­ri­gen Arbeits­be­din­gun­gen kon­fron­tiert sind, wäh­rend unse­re Pati­en­ten auf­grund der dras­ti­schen Kür­zun­gen in den letz­ten Jah­ren und der Zen­tra­li­sie­rung der Macht im Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um mit einem feh­len­den Zugang zu den erfor­der­li­chen Dienst­leis­tun­gen leben müs­sen.

Offen­bar sei nur ihre eige­ne Ver­gü­tung “immun gegen­über Kür­zun­gen”, heißt es wei­ter in dem Schrei­ben, das inzwi­schen 900 Medi­zi­ner unter­zeich­net haben. Sie for­dern, dass die Gehalts­er­hö­hun­gen zurück­ge­nom­men wer­den und “die Res­sour­cen des Sys­tems bes­ser ver­teilt wer­den” – an die Beschäf­tig­ten im Gesund­heits­we­sen mit gerin­gem Ein­kom­men und zur Sicher­stel­lung der Bedürf­nis­se von Pati­en­ten. 

Kana­da ver­fügt über ein öffent­li­ches Gesund­heits­sys­tem, das “eine uni­ver­sel­le Deckung medi­zi­nisch not­wen­di­ger Gesund­heits­dienst­leis­tun­gen bie­tet, die auf der Grund­la­ge des Bedarfs und nicht auf der Grund­la­ge der Zah­lungs­fä­hig­keit erbracht wer­den”, heißt es auf der Web­site der Regie­rung.

Mehr zum The­ma — Pfle­ge im Not­stand : Dia­ko­nie for­dert von Bun­des­re­gie­rung grund­le­gen­de Reform

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Indianer gingen freiwillig”: Kanadische Schulbücher beschönigen Siedlungspolitik gegen Ureinwohner


Preview Ein kana­di­scher Ver­le­ger will Arbeits­bü­cher für kana­di­sche Schul­kin­der zurück­ru­fen, die die kana­di­sche Sied­lungs­ge­schich­te der Euro­pä­er auf dem Gebiet der indi­ge­nen Völ­ker ver­klärt. Die­se hät­ten ihre Wohn­ge­bie­te frei­wil­lig den Euro­pä­ern über­las­sen, damit die­se sich ansie­deln konn­ten.
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