Pro Kind 25.000 Euro : Griechische Bande handelt mit Babys


Dem­zu­fol­ge warb die Ban­de seit 2016 jun­ge schwan­ge­re bul­ga­ri­sche Frau­en an und brach­ten sie ins grie­chi­sche Thes­sa­lo­ni­ki. Dort hät­ten die Frau­en in Pri­vat­kli­ni­ken ihre Kin­der zur Welt gebracht.

Die Babys waren nach Anga­ben von Euro­pol dann für jeweils rund 25.000 Euro ille­gal adop­tiert wor­den. Nähe­re Ein­zel­hei­ten dazu nann­te Euro­pol nicht. Eini­ge der jun­gen Frau­en sei­en als Leih­müt­ter nach Thes­sa­lo­ni­ki gebracht wor­den.

Die Ban­de habe auch mit mensch­li­chen Eizel­len gehan­delt. Dabei sei­en Spen­de­rin­nen in Grie­chen­land ange­wor­ben wor­den, haupt­säch­lich aus Bul­ga­ri­en, Geor­gi­en und Russ­land. Die­se hät­ten sich dann in Thes­sa­lo­ni­ki Frucht­bar­keits­be­hand­lun­gen unter­zo­gen.

Ins­ge­samt wer­de gegen 66 Per­so­nen ermit­telt, teil­te Euro­pol mit. Bei Haus­durch­su­chun­gen beschlag­nahm­ten Kri­mi­nal­be­am­te gro­ße Sum­men Bar­geld, Autos, Han­dys und Com­pu­ter. Auch sol­len Adop­ti­ons­pa­pie­re und Geburts­ur­kun­den sicher­ge­stellt wor­den sein.

(dpa/rt deutsch)

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Als Kind zu viel gef… worden” – Berliner Landgericht erlaubt Beleidigung von Renate Künast


Die 22 Kom­men­ta­re, um die es in dem Pro­zess ging, waren eine Reak­ti­on auf einen mitt­ler­wei­le gelösch­ten Post des rech­ten Poli­tak­ti­vis­ten Sven Lie­bich aus Hal­le vom 27. März. In sei­nem Post griff Lie­bich einen Arti­kel der Tages­zei­tung Die Welt vom Mai 2015 auf, in dem es um eine Äuße­rung Kün­asts aus dem Jahr 1986 geht. Der Vor­fall ereig­ne­te sich, als eine grü­ne Frak­ti­ons­kol­le­gin zum The­ma häus­li­che Gewalt sprach und ein CDU-Abge­ord­ne­ter die Zwi­schen­fra­ge stell­te, wie sie zum Beschluss der nord­rhein-west­fä­li­schen Grü­nen ste­he, Geschlechts­ver­kehr mit Kin­dern zu ent­kri­mi­na­li­sie­ren.

Laut dem Bericht soll Kün­ast mit einem Zwi­schen­ruf ein­ge­wor­fen haben : “Kom­ma, wenn kei­ne Gewalt im Spiel ist.” Lie­bich hat die­sen Aus­ruf in sei­nem Post mit “…ist Sex mit Kin­dern doch ganz ok” ergänzt, was nach Auf­fas­sung des Ber­li­ner Land­ge­richts zuläs­sig gewe­sen sei. Dann nahm das bös­ar­ti­ge Fanal in die­sem “sozia­len Medi­um” sei­nen Lauf : Die Kom­men­ta­re zu dem Bei­trag von Lie­bich lau­te­ten unter ande­rem : “Knat­ter sie doch mal so rich­tig durch, bis sie wie­der nor­mal wird”, was vom Gericht als “mit dem Stil­mit­tel der Pole­mik geäu­ßer­te Kri­tik” gewer­tet wur­de.

Ein wei­te­rer Kom­men­tar unter­stell­te, dass Kün­ast “viel­leicht als Kind ein wenig zu viel gef…” wur­de, was vom Gericht mit “über­spitzt, aber nicht unzu­läs­sig” beschrie­ben wur­de. Die For­de­rung, sie als “Son­der­müll” zu ent­sor­gen, habe “Sach­be­zug”, so das Gericht wei­ter. Beschimp­fun­gen wie “Stück Schei­ße”, “Schlam­pe” sowie “Geis­tes­kran­ke” wer­te­te das Gericht zudem als “Aus­ein­an­der­set­zung in der Sache”. Die Begrün­dung für die­se Ent­schei­dung : Da sich Kün­asts Zwi­schen­ruf eben­falls im sexu­el­len Bereich befun­den habe und erheb­li­ches Empö­rungs­po­ten­zi­al ber­ge, “ist die Kam­mer der Ansicht, dass die Antrags­stel­le­rin als Poli­ti­ke­rin sich auch sehr weit über­zo­ge­ne Kri­tik gefal­len las­sen muss”.

Kün­asts Rechts­an­walt Seve­rin Rie­men­schnei­der ver­wies dar­auf, dass der Arti­kel in der Zei­tung Die Welt den Zusam­men­hang von Kün­asts Zwi­schen­rufs nur bruch­stück­haft wie­der­ge­ge­ben habe. “Pädo­phi­lie bezie­hungs­wei­se Geschlechts­ver­kehr mit Kin­dern wird und wur­de von Frau Kün­ast zu kei­nem Zeit­punkt befür­wor­tet, gut­ge­hei­ßen oder akzep­tiert”, so Riemnschnei­der.

Auch habe die Grü­nen-Poli­ti­ke­rin ent­spre­chen­de Beschlüs­se inner­halb ihrer Par­tei nie unter­stützt. Ihr Zwi­schen­ruf habe nur dazu gedient, die gezielt fal­sche Wie­der­ga­be des NRW-Beschlus­ses durch den CDU-Abge­ord­ne­ten durch den Ein­wurf ihrer ver­ba­len Ergän­zung zu berich­ti­gen. Rie­men­schnei­der kün­dig­te an, “mit Sicher­heit in eine höhe­re Instanz” gehen zu wol­len.

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Kind stürzt aus 10. Stock der Tate Modern — Teenager festgenommen


Ein Sechs­jäh­ri­ger fällt aus dem 10. Stock der Tate Modern in Lon­don. Ein 17-Jäh­ri­ger soll ihn von dort oben hin­un­ter­ge­wor­fen haben, vor den Augen vie­ler Muse­ums­be­su­cher. Der Fall weckt Erin­ne­run­gen an die jüngs­ten töd­li­chen Atta­cken auf deut­schen Bahn­hö­fen.
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Kind vor ICE gestoßen : Verdächtiger Eritreer ist Vater von drei Kindern


Der Ver­däch­ti­ge im Fall der töd­li­chen Atta­cke auf ein Kind im Frank­fur­ter Haupt­bahn­hof ist ein ver­hei­ra­te­ter Fami­li­en­va­ter. Er war erst in der ver­gan­ge­nen Woche in der Schweiz zur Fest­nah­me aus­ge­schrie­ben wor­den, weil er eine Frau mit einem Mes­ser bedroht und gewürgt haben soll.
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Lesbisches Paar darf mit Kind nicht auswandern – Samenspender stellt sich dagegen


Der Aus­tra­li­er war frü­her mit der leib­li­chen Mut­ter befreun­det und hat­te ihr im Jahr 2006 gehol­fen, schwan­ger zu wer­den. Das Kind wur­de durch künst­li­che Befruch­tung gezeugt und der Mann auf der Geburts­ur­kun­de als Vater ein­ge­tra­gen. Zudem war er in den ers­ten Jah­ren an der Erzie­hung des Mäd­chens betei­ligt. Die Rich­ter beschrie­ben sein Ver­hält­nis zu dem Kind als “sehr innig”. Der Mann unter­stütz­te das Kind finan­zi­ell, küm­mer­te sich um sei­ne Gesund­heit und Bil­dung. Als sei­ne Freund­schaft mit der Mut­ter zu Bruch ging, wuchs das Kind bei der Mut­ter und deren Part­ne­rin auf.

Als das les­bi­sche Paar vor vier Jah­ren nach Neu­see­land aus­wan­dern woll­te, ver­hin­der­te der Mann dies durch eine Kla­ge vor einem Fami­li­en­ge­richt. Im Beru­fungs­ver­fah­ren ent­schied die Jus­tiz zuguns­ten der Frau­en. Jetzt aber gab der aus­tra­li­sche Obers­te Gerichts­hof in einer Mehr­heits­ent­schei­dung dem leib­li­chen Vater Recht. Künf­tig muss er auch an allen wich­ti­gen Erzie­hungs­fra­gen betei­ligt wer­den.

Mehr zum The­ma — Ehe­ma­li­ger US-Arzt befruch­te­te unwis­sen­de Pati­en­tin­nen mit eige­nem Sper­ma – 48 Kin­der

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UFC-Star McGregor begeistert von kasachischem Jungen : „Kind für Milliarden!“ – VIDEO


Der iri­sche Super­star im Ulti­ma­te Figh­t­ing Cham­pi­ons­hip (UFC) Conor McGre­gor ist für vie­le Anhän­ger des Sports ein Vor­bild, was sei­ne Kämp­fe angeht. Nun hat aller­dings der Ire selbst anschei­nend ein Idol gefun­den – und zwar einen kasa­chi­schen Jun­gen.
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UFC-Star McGregor begeistert von kasachischem Jungen : „Kind für Milliarden!“ – VIDEO


Der iri­sche Super­star im Ulti­ma­te Figh­t­ing Cham­pi­ons­hip (UFC) Conor McGre­gor ist für vie­le Anhän­ger des Sports ein Vor­bild, was sei­ne Kämp­fe angeht. Nun hat aller­dings der Ire selbst anschei­nend ein Idol gefun­den – und zwar einen kasa­chi­schen Jun­gen.
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Moskau : Weltweit erste erfolgreiche Lungen- und Lebertransplantation an Kind durchgeführt


Die Leber und Lun­ge des neun­jäh­ri­gen Michail waren so beein­träch­tigt, dass er nicht mehr selbst­stän­dig atmen und gehen konn­te. Da das Kind nur 30 Kilo­gramm wog, war es auch pro­ble­ma­tisch, pas­sen­de Spen­der­or­ga­ne für ihn zu fin­den. Nach­dem die­se bereit­ge­stellt wor­den sind, mach­ten sich die Ärz­te des Schu­ma­kow-For­schungs­zen­trums nach neun­mo­na­ti­ger Vor­be­rei­tung an den 16-stün­di­gen Ein­griff.

Wie die rus­si­sche Gesund­heits­mi­nis­te­rin Wero­ni­ka Skwor­zo­wa erklärt, sind in der Fach­li­te­ra­tur drei ähn­li­che Ein­grif­fe beschrie­ben. Lei­der sind alle drei Fäl­le, bei denen die Pati­en­ten bereits erwach­sen waren, erfolg­los ver­lau­fen.

Dies war eine ein­zig­ar­ti­ge Ope­ra­ti­on, nichts der­glei­chen wur­de je an Kin­dern durch­ge­führt”, füg­te Skwor­zo­wa hin­zu.

Der Ein­griff, der bereits im Febru­ar statt­fand, ver­lief erfolg­reich, der Jun­ge ist wohl­auf. Michail kann bereits selbst­stän­dig gehen und wird bald aus dem Kran­ken­haus ent­las­sen.

Die nicht heil­ba­re Stoff­wech­sel­er­kran­kung Muko­vis­zi­do­se ent­steht auf­grund defek­ter Gene und macht Kör­per­flüs­sig­kei­ten wie Spei­chel, Bron­chi­al­schleim oder Bauch­spei­chel­drü­sen­se­kret viel zäh­flüs­si­ger als bei gesun­den Men­schen. Dadurch ent­ste­hen unter ande­rem Atem­pro­ble­me und Ver­dau­ungs­stö­run­gen.

Mehr zum The­ma — Chi­ne­si­scher Arzt führt ers­te Hirn-OP via 5G-Ver­bin­dung am Tele­fon durch

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BGH : Deutsche Mutter muss eigenes Kind von ukrainischer Leihmutter adoptieren


Der Bun­des­ge­richts­hof in Karls­ru­he hat am Diens­tag einem Amts­ge­richt Recht gege­ben : Eine Leih­mut­ter ist Kinds­mut­ter. Trotz vor­he­ri­ger Ver­ein­ba­run­gen hin­sicht­lich der Eltern­schaft muss adop­tiert wer­den. Wegen des Auf­ent­halts­or­tes des Kin­des sei deut­sches Recht anzu­wen­den und die­ses sieht eine Leih­mut­ter­schaft nicht vor.
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Mordsschreck für Eltern : Perücke verwandelt Kind in Dämon


Bei dem lang­haa­ri­gen Wesen, das bar­fuß vor der Küchen­the­ke stand, han­del­te es sich jedoch um die Toch­ter des Twit­ter-Nut­zers und nicht um “Amar­dio­rha”, einen bösen Geist, der Blit­ze und Don­ner befeh­ligt. Das Mäd­chen hat­te ein­fach eine über­lan­ge schwar­ze Perü­cke auf. Der Mann foto­gra­fier­te sei­ne Toch­ter und ver­öf­fent­lich­te die Auf­nah­me auf Twit­ter, die sich dann viral ver­brei­te­te.

Lie­be Freun­din­nen und Gat­tin­nen ! Hängt bit­te eure Perü­cken außer­halb der Reich­wei­te von Kin­dern auf… Ich wäre am ver­gan­ge­nen Abend im eige­nen Haus bei­na­he kol­la­biert. Ich dach­te, das wäre Amar­dio­rha”, schrieb Asho­la Ilie.

Vie­le Twit­ter-Nut­zer stimm­ten dem Mann zu und fan­den das Foto haar­sträu­bend. Eini­ge fühl­ten sich an den japa­ni­schen Hor­ror­film “Ring” erin­nert. Man­che teil­ten eige­ne Vide­os mit Kin­dern in lan­gen Perü­cken. (Lenta.ru

Mehr zum The­ma — Haar­sträu­ben­der Über­fall : Die­be erbeu­ten 200 Kilo­gramm Haar aus Perü­cken­werk­statt in Indi­en

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