Mann erschießt schwangere Ex-Gattin mit Armbrust – Pfeil geht knapp an Embryo vorbei


Die Poli­zei nahm den 50-jäh­ri­gen Raman­odge Unmat­hal­le­ga­doo fest, mit dem die getö­te­te Frau eine Zeit lang ver­hei­ra­tet war. Das Paar bekam drei Kin­der. Spä­ter hei­ra­te­te Sana einen ande­ren Mann und wech­sel­te den Fami­li­en­na­men. Aus der neu­en Ehe gin­gen zwei Töch­ter her­vor. Das sechs­te Kind der Frau war gera­de unter­wegs. Freun­de bezeich­ne­ten Sana Muham­mad als eine hin­ge­bungs­vol­le Mut­ter. (Evening Stan­dard)

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Folge des Digitalbooms : Elektronikteile sind knapp


Am stärks­ten betrof­fen waren die Auto­her­stel­ler und die Auto­ma­ti­sie­rungs­in­dus­trie”, sag­te Chris­toph Stop­pok, Geschäfts­füh­rer des Fach­ver­bands Elec­tro­nic Com­pon­ents and Sys­tems (ECEI). Fol­ge der Knapp­heit sind lan­ge Lie­fer­zei­ten und höhe­re Prei­se. Aktu­ell ist der Höhe­punkt der Knapp­heit nach Chris­toph Stop­poks Anga­ben zwar über­schrit­ten, da sich die Kon­junk­tur abschwächt. Voll­stän­dig nor­ma­li­siert hat sich die Lage aber nach Indus­trie­an­ga­ben bis­her nicht. Hin­zu kommt noch die Tat­sa­che, dass in Indus­trie­pro­duk­ten immer mehr Funk­tio­nen elek­tro­nisch gere­gelt wer­den. “Das Außer­ge­wöhn­li­che ist die­ses Mal, dass auch pas­si­ve Bau­ele­men­te und ande­re Pro­duk­te knapp waren, ins­be­son­de­re Mehr­schicht-Kera­mik­kon­den­sa­to­ren”, so der ECEI-Geschäfts­füh­rer. (dpa)

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USA planen Ausbau von Militäreinrichtungen in Europa im Wert von knapp 250 Millionen US-Dollar


Das US-Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um plant den Bau neu­er Mili­tär­ein­rich­tun­gen und die Reno­vie­rung bestehen­der Gebäu­de in fünf euro­päi­schen Län­dern. Den Auf­trag­neh­mern winkt knapp eine Vier­tel­mil­li­ar­de US-Dol­lar Auf­trags­vo­lu­men.

Die erfor­der­li­chen Dienst­leis­tun­gen umfas­sen Kon­struk­ti­ons­ar­bei­ten für die Bedürf­nis­se von gro­ßen und klei­nen Bau­wer­ken, Umstruk­tu­rie­run­gen, Repa­ra­tu­ren oder Restau­rie­run­gen von ver­schie­de­nen Ein­rich­tun­gen wie Flug­plät­zen, Eisen­bahn­schie­nen, Brenn­stoff­la­ger­an­la­gen, Brenn­stoff- und Schmier­mit­tel­de­pots, Brenn­stoff- und Muni­ti­ons­de­pots sowie für Spreng­stof­fe”, heißt es in dem Doku­ment.

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Die Lis­te geplan­ter Objek­te umfasst dem Doku­ment zufol­ge Kaser­nen, Woh­nun­gen oder Ein­fa­mi­li­en­häu­ser, Inge­nieur­net­ze, medi­zi­ni­sche Ein­rich­tun­gen, Ver­wal­tungs­ge­bäu­de, Fahr­zeug­war­tungs­zen­tren, Haupt­quar­tie­re und Aus­bil­dungs­ein­rich­tun­gen, Betriebs- und Nach­rich­ten­dienst-Ein­rich­tun­gen, mili­tä­ri­sche Aus­bil­dungs­stät­ten und ande­re mili­tä­ri­sche Objek­te.

Da Bau­stan­dards des US-Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­ums ver­wen­det wer­den, las­sen sich die Zie­le der Pro­jek­te able­sen. So nennt der Ent­wurf der Aus­schrei­bung Anfor­de­run­gen des US-Aus­lands­ge­heim­diens­tes Natio­nal Secu­ri­ty Agen­cy (NSA), Stan­dards der Luft­waf­fe, der Armee und der Mari­ne der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka. 

Das Doku­ment ent­hält Stan­dards für den Bau von Ein­rich­tun­gen für US-Geheim­diens­te. So ver­weist das Pen­ta­gon auf die Anfor­de­run­gen der Richt­li­nie des CIA-Chefs, wobei außer­ge­wöhn­li­che Sicher­heits­maß­nah­men vor­ge­se­hen sind. Ins­be­son­de­re soll­te eine gehei­me Pene­tra­ti­on eines Objekts aus­ge­schlos­sen wer­den.

Dem Doku­ment zufol­ge soll aus­län­di­schen Nach­rich­ten­diens­ten die Gele­gen­heit zum Ein­drin­gen in die­se Objek­te sicher ver­wehrt wer­den. Dar­über hin­aus müs­sen Mit­ar­bei­ter von Unter­neh­men, die an dem Pro­jekt arbei­ten, spe­zi­el­le “Kur­se zur Erken­nung ver­däch­ti­ger Akti­vi­tä­ten” absol­vie­ren.

Die­se Kur­se wur­den vor Ort ent­wi­ckelt, um die Mit­ar­bei­ter über die Ver­hal­tens­wei­sen zu infor­mie­ren, die es zu beach­ten gilt. Inner­halb die­ser Pro­gram­me mel­den Mit­ar­bei­ter ver­däch­ti­ges Ver­hal­ten einem Pro­jekt­ma­na­ger, einem Sicher­heits­be­auf­trag­ten oder der Straf­ver­fol­gung”, heißt es in dem Doku­ment. 

Das Aus­schrei­bungs­pro­jekt lis­tet fünf Län­der mit US-Mili­tär­ein­rich­tun­gen auf, in denen die Dienst­leis­tun­gen benö­tigt wer­den, dar­un­ter Deutsch­land, Polen, die Tsche­chi­sche Repu­blik, Bel­gi­en und die Nie­der­lan­de.

Bereits heu­te befin­den sich die US-Mili­tärs in Deutsch­land, den Nie­der­lan­den, Luxem­burg, Bel­gi­en und Ita­li­en. Dar­über hin­aus nut­zen die USA sie­ben Stütz­punk­te in sechs Län­dern – in Zypern, Grie­chen­land, Ita­li­en, Groß­bri­tan­ni­en, Deutsch­land und Bel­gi­en. In Deutsch­land ist der größ­te euro­päi­sche US-Mili­tär­stütz­punkt in Ram­stein gele­gen. Dort ist das Haupt­quar­tier der United Sta­tes Air Force. 

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Die Gesamt­zahl der US-Mili­tärs in Euro­pa umfasst etwa 60.000 Per­so­nen. In der Tsche­chi­schen Repu­blik gibt es bis­her kei­ne US-Mili­tär­ba­sen oder ande­re grö­ße­re mili­tä­ri­sche Ein­rich­tun­gen. Im August 2017 wider­setz­ten sich die tsche­chi­schen Behör­den der Sta­tio­nie­rung aus­län­di­scher Mili­tär­stütz­punk­te im Land. Nach Anga­ben des tsche­chi­schen Bot­schaf­ters in Russ­land, Wla­di­mir Remek, sieht Prag dafür kei­ne Not­wen­dig­keit. Der­weil bestehen jedoch Plä­ne, bis 2019 ein NATO-Satel­li­ten­zen­trum ein­zu­rich­ten. Das Pro­jekt wird mit Mit­teln des tsche­chi­schen Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­ums finan­ziert.

Ich glau­be, dass der Druck auf die Tsche­chi­sche Repu­blik sehr stark sein wird”, sag­te Ser­gei Suda­kow, kor­re­spon­die­ren­des Mit­glied der Aka­de­mie der Mili­tär­wis­sen­schaf­ten, in einem Inter­view mit RT. “Wenn man bedenkt, dass Prag in letz­ter Zeit unse­rem Land sehr treu war, wird es nach Polen die zweit­höchs­te Prio­ri­tät haben. Die Ver­ei­nig­ten Staa­ten glau­ben, dass – wenn sie die Tsche­chi­sche Repu­blik auf ihre Sei­te zie­hen – ihre glo­ba­le Idee, einen gro­ßen Pool aus War­schau­er-Pakt-Län­dern wie­der her­zu­stel­len, kei­ne Illu­si­on ist, son­dern eine sehr rea­le Sache wird”, beton­te der Exper­te. 

Der Vor­schlag des pol­ni­schen Prä­si­den­ten Andrzej Duda an die Ver­ei­nig­ten Staa­ten, eine US-Mili­tär­ba­sis in Polen zu sta­tio­nie­ren, wur­de im Sep­tem­ber 2018 auf­ge­grif­fen. Am 18. Sep­tem­ber erklär­te der pol­ni­sche Staats­chef bei einem Besuch in Washing­ton, er hal­te es für zweck­mä­ßig, eine dau­er­haf­te Mili­tär­ba­sis in Polen zu errich­ten. Laut Duda soll­te dies War­schau hel­fen, sich gegen die “rus­si­sche Aggres­si­on” zu weh­ren.

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Der stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de Tomasz Szat­kow­ski sag­te Anfang Okto­ber, dass die Ver­hand­lun­gen über die Grö­ße einer mög­li­chen ame­ri­ka­ni­schen Mili­tär­ba­sis noch nicht abge­schlos­sen sei­en.

Wir den­ken an Tau­sen­de, nicht an Hun­der­te von Mili­tärs”, zitiert das pol­ni­sche Radio Szat­kow­ski. 

Der Direk­tor des Pro­jekts für neue Tech­no­lo­gi­en und inter­na­tio­na­le Sicher­heit in Mos­kau, Wadim Kos­ju­lin, leg­te im Gespräch mit RT dar, war­um die Ver­ei­nig­ten Staa­ten gera­de die­se fünf Län­der für die Erwei­te­rung der mili­tä­ri­schen Ein­rich­tun­gen aus­wähl­ten. 

Deutsch­land und die Nie­der­lan­de sind die Län­der, in denen sich ame­ri­ka­ni­sche Atom­waf­fen befin­den. Die Ver­ei­nig­ten Staa­ten füh­ren heu­te ein groß­an­ge­leg­tes Moder­ni­sie­rungs­pro­gramm für Atom­waf­fen durch. All dies beun­ru­higt unse­re Spe­zia­lis­ten sehr. Der Ein­satz von Infra­struk­tur in Polen und der Tsche­chi­schen Repu­blik ist ein wei­te­res ernst­zu­neh­men­des Ärger­nis für das rus­si­sche Mili­tär, denn die NATO hat mitt­ler­wei­le unse­re Gren­zen erreicht. Wäh­rend die UdSSR noch eine neu­tra­le Zone hat­te – Ost­eu­ro­pa –, so gibt es die­se heu­te nicht mehr”, so der Exper­te.

Russ­land hat wie­der­holt die Plä­ne kri­ti­siert, Mili­tär­stütz­punk­te in der Nähe sei­ner Gren­zen zu errich­ten. Am 26. Sep­tem­ber sag­te der stell­ver­tre­ten­de Außen­mi­nis­ter Alex­an­der Grusch­ko, dass die Ver­ei­nig­ten Staa­ten wie­der die Metho­den des Kal­ten Krie­ges anwen­den wür­den. 

Es soll­te kei­ne Illu­sio­nen geben : Die Schaf­fung einer sol­chen Basis in der Nähe unse­rer Gren­zen soll Gewalt an die rus­si­sche Gren­ze pro­ji­zie­ren”, sag­te der Diplo­mat.

Er wies die Vor­wür­fe zurück, dass Russ­land Nach­bar­län­der bedro­hen könn­te.

Das ist abso­lu­ter Unsinn, dass Russ­land aggres­si­ve Plä­ne gegen­über den bal­ti­schen Län­dern oder Polen hat”, sag­te Grusch­ko. 

Laut Kos­ju­lin plant Washing­ton kon­kre­te “Maß­nah­men, um sei­ne mili­tä­ri­sche Prä­senz in der Nähe der rus­si­schen Gren­zen rasch zu erhö­hen.”

Das sind schlech­te Ten­den­zen, wenn die Ame­ri­ka­ner Kaser­nen bau­en. Außer­dem wis­sen wir, dass Polen das US-Mili­tär zur stän­di­gen Unter­brin­gung ein­lädt. Dies deu­tet dar­auf hin, dass es in Washing­ton heu­te einen gro­ßen Ein­fluss jener Leu­te gibt, die sich für die Stär­kung der mili­tä­ri­schen Prä­senz und eine mili­tä­ri­sche Lösung von Kon­flik­ten ein­set­zen”, so die Ein­schät­zung von Kos­ju­lin.

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Gitarre von Bob Dylan wechselt Besitzer für knapp eine halbe Million Dollar


Bob Dyl­an schrieb mit der Gitar­re Musik­ge­schich­te : Er spiel­te sie auf sei­ner Welt­tour­nee im Jahr 1966. Bis dahin spiel­te der Folk­mu­si­ker fast aus­schließ­lich auf einer akus­ti­schen Gitar­re und ver­stärk­te sei­ne Musik nicht elek­trisch. Auf der Tour­nee beglei­te­ten in erst­mals Musi­ker — sie wur­den spä­ter als “The Band” berühmt. Die E-Gitar­re gehör­te dem Gitar­ris­ten und Song­wri­ter Rob­bie Robert­son und wur­de Julien’s zufol­ge von Bob Dyl­an und auch Musik­le­gen­den wie Geor­ge Har­ri­son und Eric Clap­ton gespielt. Sie kam bei gro­ßen Kon­zer­ten und den Auf­nah­men zu wich­ti­gen Rock’n’Roll-Alben zum Ein­satz. Über den neu­en Besit­zer mach­te das Auk­ti­ons­haus kei­ne Anga­ben. (dpa)

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Guatemalas Marine stoppt Klein-U-Boot mit knapp einer Tonne Kokain an Bord


Nach Anga­ben der gua­te­mal­te­ki­schen Behör­den hat­te das Unter­see­bot von der kolum­bia­ni­schen Küs­te abge­legt und wur­de von einer Mari­ne-Patrouil­le gestoppt. Die Mili­tärs beför­der­ten das Schiff zu einem Mari­ne­stütz­punkt, wo die ille­ga­le Ladung von der Poli­zei gewo­gen wur­de : Ins­ge­samt zähl­ten die Beam­ten 967 Pake­te mit jeweils einem Kilo Koka­in. (dpa/El Comercio)

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Zwei Betrunkene ringen auf U-Bahn-Plattform und entkommen knapp dem Tod


Der Vor­fall, der nur zufäl­lig gut gegan­gen ist, wur­de von einer Augen­zeu­gin gefilmt. Zum Ent­set­zen ande­rer Fahr­gäs­te fie­len die Betrun­ke­nen genau in dem Moment von der Platt­form, als sich ein Zug mit hoher Geschwin­dig­keit der Sta­ti­on näher­te. Glück­li­cher­wei­se wur­den die bei­den Män­ner geret­tet : Den einen konn­ten die nahe­ste­hen­den Pas­san­ten zurück auf die Platt­form hoch­zie­hen. Der ande­re soll zwi­schen die Platt­form und die Glei­se gefal­len und auf die­se Wei­se davon­ge­kom­men sein. Nach der wun­der­sa­men Ret­tung wur­den die bei­den von der Poli­zei fest­ge­nom­men.

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ARD-Deutschlandtrend : SPD fällt auf 16 Prozent — Nur knapp vor AfD


Die SPD ist in einer aktu­el­len Umfra­ge auf ein Rekord­tief abge­sackt. Nach den jüngs­ten Per­so­nal­que­re­len kommt die Par­tei in einem ARD-Deutsch­land­trend Extra nur noch auf 16 Pro­zent, wie die ARD am Don­ners­tag­abend mit­teil­te. Das sind zwei Punk­te weni­ger als Anfang Febru­ar.

Die SPD liegt in der Erhe­bung von Infra­test Dimap nur noch knapp vor der AfD, die sich um einen Punkt auf 15 Pro­zent ver­bes­ser­te. Die Uni­on erreicht unver­än­dert 33 Pro­zent. Die FDP ver­liert einen Punkt und lan­det bei neun Pro­zent. Die Lin­ke bleibt sta­bil bei elf Pro­zent ; die Grü­nen ver­bes­sern sich um zwei Punk­te auf 13 Pro­zent. Die Umfra­ge wur­de vom 13. bis zum 15. Febru­ar erho­ben, also nach dem Ver­zicht von Mar­tin Schulz auf das Amt des Außen­mi­nis­ters. 

Der SPD-Chef war am Diens­tag auch vom Par­tei­vor­sitz zurück­ge­tre­ten, als Nach­fol­ge­rin hat­ten die SPD-Spit­zen­gre­mi­en Frak­ti­ons­chefin Andrea Nah­les nomi­niert. Bis zur Wahl auf einem Son­der­par­tei­tag am 22. April führt der Ham­bur­ger Bür­ger­meis­ter Olaf Scholz die SPD kom­mis­sa­risch.

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Die Chan­cen von Nah­les wer­den in der Bevöl­ke­rung aber zwie­späl­tig beur­teilt. Dem Deutsch­land­trend zufol­ge sind nur 33 Pro­zent der Befrag­ten der Mei­nung, dass Nah­les dazu in der Lage wäre, die SPD wie­der zu einen und nach vor­ne zu brin­gen ; 47 Pro­zent glau­ben dies nicht. Die SPD-Anhän­ger sind bei der Fra­ge etwas opti­mis­ti­scher : 48 Pro­zent mei­nen, Nah­les kön­ne dies gelin­gen, 41 Pro­zent sehen das anders.

Der Rück­zug von Schulz wird all­ge­mein begrüßt. Laut Umfra­ge hal­ten es 78 Pro­zent der Befrag­ten für rich­tig, dass er vom SPD-Par­tei­vor­sitz zurück­ge­tre­ten ist und auch nicht Außen­mi­nis­ter wird. 14 Pro­zent fin­den das nicht rich­tig.

Nah­les rief ihre Par­tei am Don­ners­tag­abend zu einer gemein­sa­men Kraft­an­stren­gung auf.

Was wir jetzt brau­chen, ist Kraft, dass wir Poli­tik für die Men­schen machen kön­nen”, sag­te die desi­gnier­te Par­tei­vor­sit­zen­de bei einem poli­ti­schen “Ascher­don­ners­tag” in Augs­burg.

Ich ver­spre­che, dafür wer­de ich schuf­ten.” Aber dafür sei gro­ßes Enga­ge­ment in der gan­zen Par­tei not­wen­dig. “Das kann nie­mand ein­zel­ner als Vor­tur­ner.”

Zugleich bat sie ihre Par­tei­freun­de um ein Ja bei der anste­hen­den Mit­glie­der­be­fra­gung für den mit der Uni­on aus­ge­han­del­ten Koali­ti­ons­ver­trag.

Da ist wirk­lich Sub­stanz dran”, sag­te sie. “Wir haben eine Men­ge Erfol­ge raus­ge­ar­bei­tet.”

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(dpa/ rt deutsch)

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Sparfleißige” Deutsche legen mehr Geld zur Seite — knapp jeden zehnten Euro


Die Spar­quo­te hat die Zehn-Pro­zent-Mar­ke seit 2010 nicht mehr erreicht. Bis 2013 sack­te sie auf unter 9 Pro­zent ab. Für 2017 bezif­fer­te Schle­weis sie auf 9,7 Pro­zent.

Wer sein Erspar­tes zu nied­ri­gen Zin­sen aufs Kon­to leg­te, muss­te jedoch Wert­ver­lus­te hin­neh­men — denn die Ver­brau­cher­prei­se sind im ver­gan­ge­nen Jahr um 1,8 Pro­zent gestie­gen, vor allem weil Ener­gie- und Nah­rungs­mit­tel teu­rer wur­den.

Die Volks­wir­te des Deut­schen Spar­kas­sen- und Giro­ver­bands erwar­ten, dass das Brut­to­in­lands­pro­dukt in die­sem Jahr um 2,3 Pro­zent wächst. “Der deut­sche Wirt­schafts­mo­tor zün­det der­zeit auf allen Zylin­dern”, sag­te Schle­weis. Für wei­te­res Wachs­tum sei es not­wen­dig, das Breit­band-Inter­net aus­zu­bau­en, Schu­len und Hoch­schu­len zu stär­ken und in den Kom­mu­nen mehr zu inves­tie­ren. (dpa)

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Statistisches Bundesamt : Knapp 20 Prozent der Bevölkerung von Armut oder Ausgrenzung bedroht


Preview Fast jeder fünf­te Mensch in Deutsch­land ist von Armut oder sozia­ler Aus­gren­zung bedroht. Der Anteil von 19,7 Pro­zent der Bevöl­ke­rung ent­spricht etwa 16 Mil­lio­nen Men­schen, wie das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt am Mitt­woch in Wies­ba­den mit­teil­te. Die Zah­len für das Jahr 2016 stam­men aus der Erhe­bung” Leben in Euro­pa (EU-SILC)”. Euro­pa­weit liegt der Schnitt der Betrof­fe­nen bei 23,5 Pro­zent.
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