Arrogante Großmachtpolitik der USA“: Lawrow zu Festnahme von Huawei-Finanzchefin


Die in Kana­da erfolg­te Fest­nah­me der Top-Mana­ge­rin des Hua­wei-Kon­zerns ist laut dem rus­si­schen Außen­mi­nis­ter Ser­gej Law­row ein wei­te­res Bei­spiel der US-Groß­macht­po­li­tik, der ein Ende gesetzt wer­den müs­se. Dies erklär­te er am Frei­tag.
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VIDEO : Schweizerischer Jäger begleitet Flugzeug von Lawrow – wozu ?


Das Flug­zeug des Son­der­kom­man­dos „Ros­si­ja“ des rus­si­schen Außen­mi­nis­ters Ser­gej Law­row ist am Don­ners­tag nach sei­nem Start vom Flug­ha­fen in Genf bis zur öster­rei­chi­schen Gren­ze von einem Jagd­flug­zeug der schwei­ze­ri­schen Luft­streit­kräf­te beglei­tet wor­den. Dar­über berich­tet die Zei­tung „Ros­s­ijs­ka­ja Gas­eta“.
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Lawrow ruft Deutschland zu Einfluss auf ukrainische Führung auf


Russ­lands Außen­mi­nis­ter Ser­gej Law­row hat sei­nen deut­schen Amts­kol­le­gen Hei­ko Maas wäh­rend eines Tele­fo­nats gebe­ten, auf die ukrai­ni­sche Füh­rung ein­zu­wir­ken, um wei­te­re Pro­vo­ka­tio­nen zu ver­hin­dern. Dies geht aus einer Mit­tei­lung des rus­si­schen Außen­mi­nis­te­ri­ums her­vor.
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Spionagevorwürfe : Lawrow bevorzugt direkte Kommunikation auf der Basis von Fakten


Nach Anga­ben des Außen­mi­nis­te­ri­ums in Mos­kau sprach Law­row von unbe­wie­se­nen öffent­li­chen Anschul­di­gun­gen. Das ent­spre­che nicht den diplo­ma­ti­schen Gepflo­gen­hei­ten. Die Regie­rung in Wien hät­te nach Ansicht Law­rows die bekann­ten Gesprächs­ka­nä­le nut­zen sol­len.

Am Frei­tag hat­ten Öster­reichs Kanz­ler Sebas­ti­an Kurz (ÖVP) und Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Mario Kuna­sek (FPÖ) mit­ge­teilt, dass ein mitt­ler­wei­le pen­sio­nier­ter Oberst des öster­rei­chi­schen Bun­des­hee­res wäh­rend sei­ner akti­ven Zeit im Heer rund 20 Jah­re für Russ­land spio­niert haben soll. “Spio­na­ge ist inak­zep­ta­bel, und rus­si­sche Spio­na­ge in Euro­pa ist auch inak­zep­ta­bel”, sag­te Kurz. Der Hin­weis auf den Mann sei von einem aus­län­di­schen Dienst gekom­men.

Mehr zum The­ma — Öster­rei­chi­scher Hee­res-Oberst soll für Russ­land spio­niert haben – Kneissl sagt Russ­land-Besuch ab

Nach einem Bericht der öster­rei­chi­schen Nach­rich­ten­agen­tur APA wur­de der frü­he­re Oberst in der Nacht zum Sams­tag fest­ge­nom­men. Ein Spre­cher der Staats­an­walt­schaft Salz­burg sag­te dem­nach am Nach­mit­tag, eine Ent­schei­dung, ob der Mann in Unter­su­chungs­haft genom­men wer­de, ste­he noch aus. Begrün­det wer­den könn­te dem Bericht nach etwa wegen Flucht­ge­fahr. Der Beschul­dig­te wer­de aus­führ­lich ver­nom­men.

Law­row hat­te sich bereits nach Bekannt­wer­den “unan­ge­nehm über­rascht” gezeigt. Am Sams­tag emp­fahl der rus­si­sche Außen­mi­nis­ter, Öster­reich hät­te mit Russ­land direkt auf der Basis von Fak­ten dis­ku­tie­ren sol­len. Kneissl wird in der Mit­tei­lung zitiert, sie hof­fe, die Ermitt­lun­gen beein­träch­tig­ten nicht die Bezie­hun­gen bei­der Län­der. Bis­her pfle­gen Öster­reich und Russ­land durch­aus enge, teils sogar freund­schaft­li­che Bezie­hun­gen.

Mehr zum The­ma — Russ­land : Law­row “unan­ge­nehm über­rascht” über die Spio­na­ge­vor­wür­fe Öster­reichs

RT Deutsch


Lawrow trifft sich mit Generalsekretär der OSZE in Moskau


Der rus­si­sche Außen­mi­nis­ter Ser­gej Law­row und der Gene­ral­se­kre­tär der Orga­ni­sa­ti­on für Sicher­heit und Zusam­men­ar­beit in Euro­pa (OSZE), Tho­mas Gre­min­ger, geben nach einem bila­te­ra­len Tref­fen am 2. Novem­ber eine gemein­sa­me Pres­se­kon­fe­renz.
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Lawrow in Berlin : “Die Potentiale aller Staaten des eurasischen Kontinents zusammenlegen”


von Leo Ensel

Pro­mi­nen­ten Besuch erwar­te­te das Deutsch-Rus­si­sche Forum am Frei­tag anläss­lich sei­nes 25-jäh­ri­gen Bestehens im Ber­li­ner Hotel Adlon-Kem­pin­ski : Unmit­tel­bar vor sei­nem Zusam­men­tref­fen mit Außen­mi­nis­ter Maas nahm sich der rus­si­sche Außen­mi­nis­ter Ser­gej Law­row fast andert­halb Stun­den Zeit, um einem eben­falls hoch­ka­rä­ti­gen Publi­kum sei­ne Visi­on eines Aus­wegs aus der gegen­wär­ti­gen Eska­la­ti­ons­spi­ra­le dar­zu­le­gen und Fra­gen zu beant­wor­ten.

Schon das The­ma des zwan­zig­mi­nü­ti­gen Vor­trags klang ver­söhn­lich : „Inte­gra­ti­ons­pro­zes­se im Gro­ßen Eura­si­en – Per­spek­ti­ven eines gemein­sa­men wirt­schaft­li­chen und huma­ni­tä­ren Rau­mes von Lis­sa­bon bis Wla­di­wos­tok“. Das ließ Erin­ne­run­gen an Michail Gor­bat­schows „Gemein­sa­mes Haus Euro­pa“ wach­wer­den. Und Law­row hol­te weit aus : Nicht nur die rus­si­schen Eura­sier der Zwan­zi­ger und Drei­ßi­ger Jah­re, auch Charles de Gaul­le im Wes­ten benann­te er als Vor­den­ker sei­nes Kon­zep­tes. Russ­land habe im Lau­fe des ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­tes wie­der­holt Initia­ti­ven in die­ser Rich­tung unter­brei­tet.

Law­row erin­ner­te an Dmi­tri Med­we­dews Vor­schlag einer „Pan­eu­ro­päi­schen Sicher­heits­struk­tur“, die die­ser zusam­men mit der Idee einer neu­en euroat­lan­ti­schen Frie­den­s­char­ta von Van­cou­ver bis Wla­di­wos­tok im Juni 2008 bei sei­nem Antritts­be­such in Ber­lin unter­brei­tet habe. Auch Wla­di­mir Putin habe noch im Novem­ber 2011, eben­falls im Ber­li­ner „Adlon“, die Schaf­fung einer Frei­han­dels­zo­ne zwi­schen der Euro­päi­schen Uni­on und Russ­land vor­ge­schla­gen.

Ein Jahr­zehnt der ver­pass­ten Mög­lich­kei­ten“

Dem rus­si­schen Außen­mi­nis­ter war die Ent­täu­schung über die Echo­lo­sig­keit der dama­li­gen rus­si­schen Initia­ti­ven deut­lich anzu­mer­ken. Das ver­gan­ge­ne Jahr­zehnt bezeich­ne­te er als „Jahr­zehnt der ver­pass­ten Mög­lich­kei­ten“. Dabei hät­ten „his­to­ri­sche anti­rus­si­sche Pho­bi­en“ eini­ger EU-Län­der eine wich­ti­ge Rol­le gespielt, obwohl Russ­land für die EU kei­ne Bedro­hung dar­stel­le. Das lan­ge ange­streb­te Kon­zept eines visa­frei­en Rau­mes zwi­schen EU und Russ­land sei nicht rea­li­siert wor­den. Brüs­sel habe Hin­der­nis­se auf­ge­baut und gegen­über Russ­land nicht nur ein Null­sum­men­spiel, son­dern ein „Nega­tiv­sum­men­spiel“ prak­ti­ziert, indem es post­so­wje­ti­sche Staa­ten wie die Ukrai­ne vor die Ent­we­der-oder-Alter­na­ti­ve gestellt habe. Mit dem EU-Asso­zi­ie­rungs­ab­kom­men habe die EU ver­sucht, die his­to­risch gewach­se­nen wirt­schaft­li­chen Bezie­hun­gen zwi­schen Russ­land und der Ukrai­ne zu kap­pen. Rus­si­sche Vor­schlä­ge zur Orga­ni­sa­ti­on tri­la­te­ra­ler Bezie­hun­gen habe Brüs­sel abge­lehnt.

Die gegen­wär­ti­ge Situa­ti­on zwi­schen Russ­land und der EU sowie zwi­schen Russ­land und der Nato sei­en durch einen Abbruch fast aller Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le gekenn­zeich­net. Es gäbe kei­ne Gip­fel­tref­fen zwi­schen der EU und Russ­land, selbst die Wege von Ter­ro­ris­ten wür­den nicht aus­ge­tauscht. Kon­tak­te gäbe es nur noch zu den The­men „Migra­ti­on“ und „Ener­gie“. Der Wes­ten betrei­be sei­ner­seits einen „hybri­den Krieg“ an der Gren­ze zu Russ­land, er habe Unsum­men für einen Régime Chan­ge in der Ukrai­ne aus­ge­ge­ben und benut­ze NGOs als „Kampf­mit­tel“. Die­se wür­den in Russ­land jedoch nicht ver­bo­ten, müss­ten sich aller­dings als „aus­län­di­sche Agen­ten“ regis­trie­ren las­sen.

Der Kon­flikt in der Ukrai­ne als Haupt­hin­der­nis

Immer wie­der führ­te Law­row die Ereig­nis­se in der Ukrai­ne seit Ende 2013 als Haupt­ur­sa­che für die Ent­frem­dung zwi­schen Russ­land und der EU an. Obwohl die Außen­mi­nis­ter Frank­reichs, Polens und Deutsch­lands noch am 21. Febru­ar 2014 in Kiew ein Abkom­men mit allen Kon­flikt­par­tei­en geschlos­sen hät­ten, sei die­ses „mit Füßen getre­ten wor­den“, weil der Wes­ten sich bereits einen Tag spä­ter nach dem „Kie­wer Putsch“ nicht mehr an die­ses Abkom­men gebun­den gefühlt habe. Auf die­se Wei­se habe der Wes­ten eine „Regie­rung der natio­na­len Ein­heit“ in der Ukrai­ne ver­hin­dert. Die Men­schen im Don­bass, die den Umsturz nicht mit­ma­chen woll­ten, sei­en von Kiew als Ter­ro­ris­ten bezeich­net wor­den, obwohl sie nie­man­den ange­grif­fen hät­ten. Die Staa­ten der Euro­päi­schen Uni­on hät­ten auf Druck der USA durch die Spi­ra­le von Sank­tio­nen und Gegen­sank­tio­nen star­ken öko­no­mi­schen Scha­den in Kauf genom­men, wäh­rend die USA selbst kei­ner­lei Scha­den davon­ge­tra­gen hät­ten.

Nach wie vor set­ze Kiew sei­ne Ver­pflich­tun­gen aus dem Mins­ker Abkom­men nicht um. Statt die wirt­schaft­li­chen Bezie­hun­gen mit dem Don­bass wie­der­her­zu­stel­len, das Ban­ken­sys­tem zu reor­ga­ni­sie­ren und die Ren­ten aus­zu­zah­len, habe Kiew bereits seit lan­gem eine Total­blo­cka­de für den Don­bass ange­kün­digt. Kiew wei­ge­re sich eben­falls, sei­ne Trup­pen im Don­bass zu ent­flech­ten und die soge­nann­te „Stein­mei­er-For­mel“ – zeit­li­che Kop­pe­lung der Aner­ken­nung eines Son­der­sta­tus für die Regio­nen Donezk und Lug­ansk mit der Ver­öf­fent­li­chung der dor­ti­gen Wahl­er­geb­nis­se – umzu­set­zen.

Solan­ge die­ser Zustand anhal­te, sei­en sowohl Russ­land als auch die EU „Gei­seln der Ukrai­ne-Kri­se“.

Die Poten­tia­le zusam­men­le­gen!“

Dabei sei eine erneu­te Annä­he­rung von EU und Russ­land für bei­de Sei­ten die weit­aus bes­se­re Alter­na­ti­ve. Die Poten­tia­le aller Staa­ten des eura­si­schen Kon­ti­nents soll­ten zusam­men­ge­legt wer­den. Aller­dings müs­se dies rasch erfol­gen, da die geo­po­li­ti­sche Situa­ti­on sich rasant ver­än­de­re. So visie­re die Eura­si­sche Wirt­schafts­uni­on gegen­wär­tig Frei­han­dels­zo­nen mit einer gan­zen Rei­he von Staa­ten von Ost­asi­en über den Nahen Osten bis Afri­ka an. Auch sei geplant, das chi­ne­si­sche Kon­zept einer neu­en Sei­den­stra­ße „One belt – one road“ um die nörd­li­che See­rou­te zu erwei­tern.

Die rus­sisch-euro­päi­schen Bezie­hun­gen müss­ten „gesun­den“. Vor­aus­set­zung dafür sei ein neu­es Kon­zept der Zusam­men­ar­beit zwi­schen Euro­päi­scher und Eura­si­scher Uni­on auf der Basis von Gleich­be­rech­ti­gung. Die „Reno­vie­rung des euro­päi­schen Hau­ses“ müs­se allen Mit­glie­dern Rech­nung tra­gen. Wich­tig sei jetzt die Auf­nah­me eines „nor­ma­len Dia­lo­ges ohne west­li­chen Men­to­ren­ton und For­de­run­gen nach einem rus­si­schen Sün­den­be­kennt­nis“. Zwi­schen den USA und Russ­land sol­le zudem ein bila­te­ra­les Gre­mi­um zur Cyber­si­cher­heit reak­ti­viert wer­den.

Zu einem sol­chen Pro­zess könn­ten Rus­sen und Deut­sche gemein­sam viel bei­tra­gen, denn, und das war die viel­leicht bemer­kens­wer­tes­te Aus­sa­ge im Vor­trag Law­rows : „Die deutsch-rus­si­schen Bezie­hun­gen funk­tio­nie­ren noch!“

West­li­che Dro­hun­gen : Ein­la­dung für ter­ro­ris­ti­sche Gift­gas­pro­vo­ka­tio­nen

Bei den anschlie­ßen­den Fra­gen aus dem Publi­kum spiel­te erwar­tungs­ge­mäß die beson­ders ange­spann­te Lage in Syri­en eine her­aus­ra­gen­de Rol­le. Law­row nann­te die west­li­che Mili­tär­prä­senz in Syri­en rechts­wid­rig, da sie nicht, wie Russ­land, „auf Ein­la­dung der syri­schen Regie­rung“ agie­re. Den­noch hal­te Russ­land die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le offen, um Schlim­me­res zu ver­hü­ten.

Die Regi­on Idlib bezeich­ne­te der rus­si­sche Außen­mi­nis­ter als „letz­tes Boll­werk der Ter­ro­ris­ten“, die Zivi­lis­ten als leben­de Schutz­schil­de miss­brauch­ten. Aus die­ser Regi­on sei­en bereits um die 50 Droh­nen abge­feu­ert wor­den. Was einen mög­li­chen Ein­satz von Gift­gas betref­fe, so lägen der rus­si­schen Regie­rung Bewei­se vor, dass sol­che Pro­vo­ka­tio­nen mit Hil­fe der Weiß­hel­me vor­be­rei­tet wür­den, wovon der Wes­ten aller­dings nichts wis­sen wol­le. Die gegen­wär­ti­ge Dis­kus­si­on um ein mili­tä­ri­sches Ein­grei­fen des Wes­tens im Fal­le eines Gift­gas­an­grif­fes sei gera­de­zu eine Ein­la­dung an die Extre­mis­ten, ähn­li­che Fäl­schun­gen wie im April in Ost-Ghu­ta zu insze­nie­ren.

Mit der Tür­kei habe Russ­land ver­ein­bart, dass die­se in der Regi­on Idlib mit­hel­fe, die mode­ra­ten Kräf­te in der Oppo­si­ti­on, zu denen sie Kon­takt habe, von den Extre­mis­ten zu sepa­rie­ren. Russ­land wer­de vor allen mili­tä­ri­schen Ein­sät­zen huma­ni­tä­re Kor­ri­do­re für die Zivil­be­völ­ke­rung schaf­fen und sich nicht wie die USA in Mos­sul und Rak­ka ver­hal­ten, die den Rebel­len kei­ne Waf­fen­ru­he ange­bo­ten hät­ten.

Bei einem künf­ti­gen Wie­der­auf­bau sol­le Syri­en nicht in ‚gute‘ oder ‚schlech­te‘ Gebie­te ein­ge­teilt wer­den. Lang­fris­tig kön­ne nur das syri­sche Volk unter UN-Auf­sicht über sei­ne Zukunft ent­schei­den.

Law­rows Rede vor dem Deutsch-Rus­si­schen Forum brach­te einer­seits die rus­si­sche Sicht der Din­ge klar auf den Punkt, ande­rer­seits ließ sie kei­nen Zwei­fel offen, dass Russ­land nach wie vor an einer kon­struk­ti­ven Zusam­men­ar­beit mit der Euro­päi­schen Uni­on inter­es­siert ist und die­se auf eine brei­test mög­li­che Grund­la­ge stel­len möch­te. Da offen­sicht­lich die unge­lös­te Ukrai­ne-Kri­se das Haupt­hin­der­nis für eine Wie­der­an­nä­he­rung ist, soll­ten bei­de Sei­ten alles ihnen Mög­li­che tun, damit die Ver­ein­ba­run­gen von Minsk end­lich Punkt für Punkt umge­setzt wer­den !

RT Deutsch


Sergei Lawrow in Berlin : Klartext zu Syrien und Ukraine-Konflikt


Law­row zu Mins­ker Abkom­men : Nichts davon will Kiew durch­set­zen

Auf die Fra­ge zur Umset­zung der Mins­ker Abkom­men sprach er über die Schwer­punk­te des Abkom­mens und über die Hin­der­nis­se, wel­che der Umset­zung der Schwer­punk­te im Wege ste­hen.

Law­row : EU-Län­der ertei­len Krim-Ein­woh­ner kei­ne Schen­gen-Visa

Auf die Fra­ge zur Anne­xi­on der Krim sprach er über die Rhe­to­rik der west­li­chen Kol­le­gen und war­um jeg­li­cher Logik wie­der­spricht.

Albrecht Mül­ler : Wir sind bei Law­row viel zu gut weg­ge­kom­men

Der Her­aus­ge­ber von Nach­Denk­Sei­ten Albrecht Mül­ler sprach über die kla­ren Wor­te des rus­si­schen Außen­mi­nis­ters Law­row bei der Pres­se­kon­fe­renz im Hotel Adlon am 14. Sep­tem­ber und dar­über wie er sich die SPD-Poli­tik in Bezug auf Russ­land wünscht.

Horst Teltschik : Das gefähr­lichs­te ist eine neue Auf­rüs­tung

Der ehe­ma­li­ge Lei­ter von der Münch­ner Sicher­heits­kon­fe­renz, Horst Teltschik sprach über eine neue Gefahr der Auf­rüs­tung und dar­über war­um er der Mei­nung ist, Deutsch­land soll sich in Syri­en mili­tä­risch nicht betei­li­gen.

RT Deutsch