Gruseliger Stalker-Fall in Japan : Mann findet Sängerin durch Reflexionen in ihren Augen


Eine gru­se­li­ge Geschich­te aus Japan, die einem die Lust auf Sel­fies end­gül­tig ver­schla­gen könn­te : Die japa­ni­sche Pop­sän­ge­rin Ena Matsuo­ka ist von einem Stal­ker ange­grif­fen wor­den, nach­dem die­ser anhand von Refle­xio­nen in ihren Augen ihren Wohn­ort aus­fin­dig gemacht hat­te.
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Extinction Rebellion“: Die Bewegung, ein Mann dahinter und viel Kritik – auch an der Bewegung


Der­zeit wird in Ber­lin und ande­ren Metro­po­len der Welt der Auf­stand gegen das Aus­ster­ben geprobt : Im Namen des Kli­ma- und Arten­schut­zes beset­zen Akti­vis­ten Stra­ßen und Plät­ze, ver­an­stal­ten ver­schie­de­ne (Kunst-)Aktionen und stel­len For­de­run­gen. Doch was hat es mit die­ser „Extinc­tion Rebel­li­on“ eigent­lich auf sich ?
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Frankreich : Mann greift Polizisten mit Messer an – fünf Tote


Bei dem Angriff in Paris wur­den am Don­ners­tag vier Poli­zis­ten getö­tet, meh­re­re teils schwer ver­letzt. Der unbe­kann­te Täter hat­te ver­sucht, in das Gebäu­de zu gelan­gen und griff die Poli­zis­ten mit einem Mes­ser an. Die Nach­rich­ten­agen­tur Reu­ters gab bekannt, sich auf Quel­len bei der Straf­ver­fol­gungs­be­hör­de beru­fend, dass der Angrei­fer erschos­sen wur­de. 

Mehr zum The­ma Anschlag auf Pari­ser Nacht­club Bata­clan von 2015 : Ter­ror­ver­däch­ti­ger in Sach­sen-Anhalt fest­ge­nom­men

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Mann in Niederbayern erschossen, ein Schwerverletzter – Zwei Festnahmen


Ein 39 Jah­re alter Mann ist am Mitt­woch­abend im nie­der­baye­ri­schen Abens­berg auf einem Park­platz vor einem Super­markt erschos­sen wor­den. Ein wei­te­rer Mann wur­de von Schüs­sen getrof­fen und schwer ver­letzt, wie ein Poli­zei­spre­cher sag­te. Beam­te nah­men noch am Abend zwei Ver­däch­ti­ge fest. Das Motiv und die Hin­ter­grün­de der Tat waren zunächst völ­lig unklar.

Momen­tan läuft das vol­le Pro­gramm der Kri­mi­nal­po­li­zei, sag­te der Spre­cher.

Die mut­maß­li­chen Täter – zwei Män­ner – waren zunächst geflüch­tet, konn­ten aber nach kur­zer Zeit gefasst wer­den. Ein Poli­zei­hub­schrau­ber war im Ein­satz.

Dem Spre­cher zufol­ge fie­len die ers­ten Schüs­se auf den 39-Jäh­ri­gen gegen 18 Uhr auf einem Park­platz. Etwa eine hal­be Stun­de spä­ter sei­en in der Nähe, eben­falls in Abens­berg – aber nicht auf dem Park­platz –, wei­te­re Schüs­se gefal­len. Dabei wur­de der zwei­te Mann schwer ver­letzt. Ob er in Lebens­ge­fahr war, konn­te der Spre­cher zunächst nicht sagen. Es sei auch nur auf die bei­den Opfer, die bei­de aus Abens­berg stam­men, geschos­sen wor­den. Es habe kei­nen Schuss­wech­sel gege­ben.

Ein­satz­kräf­te sei­en wei­ter­hin vor Ort. Aktu­ell gebe es laut Poli­zei kei­ne Hin­wei­se auf wei­te­re tat­ver­däch­ti­ge Per­so­nen, die sich auf der Flucht befin­den.

Wei­te­re Details nann­ten die Ermitt­ler zunächst nicht. Die Poli­zei bat auf Twit­ter dar­um, Spe­ku­la­tio­nen über die Tat zu unter­las­sen.

Mehr zum The­ma — Bran­den­bur­ger Poli­zei erschießt mut­maß­li­chen Straf­tä­ter bei Kon­trol­le

(dpa/rt deutsch)

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Bluttat in Nordspanien : Mann tötet Ex-Frau, Ex-Schwiegermutter und Ex-Schwägerin


Nach der Tat soll der 41-jäh­ri­ge Mann in sei­ne Woh­nung in der 20 Kilo­me­ter ent­fern­ten Gemein­de Ames zurück­ge­kehrt sein und von dort aus die Poli­zei ver­stän­digt haben. Beam­te haben ihn dar­auf­hin in eine Sta­ti­on der Guar­dia Civil gebracht. 

Der Spa­ni­er habe gestan­den, die drei Frau­en im Alter von 27, 39 und 59 Jah­ren erschos­sen zu haben, berich­tet die Zei­tung El País am Mon­tag unter Beru­fung auf Ermitt­ler­krei­se. Dem­nach fuhr der Mann am Mor­gen zum Haus sei­ner Ex-Frau, mit der er zwei Kin­der hat. Zu die­sem Zeit­punkt waren auch die Mut­ter und die Schwes­ter der Frau im Haus, um die Kin­der zur Schu­le zu brin­gen.

Ein Nach­bar habe die Schüs­se gehört und sei zum Tat­ort geeilt, um die Kin­der in Sicher­heit zu brin­gen, hieß es wei­ter. Die Hin­ter­grün­de der Tat blie­ben zunächst unklar.

Mehr zum The­ma — Bran­den­bur­ger Poli­zei erschießt mut­maß­li­chen Straf­tä­ter bei Kon­trol­le

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Kenia : Toter Mann muss wieder ausgegraben werden, weil Beamte seine Arbeitskleidung verlangen


Der 31-jäh­ri­ge Mar­tin Shi­ku­ku Alukoye soll an Epi­lep­sie gelit­ten haben und ist beim Über­que­ren eines Flus­ses am 7. August ertrun­ken. Am Sonn­tag, dem 11. August, wur­de der Mann bestat­tet. Am nächs­ten Tag kamen Ver­tre­ter des Kaka­me­ga Coun­ty Youth Ser­vice, wo er ange­stellt war, zu sei­ner Fami­lie und baten die­se, die Arbeits­klei­dung zurück­zu­ge­ben. Sei­ne Ange­hö­ri­gen erklär­ten, dass der Kenia­ner in die­ser begra­ben wur­de.

Dar­auf­hin for­der­ten die Behör­den der Kaka­me­ga Coun­ty, den Toten aus­zu­gra­ben und das Eigen­tum zurück­zu­ge­ben. Berich­ten zufol­ge wird nach kenia­ni­schem Gesetz eine gericht­li­che Geneh­mi­gung für die Exhu­mie­rung benö­tigt. Die Lei­che wur­de jedoch gegen den Wil­len der Fami­lie und ohne Ein­be­zie­hung der obers­ten Behör­den aus­ge­gra­ben. Die Behör­den nah­men die Dienst­klei­dung mit, die Lei­che wur­de in einer ande­ren Klei­dung noch­mals bestat­tet.

Fran­cis Mut­am­ba, der Onkel des Betrof­fe­nen, war empört, dass die Beam­ten die Geset­ze ihres Lan­des und ihrer Vor­fah­ren miss­ach­tet und den Sarg wegen eines Arbeits­an­zu­ges aus­ge­gra­ben haben. Er behaup­tet, die Behör­den von Kaka­me­ga Coun­ty hät­ten auch an der Beer­di­gung teil­ge­nom­men und nichts dage­gen gehabt, dass der Ver­stor­be­ne Dienst­klei­dung trug.

Mehr zum The­ma — Das Spiel mit dem Tod : Wie­ner Muse­um zeigt Grab­stei­ne und Kre­ma­to­ri­um­s­ofen aus LEGO

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