Amesbury-Vorfall : Britische Medien agieren nur noch als “Schoßhündchen” der Regierung (Video)


Obwohl die Ermitt­lun­gen noch am Anfang ste­hen, wird selbst auf höchs­ter poli­ti­scher Ebe­ne bereits Russ­land beschul­digt. Die bri­ti­schen Medi­en stim­men wie­der ein­mal mit ein in den übli­chen anti-rus­si­schen Chor.

Mehr zum The­ma — Déjà-vu in Salis­bu­ry : Von der Tra­gö­die zur Far­ce — Ein Kom­men­tar von Ivan Rodi­o­nov

Der ehe­ma­li­ge US-Diplo­mat Jim Jatras denkt, dass die bri­ti­schen Medi­en noch folg­sa­mer sei­en, als die US-Medi­en. Rei­ne “Schoß­hünd­chen”, die immer nur das berich­ten, was ihnen die Regie­rung vor­gibt.

Mehr zum The­ma :  Déjà-vu in Salis­bu­ry — Von der Tra­gö­die zur Far­ce — Ein Kom­men­tar von Ivan Rodi­o­nov

RT Deutsch


EXKLUSIVBILDER : Tausende Europäer protestieren gegen die NATO in Brüssel — die Medien schweigen


Dabei waren es bereits im letz­ten Jahr um die 10.000 Teil­neh­mer, ange­reist aus ins­ge­samt mehr als 15 Län­dern. Eine ähn­li­che Zahl wird auch für die­ses Jahr erwar­tet. Doch ist die Demons­tra­ti­on für die die Mei­nungs­frei­heit prei­sen­de Medi­en­land­schaft der west­li­chen Welt offen­sicht­lich nicht der Rede wert. RT Deutsch erhielt Exklu­siv­bil­der von der Demons­tra­ti­on.

RT Deutsch


Medien : Französische Spezialeinheiten landen im Jemen


Fran­zö­si­sche Spe­zi­al­ein­hei­ten sind im Jemen mit Trup­pen aus den Ver­ei­nig­ten Ara­bi­schen Emi­ra­ten vor Ort, berich­te­te die fran­zö­si­sche Zei­tung Le Figa­ro am Sams­tag unter Beru­fung auf zwei mili­tä­ri­sche Quel­len. Die Zei­tung gab kei­ne wei­te­ren Infor­ma­tio­nen über ihre Akti­vi­tä­ten.

Das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um stand für Kom­men­ta­re nicht zur Ver­fü­gung ; es ist aller­dings üblich, kei­ne Kom­men­ta­re zu den Ope­ra­tio­nen der Spe­zi­al­ein­hei­ten abzu­ge­ben. Zuvor berich­te­te eine par­la­men­ta­ri­sche Quel­le gegen­über Reu­ters French, dass sich fran­zö­si­sche Spe­zi­al­ein­hei­ten im Jemen befän­den.

In der größ­ten Schlacht des Koali­ti­ons­krie­ges gegen die pro-ira­nisch aus­ge­rich­te­te Huthi-Bewe­gung sind am Sams­tag Kräf­te eines ara­bi­schen Bünd­nis­ses auf den Flug­ha­fen in der jeme­ni­ti­schen Hafen­stadt Hudai­da ein­ge­drun­gen.

Über den See­ha­fen lau­fen 70 Pro­zent der drin­gend benö­tig­ten huma­ni­tä­ren Hil­fe für den von den Hut­his beherrsch­ten Nor­den des Jemens. Wei­ten Tei­len des Bür­ger­kriegs­lan­des droht nun eine huma­ni­tä­re Kata­stro­phe.

Das fran­zö­si­sche Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um sag­te am Frei­tag, dass Frank­reich die Mög­lich­keit prü­fe, eine Minen­räum­ak­ti­on durch­zu­füh­ren, um Zugang zum Hafen von Hudai­da zu erhal­ten, sobald die Koali­ti­on ihre mili­tä­ri­schen Ope­ra­tio­nen abge­schlos­sen habe. Das Minis­te­ri­um beton­te, dass Frank­reich zu die­sem Zeit­punkt kei­ne mili­tä­ri­schen Ope­ra­tio­nen in der Regi­on Hudai­da betrei­be und nicht Teil der von Sau­di-Ara­bi­en geführ­ten Koali­ti­on sei.

Frank­reich unter­stützt zusam­men mit den Ver­ei­nig­ten Staa­ten und Groß­bri­tan­ni­en die ara­bi­sche Koali­ti­on im Jemen-Kon­flikt und lie­fert Waf­fen an Sau­di-Ara­bi­en und die Ver­ei­nig­ten Ara­bi­schen Emi­ra­te. In der Schlacht um die wich­ti­ge Hafen­stadt Hudai­da neh­men Jemens Regie­rungs­trup­pen und ihre Ver­bün­de­ten den Flug­ha­fen süd­lich der Groß­stadt ins Visier. Anwoh­ner berich­te­ten am Sams­tag von hef­ti­gen Luft­an­grif­fen einer sau­disch geführ­ten sun­ni­ti­schen Mili­tär­ko­ali­ti­on auf den Flug­ha­fen.

Mehr zum The­ma — Sturm auf Hafen­stadt : Aus­wei­tung des US-Mili­tär­ein­sat­zes im Jemen befürch­tet

Für die Behaup­tung der Armee, den Flug­ha­fen bereits aus den Hän­den der schii­ti­schen Huthi-Rebel­len erobert zu haben, gab es zunächst kei­ne Bestä­ti­gung.

Die Hut­his hal­ten seit Jah­ren gro­ße Tei­le des Nor­dens des bit­ter­ar­men Lan­des auf der Ara­bi­schen Halb­in­sel inklu­si­ve der Haupt­stadt Sanaa. Dort ist auch das Haupt­sied­lungs­ge­biet der Schii­ten. Der poli­ti­sche Pro­zess ist fest­ge­fah­ren. Medi­en­be­rich­ten zufol­ge lan­de­te UN-Ver­mitt­ler Mar­tin Grif­fiths am Sams­tag in Sanaa, um die Gewalt­es­ka­la­ti­on bei Hudai­da durch Ver­hand­lun­gen mit der Huthi-Miliz zu stop­pen.

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Weitere Annäherung : Trump will Nordkorea besuchen, Kim die USA — Medien


Nach lan­gen diplo­ma­ti­schen Kri­sen­jah­ren nähern sich nun die USA und Nord­ko­rea immer wei­ter poli­tisch an. Nach dem his­to­ri­schen Tref­fen zwi­schen den Staats­chefs Donald Trump und Kim Jong-un in Sin­ga­pur haben sich bei­de Prä­si­den­ten gegen­sei­tig nun in ihren Staa­ten zu Gast ein­ge­la­den — und die Ein­la­dung des jeweils Ande­ren ange­nom­men.
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US-Diplomatie in der Krise : State Department fürchtet „Brain Drain” – Medien


Zahl­rei­che Mit­glie­der des US-Außen­mi­nis­te­ri­ums sind seit dem Amts­an­tritt von US-Prä­si­dent Donald Trump zurück­ge­tre­ten. Nach dem US-Aus­stieg aus dem Atom­ab­kom­men droht dem Sta­te Depart­ment erneut ein „Brain Drain”, schreibt die US-Fach­zeit­schrift „For­eign Poli­cy“.
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