Türkei : Zwei russische Bürger unter mutmaßlichen IS-Terroristen festgenommen – Medien


Die tür­ki­sche Poli­zei hat sie­ben ver­mut­li­che Mit­glie­der der Ter­ror­grup­pe „Isla­mi­scher Staat“* in der Pro­vinz Kay­se­ri im zen­tra­len Teil des Lan­des fest­ge­nom­men, dar­un­ter zwei Rus­sen. Das mel­det am Don­ners­tag die Nach­rich­ten­agen­tur DHA.
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Millionärstochter isst Flughafen-Sandwich und stirbt – Britische Medien


Die 15-jäh­ri­ge Nata­sha Ednan-Lape­rou­se, Toch­ter des bri­ti­schen Spiel­zeug­ma­gna­ten Nadim Ednan-Lape­rou­se, ist an einer schwe­ren all­er­gi­schen Reak­ti­on gestor­ben, nach­dem sie ein im Flug­ha­fen Lon­don Heathrow gekauf­tes Baguette geges­sen hat­te. Das berich­ten bri­ti­sche Medi­en am Sonn­tag.
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Apple fügt heimlich Tracking-Funktion zu iOS 12 hinzu – Medien


Der US-ame­ri­ka­ni­sche Kon­zern Apple hat im letz­ten Update sei­nes Betriebs­sys­tems unmerk­lich einen soge­nann­ten „Trust Score“ von Nut­zern hin­zu­ge­fügt. Die­ser regis­triert, wie Nut­zer ihre iPho­nes und ande­re Apple-Gerä­te nut­zen, mel­det „The Inde­pen­dent“.
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Warum USA F-22 nicht mehr herstellen wollen — Medien


Die US-Luft­streit­kräf­te sind laut dem Fach­blatt „The Natio­nal Inte­rest“ nicht mehr am Kauf von moder­nen Kampf­jets F-15X der vier­ten Genera­ti­on sowie von Mehr­zweck­jä­gern der fünf­ten Genera­ti­on F-22 Rap­tor inter­es­siert, obwohl die­se Maschi­nen heu­te mit einer moder­ne­ren Avio­nik aus­ge­rüs­tet wer­den kön­nen.
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Großbritannien fahndet nach neuen Verdächtigen im Fall Skripal – Medien


Die bri­ti­schen Geheim­diens­te suchen nach zwei Men­schen, deren Betei­li­gung an der Ver­gif­tung des Ex-GRU-Obersts Ser­gej Skri­pal und sei­ner Toch­ter in Salis­bu­ry ver­mu­tet wird. Dies teil­te die bri­ti­sche Zei­tung „Mir­ror“ unter Beru­fung auf eine Quel­le in der Regie­rung mit.
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Medien entlarven Unterstützung an syrische Terroristen durch die Niederlande


Jour­na­lis­ten der nie­der­län­di­schen Rund­funk­an­stalt Nie­der­land­se Omro­ep Stich­t­ing (NOS) haben bei einer Recher­che her­aus­ge­fun­den, dass die Behör­den des Lan­des die Orga­ni­sa­ti­on „Dsch­ab­hat asch-Scha­mia“ in Syri­en tech­nisch und finan­zi­ell unter­stützt haben. Die Grup­pie­rung war zuvor in einem Gerichts­pro­zess als ter­ro­ris­tisch ein­ge­stuft wor­den.
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Handelsstreit zwischen China und den USA : Chinesische Medien veralbern Trump


Bereits vor Amts­an­tritt hat­te der US-Prä­si­dent Donald Trump den Chi­ne­sen gedroht. Die USA hät­ten, so Trump, Nach­tei­le im Han­del mit Chi­na. US-Fir­men wür­den in Chi­na ihres geis­ti­gen Eigen­tums beraubt. Die neu­es­ten Import­zöl­le von 25 Pro­zent der USA auf chi­ne­si­sche Güter wie Che­mi­ka­li­en, Plas­ti­kerzeug­nis­se und Motor­rä­der betref­fen Waren im Wert von 16 Mil­li­ar­den US-Dol­lar. Die Ant­wort aus Peking folg­te prompt. So wer­den nun Ben­zin, Autos, Stahl und Medi­zin­tech­nik als Impor­te aus den Ver­ei­nig­ten Staa­ten künf­tig in ähn­li­cher Höhe besteu­ert.

Chi­ne­si­sche Pres­se stellt Trumps Poli­tik als infan­til dar

Anläss­lich des Han­dels­streits, vor dem die chi­ne­si­sche Regie­rung die US-Ame­ri­ka­ner immer wie­der mit den Wor­ten gewarnt hat­te, er trä­fe am Ende die US-Bür­ger und nie­man­dem wäre damit gedient, zeig­te das staat­li­che Fern­se­hen Chi­na Glo­bal Tele­vi­si­on Net­work ein Video mit dem Titel “Dan­ke Herr Trump”. In dem drei-minü­ti­gen Video herrscht Trump über ein chao­ti­sches Wei­ßes Haus und ver­folgt eine immer wei­ter iso­lie­ren­de Außen­po­li­tik. Die Mode­ra­to­rin Cheng Lei trug zudem einen offe­nen Brief an Trump vor. In die­sem Brief wird Trump gedankt, denn sein Ver­hal­ten habe gehol­fen, mehr Inves­to­ren nach Chi­na zu locken. Auch sei es für die Bür­ger Chi­nas viel gesün­der, wenn kein Speck und Bour­bon aus den USA mehr nach Chi­na gelie­fert wür­den. Des­halb dank­ten beson­ders die chi­ne­si­schen Ärz­te dem US-Prä­si­den­ten.

Das sar­kas­ti­sche Video ent­spricht gene­rell dem der­zei­ti­gen Ton in der chi­ne­si­schen Pres­se, in wel­cher Donald Trump als Poli­ti­ker mit “kind­li­chen Tak­ti­ken” beschrie­ben wird. Anfang August zeig­te der glei­che Sen­der bereits ein Video, in wel­chem Trump auf der Toi­let­te zu sehen ist und kom­men­tier­te : “Kann mor­gens um 5 Uhr von der Toi­let­te einen Tweet pos­ten, der Dich an sei­ner geis­ti­gen Gesund­heit zwei­feln lässt”. 

Schon im Wahl­kampf von US-Prä­si­dent Donald Trump beschäf­tig­ten sich chi­ne­si­sche Behör­den mit einer ange­mes­se­nen Über­set­zung sei­nes Namens. Die direk­te chi­ne­si­sche Über­set­zung ver­hieß nichts Gutes und wies auf einen hitz­köp­fi­gen Men­schen hin. Es wäre sei­ner­zeit zu unhöf­lich gewe­sen, die Schrift­zei­chen 闖 chuǎng / choang “Ein­bre­chen, einen ver­bo­te­nen Ort betre­ten” oder 撲 pū / pu “Angrei­fen” zu ver­wen­den. In Chi­na heißt Trump jetzt : 特朗普 (Tèlǎng­pǔ). Tai­wan wähl­te eine kür­ze­re Über­set­zung, die leich­ter von der Zun­ge geht 川普 (Chuān­pǔ) und die auch in Hong Kong benutzt wird. 

US-Ame­ri­ka­ner geben sich sie­ges­ge­wiss im Han­dels­streit 

US-Han­dels­mi­nis­ter Wil­bur Ross äußer­te sei­ne Sie­ges­ge­wiss­heit so : 

Natür­lich wer­den sie ein biss­chen Ver­gel­tung üben, (aber wir haben) viel mehr Kugeln als sie. 

Von den Video-Platt­for­men und sozia­len Medi­en wur­de das Video am Mitt­woch nach kur­zer Zeit wie­der gelöscht. In Washing­ton wer­den Ver­tre­ter der chi­ne­si­schen Regie­rung mit Offi­zi­el­len der US-Regie­rung zusam­men­kom­men, um über den Han­dels­streit zu ver­han­deln. Zahl­rei­che US-Unter­neh­men warn­ten Donald Trump davor, wei­te­re Import­zöl­le gegen Chi­na zu ver­hän­gen. Peking will sich an die Welt­han­dels­or­ga­ni­sa­ti­on (WTO) wen­den und dort gegen die USA kla­gen. Bereits im Juli leg­ten sie Beschwer­de bei der WTO ein. Die US-Regie­rung droh­te an, im kom­men­den Monat (nun zum drit­ten Mal) wei­te­re Zöl­le gegen chi­ne­si­sche Pro­duk­te im Umfang von 200 Mil­li­ar­den Dol­lar zu ver­hän­gen. Die US-Import­zöl­le wer­den auch in Län­dern wie Malay­sia und Indo­ne­si­en spür­bar wer­den. Denn hier wer­den vie­le Zwi­schen­pro­duk­te her­ge­stellt, bevor sie in Chi­na im Sin­ne einer End­mon­ta­ge ver­wer­tet wer­den. 

RT Deutsch