Alte Mascarabürsten zur Brutpflege : Menschen aus aller Welt spenden Make-up-Hilfe für Tierwaisen


Das Tier­heim The New Arc im Coun­cil Area Aber­de­en­shire emp­fing Hun­der­te von benutz­ten Bürst­chen aus allen Ecken der Welt, nach­dem Akti­vis­ten sich mit einem Appell an die Öffent­lich­keit gewandt hat­ten. “Wir wur­den über­flu­tet – jetzt gibt es bei uns mehr Mas­ca­ra­bürs­ten als Zau­ber­stä­be in Hog­warts”, — zitiert BBC einen der Mit­ar­bei­ter, Kevin Newell. Die Bürst­chen wur­den sorg­fäl­tig gerei­nigt und zur Pfle­ge von jun­gen und ver­letz­ten Kanin­chen- und Tau­ben­jun­gen benutzt, die ohne Eltern auf­wach­sen müs­sen. Tier­schüt­zer sind über­zeugt, dass das lie­be­vol­le Strei­cheln die Tie­re beru­higt und ihnen das Gefühl der Gebor­gen­heit gibt, ähn­lich wie die Fell­pfle­ge durch Eltern­tie­re. Auf die­se Wei­se las­sen sich eben­so Mil­ben und Staub aus dem Fell bzw. den Federn bes­tens ent­fer­nen. Mit der rüh­ren­den Akti­on trägt das Tier­heim nicht zuletzt auch zum Umwelt­schutz bei – indem die Bürs­ten einen zwei­ten Zweck erfül­len. Außer­dem wer­den sie spä­ter noch dem Recy­cling zuge­führt.

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Wollte möglichst viele Menschen töten : Amri-Komplize wegen Anschlagsplänen in Deutschland angeklagt


An dem Vor­ha­ben, das von Poli­zis­ten gestört wur­de, war neben einem inzwi­schen in Frank­reich inhaf­tier­ten Kom­pli­zen auch der spä­te­re Weih­nachts­markt-Atten­tä­ter Anis Amri betei­ligt, wie die Bun­des­an­walt­schaft am Diens­tag erst­mals offi­zi­ell mit­teil­te.

Der 31-jäh­ri­ge C., der rus­si­scher Staats­an­ge­hö­ri­ger ist, wird ver­däch­tigt, im Okto­ber 2016 in sei­ner Ber­li­ner Woh­nung “eine nicht uner­heb­li­che Men­ge” des Spreng­stoffs TATP auf­be­wahrt zu haben. Die­sen soll er gemein­sam mit Clé­ment B. beschafft oder her­ge­stellt haben, der dafür extra zu ihm nach Ber­lin kam. Der Spreng­stoff wur­de aller­dings bis heu­te nicht gefun­den.

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Die Ermitt­ler gehen davon aus, dass die Isla­mis­ten wenig spä­ter durch einen Poli­zei­be­such bei C. auf­ge­schreckt wur­den und sich trenn­ten. Clé­ment B. wur­de spä­ter in Frank­reich gefasst, wo er mit einem wei­te­ren Kom­pli­zen einen ande­ren Anschlag vor­be­rei­tet haben soll. Amri steu­er­te am 19. Dezem­ber 2016 einen Last­wa­gen in einen Ber­li­ner Weih­nachts­markt und töte­te zwölf Men­schen. Laut Bun­des­an­walt­schaft wuss­ten C. oder Clé­ment B. von die­sem Vor­ha­ben nichts. (dpa)

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Mehrere Menschen durch Lawine in Schweizer Alpen verschüttet


Im Ein­satz waren am Berg Ret­tungs­kräf­te mit Hub­schrau­bern, wie eine Spre­che­rin der Berg­bah­nen sag­te. Der Lift zwi­schen dem Dorf und der Sta­ti­on Les Vio­let­tes war für den Ski­be­trieb geschlos­sen und nur noch in Betrieb, um Ret­ter nach oben zu brin­gen.

Das Unglück pas­sier­te in der Regi­on Plai­ne Mor­te. Am knapp 3000 Meter hohen Berg Poin­te de la Plai­ne Mor­te gibt es meh­re­re Ski­lif­te und Pis­ten. Betrof­fen war offen­bar die Pis­te Kan­da­har auf hal­ber Höhe zwi­schen Les Vio­let­tes und dem Gip­fel.

Der Sen­der Rho­ne FM ver­öf­fent­lich­te Fotos, die die Aus­läu­fer der Lawi­ne zei­gen soll­ten. Die Fotos konn­ten zunächst nicht veri­fi­ziert wer­den. Dar­auf waren teil­wei­se Ski­fah­rer am Rand von auf­ge­wühl­ten Schnee­mas­sen zu sehen.

(dpa)

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USA : Uber-Fahrer tötet sechs Menschen an einem Tag – Lebenslange Haft


Dal­ton feu­er­te am 20. Febru­ar 2016 in der Nähe eines Auto­parks, einer Apart­ment­an­la­ge und einem Restau­rant mehr­mals auf zufäl­lig aus­ge­such­te Pas­san­ten. Zwi­schen­durch beför­der­te er Men­schen für den Fahr­dienst Uber. Die Poli­zei konn­te den Täter erst nach Mit­ter­nacht auf­spü­ren und ver­haf­ten. Laut Berich­ten soll der ver­hei­ra­te­te Mann und Vater zwei­er Kin­der eine kugel­si­che­re Wes­te getra­gen haben. Bei sei­ner Ver­haf­tung soll Dal­ton gesagt haben, dass ein Teu­fel aus der Uber-App ihn kon­trol­liert hät­te. Dal­ton hat­te als Ver­si­che­rungs­be­ra­ter gear­bei­tet und war vor den Schie­ße­rei­en nicht vor­be­straft.

Mehr zum The­ma — Die Fahrt in den Tod : Mit­fah­rer aus Online-Dienst Bla­bla­car tötet Rus­sin in Mos­kau­er Vor­ort

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Studie : Amerikas Kolonisierung tötete so viele Menschen, dass es Klimawandel auslöste


For­scher vom bri­ti­schen Uni­ver­si­ty Col­le­ge Lon­don haben auf einen grau­en­vol­len Zusam­men­hang zwi­schen der Kolo­ni­sie­rung Ame­ri­kas durch Euro­pä­er und einer mar­kan­ten Abküh­lung im 16. und 17. Jahr­hun­dert hin­ge­wie­sen. Die Ergeb­nis­se der Stu­die wur­den in der Fach­zeit­schrift „Qua­terna­ry Sci­ence Reviews“ ver­öf­fent­licht.
Sput­nik Deutsch­land – Aktu­el­le Top-News und Ana­ly­sen : Fotos, Vide­os, Info­gra­fi­ken


UN-Sonderberichterstatter : Die Sanktionen gegen Venezuela töten viele Menschen


Nach­dem sich Par­la­ments­prä­si­dent Juan Guai­dó am ver­gan­ge­nen Mitt­woch mit Unter­stüt­zung Washing­tons selbst zum “Inte­rims­prä­si­den­ten” Vene­zue­las ernannt hat­te, kommt das süd­ame­ri­ka­ni­sche Land nicht zur Ruhe.

Am Mon­tag ver­häng­ten die USA neue Sank­tio­nen gegen Vene­zue­la, die sich ins­be­son­de­re gegen das Staats­un­ter­neh­men PDVSA (Petró­le­os de Vene­zue­la S.A.) rich­ten. US-Fir­men dür­fen zwar wei­ter­hin Öl von dem Unter­neh­men kau­fen, aller­dings müs­sen Zah­lun­gen auf ein Sperr­kon­to erfol­gen. Die Regie­rung in Cara­cas unter Prä­si­dent Nicolás Madu­ro soll damit von Geld­flüs­sen abge­schnit­ten wer­den. Washing­ton zielt dar­auf ab, den Ölsek­tor und damit die wich­tigs­te Stüt­ze der vene­zo­la­ni­schen Wirt­schaft zum Erlie­gen zu brin­gen.

Mehr zum The­ma — US-Sicher­heits­be­ra­ter Bol­ton : US-Fir­men soll­ten Vene­zue­las Ölpro­duk­ti­on über­neh­men 

Welch ver­hee­ren­de Fol­gen das mit sich brin­gen wür­de, dar­über gibt ein UN-Bericht Aus­kunft, der sich mit den Fol­gen der bereits in den letz­ten Jah­ren ver­häng­ten Sank­tio­nen beschäf­tigt. Der US-ame­ri­ka­ni­sche Völ­ker­recht­ler Alfred de Zayas ist der ers­te UN-Son­der­be­richt­erstat­ter seit 21 Jah­ren, der Vene­zue­la besucht hat. Dort sprach er mit dut­zen­den Ver­tre­tern von Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen, mit Oppo­si­ti­ons­po­li­ti­kern, Regie­rungs­ver­tre­tern sowie Ange­hö­ri­gen wich­ti­ger gesell­schaft­li­cher Insti­tu­tio­nen wie der Kir­che.

Sei­ne Ein­drü­cke und die Ergeb­nis­se sei­ner Recher­che fass­te er für den UN-Men­schen­rechts­rat in dem besag­ten Bericht zusam­men. Obwohl die­ser bereits im Sep­tem­ber ver­öf­fent­licht wur­de, hat sowohl die Öffent­lich­keit als auch die Poli­tik davon kaum Notiz genom­men – dabei ist der Inhalt durch­aus bri­sant.

Töd­li­che Sank­tio­nen” ver­schär­fen Kri­se 

In einem eige­nen Kapi­tel wid­met sich der Bericht den ein­sei­ti­gen Sank­tio­nen, die die USA, Kana­da sowie die EU gegen Vene­zue­la ver­hängt haben. Dabei wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass der UN-Men­schen­rechts­rat im März 2018 in einer Reso­lu­ti­on uni­la­te­ra­le Zwangs­maß­nah­men ver­ur­teilt hat, da “wirt­schaft­li­che Sank­tio­nen nach­weis­lich zum Tode füh­ren, Wirt­schafts­kri­sen ver­schär­fen, die Pro­duk­ti­on und Ver­tei­lung von Nah­rungs­mit­teln und Medi­ka­men­ten stö­ren, die Migra­ti­on beför­dern und zu Ver­let­zun­gen der Men­schen­rech­te füh­ren”. Das gel­te auch für die gegen Vene­zue­la ver­häng­ten Sank­tio­nen, wie de Zayas dar­legt :

Die Aus­wir­kun­gen der von den US-Prä­si­den­ten Oba­ma und Trump ver­häng­ten Sank­tio­nen und die ein­sei­ti­gen Maß­nah­men Kana­das und der Euro­päi­schen Uni­on haben den Man­gel an Medi­ka­men­ten wie Insu­lin und anti­re­tro­vi­ra­len Medi­ka­men­ten direkt und indi­rekt ver­schärft.

Durch die dar­aus ent­stan­de­nen Ver­zö­ge­run­gen bei der Ver­tei­lung von Medi­ka­men­ten hät­ten die­se Maß­nah­men “zum Tod vie­ler (Men­schen) bei­getra­gen”. Kon­kret nennt der Bericht etwa die Wei­ge­rung Kolum­bi­ens, Medi­ka­men­te gegen Mala­ria an sein Nach­bar­land zu lie­fern, nach­dem in Vene­zue­la im Novem­ber 2017 die schlimms­te Mala­ria-Epi­de­mie auf dem ame­ri­ka­ni­schen Kon­ti­nent in die­sem Jahr­hun­dert aus­ge­bro­chen war.

De Zayas beklagt, dass Kolum­bi­ens Medi­ka­men­ten-Blo­cka­de nicht von der inter­na­tio­na­len Gemein­schaft ver­ur­teilt wur­de. Über­haupt sei der Import von Medi­ka­men­ten und medi­zi­ni­schen Gerä­ten auf­grund der Sank­tio­nen “unge­mein schwie­rig, fast unmög­lich” gewor­den. Grund­sätz­lich sei­en Wirt­schafts­sank­tio­nen ver­gleich­bar mit der “mit­tel­al­ter­li­chen Bela­ge­run­gen von Städ­ten”, die zur Kapi­tu­la­ti­on gezwun­gen wer­den soll­ten. Dazu führt der Bericht aus :

Die Sank­tio­nen des 21. Jahr­hun­derts ver­su­chen nicht nur eine Stadt, son­dern sou­ve­rä­ne Län­der in die Knie zu zwin­gen. Ein Unter­schied besteht viel­leicht dar­in, dass Sank­tio­nen des 21. Jahr­hun­derts von der Mani­pu­la­ti­on der öffent­li­chen Mei­nung durch ‘Fake News’, einer aggres­si­ven PR-Arbeit sowie einer Pseu­do-Men­schen­rechts­rhe­to­rik beglei­tet wer­den, um den Ein­druck zu erwe­cken, dass das ‘Ziel’ der Men­schen­rech­te kri­mi­nel­le Mit­tel recht­fer­tigt.

Die gegen Vene­zue­la ver­häng­ten Sank­tio­nen könn­ten “gemäß Arti­kel 7 des Römi­schen Sta­tuts des Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hofs ein Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit dar­stel­len”, heißt es in dem Bericht. Das Kapi­tel zu den Sank­tio­nen schließt mit einer kurz gehal­te­nen Schluss­fol­ge­rung ab : “Wirt­schaft­li­che Sank­tio­nen töten!” 

Kräf­te hin­ter der Oppo­si­ti­on wol­len Kri­se ver­schär­fen

Ein ande­res Kapi­tel wid­met sich den Ver­mitt­lungs­ver­su­chen zwi­schen Regie­rung und Oppo­si­ti­on. Dar­in wird der Ver­lauf der Ver­hand­lun­gen unter der Schirm­herr­schaft des ehe­ma­li­gen spa­ni­schen Minis­ter­prä­si­den­ten José Luis Rodríguez Zapa­tero nach­ge­zeich­net, die vom Vati­kan unter­stützt wur­den. Zwei Jah­re lang tra­fen sich Ver­tre­ter der vene­zo­la­ni­schen Regie­rung und der Oppo­si­ti­on zu Ver­mitt­lungs­ge­sprä­chen in der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik :

Die Ver­hand­lun­gen führ­ten zu einem aus­ge­wo­ge­nen Doku­ment mit dem Titel ‘Abkom­men über die demo­kra­ti­sche Koexis­tenz’, das von allen Sei­ten am 7. Febru­ar 2018 unter­zeich­net wer­den soll­te. Die Regie­rung unter­zeich­ne­te es, aber ein Tele­fo­nat aus Kolum­bi­en zer­stör­te den zwei­jäh­ri­gen Ver­hand­lungs­pro­zess mit der Anwei­sung : ‘Nicht unter­schrei­ben’. Man­che glau­ben, dass eini­ge Län­der kei­ne fried­li­che Lösung des vene­zo­la­ni­schen Kon­flikts wol­len und es vor­zie­hen, das Lei­den des vene­zo­la­ni­schen Vol­kes zu ver­län­gern, da sie hof­fen, dass die Situa­ti­on die Schwel­le einer ‘huma­ni­tä­ren Kri­se’ über­schrei­tet und eine mili­tä­ri­sche Inter­ven­ti­on aus­löst.

Mehr zum The­ma — US-Sena­tor : Trump dis­ku­tier­te mög­li­chen Mili­tär­ein­satz in Vene­zue­la

Noch kön­ne von einer “huma­ni­tä­re Kri­se” in Vene­zue­la kei­ne Rede sein, da es sich um eine “wirt­schaft­li­che Kri­se” han­de­le, “die nicht mit den huma­ni­tä­ren Kri­sen in Gaza, dem Jemen, Liby­en, Syri­en, dem Irak, Hai­ti, Mali, der Zen­tral­afri­ka­ni­schen Repu­blik, Süd­su­dan, Soma­lia oder Myan­mar ver­gli­chen” wer­den kön­ne.

Ent­schei­dend ist es, die Ursa­chen der Kri­se zu unter­su­chen, ein­schließ­lich ver­nach­läs­sig­ter Fak­to­ren wie Sank­tio­nen, Sabo­ta­ge, Hor­ten, Schwarz­markt­ak­ti­vi­tä­ten, indu­zier­te Infla­ti­on und Schmug­gel von Lebens­mit­teln und Medi­ka­men­ten”, so der Bericht. Wer von einer “huma­ni­tä­ren Kri­se” spre­che, “soll­te über­prü­fen, ob der Wirt­schafts­krieg und die Sank­tio­nen nicht eine wesent­li­che Ursa­che sind”.

Auch im Inter­view mit RT sprach de Zayas von einem “Wirt­schafts­krieg”, den ande­re Län­der gegen Vene­zue­la führ­ten. Zudem gebe es einen “inter­nen Wirt­schafts­krieg”, wozu der Völ­ker­recht­ler aus­führt :

Es gibt ein ech­tes Pro­blem mit dem Hor­ten. Der Pri­vat­sek­tor kauft Nah­rung und Medi­ka­men­te, die in Lager­häu­sern lie­gen und auf dem Schwarz­markt ver­kauft wer­den. Intern sub­ven­tio­nier­te Nah­rung und Medi­ka­men­te wer­den nach Kolum­bi­en, Bra­si­li­en usw. geschmug­gelt.

Schlim­mer sei­en jedoch die Aus­wir­kun­gen des “exter­nen” Wirt­schafts­krie­ges. “Die Sank­tio­nen und ins­be­son­de­re die finan­zi­el­le Blo­cka­de haben es prak­tisch unmög­lich gemacht, zu kau­fen und zu ver­kau­fen.” Der UN-Son­der­be­richt­erstat­ter ver­ur­teilt zudem die Aner­ken­nung von Juan Guai­dó durch eine Rei­he west­li­cher Staa­ten. Es sei gera­de­zu “obszön, die Demo­kra­tie zu zer­stö­ren und (gleich­zei­tig) Men­schen­rech­te zu beschwö­ren”, so de Zayas.

Mehr zum The­ma — Ecua­dors Ex-Prä­si­dent Cor­rea warnt vor US-Mili­tär­ak­ti­on in Vene­zue­la

Das kom­plet­te Inter­view mit Alfred de Zayas kön­nen Sie sich hier anschau­en :

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Nach Dammbruch in Brasilien : 24.000 Menschen in Sicherheit gebracht


Am Frei­tag war bereits ein ande­rer Damm der Mine gebro­chen und hat­te eine Schlamm­la­wi­ne aus­ge­löst. Min­des­tens 37 Men­schen kamen bei dem Unglück ums Leben, rund 250 wur­den auch am Sonn­tag noch ver­misst. Die Zahl der Todes­op­fer dürf­te daher noch wei­ter stei­gen.

Wie es genau zu dem Unfall kam, sei noch unklar, sag­te Vale-Prä­si­dent Fábio Schvarts­man. Ins­ge­samt ergos­sen sich nach Anga­ben des Unter­neh­mens rund zwölf Mil­lio­nen Kubik­me­ter Schlamm über die Anla­ge und die nahe lie­gen­den Sied­lun­gen. (dpa)

RT Deutsch


Rund 70.000 Menschen demonstrieren in Brüssel für Klimaschutz


Eine ers­te gro­ße Demons­tra­ti­on für den Kli­ma­schutz war bereits am 2. Dezem­ber in Brüs­sel orga­ni­siert wor­den. Zudem gibt es seit meh­re­ren Wochen Pro­tes­te von Schü­lern und Stu­den­ten, die dafür zum Teil sogar den Unter­richt und Vor­le­sun­gen schwän­zen. Sie sind Teil der inter­na­tio­na­len Initia­ti­ve “Fri­days For Future” (Frei­ta­ge für die Zukunft). (dpa)

RT Deutsch


Australien : 1.000 Menschen bei Trauerfeier für israelische Studentin


Das Ver­bre­chen lös­te in Mel­bourne Ent­set­zen und Trau­er aus. Mehr als 1.000 Men­schen, die meis­ten von ihnen Frau­en, nah­men am Frei­tag an einer Trau­er­fei­er auf den Stu­fen des Par­la­ments­ge­bäu­des teil. Eine mit Blu­men geschmück­te Stra­ßen­bahn fuhr die Stre­cke ent­lang, die das Opfer auf sei­nem Heim­weg genom­men hat­te.

Bei der Trau­er­fei­er anwe­send war auch der von Trau­er gezeich­ne­te Vater der jun­gen Frau, der aus Isra­el nach Mel­bourne geflo­gen war. Er dank­te den Men­schen für ihre Unter­stüt­zung. Regie­rungs­chef Scott Mor­ri­son woll­te ihn am Sams­tag tref­fen. “Mir wird es die Spra­che ver­schla­gen bei die­sem Gespräch von Vater zu Vater”, sag­te Mor­ri­son zu Repor­tern. (dpa)
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