Zahl der Todesopfer nach Hurrikan “Michael” steigt auf mindestens 26


Damit sind nach Zäh­lung von US-Medi­en min­des­tens 26 Men­schen in der Fol­ge von “Micha­el” getö­tet wor­den, die Washing­ton Post berich­te­te sogar von 28 Toten. Bei wei­te­ren Toten wird noch unter­sucht, ob ihr Able­ben im Zusam­men­hang mit dem Sturm gestan­den haben könn­te.

Der Hur­ri­kan “Micha­el” hat­te in der ver­gan­ge­nen Woche gro­ße Schä­den in Flo­ri­da und wei­te­ren Staa­ten ent­lang der Süd­ost­küs­te der USA ange­rich­tet : in Geor­gia, South Caro­li­na, North Caro­li­na und Vir­gi­nia. Ein­zel­ne Ort­schaf­ten wur­den groß­flä­chig zer­stört, Häu­ser stürz­ten ein, Bäu­me knick­ten rei­hen­wei­se um. Zeit­wei­se waren Hun­dert­tau­sen­de Men­schen ohne Strom. Prä­si­dent Donald Trump und First Lady Mela­nia Trump hat­ten sich am Diens­tag einen per­sön­li­chen Ein­druck über die Sturm­schä­den in Flo­ri­da ver­schafft. (dpa)

Mehr zum The­ma — So hef­ti­ge Ver­wüs­tung rich­tet Hur­ri­ca­ne Micha­el in den USA an

RT Deutsch


Mindestens 15 Tote bei Anschlag auf Wahlveranstaltung in Afghanistan


Die radi­kal­is­la­mi­schen Tali­ban hat­ten ange­kün­digt, alles zu tun, um die für den 20. Okto­ber ange­setz­te Par­la­ments­wahl zu sabo­tie­ren. Es war der drit­te Anschlag auf eine Wahl­kampf­ver­an­stal­tung in den zurück­lie­gen­den Tagen. Vor allem der Beginn der Wäh­ler­re­gis­trie­rung war von Gewalt über­schat­tet, im ers­ten Monat wur­den min­des­tens 68 Zivi­lis­ten getö­tet. (dpa)

Mehr zum The­ma — Geo­po­li­ti­scher Wan­del : Chi­na errich­tet ers­te Mili­tär­ba­sis in Afgha­ni­stan

RT Deutsch


Bus stürzt in Schlucht : Mindestens 20 Tote in Kaschmir


Ers­ten Unter­su­chun­gen zufol­ge habe ein tech­ni­scher Defekt am Lenk­rad zu dem Unglück geführt. Drei Ver­letz­te befän­den sich in erns­tem Zustand, hieß es wei­ter. Der Bus sei mit 32 Men­schen über­la­den gewe­sen.

Indi­en hat welt­weit die meis­ten Tote durch Ver­kehrs­un­fäl­le. Jedes Jahr ster­ben durch­schnitt­lich 135.000 Men­schen auf den Stra­ßen. Grund sind häu­fig schlech­te Stra­ßen­ver­hält­nis­se, untaug­li­che Fahr­zeu­ge und eine rück­sichts­lo­se Fahr­wei­se. (dpa)

Mehr zum The­ma — Per­fek­tes Bild um jeden Preis : mehr als 250 Men­schen seit 2011 beim Sel­fie-Knip­sen gestor­ben

RT Deutsch


Tanklastwagen kollidiert mit Lkw in Kongo : Mindestens 50 Tote


Der Tank­last­wa­gen war auf dem Weg von der öst­li­chen Stadt Mata­di in die Haupt­stadt Kin­sha­sa. Wie genau es zu der Kol­li­si­on mit dem Lkw kam, war zunächst unklar. Der Tank­last­wa­gen explo­dier­te und lös­te einen Brand im Mbu­ba aus. In der Demo­kra­ti­schen Repu­blik Kon­go sowie in vie­len afri­ka­ni­schen Län­dern kommt es oft zu töd­li­chen Ver­kehrs­un­fäl­len, unter ande­rem wegen schlech­ter Stra­ßen und defek­ter Fahr­zeu­ge. (dpa)

Mehr zum The­ma — Pech­vo­gel : Aus­tra­li­er über­lebt sechs Brän­de in 17 Jah­ren

RT Deutsch


Unerträgliches Ausmaß rechter Gewalt“ – Mindestens 169 Todesopfer seit 1990


Die Gewalt durch Rechts­ex­tre­me gegen Men­schen aus­län­di­scher Her­kunft und poli­ti­sche Geg­ner in Deutsch­land hat in letz­ter Zeit zuge­nom­men. Das zeigt ein Bericht der Opfer­be­ra­tungs­stel­len. Gleich­zei­tig mel­den Jour­na­lis­ten, dass die Zahl der Todes­op­fer durch rech­te Gewalt höher liegt als von der Bun­des­re­gie­rung offi­zi­ell ange­ge­ben.
Sput­nik Deutsch­land – Aktu­el­le Top-News und Ana­ly­sen : Fotos, Vide­os, Info­gra­fi­ken


Mindestens 97 Tote durch Cholera in Nigeria


Der Aus­bruch war vor zwei Wochen im Bun­des­staat Bor­no regis­triert wor­den. Seit Frei­tag gebe es auch Fäl­le im Nach­bar­staat Yobe, wie das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um erklär­te. Dem­nach sei­en 3.126 Men­schen in den bei­den Pro­vin­zen infi­ziert. Die­se lie­gen im Nord­os­ten des Lan­des, wo die isla­mis­ti­sche Ter­ror­grup­pe Boko Haram aktiv ist. Cho­le­ra wird in der Regel durch kon­ta­mi­nier­tes Was­ser über­tra­gen. Die Krank­heit kann schwe­ren Durch­fall und Erbre­chen aus­lö­sen und für Kin­der, Alte und Kran­ke lebens­ge­fähr­lich sein. (dpa)

Mehr zum The­ma — Cho­le­ra-Epi­de­mie in Sam­bia : Imp­fung für eine Mil­li­on Men­schen

RT Deutsch


Mindestens zwei Tote nach starkem Erdbeben in Nordjapan


Das Beben der Stär­ke 6,7 hat­te die Men­schen in der Nacht um kurz nach 03.00 Uhr (Orts­zeit) heim­ge­sucht. In rund drei Mil­lio­nen Haus­hal­ten auf Hok­kai­do fiel die Strom­ver­sor­gung aus. Im Atom­kraft­werk Toma­ri muss­te ein Abkling­be­cken mit Not­strom­ag­gre­ga­ten gekühlt wer­den. Radio­ak­ti­vi­tät sei jedoch nicht in die Umwelt aus­ge­tre­ten, hieß es unter Beru­fung auf den Betrei­ber. Eine War­nung vor einem Tsu­na­mi in Fol­ge des Erd­be­bens gab es nicht.

Gewal­ti­ge Erd­rut­sche gin­gen nie­der. Meh­re­re Häu­ser in den Städ­ten Atsu­ma und Abi­ra wur­den ver­schüt­tet. Die noch ver­miss­ten Men­schen sei­en alle Bewoh­ner von Atsu­ma, hieß es in Medi­en­be­rich­ten. Meh­re­re Men­schen muss­ten mit Heli­ko­ptern in Sicher­heit gebracht wer­den. Auch in Hok­kai­dos Pro­vinz­haupt­stadt Sap­po­ro wur­den Men­schen ver­letzt.

Mehr zum The­ma — Tai­fun in Japan : Neun Tote, 340 Ver­letz­te, 1,3 Mil­lio­nen ohne Strom

In Mur­or­an brach ein Feu­er in einer Che­mie­an­la­ge aus, konn­te aber gelöscht wer­den. Der Bahn- und Flug­ver­kehr wur­de beein­träch­tigt. Der ört­li­che Flug­ha­fen Chi­to­se muss­te für den gesam­ten Tag geschlos­sen wer­den, nach­dem ein Dach ein­ge­stürzt und der Strom aus­ge­fal­len war.

Die Zen­tral­re­gie­rung in Tokio woll­te bis zu 25.000 Sol­da­ten nach Hok­kai­do schi­cken, um die Ber­gungs­kräf­te zu unter­stüt­zen. Japan ist eines der am stärks­ten erd­be­ben­ge­fähr­de­ten Län­der der Welt.

Kurz zuvor hat­te ein gewal­ti­ger Tai­fun Japan heim­ge­sucht, meh­re­re Men­schen star­ben. Der bei dem Sturm teils über­schwemm­te Flug­ha­fen Kan­sai in der west­li­chen Pro­vinz Osa­ka wer­de an die­sem Frei­tag für den Inlands­flug­ver­kehr wie­der geöff­net, gab die Regie­rung bekannt. Auch der inter­na­tio­na­le Flug­be­trieb wer­de wie­der auf­ge­nom­men, sobald der Flug­ha­fen wie­der dazu bereit sei, hieß es. (dpa)

RT Deutsch


Ombudsfrau für Menschenrechte : Mindestens 30 Russen im Ausland aus politischen Motiven inhaftiert


Die rus­si­sche Ombuds­frau für Men­schen­rech­te Tat­ja­na Mos­kal­ko­wa hat am Mon­tag gegen­über Jour­na­lis­ten das Pro­blem poli­tisch inhaf­tier­ter rus­si­scher Staats­bür­ger im Aus­land ange­spro­chen :

Mei­ner Mei­nung nach gibt es unter den rus­si­schen Staats­bür­gern, die sich der­zeit im Aus­land auf­hal­ten, etwa 30 poli­ti­sche Gefan­ge­ne. Das ist eine sehr vor­sich­ti­ge Schät­zung. Wir sind der Auf­fas­sung, dass die­se Men­schen nichts Gefähr­li­ches für die [jewei­li­ge] Gesell­schaft getan haben son­dern wegen ihrer per­sön­li­chen Stel­lung zur Repu­blik Krim. Oder sie wur­den auf­grund der gene­rel­len anti­rus­si­schen Sank­tio­nen vor Gericht gestellt.

Auf die Bit­te, eini­ge Bei­spie­le der im Aus­land inhaf­tier­ten rus­si­schen poli­ti­schen Gefan­ge­nen zu nen­nen, ver­wies Mos­kal­ko­wa auf die Fäl­le des ehe­ma­li­gen Lei­ters der Nach­rich­ten­agen­tur RIA Nowos­ti Ukrai­ne, Kirill Wyschin­ski, und der Akti­vis­tin der NGO Wolont­jo­ry Pobe­dy (zu Deutsch : Volon­tä­re des Sie­ges), Jele­na Odno­wol, die wegen Hoch­ver­rats in der Ukrai­ne ange­klagt sind, sowie meh­re­re rus­si­sche Bür­ger, die in der Ukrai­ne Stra­fen absit­zen.

Sie erwähn­te außer­dem die rus­si­schen Staats­bür­ger Wik­tor But und Kon­stan­tin Jaro­s­chen­ko, die in den USA nach ille­ga­ler Aus­lie­fe­rung durch Dritt­län­der und von US-Geheim­diens­ten fin­gier­tem Dro­gen­schmug­gel inhaf­tiert wur­den. Eben­so ver­wies sie, auf die Stu­den­tin Maria Buti­na, die nun in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten vor Gericht steht, weil sie angeb­lich Spio­na­ge betrie­ben habe. Die Ombuds­frau beton­te :

Wir sind der Mei­nung, dass die poli­ti­sche Kom­po­nen­te an ers­ter Stel­le stand, als in die­sen Fäl­len Ent­schei­dun­gen getrof­fen wur­den.

Poli­ti­sche Gefan­ge­ne in Russ­land

In der glei­chen Erklä­rung lehn­te es die Bür­ger­be­auf­trag­te ab, eine direk­te Ant­wort auf die Fra­ge zu geben, wie vie­le poli­ti­sche Gefan­ge­ne es in Russ­land gibt. Sie erklär­te dies mit der Tat­sa­che, dass sich bei der Unter­su­chung meh­re­re angeb­lich poli­ti­sche Fäl­le, die ihr von bestimm­ten Mas­sen­me­di­en vor­ge­legt wur­den, als rei­ne Kri­mi­nal­fäl­le ent­pupp­ten.

Gleich­zei­tig stimm­te die Beam­tin zu, dass Kon­trol­len auch in sol­chen Fäl­len not­wen­dig sei­en, da es theo­re­tisch nicht aus­zu­schlie­ßen sei, dass Straf­an­zei­gen for­mell erho­ben wür­den, um Kri­ti­ker zu bestra­fen.

Kid­nap­ping rus­si­scher Staats­bür­ger

Die Repres­sio­nen gegen rus­si­sche Staats­bür­ger sind in meh­re­ren Staa­ten der Welt seit 2013 häu­fi­ger gewor­den, was das rus­si­sche Außen­mi­nis­te­ri­um ver­an­lass­te, meh­re­re offi­zi­el­le War­nun­gen aus­zu­spre­chen.

Mehr zum The­ma — In Lett­land ver­haf­tet : Rus­si­sche Diplo­ma­ten wer­fen USA Kid­nap­ping rus­si­scher Bür­ger vor

Die Diplo­ma­ten baten die Bür­ger Russ­lands dar­um, vor Antritt einer Rei­se die Mög­lich­keit ihrer Ver­haf­tung oder Inhaf­tie­rung im Aus­land, zum Bespiel auf Ersu­chen der US-Son­der­diens­te, zu prü­fen. Außer­dem rück­ten sie meh­re­re Fäl­le, in denen rus­si­sche Staats­bür­ger unter Ver­let­zung des Völ­ker­rechts und gän­gi­ger diplo­ma­ti­scher Regu­la­ri­en an die USA aus­ge­lie­fert wur­den, in den Bereich des Kid­nap­ping.

RT Deutsch


Schwere Regenfälle : Mindestens 27 Tote bei Unwettern in Indien


Vie­ler­orts war es am Wochen­en­de zu Über­schwem­mun­gen gekom­men. Hub­schrau­ber der indi­schen Luft­waf­fe ret­te­ten am Sonn­tag nach offi­zi­el­len Anga­ben 14 Gestran­de­te. Bis­her sei­en mehr als 540 Häu­ser beschä­digt wor­den.

Wäh­rend der Mon­sun­zeit zwi­schen Juni und Okto­ber rich­ten hef­ti­ge Regen­fäl­len oft weit­rei­chen­de Schä­den in Indi­en an. In die­sem Jahr kamen dabei nach Anga­ben des indi­schen Innen­mi­nis­te­ri­ums rund 1.300 Men­schen ums Leben. (dpa)

Mehr zum The­ma — Indi­en : Selbst­er­nann­ter Heil­prak­ti­ker wegen umstrit­te­ner “Kuss-The­ra­pie” fest­ge­nom­men

RT Deutsch


Mindestens 25 Tote bei Anschlag in Kabul


Erst vor drei Wochen waren in Kabul min­des­tens 23 Per­so­nen getö­tet und 107 Men­schen ver­letzt wor­den, nach­dem sich ein Selbst­mord­at­ten­tä­ter am Ein­gang des Flug­ha­fens in die Luft gesprengt hat­te. Die Ter­ror­mi­liz “Isla­mi­scher Staat” (IS) rekla­mier­te den Anschlag für sich. Seit Janu­ar gab es in der afgha­ni­schen Haupt­stadt 16 Anschlä­ge mit mehr als 240 Toten. (dpa)

Mehr zum The­ma — Rund 1.000 Tali­ban grei­fen ost­af­gha­ni­sche Pro­vinz­haupt­stadt Gas­ni an

RT Deutsch