Mehr als 70.000 Euro an Terroristen : Russlands Geheimdienst nimmt IS-Helfer in Moskau fest


Bei dem Fest­ge­nom­me­nen han­delt es sich um einen Mann aus der Teil­re­pu­blik Nord­os­se­ti­en namens Geor­gi Gujew. Ermitt­lern zufol­ge leis­te­te er Mit­glie­dern der Ter­ror­mi­liz Isla­mi­scher Staat in Syri­en finan­zi­el­le Hil­fe. Seit dem Jahr 2015 soll Gujew ins­ge­samt min­des­tens 50 Mil­lio­nen Rubel (fast 70.000 Euro) an Bank­kon­ten von Ter­ro­ris­ten über­wie­sen haben.

Bei der Durch­su­chung sei­ner Woh­nung beschlag­nahm­ten die Ermitt­ler Lite­ra­tur mit extre­mis­ti­schen Inhal­ten, eine gro­ße Anzahl an Kre­dit­kar­ten sowie Han­dys mit Nach­rich­ten von IS-Mit­glie­dern.

Der Fest­ge­nom­me­ne wur­de im Rah­men des Straf­ver­fah­rens in Gewahr­sam genom­men.

Mehr zum The­ma — Rus­si­scher Inlands­ge­heim­dienst ver­haf­tet IS-Mit­glie­der, die Anschlä­ge gegen Poli­zei plan­ten

RT Deutsch


Präsident der Europäischen Rabbiner-Konferenz : Moskau für Juden sicherer als Städte in Westeuropa


In Ant­wer­pen beginnt heu­te die 31. Gene­ral­ver­samm­lung der Euro­päi­schen Rab­bi­ner-Kon­fe­renz unter der Über­schrift “Tora und Tra­di­ti­on ange­sichts der aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen”. Mehr als 350 jüdi­sche Gelehr­te aus Euro­pa neh­men hier­an, neben Poli­ti­kern und reli­giö­sen Füh­rern, teil. Ein The­ma ist der wach­sen­de Anti­se­mi­tis­mus in Euro­pa. 

Dem Deutsch­land­funk gegen­über äußer­te sich der Prä­si­dent der Euro­päi­schen Rab­bi­ner-Kon­fe­renz Pin­chas Gold­schmidt zu dem The­ma : 

Es wird immer schwie­ri­ger, Jude in Euro­pa zu sein. Es wird schwe­rer von ver­schie­de­nen Sei­ten. Auf der einen Sei­te haben wir ein gro­ßes Sicher­heits­pro­blem. Die Zahl der Juden in Euro­pa hat sich in den letz­ten Jah­ren ver­rin­gert. Wir haben uns von zwei Mil­lio­nen auf 1,6 Mil­lio­nen wegen der Emi­gra­ti­on aus Euro­pa ver­rin­gert. Und wir haben auch mehr und mehr Pro­ble­me mit euro­päi­schen Län­dern, die ver­su­chen, die jüdi­sche Tra­di­ti­on, die jüdi­sche Reli­gi­on zu begren­zen.”

Als Grund für die Sicher­heits­pro­ble­me nann­te er die Migra­ti­on nach Euro­pa. So wür­den die Angrif­fe auf Syn­ago­gen durch isla­mis­ti­sche Radi­ka­le ver­übt. In Russ­land und in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten hin­ge­gen hand­le es sich bei den Tätern um Rechts­ra­di­ka­le. In Mos­kau kön­ne man sich, nach Ansicht des Obber­rab­bi­ners, auf den Stra­ßen siche­rer füh­len, wenn man eine Kip­pa trägt.

In Mos­kau gibt es vier jüdi­sche Schu­len, die Mos­kau­er Uni­ver­si­tät hat eine Abtei­lung für jüdi­sche Stu­di­en und es gibt 20 Syn­ago­gen in der rus­si­schen Haupt­stadt. Der “Stra­ßen-Anit­s­e­mi­tis­mus” sei in Russ­land weni­ger gedul­det, so der Prä­si­dent der Euro­päi­schen Rab­bi­ner-Kon­fe­renz. Die all­ge­mei­ne Situa­ti­on beschreibt er so :

Ich saß ges­tern Abend bei einem Abend­essen von der marok­ka­ni­schen mus­li­mi­schen Gemein­de hier in Brüs­sel und neben mir saß die [Finanz­mi­nis­te­rin] von Bel­gi­en. Sie frag­te mich : ‘Kann man mit einer Kip­pa sicher in der Sra­ße in Mos­kau gehen?’ Da habe ich ihr gesagt : ‘Das ist siche­rer als in Brüs­sel oder in Paris.’ Das ist auch das Pro­blem : Man kann kei­nen Poli­zis­ten neben ein jüdi­sches Kind in Ber­lin oder Frank­furt stel­len.”

Im Ver­gleich zum Vor­jahr stieg die Zahl der juden­feind­li­chen Straf­ta­ten im Jahr 2018 in Deutsch­land um zehn Pro­zent an. Es gab 62 Gewalt­de­lik­te mit anti­se­mi­ti­schem Hin­ter­grund, dabei wur­den 42 Men­schen ver­letzt. Laut der israe­li­schen Ein­wan­de­rungs­sta­tis­tik stel­len jedoch jüdi­sche Zuwan­de­rer aus Russ­land jähr­lich noch immer die größ­te Grup­pe dar.

Eine rote Linie zwi­schen Anti­se­mi­tis­mus und Isra­el-Kri­tik liegt für den Ober­rab­bi­ner dar­in, sobald Isra­el ein gerin­ge­res Recht auf Ver­tei­di­gung zuge­spro­chen wird als ande­ren Län­dern.

RT Deutsch


Flugzeugunglück in Moskau : Darum kletterte Co-Pilot zurück in brennende Maschine – VIDEO


Zu der Not­lan­dung des Suchoi Super­jet-100 auf dem Mos­kau­er Flug­ha­fen Sche­re­met­je­wo sind am Mitt­woch neue Details auf­ge­taucht. Dar­über schreibt die Zei­tung „Mos­kow­ski Kom­so­mo­lez“ unter Ver­weis auf eine Quel­le in den Ermitt­lungs­or­ga­nen.
Sput­nik Deutsch­land – Aktu­el­le Top-News und Ana­ly­sen : Fotos, Vide­os, Info­gra­fi­ken


Flugzeugbrand in Moskau : Nur 37 von 78 Menschen an Bord überlebten


Bei dem Brand einer rus­si­schen Aero­flot-Maschi­ne am Mos­kau­er Flug­ha­fen Sche­re­met­je­wo sind 41 Men­schen ums Leben gekom­men. Das sag­te eine Spre­che­rin des Ermitt­lungs­ko­mi­tees am Mon­tag (Orts­zeit). Zunächst war von 13 Todes­op­fern die Rede gewe­sen. Unter den Toten sei auch ein Mit­glied der Crew, hieß es. Die genaue Unfall­ur­sa­che war zunächst unklar.

An Bord der Maschi­ne SU 1492 des Typs Suchoi Super­jet-100 waren ins­ge­samt 78 Men­schen. Unter den Toten sind nach Anga­ben der Behör­den auch min­des­tens zwei Kin­der. Es ist die schwers­te Flug­ka­ta­stro­phe seit vie­len Jah­ren. Zahl­rei­che Per­so­nen erlit­ten Rauch­gas­ver­gif­tun­gen, wie Ret­tungs­kräf­te mit­teil­ten.

Das Flug­zeug hat­te nach ers­ten Erkennt­nis­sen kurz nach dem Start am Sonn­tag­abend tech­ni­sche Pro­ble­me. Bis­lang geht die Aero­flot-Gesell­schaft davon aus, dass ein Signal­feh­ler bei der Maschi­ne auf dem Weg nach Mur­mansk im Nor­den Russ­lands den Pilo­ten zum Umkeh­ren zwang. Medi­en berich­te­ten auch von einem mög­li­chen Motor­scha­den. Es gab aber auch Augen­zeu­gen­be­rich­te, nach denen ein Blitz in dem Flug­zeug ein­ge­schla­gen haben soll.

Als die Maschi­ne mehr­mals auf dem Roll­feld auf­prall­te, platz­te nach ers­ten Ermitt­lun­gen auch der voll befüll­te Tank. Der hin­te­re Teil der Maschi­ne stand kom­plett in Flam­men und zog eine dicke Rauch­wol­ke hin­ter sich her. An Bord der Maschi­ne brach Panik aus, wie auf einem Video zu hören und zu sehen war.

Der Flug­ha­fen und der Zivil­schutz erklär­ten, das Feu­er sei schnell gelöscht wor­den. Zahl­rei­che Pas­sa­gie­re ver­lie­ßen die Maschi­ne über Not­rut­schen. Die Flug­ge­sell­schaft Aero­flot teil­te mit : 

Die Crew hat alles ihr Mög­li­che getan, um die Leben der Pas­sa­gie­re zu ret­ten und den Betrof­fe­nen Not­hil­fe zu geben.

Der rus­si­sche Prä­si­dent Wla­di­mir Putin ord­ne­te eine gründ­li­che Unter­su­chung an. Er und Regie­rungs­chef Dmi­tri Med­we­dew spra­chen den Ange­hö­ri­gen der Todes­op­fer ihr Bei­leid aus. Den Über­le­ben­den sicher­ten sie Hil­fe zu. Zunächst wur­den eini­ge Maschi­nen auf ande­re Mos­kau­er Flug­hä­fen umge­lei­tet, der Betrieb in Sche­re­met­je­wo war teil­wei­se am Sonn­tag­abend wie­der auf­ge­nom­men wor­den.

(rt deutsch/dpa)

RT Deutsch


Bruchlandung auf Flughafen in Moskau : Mindestens 13 Todesopfer, unter ihnen zwei Kinder


Laut Medi­en­be­rich­ten soll ein Trieb­werk des Flu­ges SU-1492 Feu­er gefan­gen haben. Des­we­gen beschloss der Kapi­tän, die Maschi­ne drin­gend auf dem Start­flug­ha­fen zu lan­den. Die Bruch­lan­dung erfol­ge dann gegen 18:30 Uhr Orts­zeit, 28 Minu­ten nach dem Start. Dabei ging ein Fahr­ge­stell zu Bruch. 

An Bord befan­den sich nach eini­gen Anga­ben 78 Men­schen : 73 Pas­sa­gie­re und fünf Crew­mit­glie­der. Nach Anga­ben der Nach­rich­ten­agen­tur TASS kamen min­des­tens 13 Per­so­nen ums Leben, sechs wei­te­re erlit­ten Ver­let­zun­gen. Das Ermitt­lungs­ko­mi­tee Russ­lands bestä­tig­te die­se Infor­ma­tio­nen. Dem­nach waren unter den Todes­op­fern zwei Kin­der. Medi­en­be­rich­ten zufol­ge wur­de die Hälf­te der Pas­sa­gier­ma­schi­ne durch die Flam­men zer­stört. 

Infol­ge der Kata­stro­phe wur­den auf dem Flug­ha­fen Sche­re­met­je­wo im Nor­den der rus­si­schen Haupt­stadt mehr als 50 Flü­ge gestri­chen. Min­des­tens zehn Maschi­nen wur­den auf den Inter­na­tio­na­len Flug­ha­fen Domo­de­do­wo im Süd­os­ten von Mos­kau umge­lei­tet. 

Die genaue Ursa­che des Flug­zeug­un­glücks war zunächst unklar. Medi­en mut­maß­ten über ein tech­ni­sches Ver­sa­gen oder einen Blitz­schlag. Regie­rungs­chef Dmi­tri Med­we­dew ord­ne­te noch am Abend an, dass eine Son­der­kom­mis­si­on den Vor­fall unter­su­chen und den Opfern alle not­wen­di­ge Hil­fe zukom­men las­sen wer­de.

Mehr zum The­ma — Boe­ing 737 rutscht auf US-Flug­ha­fen von Lan­de­bahn in Fluss

Die Suchoi Super­jet 100 ist die ers­te Neu­ent­wick­lung des rus­si­schen Flug­zeug­baus nach dem Ende der Sowjet­uni­on. Der Kurz­stre­cken­flie­ger ist seit dem Jahr 2011 zuge­las­sen. Die staat­li­che Flug­ge­sell­schaft “Aero­flot” hat erst im ver­gan­ge­nen Herbst den Kauf von wei­te­ren 100 Maschi­nen die­ses Typs ange­kün­digt. 

RT Deutsch


Bruchlandung auf Flughafen in Moskau : Mindestens 13 Todesopfer, unter ihnen zwei Kinder


Laut Medi­en­be­rich­ten soll ein Trieb­werk des Flu­ges SU-1492 Feu­er gefan­gen haben. Des­we­gen beschloss der Kapi­tän, die Maschi­ne drin­gend auf dem Start­flug­ha­fen zu lan­den. Die Bruch­lan­dung erfol­ge dann gegen 18:30 Uhr Orts­zeit, 28 Minu­ten nach dem Start. Dabei ging ein Fahr­ge­stell zu Bruch. 

An Bord befan­den sich nach eini­gen Anga­ben 78 Men­schen : 73 Pas­sa­gie­re und fünf Crew­mit­glie­der. Nach Anga­ben der Nach­rich­ten­agen­tur TASS kamen min­des­tens 13 Per­so­nen ums Leben, sechs wei­te­re erlit­ten Ver­let­zun­gen. Das Ermitt­lungs­ko­mi­tee Russ­lands bestä­tig­te die­se Infor­ma­tio­nen. Dem­nach waren unter den Todes­op­fern zwei Kin­der. Medi­en­be­rich­ten zufol­ge wur­de die Hälf­te der Pas­sa­gier­ma­schi­ne durch die Flam­men zer­stört. 

Infol­ge der Kata­stro­phe wur­den auf dem Flug­ha­fen Sche­re­met­je­wo im Nor­den der rus­si­schen Haupt­stadt mehr als 50 Flü­ge gestri­chen. Min­des­tens zehn Maschi­nen wur­den auf den Inter­na­tio­na­len Flug­ha­fen Domo­de­do­wo im Süd­os­ten von Mos­kau umge­lei­tet. 

Die genaue Ursa­che des Flug­zeug­un­glücks war zunächst unklar. Medi­en mut­maß­ten über ein tech­ni­sches Ver­sa­gen oder einen Blitz­schlag. Regie­rungs­chef Dmi­tri Med­we­dew ord­ne­te noch am Abend an, dass eine Son­der­kom­mis­si­on den Vor­fall unter­su­chen und den Opfern alle not­wen­di­ge Hil­fe zukom­men las­sen wer­de.

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Die Suchoi Super­jet 100 ist die ers­te Neu­ent­wick­lung des rus­si­schen Flug­zeug­baus nach dem Ende der Sowjet­uni­on. Der Kurz­stre­cken­flie­ger ist seit dem Jahr 2011 zuge­las­sen. Die staat­li­che Flug­ge­sell­schaft “Aero­flot” hat erst im ver­gan­ge­nen Herbst den Kauf von wei­te­ren 100 Maschi­nen die­ses Typs ange­kün­digt. 

RT Deutsch


Bruchlandung auf Flughafen in Moskau : Mindestens 13 Todesopfer, unter ihnen zwei Kinder


Laut Medi­en­be­rich­ten soll ein Trieb­werk des Flu­ges SU-1492 Feu­er gefan­gen haben. Des­we­gen beschloss der Kapi­tän, die Maschi­ne drin­gend auf dem Start­flug­ha­fen zu lan­den. Die Bruch­lan­dung erfol­ge dann gegen 18:30 Uhr Orts­zeit, 28 Minu­ten nach dem Start. Dabei ging ein Fahr­ge­stell zu Bruch. 

An Bord befan­den sich nach eini­gen Anga­ben 78 Men­schen : 73 Pas­sa­gie­re und fünf Crew­mit­glie­der. Nach Anga­ben der Nach­rich­ten­agen­tur TASS kamen min­des­tens 13 Per­so­nen ums Leben, sechs wei­te­re erlit­ten Ver­let­zun­gen. Das Ermitt­lungs­ko­mi­tee Russ­lands bestä­tig­te die­se Infor­ma­tio­nen. Dem­nach waren unter den Todes­op­fern zwei Kin­der. Medi­en­be­rich­ten zufol­ge wur­de die Hälf­te der Pas­sa­gier­ma­schi­ne durch die Flam­men zer­stört. 

Infol­ge der Kata­stro­phe wur­den auf dem Flug­ha­fen Sche­re­met­je­wo im Nor­den der rus­si­schen Haupt­stadt mehr als 50 Flü­ge gestri­chen. Min­des­tens zehn Maschi­nen wur­den auf den Inter­na­tio­na­len Flug­ha­fen Domo­de­do­wo im Süd­os­ten von Mos­kau umge­lei­tet. 

Die genaue Ursa­che des Flug­zeug­un­glücks war zunächst unklar. Medi­en mut­maß­ten über ein tech­ni­sches Ver­sa­gen oder einen Blitz­schlag. Regie­rungs­chef Dmi­tri Med­we­dew ord­ne­te noch am Abend an, dass eine Son­der­kom­mis­si­on den Vor­fall unter­su­chen und den Opfern alle not­wen­di­ge Hil­fe zukom­men las­sen wer­de.

Mehr zum The­ma — Boe­ing 737 rutscht auf US-Flug­ha­fen von Lan­de­bahn in Fluss

Die Suchoi Super­jet 100 ist die ers­te Neu­ent­wick­lung des rus­si­schen Flug­zeug­baus nach dem Ende der Sowjet­uni­on. Der Kurz­stre­cken­flie­ger ist seit dem Jahr 2011 zuge­las­sen. Die staat­li­che Flug­ge­sell­schaft “Aero­flot” hat erst im ver­gan­ge­nen Herbst den Kauf von wei­te­ren 100 Maschi­nen die­ses Typs ange­kün­digt. 

RT Deutsch


Bruchlandung auf Flughafen in Moskau : Mindestens ein Todesopfer und mehrere Verletzte


Laut Medi­en­be­rich­ten soll ein Trieb­werk des Flu­ges SU-1492 Feu­er­ge­fan­gen haben. Des­we­gen beschloss der Kapi­tän die Maschi­ne drin­gend auf dem Abflug­ha­fen zu lan­den. Die Bruch­lan­dung erfol­ge dann gegen 18:40 Uhr Orts­zeit. An Bord befan­den sich nach eini­gen Anga­ben 79 Men­schen : 73 Pas­sa­gie­re und sechs Crew­mit­glie­der. Dem­nach kam eine Per­son ums Leben, sechs wei­te­re erlit­ten Ver­let­zun­gen. 

Mehr infor­ma­tio­nen in Kür­ze…

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