Moskau : Demonstranten fordern Zulassung von Oppositionskandidaten zur Wahl


Meh­re­re Kan­di­da­ten der Oppo­si­ti­on hat­ten in den ver­gan­ge­nen Tagen beklagt, die Wahl­kom­mis­si­on habe Unter­schrif­ten für ungül­tig erklärt. Nicht alle Kan­di­da­ten sind zur Wahl zuge­las­sen wor­den, da ver­schie­de­ne Unre­gel­mä­ßig­kei­ten bei Unter­schrif­ten ent­deckt wor­den sei­en, hieß es aus der Wahl­kom­mis­si­on.

Die Unter­schrif­ten waren in den ver­gan­ge­nen Wochen gesam­melt wor­den und sind Vor­aus­set­zung für eine Kan­di­da­tur. Oppo­si­ti­ons­kan­di­da­ten behaup­ten, die Wahl­kom­mis­sio­nen wür­den alles Mög­li­che tun, um ihre Teil­nah­me an den Wah­len zu ver­hin­dern.

Die Kund­ge­bung am Sonn­tag wur­de von den Oppo­si­ti­ons­ver­tre­tern Dmi­tri Gud­kow, Ilja Jaschin und Lju­bow Sobol ange­führt, die von der Ent­schei­dung der Kom­mis­si­on betrof­fen sind. Sie sag­ten, die Anzahl der ein­ge­reich­ten Unter­schrif­ten kämen von ein­fa­chen Leu­ten.

Teil­neh­mer skan­dier­ten “Das ist unse­re Stadt” und for­der­ten ein Gespräch mit dem Chef der Stadt­wahl­kom­mis­si­on Walen­tin Gor­bu­now, der sich zu dem Zeit­punkt laut Medi­en­be­rich­ten jedoch nicht in Mos­kau, son­dern in sei­nem Som­mer­haus außer­halb der Stadt auf­hielt. Die Men­ge schlug gegen die Türen der Mos­kau­er Stadt­ver­wal­tung, skan­dier­te “Wir sind wich­ti­ger als Kar­tof­feln” und rief zu wei­te­ren Pro­tes­ten in den nächs­ten Tagen auf. Am Abend began­nen die Demons­tran­ten, vor dem Büro der Wahl­kom­mis­si­on Zel­te auf­zu­bau­en und sag­ten, sie wür­den dort bis Mon­tag­mor­gen blei­ben.

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Dar­auf­hin ver­wies die Poli­zei die Demons­tran­ten vom Platz vor dem Gebäu­de und nahm ins­ge­samt 39 Per­so­nen fest, weil sie “die gesetz­mä­ßi­gen Auf­for­de­run­gen der Beam­ten” miss­ach­tet hat­ten. Unter den Inhaf­tier­ten waren auch Jaschin und Sobol. Meh­re­re Fest­ge­nom­me­ne wur­den noch in der­sel­ben Nacht frei­ge­las­sen.

Die Wahl zum Stadt­par­la­ment ist für den 8. Sep­tem­ber ange­setzt. Am 6. Juli ende­te die Frist, um Kan­di­da­ten auf­zu­stel­len ; mehr als 400 Bewer­ber reich­ten ihre Unter­la­gen ein. 

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Moskau immer bereit zu Gesprächen über Ukraine” — Putin nach Telefonat mit Selenskij


Der rus­si­sche Prä­si­dent Wla­di­mir Putin hat am Don­ners­tag zum ers­ten Mal mit dem neu­en ukrai­ni­schen Prä­si­den­ten Wla­di­mir Zelens­kij gespro­chen. Der Auf­ruf wur­de von Kiew initi­iert, heißt es in einer Erklä­rung des Kremls.

Im Lau­fe des Gesprächs erör­ter­ten die Prä­si­den­ten mög­li­che Lösungs­an­sät­ze im seit etwa fünf Jah­ren anhal­ten­den Kon­flikt in der Süd­ost­ukrai­ne sowie Mög­lich­kei­ten des Gefan­ge­nen­aus­tauschs.

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Mos­kau und Kiew waren sich einig, dass Kon­sul­ta­tio­nen auf Exper­ten­ebe­ne fort­ge­setzt wer­den sol­len, heißt es in der Erklä­rung. Es wur­de auch die Mög­lich­keit dis­ku­tiert, die Kon­tak­te im Nor­man­die­for­mat fort­zu­set­zen.

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Putin schloss ein per­sön­li­ches Tref­fen mit Selens­kij nicht aus und zeig­te sich offen für den Vor­schlag, den Kreis der Teil­neh­mer zu erwei­tern. Er reagier­te damit auf einen Vor­schlag von Selens­kij, für ein neu­es Gesprächs­for­mat zusätz­lich die Staats- und Regie­rungs­chefs der USA und Groß­bri­tan­ni­ens ein­zu­be­zie­hen.

Dies müs­se aber gut vor­be­rei­tet sein. Ein Gip­fel gemein­sam mit Bun­des­kanz­le­rin Mer­kel und Frank­reichs Prä­si­dent Macron kön­ne erst nach der Par­la­ments­wahl in der Ukrai­ne am 21. Juli und der Regie­rungs­bil­dung erfol­gen. Selens­kijs Par­tei Die­ner des Vol­kes ist bis­lang nicht in der Obers­ten Rada ver­tre­ten.

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Bei einem Tref­fen mit der Pres­se beton­te der rus­si­sche Prä­si­dent am Don­ners­tag, dass Mos­kau zu jeder Art von Gesprä­chen über die Ukrai­ne bereit ist.

Wir haben uns nie gewei­gert, irgend­wel­che Gesprä­che zu füh­ren, ein­schließ­lich der Erwei­te­rung des Nor­man­diepro­zes­ses”, so Putin.

Zunächst müs­sen jedoch gründ­li­che Vor­be­rei­tun­gen für einen Gip­fel des Nor­man­die-Pro­zes­ses getrof­fen wer­den. Zwei­tens wird es erst mög­lich sein, über die Din­ge zu dis­ku­tie­ren, wenn eine neue ukrai­ni­sche Regie­rung gebil­det ist und eine Par­la­ments­wahl im Land statt­fin­det”, stell­te der rus­si­sche Prä­si­dent fest. “Drit­tens weiß ich nicht, wie ande­re Teilnehmer[des Nor­man­die-Quar­tetts] reagie­ren wer­den.”

Putin wies dar­auf hin, dass die bri­ti­sche Pre­mier­mi­nis­te­rin The­re­sa May bald zurück­tre­ten wür­de und er nicht weiß, ob sie eine sol­che Ein­la­dung noch anneh­men kön­ne.

Was war die Reak­ti­on der US-Regie­rung ? Wir wis­sen es nicht”, sag­te er wei­ter. “Wie wer­den Deutsch­land und Frank­reich reagie­ren ?

Das sind Fra­gen, auf die es Ant­wor­ten braucht, beton­te Putin.

Wir wei­gern uns nie, Kon­tak­te auf­zu­bau­en, wenn sie sinn­voll sind. So kann sich diese[Initiative] als inter­es­sant erwei­sen.”

An die­sem Frei­tag tref­fen sich in Paris Russ­land und die Ukrai­ne, Frank­reich und Deutsch­land auf Bera­ter­ebe­ne, um über eine Lösung des Ukrai­ne-Kon­flikts zu spre­chen.

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Fünfzig Meter hohe Flammen : Mindestens 13 Verletzte und eine Tote bei Brand nahe Moskau


Min­des­tens drei­zehn Men­schen sei­en ver­letzt wor­den, teil­ten die Behör­den der Nach­rich­ten­agen­tur TASS zufol­ge mit. Eine Per­son sei ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wor­den ; die Nach­rich­ten­agen­tur Inter­fax berich­tet, eine Frau sei ums Leben gekom­men. Die Ursa­che des Feu­ers in der Stadt Mytischt­schi sei noch unklar. 

Exper­ten gehen davon aus, dass die Gas­lei­tung gebro­chen ist und es in der Fol­ge zu der Explo­si­on kam. Die Rauch­wol­ken über dem Vor­ort im Nord­os­ten der rus­si­schen Haupt­stadt waren weit­hin zu sehen. Zum Löschen wur­den auch zwei Hub­schrau­ber ein­ge­setzt. Die gesam­te Brand­flä­che soll etwa 800 Qua­drat­me­ter groß sein. 

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Drei IS-Kämpfer wegen Vorbereitung von Terroranschlägen in Moskau verurteilt


Das Mos­kau­er Bezirks-Mili­tär­ge­richt hat drei Mit­glie­der der Ter­ror­or­ga­ni­sa­ti­on Isla­mi­scher Staat (IS) zu Haft­stra­fen zwi­schen zehn und fünf­zehn Jah­ren ver­ur­teilt, weil sie Ter­ror­an­schlä­ge in Mos­kau geplant und vor­be­rei­tet haben. Wäh­rend der Urteils­ver­kün­dung erklär­te der Rich­ter :

Das Gericht hat die Ange­klag­ten für schul­dig befun­den und Ansor Tlu­pow, Bachto­war Tuit­schi­jew und Manu­tschechr Tuit­schi­jew zu drei­zehn, fünf­zehn bezie­hungs­wei­se zehn Jah­ren ver­ur­teilt.

Der Rich­ter füg­te hin­zu, dass die drei Män­ner ihre Stra­fen in einer Hoch­si­cher­heits­ko­lo­nie absit­zen wer­den.

Den Ange­klag­ten wur­de die ille­ga­le Her­stel­lung von Spreng­stoff, die Bil­dung und Teil­nah­me an einer ter­ro­ris­ti­schen Grup­pe und die Vor­be­rei­tung eines Ter­ror­an­schlags vor­ge­wor­fen.

Das Gericht stell­te fest, dass die drei IS-Kämp­fer eine Rei­he von Ter­ror­an­schlä­gen in Mos­kau und der Regi­on der rus­si­schen Haupt­stadt geplant und vor­be­rei­tet hat­ten. Zum Zeit­punkt der Fest­nah­me im Som­mer 2018 ver­such­ten sie, explo­si­ve Sub­stan­zen zu ver­nich­ten.

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Brand in russischem U‑Boot : Moskau dementiert Berichte über Gasexplosion


Das rus­si­sche Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um hat Medi­en­be­rich­te zurück­ge­wie­sen, denen zufol­ge Mos­kau die nor­we­gi­sche Behör­de für Strah­lung und nuklea­re Sicher­heit (Nor­we­gi­an Radia­ti­on and Nuclear Safe­ty Aut­ho­ri­ty) über eine Gas­ex­plo­si­on in einem Tief­see-U-Boot benach­rich­tigt haben soll.
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Klare Botschaft” an Moskau : Größte Präsenz der britischen Marine nahe Kaliningrad seit 100 Jahren


Wäh­rend Groß­bri­tan­ni­en nach den Dro­hun­gen der Pre­mier­mi­nis­te­rin May auf dem G20-Gip­fel der­zeit neue “Erkennt­nis­se” des angeb­lich unab­hän­gi­gen Recher­chenetz­werks “Bel­ling­cat” über eine ver­meint­li­che rus­si­sche Betei­li­gung an der Ver­gif­tung des ehe­ma­li­gen bri­tisch-rus­si­schen Dop­pel­agen­ten Skri­pal her­vor­bringt, fan­den – weni­ger als 50 km von der rus­si­schen Exkla­ve Kali­nin­grad ent­fernt – die dies­jäh­ri­gen Übun­gen zur “Ope­ra­ti­on Bal­tic Pro­tec­tor” mit rund 4.000 Trup­pen­an­ge­hö­ri­gen und 44 Schif­fen aus neun Län­dern statt.

Dabei hat­te der rus­si­sche Prä­si­dent Wla­di­mir Putin kürz­lich erklärt, 15 Mona­te nach dem völ­lig unge­klär­ten Atten­tat im süd­eng­li­schen Salis­bu­ry sei es nun wohl an der Zeit, “end­lich ein neu­es Kapi­tel” in den ange­spann­ten Bezie­hun­gen zwi­schen Mos­kau und Lon­don auf­zu­schla­gen.

Doch auf dem G20-Gip­fel in Japan sprach die bri­ti­sche Pre­mier­mi­nis­te­rin The­re­sa May unver­dros­sen erneut von “unver­ant­wort­li­chem” Ver­hal­ten Russ­lands und ver­lang­te vom rus­si­schen Prä­si­den­ten, er sol­le sein angeb­lich “desta­bi­li­sie­ren­des Vor­ge­hen” been­den.

Am Sonn­tag hieß es, ein hoch­ran­gi­ges Mit­glied des rus­si­schen Mili­tär­ge­heim­diens­tes GRU soll den Anschlag auf den Ex-Dop­pel­agen­ten Ser­gej Skri­pal koor­di­niert haben. Die­se Mel­dung stützt sich wie­der ein­mal auf Recher­chen des umstrit­te­nen Netz­werks “Bel­ling­cat” in Zusam­men­ar­beit mit der BBC.

Bri­ti­sche Geheim­diens­te beschul­di­gen die rus­si­sche Regie­rung, den Anschlag ver­an­lasst zu haben : als Ver­gel­tung für Skri­pals frü­he­re Tätig­keit als Dop­pel­agent, obwohl er aus rus­si­scher Haft längst ent­las­sen war. Mos­kau hat die­se halt­lo­se Anschul­di­gung mehr­fach aus­drück­lich zurück­ge­wie­sen.

Mehr zum The­ma — Ein Jahr nach dem Skri­pal-Atten­tat : Noch immer kei­ne Bewei­se für Russ­lands Schuld

Der­weil prahl­te die der­zei­ti­ge bri­ti­sche Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­rin Pen­ny Morda­unt vom Deck des Mari­ne­schif­fes HMS Albi­on, als Teil der Ope­ra­ti­on Bal­tic Pro­tec­tor, dass mit der Joint Expe­di­tio­na­ry Force nahe Kali­nin­grad “der größ­te Ein­satz der Roy­al Navy in der Ost­see seit mehr als hun­dert Jah­ren” statt­fin­de.

Die Trup­pen und Schif­fe aus sie­ben ver­schie­de­nen Län­dern der von Groß­bri­tan­ni­en geführ­ten Joint Expe­di­tio­na­ry Force (JEF) neh­men an der Mis­si­on in Litau­en teil, die demons­tra­tiv nahe der rus­si­schen Exkla­ve Kali­nin­grad abge­hal­ten wird. Denn Russ­land zei­ge sich angeb­lich immer durch­set­zungs­fä­hi­ger, so Morda­unt. Daher sei es wich­tig, mit den Ver­bün­de­ten zusam­men­zu­ste­hen.

Neben Groß­bri­tan­ni­en, das der­zeit beson­ders an kla­ren Bot­schaf­ten in Rich­tung Mos­kau inter­es­siert zu sein scheint, neh­men Litau­en, Däne­mark, Est­land, Lett­land, die Nie­der­lan­de, Nor­we­gen, Finn­land und Schwe­den an der Ope­ra­ti­on Bal­tic Pro­tec­tor teil. Die JEF ist kei­ne NATO-Mis­si­on, Schwe­den und Finn­land sind auch bei­de kei­ne regu­lä­ren Mit­glie­der die­ser Alli­anz.

Was wir hier gese­hen haben, ist der größ­te Ein­satz der könig­li­chen Mari­ne in der Ost­see seit mehr als hun­dert Jah­ren,” so Morda­unt.

Die Joint Expe­di­tio­na­ry Force habe eine anpas­sungs­fä­hi­ge Kraft und die Fähig­keit, mehr als 10.000 Ein­satz­kräf­te in den unter­schied­lichs­ten Mis­sio­nen – unab­hän­gig oder im Rah­men von NATO-Ope­ra­tio­nen – ein­zu­set­zen.

Litau­ens Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Rai­mundas Kar­ob­lis erklär­te :

Wir sen­den mit die­ser Übung eine kla­re Bot­schaft.… Wir wol­len zei­gen, dass wir Wege haben, auf Sicher­heits­her­aus­for­de­run­gen zu reagie­ren. Die­se gemein­sa­men Expe­di­ti­ons­kräf­te sind ein Instru­ment zur schnel­len Reak­ti­on, das wir brau­chen, um die auf­kom­men­den Bedro­hun­gen anzu­ge­hen.”

Groß­bri­tan­ni­en lei­tet zudem ein inter­na­tio­na­les NATO-Batail­lon in Est­land und hat rund 900 Sol­da­ten vor Ort sta­tio­niert. Rund 120 bri­ti­sche Trup­pen­an­ge­hö­ri­ge nah­men des­wei­te­ren an einem sepa­ra­ten inter­na­tio­na­len mili­tä­ri­schen Boden­ma­nö­ver teil, das kürz­lich in Litau­en ende­te, Iron Wolf beti­telt.

Wir haben unse­re Bud­gets ver­scho­ben, um uns mehr auf die Regi­on zu kon­zen­trie­ren”, kün­dig­te Morda­unt von der HMS Albi­on an.

Mehr zum The­ma — Simu­lier­ter Nukle­ar­an­griff auf rus­si­sche Flot­te durch stra­te­gi­sche US-Bom­ber

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Deutscher Botschafter in Moskau hält Krim-Rückkehr zu Ukraine für möglich


Der schei­den­de deut­sche Bot­schaf­ter in Mos­kau, Rüdi­ger von Fritsch, hält eine Rück­kehr der Schwarz­meer-Halb­in­sel Krim zur Ukrai­ne für mög­lich. Von Fritsch ver­lässt Ende des Monats nach fünf Jah­ren in Mos­kau Russ­land und wird von einem engen Ver­trau­ten der Bun­des­ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­rin Ursu­la von der Ley­en abge­löst.
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Moskau : USA kehren zu 60 Jahre alter Nuklearplanung zurück


Die USA keh­ren zu der 60 Jah­re alten Nukle­ar­pla­nung zurück, als Washing­ton einen „begrenz­ten Atom­krieg“ für mög­lich gehal­ten hat. Das erklär­te Art­jom Koschin, stell­ver­tre­ten­der Direk­tor des Infor­ma­ti­ons- und Pres­se­am­tes im Außen­mi­nis­te­ri­um Russ­lands, am Sams­tag in Mos­kau.
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Deutsch-Österreichisches Unternehmen baut Russland-Produktion aus : „Arkhbum“ in Moskau


Der Zell­stoff- und Papier­her­stel­ler „Arkhbum“ – Teil der öster­rei­chisch-deut­schen Unter­neh­mens­grup­pe „Pulp Mill Hol­ding“ – will bis zum Jahr 2021 rund 50 Mil­lio­nen Euro in den Aus­bau sei­nes Stand­or­tes in Istra im Ver­wal­tungs­be­zirk Oblast Mos­kau inves­tie­ren.
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