Zahlreiche Flüge in München und Frankfurt wetterbedingt gestrichen


Obwohl die Wet­ter­la­ge am Mor­gen ruhi­ger als erwar­tet gewe­sen sei und der Schnee in Regen über­ge­gan­gen sei, soll­ten die Annul­lie­run­gen ver­schie­de­ner Air­lines für rei­bungs­lo­se Abläu­fe im Flug­be­trieb sor­gen, so der Spre­cher wei­ter. Für die übri­gen über den Frei­tag geplan­ten 1.160 Flug­ver­bin­dun­gen sei­en aber kei­ne grö­ße­ren Ver­zö­ge­run­gen zu erwar­ten. Starts und Lan­dun­gen sei­en unter Berück­sich­ti­gung wit­te­rungs­be­ding­ter Vor­sichts­maß­nah­men gefahr­los mög­lich, sag­te der Spre­cher.

In Mün­chen wur­den wegen der schwie­ri­gen Wit­te­rungs­ver­hält­nis­se für den Frei­tag rund 90 Flü­ge gestri­chen. Im Moment sei der Him­mel zwar blau, wei­te­rer Schnee­fall sei zunächst nicht in Sicht, “aber die Ent­schei­dung, Flü­ge zu strei­chen, liegt in der Hand der jewei­li­gen Air­line”, sag­te ein Spre­cher des Flug­ha­fens. Weil Flug­lot­sen in Ita­li­en am Nach­mit­tag in den Streik tre­ten, sei­en unab­hän­gig der 90 wet­ter­be­ding­ten Aus­fäl­le wei­te­re 20 Flug­ver­bin­dun­gen gestri­chen wor­den, sag­te der Spre­cher. (dpa)

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Forscher : Erhöhter Methan-Ausstoß in München zur Wiesn-Zeit


Zu den Quel­len des erhöh­ten Methans gehört den For­schern zufol­ge das Abwas­ser aus den Toi­let­ten und aus der Gas­tro­no­mie, die Gas­grills in den Wiesn-Fest­zel­ten und Buden sowie die Gas­ver­sor­gung für Heiz­strah­ler, sag­te Jia Chen, Inge­nieu­rin und TUM-Pro­fes­so­rin für Umwelt­sen­so­rik.

Die jähr­lich rund sechs Mil­lio­nen Besu­cher des Okto­ber­fes­tes sei­en als Ursa­che für das erhöh­te Methan unwahr­schein­lich. “Noch nicht ein­mal die Hälf­te aller Men­schen pro­du­ziert über­haupt Methan, und wenn, dann nur ein paar Mikro­gramm pro Sekun­de, sodass selbst bei einer Rekord-Wiesn nie­mals die von uns gemes­se­nen Wer­te erreicht wer­den könn­ten”, betont die Wis­sen­schaft­le­rin. Blä­hun­gen von mit Bier abge­füll­ten und satt­ge­ges­se­nen Wiesn-Besu­chern spie­len dem­nach also kei­ne Rol­le.

Auch sonst im Jahr sei in der Stadt die Methan-Kon­zen­tra­ti­on leicht erhöht, erklärt die Wis­sen­schaft­le­rin. Wäh­rend der Wiesn habe sie aber teils fünf Mal so hoch gele­gen wie vor und nach dem Fest. Explo­si­ons­ge­fahr besteht aber nicht. Es gehe um Kon­zen­tra­tio­nen von ein paar Teil­chen Methan pro einer Mil­li­on Luft­teil­chen. “Um explo­siv zu sein, müss­te der Methan-Anteil zehn­tau­send­fach höher sein.” (dpa)

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Wie die Eltern, so die Kinder : Erster veganer Kindergarten in München gegründet


Die Initia­ti­ve des Pro­jekts gehö­re der 29-jäh­ri­gen Anna-Sophie Stau­da­cher, die selbst seit meh­re­ren Jah­ren kei­ne tie­risch erzeug­ten Pro­duk­te kon­su­miert und auch ihre 17 Mona­te alte Toch­ter vegan groß­zieht, schreibt die Welt. Im Gegen­satz zu kon­ven­tio­nel­len Kin­der­gär­ten, die der Mün­che­ne­rin zufol­ge nicht fle­xi­bel genug sei­en und oft kein vege­ta­ri­sches Ange­bot zu bie­ten hät­ten, sol­len die Kin­der in der neu­en Kita jeden Tag ein voll­wer­ti­ges, pflanz­li­ches Bio-Mit­tag­essen erhal­ten. Die Eröff­nung der Ein­rich­tung ist für Novem­ber geplant.

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Den War­nun­gen der DGE, Klein­kin­der aus­schließ­lich pflanz­lich zu ernäh­ren, kön­ne schwer­wie­gen­de Fol­gen für deren Gesund­heit haben, ent­geg­net Stau­da­cher : “Man kann bei der Ernäh­rung immer etwas falsch machen. Und Eltern, die ihre Kin­der mit Bär­chen­wurst voll­stop­fen, ernäh­ren sie sicher nicht gesün­der”, schluss­fol­ger­te sie.

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acTVism-Medienkonferenz in München : Freiheit und Demokratie in Vergessenheit


Die US-Prä­si­dent­schafts­kan­di­da­tin der Green Par­ty Jill Stein und die US-Jour­na­lis­tin Abby Mar­tin waren an die­sem Abend sogar per­sön­lich anwe­send. Dis­ku­tiert wur­de vor allem über die US-ame­ri­ka­ni­sche Außen­po­li­tik, Donald Trump und Russ­land. Auch die Rol­le von Medi­en wur­de kri­ti­siert. RT Deutsch-Repor­te­rin Maria Jans­sen und der Grün­der von acT­Vism Zain Raza fas­sen die Ergeb­nis­se und die Kern­aus­sa­gen zusam­men.

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Güterzug-Entgleisung in München verursacht Millionenschaden – Strecke München-Mühldorf gesperrt


Das Unglück geschah kurz nach Mit­ter­nacht beim Umschlag­bahn­hof Mün­chen-Riem. Dabei wur­den vier Glei­se erheb­lich beschä­digt, außer­dem die Lok und die bei­den ent­gleis­ten Wag­gons. Ein Ober­lei­tungs­mast wur­de aus der Ver­an­ke­rung geris­sen. Die Ober­lei­tung wur­de auf einer Län­ge von bis zu 80 Metern her­un­ter­ge­ris­sen.

Wegen des Unfalls wur­de der Stre­cken­ab­schnitt zwi­schen Mün­chen und Mühl­dorf gesperrt, betrof­fen waren auch S-Bah­nen. Die Bahn rech­ne­te damit, dass die Sper­run­gen und damit die Behin­de­run­gen noch län­ger dau­ern wer­den, da sowohl die Ber­gung des Zuges als auch die Repa­ra­tur der Gleis­an­la­gen gerau­me Zeit in Anspruch neh­men wer­den.

Der etwa 400 Meter lan­ge Güter­zug war kurz nach Mit­ter­nacht am Umschlag­bahn­hof Riem gestar­tet und mit noch gerin­ger Geschwin­dig­keit unter­wegs, als er ent­gleis­te. Ziel des mit Con­tai­nern bela­de­nen Zuges war Bre­mer­ha­ven. (dpa)

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FC Bayern München gegen Real Madrid : Polizei setzt Schlagstöcke gegen Bayern-Fans ein


Wäh­rend des Vier­tel­fi­nal­rück­spiels der Cham­pi­ons League zwi­schen Real Madrid und dem FC Bay­ern Mün­chen sol­len spa­ni­sche Poli­zis­ten in den Gäs­te­block gestürmt sein, wie Augen­zeu­gen berich­ten. Fans des FC Bay­ern sei­en von ihnen mit Knü­peln ver­prü­gelt wor­den.
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