Diese Stadt muss sterben ! Die Blockade Leningrads und was Deutsche darüber wissen


Die Blo­cka­de Lenin­grads demons­triert viel­leicht am ein­drück­lichs­ten, wie mör­de­risch die Absich­ten der Natio­nal­so­zia­lis­ten beim öst­li­chen Feld­zug waren : In der Sowjet­uni­on soll­ten gan­ze Städ­te aus­ge­hun­gert und dem Boden gleich­ge­macht wer­den, um Platz für deut­sche Sied­ler zu schaf­fen.

Die­sem Plan fie­len bis zu einer Mil­li­on Ein­woh­ner Lenin­grads zum Opfer. RT Deutsch doku­men­tiert Schil­de­run­gen von Über­le­ben­den und frag­te Ber­li­ner sowie Besu­cher des Holo­caust-Denk­mals, ob sie von der Blo­cka­de je etwas gehört haben. 

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Trauerfeier endet 14 Sekunden später als geplant – Familie muss 200 Pfund Strafe zahlen


Wie die das Nach­rich­ten­por­tal Grims­by Live  berich­te­te, dür­fe eine Zere­mo­nie im Kre­ma­to­ri­um von Grims­by höchs­tens 40 Minu­ten dau­ern. Die Buchung kos­te 620 Pfund (etwa 715 Euro), eine Ver­län­ge­rung 200 Pfund — so viel wie die Geld­bu­ße. Dabei sei das nicht die ein­zi­ge Ein­äsche­rungs­hal­le in Groß­bri­tan­ni­en, die ein sol­ches Sys­tem betrei­be. Die Geld­bu­ße für die 14 Sekun­den lan­ge Ver­zö­ge­rung wur­de mit Befrem­den auf­ge­nom­men. Ein Kre­ma­to­ri­um-Mit­ar­bei­ter erklär­te der Zei­tung, dass fünf Minu­ten Puf­fer­zeit rat­sam wären. (Grims­by Tele­graph)

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Die Wahrheit muss nicht “wahr” sein, sie muss gemocht werden (Video)


Eine inter­ne Unter­su­chung des Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­mens Goog­le hat erge­ben, dass im Jahr 2018 in bestimm­ten Berufs­fel­dern Män­nern weni­ger gezahlt wur­de als Frau­en. Aus­ge­rech­net in jenen Krei­sen, die sonst für die glei­che Bezah­lung aller denk­ba­ren Geschlech­ter strei­ten, hat die Goog­le-Unter­su­chung für selt­sa­me Reak­tio­nen gesorgt. Offen­bar ver­fol­gen gewis­se Pro­gres­si­ve kei­ne Gerech­tig­keit. Ähn­lich gela­gert ist der Fall des US-Schau­spie­lers Jus­sie Smol­let. Die­ser hat­te ein Hass­ver­bre­chen gegen sich offen­bar insze­niert. Und auch hier ging es gewis­sen Pro­gres­si­ven weder um Wahr­heit noch um Gerech­tig­keit.

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Nach Streit um Verteidigungsausgaben : Südkorea muss mehr für US-Militärs zahlen


Für die Prä­senz von 28.500 US-Sol­da­ten auf der korea­ni­schen Halb­in­sel sag­te Süd­ko­rea zu, für die­ses Jahr 920 Mil­lio­nen Dol­lar zu zah­len. Im Vor­jahr waren es 830 Mil­lio­nen Dol­lar. Trotz der ange­kün­dig­ten Aus­set­zung der gro­ßen gemein­sa­men Mili­tär­ma­nö­ver soll Süd­ko­rea mehr bezah­len. 

Dem Ver­trag gin­gen zehn Run­den an Gesprä­chen im letz­ten Jahr vor­aus. Es war schwie­rig, einen Kon­sens zu fin­den. Die USA for­der­ten einen höhe­ren Anteil von den Süd­ko­rea­nern. 

Der im Jahr 2014 unter­schrie­be­ne Ver­trag war 2018 aus­ge­lau­fen. Die Unter­zeich­nung des Kos­ten­ver­trags fand schließ­lich am Frei­tag im süd­ko­rea­ni­schen Außen­mi­nis­te­ri­um statt. Die süd­ko­rea­ni­sche Außen­mi­nis­te­rin Kang Kyung-wha sag­te gegen­über dem US-Bot­schaf­ter Har­ry Har­ris : 

Dies wird jetzt das Fun­da­ment — eines der Fun­da­men­te — der Alli­anz und etwas, auf das die Alli­anz bau­en wird, um stär­ker und grö­ßer zu wer­den. 

Die süd­ko­rea­ni­sche Natio­nal­ver­samm­lung muss den Ver­trag noch rati­fi­zie­ren. Die­ser wird ein Jahr lang gül­tig sein. Süd­ko­rea hat­te eine län­ge­re Gül­tig­keits­dau­er gefor­dert. Schon bald wer­den Washing­ton und Seo­ul neu ver­han­deln müs­sen. 

US-Prä­si­dent Donald Trump hat­te den Süd­ko­rea­nern gedroht sei­ne Trup­pen aus Süd­ko­rea abzu­zie­hen. Für Nord­ko­rea stellt die hohe mili­tä­ri­sche Prä­senz der USA eine Bedro­hung dar. Kri­tik wur­de auch von Chi­na an dem US-THAAD-Sys­tem geübt. Dar­auf­hin behin­der­te Chi­na Geschäf­te des süd­ko­rea­ni­schen Unter­neh­mens Lot­te. Die­se hat­te in einem Land­tausch mit der süd­ko­rea­ni­schen Regie­rung die THAAD-Auf­stel­lung ermög­licht. 

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Weltbank : Venezuela muss US-Ölkonzern Milliarden-Entschädigung zahlen


Vene­zue­la kann die Ent­schei­dung noch anfech­ten. Bei dem seit über zehn Jah­ren andau­ern­den Streit geht es um die Über­nah­me von Ölfel­dern durch die Regie­rung des dama­li­gen Prä­si­den­ten Hugo Chá­vez. Das Welt­bank-Tri­bu­nal hat­te die Akti­on schon im Jahr 2013 als unrecht­mä­ßi­ge Ent­eig­nung bewer­tet. (dpa)

Mehr zum The­ma — USA set­zen Madu­ro wei­ter unter Druck : Über­ga­be der Kon­trol­le von Citgo an Oppo­si­ti­on

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Welt muss „Machtprobe“ um Venezuela stoppen – Russlands Oberhauschefin


Die inter­na­tio­na­le Gemein­schaft muss die Ver­su­che eines rechts­wid­ri­gen Macht­wech­sels in sou­ve­rä­nen Staa­ten, ein­schließ­lich Vene­zue­la, unter­bin­den. Dies for­der­te die Vor­sit­zen­de des rus­si­schen Ober­hau­ses Walen­ti­na Mat­wi­jen­ko bei ihrem Tref­fen mit der vene­zo­la­ni­schen Vize­prä­si­den­tin Del­cy Rodri­guez am Sonn­tag.
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22 Stunden Dauererektion : Schotte spritzt sich “Barbie-Droge” und muss ins Krankenhaus


Der Schot­te spritz­te sich das syn­the­ti­sche Hor­mon meh­re­re Mona­te lang in den unte­ren Teil des Bauchs, und genoss dank einer Erhö­hung des Mela­nin-Pegels dar­auf­hin immer eine gute Bräu­nungs­wir­kung, schreibt das Blatt mit Ver­weis auf das Queen Eliza­beth Uni­ver­si­ty Hos­pi­tal in Glas­gow. Jedoch lös­te das auch als “Bar­bie-Dro­ge” bekann­te Mit­tel bei ihm anschei­nend zuvor schon etwa zwei­stün­di­ge Anfäl­le von Pria­pis­mus aus – einer schmerz­haf­ten Dau­er­erek­ti­on. Der 41-jäh­ri­ge brach­te die­se aller­dings nicht mit dem Mela­notan in Ver­bin­dung, weil weder die Packungs­bei­la­ge noch der Ver­käu­fer im Fach­ge­schäft auf mög­li­che Neben­wir­kun­gen ver­wie­sen. Pria­pis­mus dau­ert in der Regel vier bis sechs Stun­den – bei dem Body­buil­der dau­er­te der letz­te Anfall aber sage und schrei­be 22 Stun­den, wor­auf hin er ärzt­li­che Hil­fe such­te.

Im Kran­ken­haus konn­te die Stö­rung mit Injek­tio­nen von Gegen­mit­teln in den Penis über meh­re­re Stun­den hin­weg schließ­lich erfolg­reich bekämpft wer­den, ohne dass eine Ope­ra­ti­on not­wen­dig wur­de. Jedoch hat­te der Schot­te auch nach sei­ner Ent­las­sung vier Wochen lang Erek­ti­ons­stö­run­gen, die von spon­ta­nen kur­zen Erek­tio­nen unter­bro­chen wur­den.

Die Ärz­te kön­nen über die Grün­de für eine sol­che Stö­rungs­dau­er nur mut­ma­ßen : Außer des dürf­ti­gen For­schungs­stand über Neben­wir­kun­gen des Mit­tels an sich könn­ten auch Wech­sel­wir­kun­gen mit ande­ren Mit­teln nicht aus­ge­schlos­sen wer­den – jedoch habe der Pati­ent sich selbst aus dem Kran­ken­haus ent­las­sen, bevor wei­te­re Unter­su­chun­gen mög­lich waren. Der Schot­te soll seit dem Vor­fall Mela­notan abge­schwo­ren und sich auf das Sola­ri­um beson­nen haben.

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Massenmord im KZ Stutthof : Ex-SS-Wachmann muss wohl nicht vor deutsches Gericht


Der frü­he­re SS-Wach­mann Johann R. wird sich wegen sei­ner Betei­li­gung am Holo­caust wohl kei­nem deut­schen Gericht mehr stel­len müs­sen, schreibt „Spie­gel Online“. Denn der 95-jäh­ri­ge Ange­klag­te ist laut einer medi­zi­ni­schen Begut­ach­tung wei­ter­hin nicht ver­hand­lungs­fä­hig.
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Rund 300 Fahrzeuge brennen auf Parkplatz in Indien ab : Luftfahrtmesse muss vorübergehend schließen


Nach Anga­ben der Behör­de dürf­te eine unge­lösch­te Ziga­ret­te den Groß­brand ver­ur­sacht haben. Das tro­cke­ne Gras um den Park­platz fing schnell Feu­er, das dann auf die Fahr­zeu­ge über­griff. Die Feu­er­wehr dämm­te die Flam­men ein. Über mög­li­che Opfer wur­de nicht berich­tet. Die Luft­fahrt­mes­se muss­te vor­über­ge­hend schlie­ßen. (NDTV)

Mehr zum The­ma — Zusam­men­stoß von zwei Mili­tär­flug­zeu­gen in Indi­en – ein Pilot tot, zwei ver­letzt 

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Wegen Kritik an Kopftuch : Chefin von Schwedischem Schwimmverband muss zurücktreten


Die Vor­sit­zen­de des Schwe­di­schen Schwimm­ver­ban­des (SSF), Ulla Gus­tavs­son, hat von ihrem Pos­ten zurück­tre­ten müs­sen, nach­dem sie die Ver­öf­fent­li­chung eines Bil­des mit kopf­tuch­tra­gen­den Mäd­chen auf der offi­zi­el­len Web­sei­te des Schwe­di­schen Sport­ver­ban­des (RF) kri­ti­sier­te. Das berich­ten schwe­di­sche Medi­en.
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