Nach Freispruch wegen Vergewaltigung : Frauen posten Reizwäsche online gegen Täter-Opfer-Umkehr


In ihrem Plä­doy­er bezog sich die Ver­tei­di­ge­rin des 27-jäh­ri­gen Ver­ge­wal­ti­gers, Eliza­beth O’Connell, auf die Unter­wä­sche des Opfers, einer 17-jäh­ri­gen Jugend­li­chen. Die­se hät­te nach O’Connells Mei­nung einer wei­te­ren Aus­le­gun­gen der Bezie­hung frei­en Raum gelas­sen, schrieb die Zei­tung Mir­ror. Damit zog die Rechts­an­wäl­tin eine Wel­le öffent­li­cher Kri­tik auf sich – vor allem nach­dem der Ange­klag­te frei­ge­spro­chen wur­de. Mit dem Flashmob und ange­kün­dig­ten Pro­tes­ten in ganz Irland erhof­fen sich die betei­lig­ten Frau­en, sol­che Ste­reo­ty­pen über sexu­el­le Gewalt zu ent­kräf­ten.

Mehr zum The­ma — Ver­ge­wal­ti­gungs­op­fer dro­hen 20 Jah­re Haft wegen ver­such­ten Schwan­ger­schafts­ab­bruchs

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13-Jähriger stirbt nach Thai-Boxkampf an Gehirnblutung


Der Jun­ge hat­te schon als klei­nes Kind mit dem Kampf­sport Muay Thai begon­nen, der auch als Thai-Boxen bekannt ist. Nach einem Bericht des Fern­seh­sen­ders Work­point box­te er bereits im Alter von acht Jah­ren das ers­te Mal für Geld. Die Kämp­fe wer­den vor zah­len­dem Publi­kum aus­ge­tra­gen. Der Sie­ger bekommt in die­ser Alters­klas­se bei grö­ße­ren Ver­an­stal­tun­gen ein Preis­geld von etwa 3.000 Baht (umge­rech­net etwa 80 Euro). (dpa)

Mehr zum The­ma — Thai­land : Lokal­in­ha­ber tötet Kun­den und mengt des­sen Fleisch in vege­ta­ri­sche Spei­sen bei

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Zwölf Jahre nach Diebstahl von John Lennons Tagebüchern – Täter in Berlin angeklagt


Das Die­bes­gut war im Som­mer 2006 aus der Woh­nung von Len­nons Wit­we Yoko Ono in New York gestoh­len wor­den. Im Sep­tem­ber die­ses Jah­res wur­den die sicher­ge­stell­ten Tage­bü­cher, Brie­fe, Post­kar­ten, ein Schul­heft, Zeich­nun­gen, eine Illus­tra­ti­on, ein Ton­band mit Mit­schnit­ten eines Kon­zerts der Beat­les sowie zwei Bril­len des Stars (1940−1980) an einen Anwalt der Wit­we zurück­ge­ge­ben. Die Gegen­stän­de waren laut Poli­zei mut­maß­lich vom ehe­ma­li­gen Chauf­feur Yoko Onos aus ihrer Woh­nung in New York gestoh­len wor­den. Im Som­mer 2017 wur­den sie beim Insol­venz­ver­wal­ter des Auk­ti­ons­hau­ses sicher­ge­stellt. (dpa)

Mehr zum The­ma — Gestoh­le­ne Tage­bü­cher von John Len­non in Ber­lin ent­deckt

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FC-Bayern-Spieler Ribéry ohrfeigt Reporter nach Niederlage : Fußballclub bestätigt Vorfall


Der Ex-Pro­fi und TV-Exper­te für den kata­ri­schen Sen­der “beIN Sports” Guill­ou woll­te anschei­nend eine Aus­sa­ge von Ribé­ry nach dem Spiel bekom­men. Der Spie­ler fing aber angeb­lich an, den Repor­ter zu belei­di­gen. Dann soll Ribé­ry sei­nem Lands­mann drei Ohr­fei­gen auf die Wan­gen ver­ab­reich­te und ihn geschubst haben. Auch die Lei­tung vom FC Bay­ern Mün­chen hat bestä­tigt, dass es einen Vor­fall gege­ben hat­te. Der Bay­ern-Sport­di­rek­tor Hasan Sali­ha­mid­zic teil­te nach Anga­ben der Zei­tung Bild mit, “Franck Ribé­ry hat uns infor­miert, dass er mit sei­nem Lands­mann Patrick Guill­ou, den er seit vie­len Jah­ren gut kennt, eine Aus­ein­an­der­set­zung hat­te”. “Wir haben mit Patrick Guill­ou noch am Sams­tag­abend ver­ein­bart, dass wir zeit­nah bei einem per­sön­li­chen Tref­fen dar­über spre­chen, wie wir die Ange­le­gen­heit aus der Welt schaf­fen. Herr Guill­ou hat bereits signa­li­siert, dass dies auch in sei­nem Inter­es­se ist”, so Sali­ha­mid­zic. FC Bay­ern Mün­chen ver­lor in Dort­mund 2:3.

Mehr zum The­ma — Jüdi­sche Fans aus Argen­ti­ni­en flie­gen nach Spa­ni­en, um Sab­bat-Ver­bot zu umge­hen – Spiel ver­scho­ben

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Trumps Kabinett : Wer ist der nächste nach Session ?


Als Wackel­kan­di­da­ten gel­ten dem­nach Hei­mat­schutz­mi­nis­te­rin Kirst­jen Niel­sen und Innen­mi­nis­ter Ryan Zin­ke, wie die Washing­ton Post und die Nach­rich­ten­por­ta­le Poli­ti­co sowie The Hill berich­te­ten. Genannt wer­den aber auch die Namen von Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter James Mat­tis, Stabs­chef im Wei­ßen Haus, John Kel­ly, sowie Trumps Spre­che­rin Sarah San­ders.

Trump wirft Hei­mat­schutz­mi­nis­te­rin Niel­sen vor, nicht loy­al zu sein und zu lasch bei der Grenz­si­che­rung zu Mexi­ko vor­zu­ge­hen, wie Poli­ti­co am Don­ners­tag berich­te­te. Als mög­li­che Nach­fol­ge­rin gel­te Flo­ri­das Gene­ral­staats­an­wäl­tin Pam Bon­di, eine lang­jäh­ri­ge Ver­trau­te Trumps.

Als umstrit­ten gilt auch Innen­mi­nis­ter Zin­ke. Auf ihn haben sich bereits die Demo­kra­ten ein­ge­schos­sen, die nach der Zwi­schen­wahl mit ihrer Mehr­heit im Abge­ord­ne­ten­haus Unter­su­chun­gen ein­lei­ten kön­nen. Bei Zin­ke geht es nach Anga­ben von The Hill um frag­wür­di­ge Geschäf­te. Trump wich am Mitt­woch einer Fra­ge zur Zukunft Zin­kes aus : “Das schau­en wir uns an”, sag­te er.

Zu Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Mat­tis schrieb die Washing­ton Post, er und Trump hät­ten schon län­ge­re Zeit “eine unbe­hag­li­che Arbeits­at­mo­sphä­re” und sei­en mehr­fach anein­an­der gera­ten. Dem­nach ist auch die Zukunft von Wirt­schafts­mi­nis­ter Wil­bur Ross (80) und Trump-Spre­che­rin San­ders offen — bei­de wür­den aber eher aus frei­en Stü­cken gehen.

Trump hat­te am Mitt­woch Fra­gen nach einer Kabi­netts­um­bil­dung her­un­ter­ge­spielt : “Eine Rei­he von Regie­run­gen hat Wech­sel nach Zwi­schen­wah­len vor­ge­nom­men. Ich bin sehr zufrie­den mit dem Kabi­nett.” Medi­en schrie­ben, dass Trump bereits in der Ver­gan­gen­heit Pro­ble­me gehabt habe, Per­so­nal zu erset­zen. Der Prä­si­dent sieht das ganz anders : “Jeder will im Wei­ßen Haus arbei­ten. Das ist ein hei­ßes Wei­ßes Haus.”

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(rt deutsch/dpa)

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Doku : Sehnsucht nach Palästina – Die Kunst des Widerstands


Da ein Ende des jahr­zehn­te­lan­gen Kon­flikts nicht in Sicht ist, dau­ern Pro­tes­te und Aus­ein­an­der­set­zun­gen an. In die­ser Doku­men­ta­ti­on sucht RT den huma­ni­tä­ren Brenn­punkt auf und beob­ach­tet, wie das Volk Paläs­ti­nas Mord­werk­zeug zu Kunst­wer­ken ver­ar­bei­tet und Krieg und Unter­drü­ckung mit Graf­fi­ti, Rap und jour­na­lis­ti­scher Bericht­erstat­tung bekämpft.

Mehr zum The­ma — Pro­tes­te in Gaza : Paläs­ti­nen­si­scher “David” von israe­li­scher Armee ange­schos­sen

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Südkoreanisches Militärflugzeug mit Mandarinen nach Nordkorea geflogen


Die süd­ko­rea­ni­schen Behör­den haben der Demo­kra­ti­schen Volks­re­pu­blik Korea 200 Ton­nen Man­da­ri­nen geschickt. Dies ist als Ant­wort auf ein Prä­sent von zwei Ton­nen Deli­ka­tes­sen­pil­zen, wel­che der süd­ko­rea­ni­sche Prä­si­dent Moon Jae-in wäh­rend sei­nes Besuchs in Pjöng­jang im Sep­tem­ber erhielt, erfolgt, berich­tet des­sen Admi­nis­tra­ti­on in Seo­ul.
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Nach Anschlag auf Hotel in Somalia : Zahl der Todesopfer steigt auf mindestens 50


Zunächst hat­ten sich am Frei­tag zwei Selbst­mord­at­ten­tä­ter in ihren Autos am Ein­gang des Hotels in die Luft gesprengt. Dann explo­dier­te auf der Rück­sei­te des Hotels eine Auto­bom­be. Fünf Al-Shaba­ab-Kämp­fer, die Mili­tär­uni­for­men tru­gen und das Hotel stür­men woll­ten, wur­den der Poli­zei zufol­ge von Sicher­heits­leu­ten getö­tet. Al-Shaba­ab hat­te sich zu dem Anschlag bekannt.

Das Hotel nahe der beleb­ten Kreu­zung “Kilo­me­ter vier” unweit des Flug­ha­fens ist unter ande­rem bei soma­li­schen Regie­rungs­ver­tre­ten beliebt. Die Ter­ror­mi­liz kämpft im Land am Horn von Afri­ka um die Vor­herr­schaft und will dort eine radi­kal­is­la­mi­sche Herr­schafts­form eta­blie­ren. (dpa/RIA Nowos­ti)

Mehr zum The­ma — Mes­ser-Atten­tä­ter von Mel­bourne ließ sich von Ter­ror­mi­liz “Isla­mi­scher Staat” inspi­rie­ren

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Mann wacht nach zwölf Jahren Koma auf – Mutter saß die ganze Zeit daneben


Als der Sohn auf­wach­te, waren die Trä­nen sei­ner Mut­ter das Ers­te, was er sah. Er kann zwar noch nicht spre­chen, lächelt jedoch bereits sei­ne Mut­ter an und kann sie hören. Die zwölf Jah­re sind für sei­ne 75 Jah­re alte Mut­ter stets gleich ver­lau­fen : Sie stand um fünf Uhr mor­gens auf, bade­te ihren Sohn, füt­ter­te und mas­sier­te ihn und dreh­te ihn im Bett her­um, um Wund­lie­gen vor­zu­beu­gen. Wie Dai­ly Mail berich­tet, soll die Frau stark abge­nom­men haben und der­zeit nur 30 Kilo­gramm wie­gen.

Mehr zum The­ma — Mann taucht nach sei­nem eige­nen Begräb­nis wie­der auf – Ange­hö­ri­ge ver­kla­gen Gerichts­me­di­zi­ner

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Nach Wortgefecht mit Trump — Akkreditierung für CNN-Reporter entzogen


Wenn Sie Fake News in die Welt set­zen, was CNN tut, dann sind Sie der Feind des Vol­kes”, fuhr er fort. CNN müs­se sich schä­men, einen Men­schen wie Acos­ta zu beschäf­ti­gen. Der Repor­ter hat­te Fra­gen zu den lau­fen­den Russ­land-Unter­su­chun­gen von Son­der­er­mitt­ler Robert Muel­ler gestellt.

Der US-Prä­si­dent sprach wäh­rend der Pres­se­kon­fe­renz fer­ner von “feind­se­li­gen Medi­en”. Mehr­mals for­der­te er Jour­na­lis­ten auf, den Mund zu hal­ten. Trump war bereits vor fast zwei Jah­ren in New York — noch vor sei­ner Amts­ein­füh­rung — in Auf­se­hen erre­gen­der Wei­se mit Acos­ta anein­an­der­ge­ra­ten, weil ihm des­sen Fra­gen nicht gefal­len hat­ten.

Der Sen­der CNN ver­ur­teil­te in einem State­ment die Äuße­run­gen Trumps. “Die andau­ern­den Angrif­fe des Prä­si­den­ten auf die Pres­se sind deut­lich zu weit gegan­gen”, heißt es dar­in. “Sie sind nicht nur gefähr­lich, sie sind ver­stö­rend uname­ri­ka­nisch.” Trump habe zwar einen Eid auf die in der US-Ver­fas­sung fest­ge­schrie­be­ne Pres­se­frei­heit geleis­tet und sei somit zu deren Schutz ver­pflich­tet, er habe aber wie­der­holt deut­lich gemacht, dass er für die Pres­se­frei­heit kei­ner­lei Respekt übrig habe. “Wir ste­hen hin­ter Jim Acos­ta und sei­nen Kol­le­gen über­all”, heißt es in der Ant­wort der Fir­men­lei­tung. (dpa)

Mehr zum The­ma — US-Jus­tiz­mi­nis­ter Jeff Ses­si­ons ist zurück­ge­tre­ten

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