Furchtbarer Zecken-Befall bei Hund : FOTO sorgt im Netz für Entsetzen


Die Som­mer­zeit ist gera­de in Euro­pa auch Zecken­zeit. Wer oft in die Natur geht, soll­te regel­mä­ßig nach­se­hen, ob er nicht von einem die­ser Para­si­ten befal­len wur­de. Glei­ches gilt für Haus­tie­re. Genau in die­sem Zusam­men­hang hat eine Frau in Frank­reich bei ihrem Hund eine furcht­bar aus­se­hen­de Ent­de­ckung gemacht.
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Putin, du Hipster!” — Russischer Präsident sorgt mit weißen New Balance-Sneakern für Furore im Netz


Der rus­si­sche Prä­si­dent Wla­di­mir Putin klei­det sich meis­tens recht regel­kon­form. Als er kürz­lich ein Bil­dungs­zen­trum für begab­te Kin­der in Sot­schi besuch­te, dis­ku­tier­ten rus­si­sche Inter­net­nut­zer den­noch viel­mehr über den gewähl­ten Klei­dungs­stil als über das Ziel sei­ner Rei­se. Vie­le scherz­ten, dass Putin ins­ge­heim womög­lich ein Hips­ter sei. Eini­ge Nut­zer fan­den, dass die wei­ßen Turn­schu­he nicht zum Anzug pass­ten.

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Außer­dem kri­ti­sier­ten eini­ge sei­ne Schuh­wahl, da die Mar­ke “New Balan­ce” vor drei Jah­ren in einen Skan­dal gera­ten ist, nach­dem der Schuh­her­stel­ler sei­ne Unter­stüt­zung für Trumps Han­dels­po­li­tik aus­drück­te und damit vie­le Kun­den empör­te. Vie­le US-Ame­ri­ka­ner waren damals so ver­är­gert, dass sie ihre Schu­he weg­war­fen oder ver­brann­ten.

Den­noch him­meln vie­le Hips­ter die Mar­ke an. Bereits letz­tes Jahr wur­de Putin bei einem Besuch des rus­sisch-ortho­do­xen Klos­ters in der Regi­on Pskow in ähn­li­chen Schu­hen foto­gra­fiert.

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Mehr zum The­ma — Pho­to­shop-Pan­ne : Aus­tra­li­scher Pre­mier­mi­nis­ter mit zwei lin­ken Füßen

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Eine Katze geht auf Reise und begeistert das Netz – FOTOs und VIDEO


Der schot­ti­sche Fahr­rad­tou­rist Dean Nichol­son hat bei sei­ner Rei­se durch Euro­pa unter­wegs einen uner­war­te­ten Beglei­ter auf­ge­ga­belt — eine Kat­ze namens „Nala“, die seit­dem nicht nur neue Län­der, son­dern auch die Her­zen der Inter­net­ge­mein­de erobert. Fotos und Vide­os ihrer gemein­sa­men Tour ver­öf­fent­licht Nichol­son auf Insta­gram.
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Riesiger Feuerball am Himmel über Venezuela gesichtet – Netz rätselt über Ursache der Erscheinung


Das fol­gen­de Video – in dem der Feu­er­ball zufäl­lig gefilmt wur­de, als jemand eine Kin­der­par­ty film­te – war eines der ers­ten, das im Inter­net auf­tauch­te. Bis­lang gab es kei­ne offi­zi­el­len Aus­sa­gen über das Gesche­he­ne.

Vie­le Inter­net­nut­zer reagier­ten auf den Vor­fall mit Iro­nie. “Gera­de wenn du denkst, es kön­ne nichts Selt­sa­me­res in Vene­zue­la pas­sie­ren, dann fällt ein Meteo­rit”, spot­te­te ein Nut­zer.

RT Deutsch


Mega-Hacker-Attacke : Milliarden Passwörter im Netz aufgetaucht


Unbe­kann­te Hacker haben laut dem US-ame­ri­ka­ni­schen Fach­ma­ga­zin „Wired“ eine rie­si­ge elek­tro­ni­sche Daten­bank mit 2,2 Mil­li­ar­den Benut­zer­na­men und ein­deu­ti­gen Pass­wör­tern ins Inter­net gestellt. Das soll das größ­te Leak in der Geschich­te sein.
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Übergriffe im Netz und auf der Straße : In Europa explodiert der Judenhass


Ein Drit­tel der Juden, die in Euro­pa leben, den­ken dar­an, weg­zu­zie­hen. Jüdi­sche Ver­bän­de war­nen vor aus­ufern­dem Anti­se­mi­tis­mus. Umfra­gen bestä­ti­gen, dass die Ängs­te begrün­det sind. Doch euro­päi­sche Regie­run­gen tun offen­bar zu wenig gegen die zuneh­men­de Juden­feind­lich­keit.
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Im Netz der Mafia : Razzia gegen ‘Ndrangheta, Ermittlungen gegen Polizei-Beamte


In einer über die deut­schen Lan­des­gren­zen hin­weg koor­di­nier­ten Akti­on wur­den in den ver­gan­ge­nen Tagen etwa 90 Tat­ver­däch­ti­ge fest­ge­nom­men und bis zu 4.000 Kilo­gramm Koka­in sowie 140 Kilo­gramm Ecsta­sy-Pil­len beschlag­nahmt. Allein in Deutsch­land wur­den nach Anga­ben des lei­ten­den Ober­staats­an­walts von Duis­burg, Horst Bien, 14 Ver­däch­ti­ge Mafio­si in Gewahr­sam genom­men.

Ins­ge­samt wer­de im Rah­men der Ope­ra­ti­on mit dem Code­na­men “Pol­li­no” in Deutsch­land in einem lau­fen­den Ver­fah­ren gegen 47 Beschul­dig­te ermit­telt. Seit Mitt­woch­mor­gen sei­en in der Bun­des­re­pu­blik 65 ver­däch­ti­ge Objek­te durch­sucht wor­den. Bien zufol­ge wur­den vor allem in Nord­rhein-West­fa­len, aber auch in ande­ren Bun­des­län­dern ins­ge­samt Ver­mö­gens­wer­te in Höhe von rund fünf Mil­lio­nen Euro vor­läu­fig beschlag­nahmt. An den Ope­ra­tio­nen waren rund 440 Beam­te betei­ligt, sag­te Chris­ti­an Hop­pe, Lei­ten­der Kri­mi­nal­di­rek­tor des Bun­des­kri­mi­nal­am­tes (BKA). Die Ermitt­lun­gen gin­gen aktu­ell noch wei­ter, auch unter Teil­nah­me der Anti­ter­ror­ein­heit GSG9.

Euro­just-Vize­prä­si­dent Filip­po Spie­zia bezeich­ne­te die Ope­ra­ti­on von Deutsch­land, Ita­li­en, den Nie­der­lan­den und Bel­gi­en als “außer­or­dent­li­chen Erfolg”. Mög­lich sei dies durch die Bil­dung eines gemein­sa­men grenz­über­schrei­ten­den Ermitt­ler­teams gewe­sen, das sei­ne Arbeit bereits Anfang 2016 auf­ge­nom­men habe. Ita­li­ens Anti-Mafia-Staats­an­walt Feder­i­co Cafie­ro de Raho wies aller­dings dar­auf hin, dass die ‘Ndran­ghe­ta wei­ter­hin stark und gefähr­lich sei : 

Wenn wir glau­ben, wir haben die ‘Ndran­ghe­ta aus­ge­ho­ben, dann täu­schen wir uns.”

In der Tat scheint es sich bei dem erneu­ten Vor­ge­hen gegen die weit­ver­zweig­te Mafia-Orga­ni­sa­ti­on um einen Kampf gegen Wind­müh­len­flü­gel zu han­deln. Schon seit Jahr­zehn­ten ist die kala­bri­sche Mafia in Deutsch­land aktiv und eta­blier­te ihr Netz­werk “unter dem Radar” der Ermitt­lungs­be­hör­den. Längst han­delt es sich um ein struk­tu­rel­les Pro­blem, dem sich die Poli­tik erst spät, nach Ansicht von Exper­ten zu spät, ent­ge­gen stell­te. Für nicht weni­ge Mafia-Grö­ßen ent­wi­ckel­te sich Deutsch­land so zum siche­ren Hafen, und bereits seit Jah­ren war­nen ita­lie­ni­sche Ermitt­ler die deut­schen Behör­den vor der Infil­tra­ti­on wirt­schaft­li­cher und poli­ti­scher Struk­tu­ren durch die ‘Ndran­ghe­ta.

Mehr zum The­ma — Anti-Mafia Staats­an­walt for­dert här­te­re Geset­ze in Deutsch­land

Dabei hat die ver­meint­lich “ehren­haf­te Gesell­schaft” wenig bis nichts gemein mit der Hol­ly­wood-Folk­lo­re à la “Der Pate”. Es sind kei­ne mon­dä­nen Anwe­sen, in denen die Mafio­si ihre Audi­en­zen abhal­ten, Geschäf­te abwi­ckeln und den Dau­men absen­ken über den einen oder ande­ren unse­li­gen Zeit­ge­nos­sen. Es sind Piz­ze­ri­en wie in Puhl­heim bei Köln, Eis­die­len wie etwa in Vier­sen, oder Cafés wie unter ande­rem im Zen­trum Duis­burgs, die vom orga­ni­sier­ten Ver­bre­chen genutzt wer­den und nun der groß­an­ge­leg­ten Raz­zia anheim­fie­len. Trotz­dem tru­gen gera­de eini­ge der Klas­si­ker der Film­ge­schich­te sicher­lich viel zur Fas­zi­na­ti­on der Mafia bei. Zu einem Mythos, dem nun womög­lich auch nord­rhein-west­fä­li­sche Beam­te erle­gen waren.

Denn wie sich jetzt her­aus­stell­te ermit­teln die Behör­den in Nord­rhein-West­fa­len nebe­her auch gegen Beam­te. Dem­nach wür­den fünf Per­so­nen des Ver­rats von Dienst­ge­heim­nis­sen bezich­tigt. Kon­kret han­delt es sich bei den Ver­däch­ti­gen um zwei Poli­zis­ten, eine Regie­rungs­be­schäf­tig­te der Poli­zei, eine Mit­ar­bei­te­rin der Stadt Wes­se­ling und eine ehe­ma­li­ge Mit­ar­bei­te­rin der Stadt Duis­burg. Dem­zu­fol­ge sol­len die Beschul­dig­ten “behörd­li­che Aus­kunfts­sys­te­me” genutzt haben, um Infor­ma­tio­nen an die Mafio­si durch­zu­ste­chen. Zu der Fra­ge, um wel­che Art von Infor­ma­tio­nen es sich dabei gehan­delt habe, woll­ten die Ermitt­ler nicht Stel­lung bezie­hen. Doch nach bis­he­ri­gem Kennt­nis­stand hät­ten die Mafia-Infor­man­ten kei­ner­lei finan­zi­el­le Gegen­leis­tung erhal­ten. Auch die Ermitt­lun­gen sei­en dadurch ver­mut­lich nicht gefähr­det wor­den.

Unter­des­sen berich­te­ten ita­lie­ni­sche Ermitt­ler, dass im nie­der­rhei­ni­schen Brüg­gen aus einem Restau­rant und einer Eis­die­le der Trans­port von Koka­in aus Latein­ame­ri­ka über Hol­land, Bel­gi­en und Deutsch­land bis nach Ita­li­en gesteu­ert wor­den sei.

Nach der Raz­zia lob­te der ita­lie­ni­sche Staats­an­walt Gio­van­ni Bom­bar­die­ri Neue­run­gen in der deut­schen Gesetz­ge­bung : “Deutsch­land rüs­tet sich”, sag­te er in Anspie­lung auf die ver­bes­ser­ten Mög­lich­kei­ten, auf das Ver­mö­gen der Mafia zuzu­grei­fen. Sol­che recht­li­che Hand­ha­be müss­te in ganz Euro­pa geschaf­fen wer­den.

Die ‘Ndran­ghe­ta sei höchst gefähr­lich und die bedeu­tends­te Orga­ni­sa­ti­on im inter­na­tio­na­len Dro­gen­han­del in Süd­ame­ri­ka und Euro­pa. Die Ermitt­lun­gen hät­ten der ‘Ndran­ghe­ta dem­nach zwar einen Schlag ver­setzt, es wer­de aber nicht ihr Ende sein.

Mehr zum The­ma — Min­des­tens 560 bekann­te Mafio­si in Deutsch­land ansäs­sig

RT Deutsch