Österreichs Präsident : „Europäer müssen nicht tanzen, wenn Trump pfeift“


Der öster­rei­chi­sche Prä­si­dent Alex­an­der Van der Bel­len hat die man­gel­haf­te Ent­schei­dungs- und Hand­lungs­fä­hig­keit der EU kri­ti­siert und die euro­päi­schen Län­der auf­ge­ru­fen, bei Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten mit den USA selb­stän­di­ger zu agie­ren.
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Die Wahrheit muss nicht “wahr” sein, sie muss gemocht werden (Video)


Eine inter­ne Unter­su­chung des Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­mens Goog­le hat erge­ben, dass im Jahr 2018 in bestimm­ten Berufs­fel­dern Män­nern weni­ger gezahlt wur­de als Frau­en. Aus­ge­rech­net in jenen Krei­sen, die sonst für die glei­che Bezah­lung aller denk­ba­ren Geschlech­ter strei­ten, hat die Goog­le-Unter­su­chung für selt­sa­me Reak­tio­nen gesorgt. Offen­bar ver­fol­gen gewis­se Pro­gres­si­ve kei­ne Gerech­tig­keit. Ähn­lich gela­gert ist der Fall des US-Schau­spie­lers Jus­sie Smol­let. Die­ser hat­te ein Hass­ver­bre­chen gegen sich offen­bar insze­niert. Und auch hier ging es gewis­sen Pro­gres­si­ven weder um Wahr­heit noch um Gerech­tig­keit.

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Ist die Venus der Erde nicht am nächsten gelegen ? – Forscher klären auf


Ein US-Astro­no­men-Team hat die durch­schnitt­li­chen Ent­fer­nun­gen zwi­schen der Erde und ande­ren Pla­ne­ten des Son­nen­sys­tems berech­net und ist zum Schluss gekom­men, dass der Mer­kur und nicht die Venus unse­rem Pla­ne­ten am nächs­ten liegt. Die Stu­die ist von der Fach­zeit­schrift „Phy­sics Today“ ver­öf­fent­licht wor­den.
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Europaparlament stimmt für Stopp von Nord Stream 2 – Russland “nicht mehr strategischer Partner”


Die Abge­ord­ne­ten des EU-Par­la­ments haben erneut Beden­ken geäu­ßert, dass das Pro­jekt Nord Stream 2 die Abhän­gig­keit der EU von rus­si­schen Gas­lie­fe­run­gen erhö­hen und den EU-Bin­nen­markt bedro­hen könn­te”, ver­lau­te­te es aus einer Pres­se­mit­tei­lung der Behör­de. Die nicht-bin­den­de Ent­schlie­ßung stell­te außer­dem womög­lich wei­te­re Sank­tio­nen gegen Mos­kau in Aus­sicht, wobei Russ­land nicht mehr die Rol­le eines “stra­te­gi­schen Part­ners” zuge­teilt wer­de.

Mehr zum The­ma — Kreml-Spre­cher : USA soll­ten lie­ber über­le­gen, wie sie ihr teu­res Gas in Euro­pa an den Mann brin­gen

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Demo für freies Internet in Moskau – RT und Ruptly sind nicht zugelassen


Sophia Bla­de, die Orga­ni­sa­to­rin der Ver­an­stal­tung, bestä­tig­te via Kurz­nach­rich­ten­dienst Twit­ter, dass eini­ge Medi­en, dar­un­ter auch RT, nicht akkre­di­tiert wer­den durf­ten.

Ich habe Rus­sia Today und Life nicht in die Pres­se-Zone zuge­las­sen. Sie haben eine Lei­ter mit­ge­bracht und fil­men jetzt, wie ich akkre­di­tiert wer­de,” schrieb die Vor­sit­zen­de der soge­nann­ten Liber­tä­ren Par­tei.

Zur Kri­tik der Dop­pel­stan­dards in ihrem Twit­ter-Thread wies Bla­de auf den Unter­schied zwi­schen der Mei­nungs­frei­heit und einer “pri­va­ten Dis­kri­mi­nie­rung” hin. Das nicht zu ver­ste­hen, sei “blöd­sin­nig”, so die Akti­vis­tin.

Die RT-Chef-Redak­teu­rin Mar­ga­ri­ta Simon­jan konn­te die­ses Argu­ment nicht über­zeu­gen :

Sie haben gesagt, dass Sie zu einem Kanal gehö­ren, den wir nicht unter­stüt­zen, also haben Sie kei­nen Platz bei unse­rer Kund­ge­bung, wir las­sen Sie nicht dort zu. Und wel­che Frei­heit woll­ten Sie denn ? Wir haben kei­ne ande­re Frei­heit für euch.”, schrieb Simon­jan auf ihrem Twit­ter.

Demo für freies Internet in Moskau – RT und Ruptly sind nicht zugelassen
“So ein Netz bie­tet uns Regie­rung an”, schrei­ben Pro­test­ler auf ihren Ban­nern

Mehr zum The­ma — Kreml über Cyber-Ope­ra­tio­nen gegen Russ­land : Gro­ße Zahl der Angrif­fe kom­men aus den USA

Die Kund­ge­bung für frei­es Inter­net oder “gegen die Iso­lie­rung des Rus­si­schen Inter­nets” wie es offi­zi­ell hieß, fand in Mos­kau am Pro­spekt des Aka­de­mi­ker Sach­a­row statt und zähl­te laut Poli­zei­an­ga­ben bis zu 6.500 Teil­neh­mer. Die Ver­an­stal­ter spre­chen von über 10.000 Ver­sam­mel­ten. Die Akti­on war bei den Mos­kau­er Behör­den ange­mel­det, auch in ande­ren Städ­ten gab es Demons­tra­tio­nen.

Die Pro­test­ler wer­fen der Staats­du­ma vor, mit dem soge­nann­ten Gesetz über das “auto­no­me Inter­net” staat­li­che Ein­schrän­kun­gen des Inter­nets ver­schär­fen zu wol­len. Das Gesetz sieht Maß­nah­men vor, die es erlau­ben, das rus­si­sche Seg­ment des Inter­nets auch im Fal­le einer dro­hen­den “Abschal­tung” auf­recht­zu­er­hal­ten. Es wird auch mit “dro­hen­den Cyber­an­grif­fen von­sei­ten der west­li­chen Staa­ten” argu­men­tiert.

Dafür soll das Inter­net künf­tig zen­tral von der Auf­sichts­be­hör­de Rosk­om­nad­sor gesteu­ert wer­den. Das Gesetz wur­de Mit­te Febru­ar in der ers­ten Lesung ver­ab­schie­det. Dafür haben 334 Abge­ord­ne­ten gestimmt, 47 waren dage­gen. Die Infra­struk­tur­kos­ten kön­nen bis zu 20 Mil­li­ar­den Rubel betra­gen.

Kri­ti­ker befürch­ten die Abschot­tung des Runets (rus­si­schen Inter­nets) nach einem chi­ne­si­schen oder gar nord­ko­rea­ni­schen Modell und die Ein­füh­rung einer Zen­sur. Außer­dem wür­den die geplan­ten Maß­nah­men Russ­lands Rück­stän­dig­keit im Bereich Inter­net im Ver­gleich zum Wes­ten noch ver­schär­fen, so der Mit­ver­an­stal­ter der Pro­tes­te, die NGO Roskomswo­bo­da (rus­si­sches Komi­tee für Frei­heit).

Nach der Demo wur­den meh­re­re Per­so­nen beob­ach­tet, die in Poli­zei­wa­gen gebracht wur­den. Es ist nicht klar, wer sie sind oder war­um sie fest­ge­hal­ten wur­den.

Mehr zum The­ma — Kampf um Tele­gram : Sperr­ver­su­che könn­ten rus­si­sche Fir­men eine Mil­li­ar­de US-Dol­lar kos­ten

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Fake“ über Russlands Botschafter : Britische Zeitung entschuldigt sich nicht


Die bri­ti­sche Bou­le­vard­zei­tung „Mail on Sunday“ hat sich gewei­gert, sich vor dem amtie­ren­den rus­si­schen Bot­schaf­ter in Lon­don Alex­an­der Jakowen­ko für die Ver­öf­fent­li­chung fal­scher Infor­ma­tio­nen über ihn zu ent­schul­di­gen. Das teil­te Russ­lands Bot­schaft in Lon­don gegen­über Sput­nik mit.
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USA drohen mit “sekundären Sanktionen” gegen Staaten, die Putsch in Venezuela nicht unterstützen


Die inter­na­tio­na­le Gemein­schaft müs­se sich im vene­zo­la­ni­schen Kon­flikt wei­se für eine Sei­te ent­schei­den, emp­fahl der Son­der­be­auf­trag­te Elliott Abrams, Lei­ter der US-Inter­ven­ti­on in dem latein­ame­ri­ka­ni­sche Land, am Diens­tag. Er stell­te wei­ter fest, dass sich Washing­ton nicht allein auf Wirt­schafts­sank­tio­nen gegen die Regie­rung Madu­ros beschrän­ken wür­de, son­dern sie gegen alle, die sich dafür ent­schie­den haben, ihn zu unter­stüt­zen, rich­ten könn­te.

Sekun­dä­re Sank­tio­nen sind ein­deu­tig eine Mög­lich­keit”, erklär­te Abrams auf einer Pres­se­kon­fe­renz und warn­te, dass eine Ent­schei­dung dar­über, auch Dritt­län­der zu bestra­fen, “von dem Ver­hal­ten des [vene­zo­la­ni­schen] Regimes im Lau­fe der Zeit abhän­gen wür­de”.

Bis­her haben sich rund 54 Län­der dem Druck der USA gebeugt und den selbst­er­nann­ten “Inte­rims­prä­si­den­ten” Juan Guai­dó aner­kannt, der seit Janu­ar auf der Suche nach Unter­stüt­zung für den Regime­wech­sel ist. Wäh­rend die USA behaup­ten, dass das “Momen­tum gut ist”, um mehr Län­der an Bord zu holen, lehnt die Mehr­heit der Län­der und der Bevöl­ke­run­gen der Welt die “impe­ria­lis­ti­schen” Ambi­tio­nen Washing­tons ab, sag­te Colin Cavell, außer­or­dent­li­cher Pro­fes­sor für Poli­tik­wis­sen­schaf­ten am Blue­field Sta­te Col­le­ge gegen­über RT.

Die US-Regie­rung “inter­na­tio­na­li­siert den vene­zo­la­ni­schen Kon­flikt auf einer sehr gefähr­li­chen Basis, […] bedroht ande­re Län­der, die mit Vene­zue­la zu tun haben, und sagt, ‘wenn Sie unse­re Sank­tio­nen nicht unter­stüt­zen, wer­den wir Sank­tio­nen gegen Sie ver­hän­gen’ ”, erklär­te Cavell.

Die Trump-Regie­rung zwingt ihre Ver­bün­de­ten und ande­re Län­der, sich zu ent­schei­den : Sol­len sie die­sen aggres­siv ver­such­ten Putsch unter­stüt­zen, um die gewähl­te Regie­rung Vene­zue­las zu stür­zen, oder wer­den sie die Regie­rung unter­stüt­zen, die den Ver­ei­nig­ten Staa­ten nicht gefällt ?

Die Sank­tio­nie­rung von Regie­run­gen auf der gan­zen Welt, die Madu­ro gegen Guai­dó unter­stüt­zen, ver­letzt nicht nur das Völ­ker­recht, son­dern unter­streicht auch die scham­lo­se Ein­mi­schung der USA in die Ange­le­gen­hei­ten einer sou­ve­rä­nen Nati­on. Dar­über hin­aus glaubt Cavell, dass die US-Regie­rung offen­bar nach der Annah­me han­delt, dass die Men­schen schon auf­ste­hen und ihre Regie­rung “stür­zen” wer­den, “wenn das vene­zo­la­ni­sche Volk mehr Leid erfährt”.

Drei Vier­tel der Län­der der Welt ste­hen auf der Sei­te der gewähl­ten Regie­rung, der demo­kra­ti­schen Regie­rung Vene­zue­las, und dazu gehö­ren die größ­ten Län­der der Welt, Chi­na und Russ­land”, schloss Cavell ab. “Also, unge­ach­tet des­sen, was Donald Trump intern sagt, um im Inland an der Macht zu blei­ben, beob­ach­tet die Welt die­se impe­ria­le Aggres­si­on in Vene­zue­la sehr genau.”

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Nicht schwarz genug : Will Smith für seine Rolle als Richard Williams kritisiert


Inter­net­nut­zer sagen, es gebe ande­re dun­kel­häu­ti­ge Schau­spie­ler, die zu die­ser Rol­le bes­ser pas­sen, weil sie eine pas­sen­de­re Haut­far­be haben. “Kolo­ris­mus ist wich­tig. Ich mag Will Smith, aber es gibt ande­re schwar­ze Schau­spie­ler für die­se Rol­le”, schrieb der US-Sport­jour­na­list Cla­rence Hill Jr.

Ich mag Will Smith sehr, mehr als jeman­den ande­ren, aber war­um kann die Rol­le nicht Mahers­ha­la Ali oder jemand ande­rer mit einer dunk­le­ren Haut­far­be spie­len — so wie der Mann, der dar­ge­stellt wird, tat­säch­lich ist?”, schrieb der Nut­zer Re Moon. 

Unter Kolo­ris­mus ver­steht man eine Form der Dis­kri­mi­nie­rung von dun­kel­häu­ti­gen Men­schen zuguns­ten der­je­ni­gen mit der hel­le­ren Haut­far­be.

Mehr zum The­ma — “Far­big oder Mulat­te?”: IBM unter Beschuss wegen ras­sis­ti­scher Fra­gen im Online-Bewer­bungs­bo­gen

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Nicht ausgesetzt sondern umbenannt : USA und Südkorea starten neue Militärübung


Die USA und Süd­ko­rea wer­den die­se Woche die neue kom­bi­nier­te Mili­tär­übung Dong Maeng star­ten, die das jähr­li­che Früh­lings­ma­nö­ver Key Resol­ve erset­zen soll. Dies mel­de­te die Nach­rich­ten­agen­tur Yonghap am Sonn­tag unter Ver­weis auf Mili­tärs der bei­den Län­der.
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