Erdoğan : Operation in Nordsyrien wird weitergehen


Auf dem Rück­flug von einem Ungarn­be­such erklär­te der tür­ki­sche Prä­si­dent Erdoğan gegen­über Jour­na­lis­ten, dass sich die USA und Russ­land nicht an ihre Abma­chun­gen in Nord­sy­ri­en gehal­ten hät­ten. Auf die Rück­fra­ge eines Jour­na­lis­ten, ob dies die Wei­ter­füh­rung der tür­ki­schen Mili­tär­ope­ra­ti­on in Syri­en bedeu­te, ant­wor­te­te er “auf jeden Fall”, wie die tür­ki­sche oppo­si­tio­nel­le natio­na­lis­ti­sche Zei­tung Söz­cü 

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Venezuela : Opposition startet “Operation Freiheit” – Regierung antwortet mit Gegendemos


Mit Kund­ge­bun­gen in über 300 Städ­ten hat Vene­zue­las Oppo­si­ti­on gegen die seit einem Monat anhal­ten­den Strom­un­ter­bre­chun­gen pro­tes­tiert und den Druck auf Staats­chef Nicolás Madu­ro erhöht. “Wir for­dern nicht nur Was­ser und Licht, son­dern auch Demo­kra­tie und Zukunft”, sag­te der selbst­er­nann­te Inte­rims­prä­si­dent Juan Guai­dó auf der Haupt­kund­ge­bung in Cara­cas. Nicolás Madu­ro müs­se zurück­tre­ten, mehr als 90 Pro­zent der Bevöl­ke­rung sei­en für einen Regie­rungs­wech­sel.

Der Oppo­si­tio­nel­le rief sei­ne Anhän­ger auf, nächs­te Woche in noch grö­ße­rer Zahl auf die Stra­ßen zu strö­men. Er kün­dig­te auch eine inter­na­tio­na­le Kon­fe­renz in Vene­zue­la an, um Wege aus der poli­ti­schen und sozia­len Kri­se zu wei­sen. Einen genau­en Ter­min für die­ses Tref­fen nann­te Juan Guai­dó nicht.

Die sozia­lis­ti­sche Regie­rungs­par­tei PSUV hat­te ihre Anhän­ger eben­falls zu einer Demons­tra­ti­on vor dem Prä­si­den­ten­pa­last Miraf­lo­res in Cara­cas auf­ge­ru­fen, um die Regie­rung zu unter­stüt­zen und “gegen den Impe­ria­lis­mus” zu pro­tes­tie­ren. Nach Anga­ben von Nicolás Madu­ro sei­en lan­des­weit gut fünf Mil­lio­nen Men­schen auf die Stra­ße gegan­gen, um Frie­den und Frei­heit zu ver­tei­di­gen. “Die Stra­ßen gehö­ren dem Volk und nicht der Olig­ar­chie”, twit­ter­te der Staats­chef.

Gleich­zei­tig rief der vene­zo­la­ni­sche Prä­si­dent alle Staats- und Regie­rungs­chefs auf, ihre Stim­me zu erhe­ben, damit der “US-Impe­ria­lis­mus mit sei­ner Aggres­si­on gegen das vene­zo­la­ni­sche Volk” auf­hör­te. Außer­dem bat der Poli­ti­ker Mexi­ko, Uru­gu­ay, Boli­vi­en und die Kari­bi­sche Gemein­schaft (CARICOM) um Ver­mitt­lung. Nico­las Madu­ro bekräf­tig­te “sei­ne vol­le Bereit­schaft für einen Gro­ßen Natio­na­len Dia­log mit allen Sek­to­ren für das Wohl der Hei­mat”. 

Der erbit­ter­te Macht­kampf zwi­schen Juan Guai­dó und Nicolás Madu­ro war am 23. Janu­ar aus­ge­bro­chen. Damals erklär­te sich der Oppo­si­ti­ons­chef zum Über­gangs­prä­si­den­ten und sprach dem Staats­chef die Legi­ti­ma­ti­on ab. Vie­le Län­der erkann­ten Juan Guai­dó inzwi­schen als recht­mä­ßi­gen Inte­rims­prä­si­den­ten an. Am Diens­tag hob die Ver­fas­sungs­ge­ben­de Ver­samm­lung des Lan­des dem Poli­ti­ker sei­ne par­la­men­ta­ri­sche Immu­ni­tät auf. Zuletzt war ihm bereits die Aus­übung poli­ti­scher Ämter für 15 Jah­re unter­sagt wor­den. Gegen Juan Guai­dó lau­fen zwei Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Amts­an­ma­ßung und Sabo­ta­ge. (dpa/RIA Nowos­ti)

Mehr zum The­ma — “Eine Flut aus Lügen” — Abby Mar­tin und Ex-UN-Ermitt­ler decken Putsch-Stra­te­gi­en der USA auf

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Venezuela : Juan Guaidó verkündet für 6. April taktische Aktionen im Rahmen der Operation “Freiheit”


Nach Anga­ben von Juan Guai­dó soll­te dies bereits das “sechs­te ein­schnei­den­de Datum” auf dem Weg zum Sturz von Nicolás Madu­ro sein. Dar­über hin­aus rief der Poli­ti­ker die vene­zo­la­ni­sche Bevöl­ke­rung auf, gegen Strom­aus­fäl­le im Land zu pro­tes­tie­ren. Inzwi­schen traf sich die Ehe­frau von Juan Guai­dó, Fabia­na Rosa­les, mit US-Prä­si­dent Donald Trump. Die­ser beton­te, dass bezüg­lich der Situa­ti­on in Vene­zue­la “alle Optio­nen auf dem Tisch” lägen.

Mehr zum The­ma — Trump : Russ­land muss Vene­zue­la ver­las­sen – alle Optio­nen offen

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Guaidó kündigt Beginn seiner “Operation Freiheit” an : “Letzte Stunde der Ursupatoren hat geschlagen”


Es ist an der Zeit, uns auf die Aus­füh­rung von #Ope­ra­ti­on­Libertad vor­zu­be­rei­ten, einer Pha­se des maxi­ma­len Drucks, um die end­gül­ti­ge Abschaf­fung der Usur­pa­ti­on zu errei­chen”, erklär­te Guai­dó im sozia­len Netz­werk Insta­gram.

Er wies auch auf die Erschaf­fung eines lan­des­wei­ten Pro­pa­gan­da­netz­werks hin, das alle Aspek­te des öffent­li­chen Lebens erfas­sen soll. Fer­ner soll der Putsch­ver­such zeit­lich mit Druck von außer­halb des Lan­des abge­stimmt wer­den.

Putsch mit Druck von außen syn­chro­ni­sie­ren – mit­tels “Kon­takt­pro­zess”

Man müs­se dafür sor­gen, dass sich inter­na­tio­na­le Aktio­nen mit einem Aus­bruch von Stra­ßen­ak­tio­nen ver­bin­den, so der US-Favo­rit Guai­dó. Wel­che inter­na­tio­na­len Aktio­nen dies sein wür­den, gab er nicht bekannt. Aller­dings ver­wies der Oppo­si­tio­nel­le dar­auf, dass bald ein “Kon­takt­pro­zess” begin­ne, der allen die Teil­nah­me an sei­ner “Ope­ra­ti­on Frei­heit” ermög­li­chen wer­de.

Komi­tees für “Frei­heits­hil­fe”

Ein lan­des­wei­tes Pro­pa­gan­da- und Akti­ons­netz­werk soll die Staats­or­ga­ne aber auch alle ande­ren Orga­ni­sa­tio­nen und Gesell­schafts­struk­tu­ren im Land zu einer sol­chen Ent­schei­dung bewe­gen, leg­te der selbst­er­nann­te “Über­gangs­prä­si­dent” offen :

Um die­ses Ziel zu errei­chen, bil­den wir in allen Berei­chen Komi­tees für Frei­heits­hil­fe. Sie haben die Auf­ga­be, in jeder Zone, jedem Sek­tor, jeder Gewerk­schaft, jedem Bil­dungs­in­sti­tut und jeder öffent­li­chen Orga­ni­sa­ti­on poli­ti­sche, sozia­le und gemein­schaft­li­che Aktio­nen zu för­dern, um der Usur­pa­ti­on ein Ende zu set­zen… …Wir bau­en die not­wen­di­gen Kapa­zi­tä­ten auf, mobi­li­sie­ren die Bür­ger mas­siv und kom­mu­ni­zie­ren die Bot­schaf­ten und Hand­lungs­li­ni­en.”

Guaidó kündigt Beginn seiner "Operation Freiheit" an: "Letzte Stunde der Ursupatoren hat geschlagen"

Eck­stein für jeden Putsch – Rene­ga­ten in den Staats­or­ga­nen

Fer­ner wur­den “die öffent­li­che Ver­wal­tung, die staat­li­chen Sicher­heits­kräf­te und die natio­na­len Streit­kräf­te” von Guai­dó ein wei­te­res Mal dazu auf­ge­ru­fen, der legi­ti­men Regie­rung die Zusam­men­ar­beit zu ver­wei­gern und sich einem “Auf­schrei des vene­zo­la­ni­schen Vol­kes” anzu­schlie­ßen.

Mehr zum The­ma – Wie hän­gen die Unru­hen in Hai­ti mit dem US-Putsch­ver­such in Vene­zue­la zusam­men ?

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Israel beginnt Operation zur Zerstörung von Angriffstunneln der Hisbollah


Der His­bol­lah-Chef Hassan Nas­ral­lah mach­te deut­lich, dass sei­ne Orga­ni­sa­ti­on mit Hil­fe der Angriffs­tun­nel Tei­le des nörd­li­chen Isra­els ein­neh­men wer­de. Das israe­li­sche Mili­tär warn­te die Bau­ern in der Regi­on, sich nicht dem Grenz­ge­biet zu nähern. 

Die Errich­tung von Tun­neln, so der IDF-Spre­cher Ronen Mane­lis im israe­li­schen Armee­ra­dio am Diens­tag, sei ein Ver­stoß gegen die Reso­lu­ti­on 1701 des UN-Sicher­heits­rats :

Die Tat­sa­che, dass die His­bol­lah Tun­nel hat, wel­che die Gren­ze ins israe­li­sche Gebiet über­que­ren, ist ein abscheu­li­cher Ver­stoß gegen die Sou­ve­rä­ni­tät Isra­els. Wir sehen dies als eine sehr erns­te Situa­ti­on an, wel­che dem Liba­non und den Bür­gern des Liba­nons scha­det und wir hal­ten die liba­ne­si­sche Regie­rung für ver­ant­wort­lich. 

2014 form­te das israe­li­sche Mili­tär ein Team zur Loka­li­sie­rung der Tun­nel. 2015 wur­den Bar­ri­ka­den gegen Tun­nel an der liba­ne­si­schen Gren­ze gebaut. Mane­lis zeig­te sich zuver­sicht­lich, dass Isra­el die Situa­ti­on unter Kon­trol­le habe. Die Arbeit an den His­bol­lah-Tun­neln sei nicht abge­schlos­sen wor­den. Um wie vie­le Tun­nel es sich han­delt, ist nicht bekannt. 

Tun­nel der Hamas aus dem Gaza­strei­fen zer­stört die israe­li­sche Armee durch Zuschüt­ten oder indem sie die Tun­nel zum Ein­sturz bring. Bei einem Tref­fen zwi­schen dem israe­li­schen Regie­rungs­chef Ben­ja­min Netan­ja­hu und dem US-Außen­mi­nis­ter Mike Pom­peo in Brüs­sel ging es am Mon­tag auch um die Bedro­hung durch die Stell­ver­tre­ter des Iran aus dem Liba­non. 

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Operation Idlib : Syrische Armee macht sich bereit


Die syri­sche Regie­rungs­ar­mee ver­legt der­zeit Muni­ti­on und Kriegs­ge­rät an die Gren­ze der Pro­vinz Idlib im Nor­den des Lan­des. Laut einer Quel­le im syri­schen Mili­tär ist eine gro­ße Ope­ra­ti­on zur Befrei­ung der Regi­on von den Ter­ro­ris­ten in Vor­be­rei­tung.
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Israel droht mit „großer und schmerzhafter Operation“ im Gazastreifen – Lieberman


Der israe­li­sche Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Avigdor Lie­ber­man hat vor der Mög­lich­keit einer gro­ßen und schmerz­haf­ten Mili­tär­ope­ra­ti­on im Gaza­strei­fen gewarnt und der dort regie­ren­den Hamas-Bewe­gung das Pro­vo­zie­ren einer sol­chen Ope­ra­ti­on vor­ge­wor­fen.
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