Zahl der Opfer in Missbrauchsfall Lügde gestiegen


Im Miss­brauchs­fall von Lüg­de ist die Zahl der Opfer auf min­des­tens 34 gestie­gen. Bei 14 wei­te­ren Per­so­nen bestehe der Ver­dacht, dass auch sie Opfer des viel­fa­chen Miss­brauchs auf einem Cam­ping­platz in Nord­rhein-West­fa­len gewor­den sein könn­ten, sag­te Lan­des­in­nen­mi­nis­ter Her­bert Reul (CDU) am Don­ners­tag im Innen­aus­schuss des Land­tags.
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Angehörige der Opfer von Flug MH370 fordern neue Suche nach Flugzeug


Einer der Teil­neh­mer berich­te­te, die Fami­li­en woll­ten, dass erneut nach dem Flug­zeug gesucht wer­de. Auch for­der­ten sie wei­ter­ge­hen­de Ermitt­lun­gen, ob es einen kri­mi­nel­len Hin­ter­grund oder Sicher­heits­pro­ble­me gege­ben habe. Fer­ner wur­de das Außen­mi­nis­te­ri­um auf­ge­for­dert, den Fami­li­en zusam­men mit der malay­si­schen Regie­rung “wirk­li­che und huma­ni­tä­re Unter­stüt­zung” zu geben, womit eine wei­te­re Ent­schä­di­gung gemeint ist. Von den 239 Men­schen an Bord waren 153 chi­ne­si­sche Staats­bür­ger. Flug MH370 war am 8. März 2014 ver­schwun­den. (dpa)

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Messerattacke auf Schwangere in Bad Kreuznach : Täter und Opfer waren ein Paar


Ob die bei­den bei der Tat mit einem Mes­ser noch zusam­men waren oder ob die Bezie­hung bereits been­det war, sei unklar. Die Fra­gen nach Hin­ter­grün­den der Tat sowie nach einem mög­li­chen Motiv blei­ben einst­wei­len unbe­ant­wor­tet. Es habe kei­ner­lei Aggres­si­on oder Gewalt gegen Drit­te gege­ben, sag­te der Spre­cher.

Der Asyl­be­wer­ber aus Afgha­ni­stan habe im hes­si­schen Bib­lis gelebt und die Schwan­ge­re — eine 25 Jah­re alte Polin — am Frei­tag im Kran­ken­haus in der mehr als 70 Kilo­me­ter ent­fern­ten rhein­land-pfäl­zi­schen Stadt besucht, teil­te die Staats­an­walt­schaft mit. Der 25-Jäh­ri­ge habe die sta­tio­när unter­ge­brach­te Schwan­ge­re nach einem Streit in dem Kran­ken­haus­zim­mer mit dem Mes­ser ange­grif­fen.

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Das Kind ist infol­ge der Miss­hand­lung zu Tode gekom­men”, sag­te der Spre­cher der Staats­an­walt­schaft. Die Frau habe not­ope­riert wer­den müs­sen und daher bis­lang noch nicht befragt wer­den kön­nen. “Es geht ihr aber bes­ser, so dass in abseh­ba­rer mit ihrer Ver­neh­mung gerech­net wer­den kann”, füg­te der Spre­cher hin­zu. In dem Zim­mer war noch eine ande­re Pati­en­tin unter­ge­bracht. Sie hat die Tat mit anse­hen müs­sen und per Pati­en­ten­knopf Hil­fe geru­fen, wie die Staats­an­walt­schaft berich­te­te.

Der mut­maß­li­che Täter war laut Staats­an­walt­schaft im Bad Kreuz­nacher Bereich bis­her nicht poli­zei­lich auf­fäl­lig gewor­den. Sein Asyl­ver­fah­ren sei noch nicht abge­schlos­sen. Er habe das Kran­ken­haus “zunächst ohne nen­nens­wer­te Eile” ver­las­sen und sich am Bahn­hof von Bad Kreuz­nach von sich aus Bun­des­po­li­zis­ten gestellt. Er sitzt in Unter­su­chungs­haft. Ihm wird ver­such­ter Mord, voll­ende­ter Schwan­ger­schafts­ab­bruch und gefähr­li­che Kör­per­ver­let­zung vor­ge­wor­fen. (dpa)

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Fünftes Opfer nach Straßburger Anschlag gestorben


Bei dem Anschlag in der Innen­stadt der Elsass-Metro­po­le waren am Diens­tag auch zahl­rei­che Men­schen ver­letzt wor­den. Der mut­maß­li­che Atten­tä­ter Ché­rif Che­katt wur­de am Don­ners­tag­abend nach einer zwei­tä­gi­gen Groß­fahn­dung auf der Flucht erschos­sen.

Das Motiv des mut­maß­li­chen Atten­tä­ters ist noch immer nicht ein­deu­tig geklärt. Die Ter­ror­mi­liz Isla­mi­scher Staat (IS) rekla­mier­te den Anschlag nach dem Tod Che­katts für sich und bezeich­ne­te ihn post­hum als einen ihrer “Sol­da­ten”. Frank­reichs Innen­mi­nis­ter Chris­to­phe Cas­ta­ner wer­te­te dies als “oppor­tu­nis­ti­sche” Wort­mel­dung, die nichts ände­re.

Bekannt ist, dass der Angrei­fer Zeu­gen zufol­ge “Alla­hu Akbar” (Allah ist groß) geru­fen hat. Außer­dem sei eine Radi­ka­li­sie­rung Che­katts wäh­rend eines Gefäng­nis­auf­ent­hal­tes auf­ge­fal­len, hieß es von­sei­ten der Behör­den. Che­katt wur­de in zwei Anti­ter­ror­ver­zeich­nis­sen der fran­zö­si­schen Regie­rung geführt und vom Geheim­dienst über­wacht.

Am Sonn­tag gedach­ten in Straß­burg Hun­der­te Men­schen der Opfer. Die Gedenk­ze­re­mo­nie fand vor der rie­si­gen Weih­nachts­tan­ne auf dem Klé­ber-Platz statt und wur­de von meh­re­ren Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­tio­nen orga­ni­siert. (dpa)

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3,8 Millionen Euro Entschädigung für Opfer des Berliner Anschlags


In vie­len Fäl­len wur­den nicht nur ein­ma­lig hohe Sum­men zur Ent­schä­di­gung aus­ge­zahlt, son­dern lebens­lan­ge Zah­lun­gen von monat­li­chen Grund­ren­ten bewil­ligt.

Die Gesamt­sum­me der pau­schal gezahl­ten Ein­mal­be­trä­ge für Opfer und Ange­hö­ri­ge liegt bei 3.075.000 Euro (Stand 28.11.2018), wie das Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­ri­um mit­teil­te. Die höchs­te Ein­zel­sum­me davon waren 350.000 Euro für einen sehr schwer ver­letz­ten Men­schen. Die­se soge­nann­ten frei­wil­li­gen Här­te­leis­tun­gen des Bun­des wer­den an Hin­ter­blie­be­ne von ter­ro­ris­ti­schen Taten und extre­mis­ti­schen Angrif­fen gezahlt. Der Bund hat­te die Beträ­ge im Som­mer rück­wir­kend ver­drei­facht.

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Dazu erhal­ten Hin­ter­blie­be­ne wie Witwer/Witwen, Wai­sen und Halb­wai­sen sowie Schwer­ver­letz­te monat­li­che Grund­ren­ten. Die Höhe rich­tet sich nach dem Aus­maß der Schä­di­gung und liegt laut Gesetz zwi­schen 141 und 736 Euro. Auch die Kos­ten für ärzt­li­che Behand­lun­gen und The­ra­pi­en wur­den über­nom­men. 192 Anträ­ge gin­gen ein. Die aller­meis­ten wur­den bewil­ligt.

Bei dem Anschlag am 19. Dezem­ber 2016 hat­te der Tune­si­er Anis Amri zwölf Men­schen getö­tet und mehr als 70 ver­letzt. Wei­te­re Men­schen wur­den trau­ma­ti­siert. (dpa)

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Zahl der Opfer des DDR-Grenzregimes wird künstlich hochgerechnet


Eine Stu­die der Bun­des­re­gie­rung rech­net die Zahl der Opfer des DDR-Grenz­re­gimes künst­lich hoch. Wie Recher­chen des rbb erge­ben, wer­den in der Stu­die auch Todes­fäl­le mit­ge­zählt, die mit dem Grenz­re­gime wenig oder gar nichts zu tun hat­ten.

Die 650.000 Euro teu­re Stu­die wur­de 2012 vom dama­li­gen Kul­tur­staats­se­kre­tär Bernd Neu­mann in Auf­trag gege­ben und 2017 von sei­ner Nach­fol­ge­rin Moni­ka Grüt­ters, gemein­sam mit den Autoren Klaus Schro­eder und Jochen Staadt, vor­ge­stellt. Schro­eder und Staadt vom “For­schungs­ver­bund SED-Staat” der Frei­en Uni­ver­si­tät Ber­lin waren gemein­sam mit dem frü­he­ren Lei­ter der Gedenk­stät­te Hohen­schön­hau­sen, Huber­tus Kna­be, über Jah­re hin­weg die bei den Medi­en des Main­stream belieb­tes­ten “Erklä­rer” der DDR.

Gemein­sam sorg­ten sie dafür, dass die Erin­ne­rung an “das Unrecht” des ande­ren deut­schen Staa­tes wach­ge­hal­ten und posi­ti­ve Sicht­wei­sen oder selbst nur eine dif­fe­ren­zier­te Betrach­tung der DDR-Ver­gan­gen­heit in der Öffent­lich­keit kei­nen Platz beka­men.

Der Wunsch, das Bild der DDR so grau­schwarz wie nur mög­lich zu zeich­nen, scheint auch hin­ter den Über­trei­bun­gen die­ser Stu­die zu ste­hen. Die tat­säch­li­che Zahl der bei einem nach DDR-Geset­zen ille­ga­len Grenz­über­tritt dürf­te den Autoren zu nied­rig erschie­nen sein. Nach ihren “Berech­nun­gen” gab es von 1949 bis 1989 327 Opfer des Grenz­re­gimes der DDR an der Gren­ze gen Wes­ten, zur BRD.

Die rbb-Recher­chen zei­gen nun, dass dabei auch höchst zwei­fel­haf­te Fäl­le mit­ge­zählt wur­den : Dazu gehö­ren Selbst­mor­de von Grenz­sol­da­ten. Nach Ansicht der Autoren sei­en die­se “an den Anfor­de­run­gen des Diens­tes zer­bro­chen” und damit Opfer des Grenz­re­gimes. Ange­hö­ri­ge behar­ren dage­gen dar­auf, dass sie sich wegen pri­va­ter Pro­ble­me das Leben genom­men hät­ten.

Mehr zum The­ma — Sta­si-Gedenk­stät­te Hohen­schön­hau­sen : Direk­tor Huber­tus Kna­be nach Sexis­mus-Vor­wür­fen ent­las­sen

Ein ande­rer Fall betrifft einen ehe­ma­li­gen Ange­hö­ri­gen der Waf­fen-SS, der nach 1949 in der DDR-Grenz­po­li­zei dien­te. Er wur­de 1951 ver­haf­tet und 1952 in Mos­kau hin­ge­rich­tet. Nach Ansicht der Autoren sei er wegen einer geplan­ten Flucht ver­haf­tet und ver­ur­teilt wor­den, tat­säch­lich woll­te er flie­hen, ver­mut­lich vor der ihm dro­hen­den Ver­ur­tei­lung wegen mit­be­gan­ge­ner Kriegs­ver­bre­chen.

Die Autoren ver­tei­di­gen ihre Zäh­lung : Sie hät­ten weder ver­harm­lost noch mani­pu­liert. Ange­hö­ri­ge der als Opfer kate­go­ri­sier­ten Grenz­sol­da­ten sind dage­gen ent­setzt, eben­so Opfer­ver­bän­de, die der Stu­die in Tei­len die Wis­sen­schaft­lich­keit abspre­chen. Kul­tur­staats­mi­nis­te­rin Grüt­ters hat ange­kün­digt, die zwei­fel­haf­ten Fäl­le über­prü­fen zu las­sen.

Die DDR ist als Bei­spiel für angeb­lich bös­ar­ti­ges, unge­setz­li­ches oder unmo­ra­li­sches staat­li­ches Han­deln im heu­ti­gen deut­schen Main­stream nach wie vor höchst beliebt. Das gilt nicht nur für das Grenz­re­gime, son­dern natür­lich auch für vie­le ande­re Lebens­be­rei­che. So wur­de Anfang die­ser Woche bei einer Kon­fe­renz der Kon­rad-Ade­nau­er-Stif­tung zum The­ma Über­wa­chungs­staat kaum über neue deut­sche Poli­zei­auf­ga­ben­ge­set­ze, die Schnüf­fe­lei der NSA oder die Soft­ware von Palan­tir Tech­no­lo­gies dis­ku­tiert, son­dern viel­mehr — über die Sta­si.

Die anhal­ten­de Dämo­ni­sie­rung der bald 30 Jah­re zurück­lie­gen­den DDR-Geschich­te dient ver­mut­lich dazu, posi­ti­ven Sicht­wei­sen auf die­se Epo­che deut­scher Geschich­te vor dem Hin­ter­grund der gegen­wär­ti­gen Pro­ble­me in Deutsch­land ent­ge­gen­zu­wir­ken und die gegen­wär­ti­gen Ver­hält­nis­se zu legi­ti­mie­ren.

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Nach Schießerei und elf Toten in Synagoge : Muslimische Vereine sammeln Tausende US-Dollar für Opfer


Die Tra­gö­die hat vie­le erschüt­tert und zum akti­ven Bei­stand ver­an­lasst. Zwei gemein­nüt­zi­ge Orga­ni­sa­tio­nen Cele­bra­te Mer­cy und MPower Chan­ge haben auf der mus­li­mi­schen Web­site Launch­Good eine Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne gestar­tet, um Geld für die Opfer des Atten­tats zu sam­meln. Deren Erlös hat alle Erwar­tun­gen bei wei­tem über­trof­fen : Obwohl das ers­te Ziel der Kam­pa­gne mit 25.000 US-Dol­lar ange­ge­ben wur­de, über­stie­gen die Spen­den die­se Sum­mer bereits nach den ers­ten sechs Stun­den. Am Sonn­tag­nach­mit­tag erreich­te die Spen­den­sum­me die Mar­ke von 80.000 US-Dol­lar.

Gleich­zei­tig sam­melt auch die Crowd­fun­ding-Platt­form GoFund­Me Geld für Opfer der töd­li­chen Atta­cke. In zwei Tagen haben mehr als 11.500 Men­schen nun­mehr bereits 675.500 US-Dol­lar gespen­det.

Am Sams­tag hat­te ein 46 Jah­re alter Mann mit sei­nem anti­se­mi­tisch moti­vier­ten Atten­tat auf die « Tree of Life»-Synagoge in Pitts­burgh im US-Bun­des­staat Penn­syl­va­nia elf Men­schen erschos­sen.

Mehr zum The­ma - Anti­se­mi­ti­scher Atten­tä­ter tötet elf Men­schen in Syn­ago­ge

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Haftstrafe für U-Bahn-Fahrer wegen Vergewaltigung — Bahnbetreiber bot Opfer Fahr in Party-Tram an


Laut Video­auf­nah­me ent­deck­te der U-Bahn­fah­rer die Frau bei einem Kon­troll­gang. Die Frau ver­such­te ergeb­nis­los mehr­mals, den Angrei­fer weg­zu­sto­ßen. Die Münch­ner Ver­kehrs­ge­sell­schaft MVG zeig­te sich von dem Zwi­schen­fall scho­ckiert. Trotz­dem mach­te die MVG dem Opfer ein Son­der­an­ge­bot – eine Ein­la­dung zu einer kos­ten­lo­sen Fahrt in einer Par­ty-Tram. Das Unter­neh­men erklär­te die­sen Schritt, es han­de­le sich nicht um eine Wie­der­gut­ma­chung oder Ent­schä­di­gung, son­dern um ein “Zei­chen der ehr­li­chen Anteil­nah­me”. (rt deutsch/dpa)

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Platzende Köpfe und kochendes Blut : Tod der Opfer von Pompeji wohl grausamer als gedacht


Ein ita­lie­ni­sches For­schungs­team unter­such­te archäo­lo­gi­sche Fun­de von etwa 300 Men­schen, die zur Zeit des Groß­aus­bruchs des Vesuvs vor bei­na­he 2.000 Jah­ren in der ehe­ma­li­gen römi­schen Stadt Her­cu­la­ne­um gewohnt hat­ten. Die Ergeb­nis­se ihrer Stu­die ver­öf­fent­lich­ten sie in der Fach­zeit­schrift PLOS One.

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Dem­nach sol­len gro­ße Rück­stän­de von Eisen und Eisen­oxi­den auf den Kno­chen der Opfer als Zeug­nis dafür die­nen, dass ihre Kör­per­säf­te und Weich­ge­we­be bei Tem­pe­ra­tu­ren von bis zu 500 Grad Cel­si­us extrem schnell ver­dampft sei­en. “Eine sorg­fäl­ti­ge Inspek­ti­on von Ske­let­ten der Opfer hat Ris­se und Brü­che in den Schä­deln sowie Schwärzun­gen auf deren Innen- und Außen­sei­te gezeigt, die auf Aus­schwit­zun­gen aus Schä­del­öff­nun­gen und gebro­che­nen Kno­chen zurück­zu­füh­ren sind”, heißt es in der Stu­die. Wei­te­re Ana­ly­sen sol­len zusätz­li­che Bewei­se für die Hypo­the­se lie­fern.

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Schweizer Bischöfe müssen sexuellen Missbrauch in Kirche melden – auch wenn Opfer das nicht will


Wenn ein offi­zi­el­ler Ver­tre­ter der Kir­che von einem Ver­dacht auf ein Ver­bre­chen (von sexu­el­lem Miss­brauch) weiß, das unter­sucht wer­den soll­te, ist er ver­pflich­tet, es zur Anzei­ge zu brin­gen, auch wenn das Opfer das nicht will”, erklär­te der Spre­cher der Kon­fe­renz, Encar­na­ción Ber­ger-Loba­to. Bis­her muss­ten Kir­chen­be­am­te nur mit Zustim­mung des Opfers Anzei­ge erstat­ten.

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